How to do it- Wie korrekt ausleiten?

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28.09.04
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Hallo ,
sind ja tolle Beiträge hier. Deshalb hab ich mich auch eingeloggt.
Jetzt mal zum Mitschreiben.
Wie läuft denn so die optimale Ausleitung ab?
Habe jetz meine 9 Amalgambomben raus aber leider noch aus Kostengründen Goldkronen und Keramikkronen an den Frontzähnen mit Metallverblendung an der Rückseite.
Soll ich oder soll ich nicht,und wenn ja womit ausleiten? Denn die Amalgamfüllungen sind ja ordnungsgemäß raus.
Nehme unterstützend Solidago und Phönhepan um die beiden Organe bei Laune zu halten.
Soll ich Klamath oder Chlorellaalgen nehmen? Habe eine Hashimotothyreoiditis und muss auf Jodzufuhr achten. Also nicht viel Jod. Gibt es da Probleme mit der Chlorellaalge?
Wann kommt dann Bärlauch dazu?
Wie steigere ich die Dosis der Präparate?
Was muß ich zusätzlich noch substituieren?

Fragen über Fragen aber es brennt mir unter den Nägeln,bzw. an den Zähnen.
Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich auf eure Antworten.
Sternfeder
 
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26.02.04
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Ich würde Chlorella pyrenoidosa nehmen, Bärlauchtropfen gleich dazu..mitschreiben brauchst du nicht, hol dir lieber das Buch "Amalgam - Risiko für die Menschheit" von Dr. Joachim Mutter. Später nach ein paar Monaten kommt dann Koriander dazu. Das Metall in deinem Mund muß raus...sonst kannst du nie gescheit aus dem Kopf ausleiten....

Gruß

Sasa
 

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07.05.04
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Chlorella vulgaris ist verträglicher und fast genau so gut. Wenn Du Algen aus einem Indoor-System nimmst (endlose Glasröhren im Gewächshaus), hast Du keine Probleme mit Jod und verseuchten Algen. Das Thema preiswerte Mittel gab es hier und im Amalgam-Forum schon, suche mal danach, waren viele wertvolle Tips!
Das Mutter-Buch ist wohl der ideale Einstieg in die Problematik.
Hier gibt es das aktuelle englische Ausleitungsprotokoll (Neurotoxin/Quecksilber) von Klinghardt:
http://www.neuraltherapy.com/protocols.asp
Beim INK gibt es ein aktuelles in deutsch für 5 Euro + Versand:
http://www.ink-neuro-biologie.de/de/bestellung/bestellschein.doc

Du findest im Internet auch andere deutsche Ausleitungsprotokolle von Klinghardt. Die sind aber veraltet.
Mein Tip: Fang mit dem Ausleiten sofort an, nicht erst, wenn alles Metall draußen ist.
Liebe Grüße

Günter
 
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10.01.04
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Hallo miteinander,
jetzt möchte ich meine eigene Historie in Punkto Quecksilber erzählen. Ich habe im Frühjahr also März diesen Jahres angefangen abzunehmen. Bis jetzt 10 kg. alles gut und schön. Nur weniger schön waren meine Sehstörungen. Krumme Linien!!. Mit einem Freund der selbst ein Auge kaputt hatte ging ich zum Augenarzt und machte eine Routineuntersuchung. Im dem rechten Auge war immr ein schwarzer Fleck, der auch durch Putzen der Okulare nicht weg ging, da er in meinem AUge war.
Von Mai bis jetzt konnte ich mit dem rechten Auge das Bild vom Fernseher nicht mehr sehen. Links allein ging das noch. Eine Farbuntersuchung (Einspritzen in die Vene) ergab eine feuchte Maculadegeneration rechts. Links ist unterhalb der MAcula(Stelle des schärfsten Sehens ) der gleiche Befund. Therapie der Schulmedizin null. Ursache Schulmedizin: rauchen, zu wenig Vitamine, keine Antioxidantien. Bei mir alles Fehlanzeige. Ich rauche nicht und habe seit Jahren Vitamine und Antioxidantien genommen.
Also was ist bei mir die Ursache: Im Fetgewebe lagert sich das ganze Gift ab, also auch mein Quecksilber. Ausleitung vorher war eigentlich nur mal sporadisch erfolgt, da ich keine Probleme mehr hatte. Nur wenn das Fett schmilzt, werden auch die Gifte frei, daran habe ich ein halbes Jahr nicht gedacht. Meine Ärztin (Ohrakupunktur) fand eine extreme Quecksilberbelastung der Leber. Mein Auge rechts testete auf Quecksilber positiv. Und dann waren da noch die Chlamydien!(CHL.trachomatis Antikörper positiv) Wird von Mikroimmuntherapeuten auch als Ursache bei Maculadegeneration diskutiert. Nun gab es also nur noch: hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott.! Ich hoffe den Prozess links aufhalten zu können. Sonst kann ich mich endgültig von Büchern, Fernsehern, Computern und Büroarbeiten verabschieden. auch von diesem Forum!
FAzit: wenn Hungerkuren, dann nur mit Ausleitung stherapie für Quecksilber.
Liebe Grüße Hildegard
 
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26.02.04
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Alles Gute Hildegard, also ran ans Hg!

