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Hg -> DAO -> Histamin+++?

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26.02.04
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Inwieweit hat eine chronische Hg-Vergiftung, wobei wir auch wieder beim Amalgam wären, was mit der Histaminintoleranz zu tun? Was heisst überhaupt Intoleranz....ist es nicht einfach ein überhöhter H-Spiegel aufgrund eines Verschlechterten H-Abbaus? Hemmt Hg DAO? Es ist schließlich ein Enzymgift!
Das alles könnte ich mir sehr gut vorstellen....dann wäre der Histaminspiegel ein sekundäres Problem und das primäre....na was wohl %) ;) Man kann durch Diät sicherlich den H-Spiegel beeinflussen...das wäre aber keine Ursachenbeseitigung.

Gruß

Sasa



[geändert von Sasa am 11-27-04 at 04:33 PM]
 
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10.01.04
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67.074
Das sehe ich auch so, Sasa. Meinst du mit "H" eigentlich Hg = Quecksilber?

Solange aber die Empfindlichkeit auf bestimmte Lebensmitte besteht, ist es vielleicht erstmal klüger, die zu meiden oder zu reduzieren, damit man sich nicht immer wieder selbst schwächt?
Im Laufe der Zahnsanierung und Entgiftung wird die Unverträglichkeit sicher wie bei Allergien dann geringer - hoffentlich!
Gruß,
Uta
 

admin

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01.01.04
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Dies ist ja ein Forum für die Ursachenbekämpfung. Wenn Histamin-Intoleranz eine sekundäre Folge von Schwermetall sein kann, dann ist es sehr gut, dass diese Rubrik die Nähe zu den Amalgam-Rubriken hat und somit die Besucher eine umfassendere Sicht auf dieses Thema erhalten ... zumal es genau die richtigen Leute sind, die das interessieren könnte. Und andererseits öffnet es einen Weg, sich wie Uta das schrieb, auf dem Weg zur vollständigen Ausleitung zumindest einiger Symptome zu entledigen. Und anstatt dann bei der Meidung von gewissen Lebensmitteln aufzuhören, könnte man das Thema Schwermetalle weiter angehen ... im Sinne der tatsächlichen Ursachenbekämpfung. Darum ist mir diese Rubrik so oder so willkommen und ich hoffe, sie gedeiht gut.

Gruss, Marcel
 
Beitritt
21.02.04
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83
Hallo,
kann dazu nur die Erfahrungen bei der Beobachtung einer anderenPerson weiter geben, also mit einer gewissen Vorsicht, trotzdem:
die betroffene Person hat schon vor einigen Jahren Amalgam entfernen lassen, danach wohl auch mit Algen und Chlorella gearbeitet, eine Besserung bzw. ein Verschwinden der Symptome (extreme Migräne, Schlaflosigkeit deshalb) erfolgte aber erst nach strenger Einhaltung der Histamindiät.
Die Symptome traten seit etwa dem 17. Lebensjahr auf, etwa 40 Jahre lang.
Außer mit Amalgamentfernung (weiß nicht genau, unter welchen Bedingungen) wurden vor allem Schmerztherapien durchgeführt, mit dürftigstem Erfolg.
Hoffe nun, dass die Diät Dauererfolge bringt.
Liebe Grüße - Jontev.
 
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