Ich habe mich auch aufgrund meiner Augengeschichte schon gefragt, ob Hg die Ursache von Augenerkrankungen sein kann....Makuladegeneration, Glaukom, Netzhautablösungen etc.....bis hin zur einfachen Kurzsichtigkeit.

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, das das so ist! Mein Augendruck z.B. wurde nach Entfernung meiner letzten Billiggoldkrone und im Verlauf der Ausleitung normal....als ich mit 18 plötzlich nach psychischem Stress auf einmal eine Netzhautablösung bekam, hatte ich auch schon große Mengen Hg intus, das weiss ich heute nach energetischem Austesten. Bei einigen verbessern ja Antioxidantien den Verlauf der Makuladegeneration....warum? Vermutlich wiel eben diese die Wirkung von giftigen Schwermetallen abschwächen...aber eben nur abschwächen. %)
 
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13.11.04
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Gemaess Hal Huggins, ein Amerikaner der sich vehement gegen Amalgame ausgesprochen hat, und dafuer seine Lizenz als Zahnarzt verlor, gibt es keinen Zweifel, dass Quecksilber augenschaedigend wirkt. Sein Buch "It's all in your head" geht darauf ein. Ist man des English maechtig, lohnt es sich das Buch zu lesen.
 
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10.01.04
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Danke, ich werde mir das Buch besorgen, aber mit dem usleiten ist das so eine Sache!! Man macht viel und ob es wirklich hilft weiß man nicht.
Medin rechts Auge wird nicht besser, aber das linke geht noch einigermaßen. Ich hoffe dass es so bleibt
Gruß Hildegard
 
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10.01.04
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Huggins war ein absoluter Amalgam-Gegner. Und es kann gut sein, daß er seine Lizenz verloren hat, weil ihn seine Kollegen satt hatten. Offiziell waren die Gründe aber anders:
Huggins's dental license was revoked in 1996. During the revocation proceedings the administrative law judge concluded: (1) Huggins had diagnosed "mercury toxicity" in all patients who consulted him in his office, even some without mercury fillings; (2) he had also recommended extraction of all teeth that had had root canal therapy; and (3) Huggins's treatments were "a sham, illusory and without scientific basis."
the mid-1980s the U.S. Food and Drug Administration forced Huggins to stop marketing mineral products with false claims that they would help the body rid itself of mercury
http://neuro-www.mgh.harvard.edu/forum/MultipleSclerosisF/4.26.986.33PMTheAmalgamIssue-H

Für mich klingt das so, als ob in seinem Eifer über das Ziel hinausgeschossen wäre und irgendwann den Bezug zur Realität verloren hätte. Vor allem Grund Nr. 1 ist mir sehr einleuchtend...

Gruß,
Uta
 
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10.01.04
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Hallo Uta,
Dass er alle Zähne zog ist gewiss nicht richtig; aber man kann ja eine Quecksilberbelastung nicht nur über die Amalgamfüllungen bekommen. das weißt Du aber, gell!
Schönen Sonntag trotz scheußlichem Wetter.
Hildegard
 
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13.11.04
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Huggins stimmt mich zugegebenerweise leicht skeptisch. Einige seiner Behauptungen finde ich fraglich.

Doch in der Sache seines Lizenzentzugs laesst sich folgendes sagen. In den USA sind die Aufsichtsbehoerden Witze. In Texas, ein Bundesstaat von 18 Millionen verlor ueber mehrere Jahren kein einziger Arzt die Lizenz. Entweder sind sie ausgesprochen faehig, oder eine andere Erklaerung liegt nahe. Gar ein Texanischer Arzt der sich vor Gericht verantworten musste, weil er einen Profikiller engagieren wollte, um einen ihm missliebigen Mensch umbringen zu lassen, schuf es dem "Board" klarzumachen, sein Benehmen sei kein Grund zur Meinung er sei charachterlich ungeeignet als Arzt zu arbeiten, da es ein "first time offense war." Auf Deutsch klar gesagt, ist nicht einmal der Versuch einen Mensch zu morden Grund zum Lizenzentzug.

Was in der Affaere Huggins problematisch war, war dass er Patienten versprach, sie wuerden sicherlich von der MS genesen, wenn sie die Amalgame auswechseln liessen. Bekanntlich gibt es etliche Faelle wo die MS sich aufklaerte, nachdem die Amalgame entfernt wurden, doch war es sehr unangebracht so etwas zu versprechen.

In den 3 Punkten die Du erwaehnst laesst sich Folgendes sagen.

1) Huggins ist nicht nur Zahnarzt; nachdem er sich ueberzeugte, Amalgam sei gesundheitsschaedigend, liess er sich auch in der Immunologie ausbilden, und hat dort einen Abschluss. The "Office" die erwaehnt wird war kein "Office" es war eine Klinik wo auch Mediziner arbeiteten in einem ganzheitlichem Sinn. Da Alfred Stock nachwies, er haette eine Quecksilbervergiftung bekommen, ohne Amalgame zu haben, sondern in der Forschungslabor, ist es nicht auszuschliessen, dass Huggins hier recht hatte. Doch liegt die Vermutung, Huggins haette sich wie ein Quecksilbermessias benommen doch naeher.

2) Root canals sind oft problematisch. Gemaess der Forschung von Weston Price sind sie sehr unselten keimfrei. Gelegentlich vermag das Immunsystem die schwaecheren Bakterien zu toeten, so dass sich ueber Zeit nur die zaehste, schlimmste Bakterien es dort aushalten, dann gedeihen, und dann sonst wo im Koerper herumreisen. Weston Price, der Forschungschef bei der American Dental Association war, bewiess einen Zusammenhang zwischen Herzstoerungen und Root Canals, weil die Toxine die in jenen toten Zaehnen herzschaedigend wirkten. Wie beim Amalgam wurde es totgeschwiegen. George Meinig hat ein Buch das hauptsaechlich auf die Arbeit von Weston Price beruht geschrieben. D.h. nicht dass jedes "Root Canal" eine sofortige Gefahr fuer die Gesundheit darstellt, doch ist es sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, die Patienten ueber jene bewiesene Gefahr zu orientieren.

Huggins hat Toxine aus entnervten Zaehne an unabhaengige Labors geschickt, die feststellten, die Toxine, welche die Bakterien in jenen Zaehne ausgeschieden haetten, um das Immunsystem zu unterdruecken, seien weit giftiger als das Gift des Botulinum, was die Wissenschaftler als einen der giftigsten Stoffe ueberhaupt bezeichnen.

3) Die wissenschaftliche Arbeiten ueber die Gefahren der Amalgame und der Root Canals sind schlichtweg vorhanden, aber eben tabu. Was nicht wahr sein darf, darf nicht wahr sein, wie beim Galileo.

- Ich habe die ganze Prozessakte gelesen, und von Huggins weiter gehoert. Die Verwaltung gab mehr als 20 Gruende an, warum er nicht als Zahnarzt zulassungsfaehig sei. Unter ihnen war auch dass er seinen Patienten gesagt haette, er haette von der MS erholt, nachdem er in den 70er Jahren die Amalgame auswechseln liess. Ob dies wahr ist oder nicht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich ihn nicht persoenlich kenne. Doch, ging SO HUGGINS das Gericht einen Schritt weiter. Es behauptete, da er kein MRI machen liess, sei seine MS diagnose gar nicht annehmbar. Man fragt sich wie MS vor der Einfuehrung der MRI-maschinen gemacht wurde, und wie Huggins eine MRI untergehen konnte, wenn die MRI maschinen erst in den 80er Jahren eingefuehrt wurden.

- Was die Sache des "False claims" anebelangt. In den 80er Jahren, als die (gestapoaehnliche) FDA einschritt, war die FDA befuegt, saemtliche Behauptungen welche nicht mit Versuchen die $500,000,000 kosten erwiesen waren, pauschal als "false" zu bezeichnen. Die FDA geraet stets weiter in Verruf, man sieht wieder und wieder dass bei den riesen Firmen echte Gefahren "nicht entdeckt" wurden, waehrend bei den kleinen Firmen, beziehungsweise bei Naehrstoffen, Gefahren die gar nicht vorhanden sind aufgebauscht werden. Es gibt solche die gar meinen die FDA wurde gegruendet um die Grossfirmen zur Monopolstellung zu verhelfen. Haette der Huggins Chorella in jenen Jahren verkauft, haette er es mit der FDA zu tun gehabt.

Braucht man Kontrolle? Sicherlich. Sollten die Kontrolle auf Wissenschaft und nicht auf Politik beruhen? Da glaube ich auch ja.

[geändert von Chaneys am 11-13-04 at 08:31 PM]
 

anroha

Hallo miteinander,

jetzt bin ich aber ein bisschen erschrocken.
Ich bin erst seit wenigen Wochen am Ausleiten. Chronische Rückenschmerzen und zunehmende Angst- und Panikstörungen.
Heilpraktikerin testet Schwermetallbelastung. Gut, früher viele Amalgamplomben. Musste sowieso alles saniert werden.
Beginne mit Algen und Tropfen - Mischung I und II. Bin ein bisschen skeptisch - Muskeltest finde ich wunderlich, glaube aber an die Belastung.

Jetzt lese ich hier:

", aber mit dem usleiten ist das so eine Sache!! Man macht viel und ob es wirklich hilft weiß man nicht."

von Hildegard.

Irgendwie hatte ich gedacht, ein bisschen sicherer sei die Sache schon.
Hildegard, wie kommt`s, dass die Fachfrau eine solche Unsicherheit zum Ausdruck bringt?

Eine verunsicherte, aber liebe Grüße sendende

anroha
 
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10.01.04
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Ja meine Liebe,
die Unsicherheit kommt durch meine eigenen Erfahrungen. Ich leite schon seit 3-4 Jahren aus, allerdings nicht regelmäßig, da ich keine wesenlichen Beschwerden hatte. Nun habe ich wie schon berichtet, 10 kg an Gewicht- Fett abgenommen. und da sitzt offenbar das meiste Quecksilber drinn im Fettgewebe. Habe während der Abnehmphase nicht direkt aufs Ausleiten geachtet und dabei wurden sämtliche Organe von Giftstfen überschwemmt und das Resulta war eine überforderte Leber und eine Makuladegeneration an beiden Augen. Rechts mehr als links. nur mit links sehe ich noch die Buchstaben. Sonst könnte ich nicht mehr auf Deine Frage antworten.
man soll sich einer Sache nie zu sicher sein.
Liebe Grüße
Hildegard
 
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12.02.04
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Hallo Anroha,

was sind denn die Mischungen I und II?

Viele Grüße
Caba
 
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22.11.04
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Hallo, Hildegard:

Danke für Ihren Beitrag und Ihre Ehrlichkeit. Auch ich bin am Abnehmen und habe genau das gleiche Gefühl, dass dabei die eingelagerten Toxine (es können auch Toxine der Candida sein) heraustreten und den Körper zusätzlich belasten. Ich werde auch mit dieser Problematik Quecksilberausleitung und Nebeneffekte bei meinem Sohn konfrontiert, dem es zeitweise sehr schlecht ging. Was ihn wirklich bis jetzt immunseitig dabei unterstützt hat ist der Transfer Factor der Firma 4Life aus USA. Es gibt verschiedene Stufen des TF, das heisst, einer soll eine Anhebung der Immunstärke um 100%, einer um 200, einer um 300 und einer um 400% bewirken. Da sein Immunsystem am Boden war und er seit 3 Monaten erkältet war, gab ich ihm den 100% TF in kleiner Dosis. Schon nach ein paar Tagen war die Erkältung weg und nach der darauffolgenden Blutuntersuchung, nach ca. 3 Wochen Einnahme des TF, waren seine Leberwerte erstmalig seit 20 Jahren um 30% besser. Es war eine Riesenfreude, denn bei dem Transfer Factor handelt es sich um ein Nahrungsergänzungmittel. Wir wussten damit, er hilft und bewirkt etwas Positives.
Heute nimmt mein Sohn den 400% TF ein, aufgrund der Einnahme eines falsch verordneten Naturmittels, dass eine schwere Intoxikation bewirkte.
Vielleicht sollten Sie zur Unterstützung Ihres Immunsystem mal diese TF probieren? Im Internet finden Sie diese Firma 4Life (englisch) und können sich darüber informieren und direkt bestellen.
Was auch noch sehr beruhigend für mich als Mutter war, dass wir einen HP in Ottobrunn gefunden haben, der das Blut meines Sohnes im Dunkelfeldmikroskop untersuchte und viele Dinge herausfand, die die konventionelle Medizin mir nicht in 20 Jahren sagen konnte. Alles, was er uns sagte, klingt logisch, da es mit den Symptomen meines Sohnes konform geht. Er gibt meinem Sohn die Sanum-Therapie mit den entsprechenden Präparaten und ich hoffe, dass dadurch mein Sohn von dem Epstein Bar Virus, Candida Albicans, Candida Parapsylosis, Aspergillus Niger, Pseudokristalle, Quecksilber, Borrelien loskommt. Bis jetzt habe ich nur Positives über die Sanum-Therapie gehört und hoffe, dass es damit zur Rückfuhrung all dieser kleinen Teufel im Blut meines Sohnes kommt.
Wir leben übrigens in Madrid und haben 4 Tropfen Blut per UPS zu besagten HP geschickt (muss innerhalb von 24 Std. eintreffen).

Vielleicht kann man ja auch bei Ihnen durch die Sanum-Therapie eine solche Regression herbeiführen?

Liebe Grüsse,

Edelina
 
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10.01.04
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Hallo Kaba
Die Mischung I Enthält spagyrisch Zwiebel, Bärlauch, Knoblauch, Löwenzahn für gwebsausleiting, die Mischung II Koriander, Ackerveilchen Erdflechten für Zellausleitung vom Quecksilber, wird von Dr.HArtl Apotheke in München hergestellt. Näheres findest Du unter Www.tolzin.de in Amalgam und die Folgen von mir geschrieben.
Hallo Edelina,
vielen DAnk für Deinen Hinweis, Das Quecksilber und auch die Chlamydien sind inzwischen nicht mehr im Auge, aber die Sehzellen regenerieren sich nicht mehr. Die Ärzte sagen, dass es sich dabei um Gefäßneubildungen handelt, aus denen es dann blutet. Zumindest sehen sie das so. Glauben kann man das. Mein Immunsystem ist topfit. . Man kann meine Probleme aber nicht verallgemeinern. Wenn Du das Epstein-Barr-Virus noch wegbekommen willst, gibt es dafür spezifische Mikroimmuntherapie. Die mache ich auch. allerdings bin ich bis 20. Januar in Urlaub. Danach kannst Du Dich mal wieder melden. Die Adresse in USA schaue ich mir mal an.
Vielen Dank und Dir mit Deinem Sohn alles Gute.
Liebe Grüße Hildegard
 
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10.01.04
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Hier habeich noch einiges zu den Mischungen gefunden :
Die Testungen ergaben für jeden Patienten unterschiedliche Ergebnisse. Meist war Koriander in der Primärphase der Ausleitung kontraindiziert, vor allem bei den Patienten, die kinesiologisch voll auf Quecksilber testeten, d.h. eine hohe Gewebskonzentration aufwiesen. Die Algen testeten unter­schiedlich, einmal Chlorella positiv, beim nächsten Patienten wieder nur die Klamath Alge, dann wieder beide gleich gut. Die Spirulina Alge testete meist nicht positiv brauchbar zur Ausleitung.
Selbst bei den Vitaminen kann man keine Pauschalaus­sagen machen. Vitamin B war immer erforderlich, Vitamin C nicht immer. In den meisten Fällen war Selen nicht zuträglich; dieses Ergebnis beschreibt auch Dr. Klinghardt.
Alpha-Liponsäure testete immer positiv.
Als Ergebnis kann man mitteilen, dass eine Ausleitung ohne vorherige Testung der benutzten Produkte nur unnötig Geld kostet und im Ergebnis auch keinen Erfolg verspricht.
Während der Ausleitung sollte nach ca.3 Wochen eine erneute kinesiologische Testung erfolgen, um die nachfolgenden Ausleitungsverfahren festzulegen.
Die Ausleitungsmischung I senkt das Verlangen nach Alkaloiden (bei Entzug -Rauchen-Alkohol und Opiaten wirksam). Während der Einnahme entgiftet der Körper sich von allen schädlichen Informationen, einschließlich derer, die durch geopathogene Störzonen bedingt sind, die auch den Elektrosmog verstärken. Dies wird durch die Schwin­gung des org. Germaniums in der Mischung bewirkt. Wird diese Mischung nicht mehr eingenommen, fällt man lang­sam in den alten Zustand zurück. Abhilfe schafft hier nur eine ständige Überspielung der Frequenzen aus den Störzonen mit Schwingungen, die in den Gigahertzbereich gehen, so dass der menschliche Körper besser damit umgehen kann und die Beschwerden sich auflösen.

Fortsetzung folgt
 
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10.01.04
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Beschreibung der einzelnen Pflanzen:
Löwenzahnwurzel HANG Hua (ti-ting)Taraxacum , der Name kommt vom Griechi­schen „taraxacis„). Früher wurde die Pflanze bei Augenentzündungen verwendet.
„Die Bedeutung der Pflanze liegt in ihrer Fähigkeit aus der Tiefe Energien zu lösen, die einen beacht­li­chen Teil des natür­lichen Mine­ralstoff­bestandes der Pflanze beinhalten. Sie löst auch im Körper tief verankerte Giftstoffe. Es kommt bei der Einnahme zu weniger Streß und Nervosität auch in der Muskulatur (restless legs), unter der manche Menschen leiden.
Die Pflanze stärkt den Mut und das Durchhaltever­mögen für die ferne Zukunft. Die gesamte Lebenskraft der Löwenzahnessenz geht in die muskulären Strukturen über und tonisiert so den ganzen Körper. Hier wird der Wunsch gestärkt allein zu sein um zu meditieren.
Löwenzahn hat eine interessante Signatur; man beachte den natürlichen Zyklus- gelbe Blüte, weiße Pusteblume mit den Samen, die in den klinischen Wirkungen zutage tritt. Wir sehen hier einen Prozeß der Metamorphose. Zunächst die Blüte, die sich bildet aus dichteren Ebenen, die reich an Mineralien sind, wie die Blätter und Wurzeln. Die Blüte entspricht dem Mentalkörper, der Emotionalkörper der Pusteblume und die Samen, die am Fallschirm auf die Erde fallen symbolisieren die Wirkung der Essenz auf die Muskulatur. Die Essenz wirkt direkt auf das Chakra der Fußgewölbe, so wird die Absorption von Mineralien verbessert und führt zur emotionalen Stabili­sierung.„ Der Name bei den Franzosen "Piss en lit" weißt auf die harntreibende Wirkung hin.
TCM: Wirkt auf Milz- und Magenmeridian. Organbezug: Leber, Magen. Gegen innere Hitze, Energie und Ausdauer aufbauend. Wirkt entgiftend, diuretisch, blutreinigend, reguliert den Säureüber­schuß. Seit dem 7. Jahrhundert wird der Löwenzahn in chinesi­schen Arzneibüchern erwähnt. Der bittere Geschmack bringt die Beziehung zu den Funktions­kreisen „Leber„ und „Magen„. Alle Arten von „Wär­meprozessen„: Entzündun­gen, Schwellun­gen (auch der Gelenke), Atemwegsinfekte, Tonsillitis, chron. Bronchitis, bis zur infektiösen Hepatitis und Harnwegsinfe­k­ten werden hier behandelt. Auch bei Beschwerden an der weib­lichen Brust. Wirkt entgiftend bei toxischem „Kater„ nach Alkohol, Drogen und anderen Stoffwechselgiften.
Phytotherapie: Wirkt als Cholagogum, Stomachikum, bei Stauungen von Leber – und Gallenblase, bei Nieren – und Gallensteinen. Löwenzahn ist ein Heilkraut, das auch als Nahrungs­mittel geeignet ist (in 28 gr sind 70.00Einheiten Vitamin A enthalten, Möhren haben bei der gleichen Menge nur 1.275 Einheiten).
Weitere Inhaltsstoffe: Heute sind in der Wurzel mehr als 50 Wirkstoffe nachgewiesen.
Taraxin als Bitterstoff, Inulin. Inulin im Herbst 40% im Frühjahr nur 1%. Cholin, Vitamin D, C, B1, B2 und Mineralien wie Kalzium, Eisen, Mangan, Natrium, Sili­zium und Schwefel. Reich an Proteinen, Zucker.
Volkstümliche Ver­wendung zur Blutreini­gung (sozusagen das „Waschpulver„für den Körper), bei Galle- und Leberleiden, Diuretikum; die Wurzel gemah­len als Kaffeee-Ersatz.
Medizinisch wird der Löwenzahn in der Homöopathie benutzt bei Kopfschmer­zen und Gallenkoliken und Blähungen, bei Rheuma und Gicht (Löwenzahn hat eine herausra­gende entspannende Wirkung auf die Muskulatur), Harnwegs­be­schwerden, Verdauungs­stör­ungen, Milzer­krankungen, bei Haut­krankheiten.

Knoblauch -Allium sativum= Knoblauchknolle
Man kann an der Pflanze mit Zeitrafferaufnahmen oft pulsierende Bewegungen feststellen, die offenbar Wachstumfaktoren, übermittelt durch Erdenergien, darstellen. Dies geschieht meist nachts. Positive mentale Energien werden gestärkt und negative zerstreut. Knoblauch befreit von Furcht und Wahnideen und fördert Objektivität in mentalen und emotionalen Bereichen. Damit ist auch die legendäre Wirkung auf Teufel, Hexen, böse Geister und Dämonen sowie Vampire verbunden.
Die Knoblauchtherapie revitalisiert die Nerven (Ausleitung von Giftstoffen) und schafft ein spezifisches magnetisches Feld in der Aura, das z.B. Insekten irritiert. Bei der mit Zecken assoziierten Borreliose, oder syn. Lymeerkrankung vertreibt Knoblauch die mit dieser Erkrankung verbun­denen negativen-bösen Gedanken. Die Boreliose hat ihre Wurzeln in verschiedenen Erkrankungen der Vergangen­heit, wie Syphilis und rheumatoider Gelenkarth­ritis. Das Virus der bovinen Leukaemie wird durch Zecken innerhalb der Species übertragen, kann aber auch in den nächsten Jahren auf den Menschen überdrif­ten. Knob­lauch ist wirksam gegen Parasiten, Entzündun­gen in der Haut, in Muskel und der Leber; das "Slugging" der roten Blutkörperchen wird vermindert. Interferon wird stimuliert.
Knoblauch wirkt radioaktiver und chemischer Belastung entgegen und wird wegen der Schwefelverbindungen zur Ausleitung von Schwermetallen benutzt, insbesondere von Quecksilber. Der hohe Gehalt an Schwefel und Cystein macht den Knoblauch zu einem Chelatbildner für toxische Metalle.
Die TCM benutzt Knoblauch, um Energien durch die Meridiane zu leiten; der Testpunkt ist die Zunge.
Inhaltsstoffe: schwefelhaltige 1-Glutamylpeptide, Alliin (siehe bei Zwiebel) und Ajoen, Enzyme wie- Oxidasen, Katalasen, Dehydrogenasen, Lyasen. und Vitamine (A, B1, B2, C, Nikotinsäureamid), Adenosin, Flavonoide, Steroide und Triterpene (biologische Aktivität als Hormone, die ähnlich wie männliche und weibli­che Sexualhormone wirken), Fermente und Jod u.a. mehr, Allicin mit antibiotischen Eigenschaften. Knoblauch wirkt gefäßerweiternd und entspannend.

Bärlauch, der wilde Knoblauch oder Waldknoblauch
Inhaltsstoffe: Lauchöl, Flavonoide, Biokatalysatoren, Fructosane und reichlich Vitamin C. Alles, was über den Knoblauch gesagt wurde, gilt auch für den Bärlauch. Es gibt eigentlich nur den geschmacklichen Unterschied.

Zwiebel Allium cepa
Inhaltsstoffe: Glutamylpeptide, Alliin. Alliin ist geruchlos und liefert nach Verletzung der Zwiebel durch enzyma­tische Hydrolyse den bakteriostatisch und antiasthmatisch wirkenden Thiosulfinsäureester und CH3-CH2-CH=SO, den tränenreizenden Stoff-; weiter sind Saccharose, Inulin, Pektin, Glukokinine, Stoffe mit Herzwirkung und Flavonoide enthalten .
Sie wird als Digestivum, Herzmittel und Sexualtonikum sowie als Expectorans verwendet.
In der tieferen Bedeutung wirkt Zwiebel bei Personen, die undizipliniert, unlogisch oder irrational reagie­ren. Während einer therapeutischen Beratung läßt der Zwiebel­extrakt Barrieren zwischen Therapeut und Patient ver­schwinden die letzterer mental aufge­baut hat um sich zu schützen. Dies entspricht auch der schalenartigen Signatur der Zwiebel, lang­sam wird eine Schale nach der andern aufgebro­chen um zum letztendlich süßen Kern zu gelangen.
Die Gefühle werden u.a. über das Auge und den Blick geführt und verstärkt. Dass die Zwiebel über die Emotionen wirkt, zeigt schon das Fliessen der Tränen beim Schälen, eine der Zwiebel eigene, homöopa­thische Wirkung. Die Tränengänge sind direkt mit dem Mittelhirn verbunden. Man kann diese oder Tränen überhaupt auffangen und ein eigenes homöopathisches Heilmittel herstellen, das psychische Barrieren zerbricht. Die Tränen können dann wieder mit dem Zwiebelextrakt gemischt werden. Zwiebel wirkt auf alle feinstofflichen Körper ausgleichend und bewirkt Klarheit und Geduld. Dadurch sieht man die Zukunft des eigenen Lebens hoffnungsvoller. Giftstoffe, die Heilmittel an ihrer Wirkung hindern, werden unwirksam gemacht und ausgeschieden. Durch Zwiebel wird der Ätherkörper beeinflußt, die Poren der Haut öffnen sich, die Durchblutung der Hautgefäße wird gesteigert (Schwitzen). Es kann mehr Energie über die Haut absorbiert werden-Lichtenergie. Zwiebel stimuliert die Stoffwechselvorgänge in der Leber. Bei den meisten Hautkrankheiten kann der Zwiebelextrakt auch äußerlich angewendet werden; er wirkt bei der genetischen Tbc Disposition.

Gruß Hildegard
 
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10.01.04
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Schlusskapitel.Germanium ist ein wichtiges Spuren­element, ein Halbmetall. Besonders in Japan wird die Wirkung von Germanium seit Jahren untersucht. Es wird dort seit 1967 Ge-132 verwen­det, eine synthetisch hergestellte organische Germanium­verbindung. Es stellte sich als wirksam bei vielen verschiedenen Erkrankungen heraus: Krebs, Rheuma, Diabetes, Augener­krankun­gen, etc.
Es wirkt als Antioxidans gegen freie Radikale und kann Schwermetalle binden und aus dem Körper ausscheiden. Es ist auch in hohen Dosierungen nicht giftig. Die therapeu­tischen Dosen, mit denen in der Germaniumtherapie gear­beitet wird, liegen bei einem halben Gramm und mehr pro Tag. Über die Wirkungen von kleinen Mengen natür­lichen Germa­niums wurden bislang wenig For­schungen ange­stellt. Der Entdecker der Germaniumthera­pie, Dr. Asai, ein Berg­bauingenieur, führte die Wirkung verschie­dener Heilpflanzen u.a. auf das darin enthal­tene Germa­ni-um zurück. In jedem Fall ist Germanium ein wichtiges Spuren­element wegen seiner stimu­lierenden Wirkung auf das Immun­system und auf die Endorphine, also bei Schmerzen und hilfreich bei schweren Krankhei­ten, auch dem Krebs.
Germanium erhöht die Ausnutzung des Sauerstoffs durch die Zellen und besitzt eine anregende Wirkung auf das Immun­system durch vermehrte Produktion von Gamma-Interferon. Es erhöht die Endorphin­wirkung. Die organi­schen Germanium­verbindungen sind gut verträglich. In Deutschland ist die Verwendung verboten,- doch die Übertragung der reinen Schwingungsenergie ist keine strafbare Handlung.

Brennnessel Urtica dioica. Zweihäusige Brennnessel.
Ißt man die Pflanze ungekocht verursacht sie Nieren­probleme. Im sauren Sekret der Brennhaare ist das Nesselgift, ein den Harzsäuren nahestehender Stoff. Neben Acetylcholin, Histamin, Serotonin und Spuren von Ameisensäure, Buttersäure u. Essigsäure enthal­ten. Im Blatt sind viel Flavonoide (2%), Carotin, Chlorophyll, Xantophyll, Triterpene , Steroi­de und Glukokinine 0,6% Vitamin C in jungen Pflan­zen, Calcium,viel Kaliumsalze und Kiesel­säure. Anwen­dung bei Rheuma, Nierengrieß und als Diureti­kum.
Die Pflanze wirkt bei emotionalem Stress verursacht durch ein zerrüttetes Zuhause. Sie hilft den Eltern adoptierter Kindern, und geschiedenen Paaren oder Rivalitäten innerhalb der Familie (Zahnärzte haben die höchste Scheidungsrate).
Die Signatur der Pflanze zeigt getrennte männliche und weibliche Typen. Meist ist die Pflanze nur männlich oder nur weiblich, seltener gemischt. Letztere ist am wirksam­sten. Die Nessel ist ein Tonikum für die Nieren, Lungen, und das ZNS. Auch gegen Hautprobleme kann der Extrakt benutzt werden. Calcium, auch Vitamin A und alle B-Vitami­ne werden mit Nesselextrakt besser resorbiert.
Der Testpunkt ist die Niere. Mit dem Extrakt werden positive Gedanken gestärkt.

Ackerveilchen Viola odorata. Schon in der Antike kannte man die Heilwirkung von Veilchen.
Erst Pfarrer Kneipp entdeckte es wieder. Bei Kindern gut einsetzbar.
Inhaltsstoffe sind Salicylverbindungen (natürliches Aspi­rin), wie bei der weißen Weidenrinde. Diese natürlich entstandene Salicylsäure (Aspirin), in Kombination mit anderen Inhaltsstoffen bewirkt keine Blutungen wie das künstlich hergestellte Aspirin (Prof. Wagner, München). Salicylsäure ist eine o-Hydroxybenzoesäure. Sie kommt als Salicylsäuremethylester und dessen Glykosiden in z.B. Eichen, der weißen Weide, Stiefmütterchen, Veilchen, Birkenrindenöl und dem amerikanischem Wintergrün (kanadischer Tee-Labradortee) vor. Wie bei der weißen Weidenrinde auch Saponine etherische Öle, Odorutin und Violarutin. Sie besitzen schleim­lösende, fiebersenkende Wirkung, besonders bei Kindern mit Keuchhusten.
Symptomenbild: Es besitzt charakteristische Wirkungen auf Auge und Ohr, wie z.B. bei Neuralgien der rechten oberen Schultergegend bzw. Körper­region. Alles wirbelt im Kopf und im Auge.
Das psychische Verhalten: Verlangen nach geistiger Aktivität, weinerlich, leicht beleidigt, im Verhalten starrsinnig.

Birke, Betula. Die Birkenblätter enthalten 3% Triterpen­saponine, Gerb-und Bitterstoffe, die Rinde besteht aus fast reinem Salicylsäuremethylester, aus dem Saft des Baumes wird Saccharose gewonnen.0,05 etherische Öle,1 bis 3% Flavonoide; Zucker und Harz. Wirkung als Diuretikum und Antirheumatikum.

Mongolische Weinbeere = Schisandra Wu wie, enthält flüchtige Öle, Zitronensäure, Vitamin E und C, und natürliche Zucker. TCM: Stärkt Leber Lunge und Nieren, das ZNS, die Hirnleistung, stärkt allgemein die Vitalität, lindert Husten.

Schisandrafrüchte wu wie zi werden gern gegessen wegen des saftigen Frucht­fleischs, das den harten Samen­kern umgibt. Die verschiedenen Teile der getrockneten Frucht sollen alle fünf Energien und deren Geschmacks-qualitäten enthalten. Inhaltsstoffe: Vit. E und C, Zitronensäure und Zucker.
TCM: Ein Yin-Yang-Tonikum. Organbezug: Niere, Lunge, toni­siert die Lungen- und die Nierenenergie. Anwendung: Bei profusem Nacht­schweiß regulierend, bei Durchfall, Durst, Schlaflosigkeit, Schwindel, Asthma und Husten ebenfalls. Stellt die Flüssigkeitsbalance im Körper wieder her. Verjün­gungs­mittel für Männer und Frauen, findet sich in Langlebig­keitsre­zepturen.

Koriander, Coriandrum sativum oder auch Wanzendill, der charakteristische Geruch der frischen Blätter kommt von einem Tridecen-(2)--al(1). Die aromatischen Inhaltsstoffe sind offenbar in der Lage, das an den Ionenkanälchen der Zellen anhaftende Quecksilber zu lösen. Dies erscheint danach sofort im Gewebe und ist mit EAV oder kinesiologischen Methoden testbar.

Erdflechten-Lichen, bestehen aus symbiontischen Pilzen und Algen; für Flechten charakteristische Inhaltsstoffe sind die Flechtensäuren, z. Teil bakterio­statisch wirkende bittere Verbindungen, wie Depside oder Depsidone von Phenol­carbonsäuren.

Das alles habe ich vor Jahren schon mal geschrieben und jetzt, wo es mir schwer fällt auf den Bildschirm direkt zu schreiben, hole ich das eben aus der Kiste.
Gute NAcht!!
Hildegard
 

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Hab mich schon gewundert, wieviel Du schreibst ;) aber ja eigentlich egal, woher es kommt. Vielen Dank!
Gruss, Marcel
 
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Hallo Hildegard,

vielen Dank für Deine sehr umfangreiche Antwort!!!

ich wünsche Dir mit Deinen Augen gute Besserung und alles Gute,
Caba
 
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