Helfen und Heilen

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25.01.05
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Grüss euch,

ich bin dabei die wundersame Welt des verstorbenen Pater Thomas Häberle zu entdecken. Die Dame die sein Werk weiterführt und mit seinen Verfahren arbeitet kenne ich persönlich und was sie mir berichtet lässt aufhorchen.

Natürlich braucht es einiges an eigenem Wollen und auch Ausdauer, aber offensichtlich passiert mit den von ihm praktizierten Verfahren mit Tee, Kohlblättern und Olivenöl auch viel Heilsames. Aus meiner bescheidenen Sicht ein echter "Beender" der Symptombekämpfung.

Wer mehr darüber wissen möchte und wem es ein echtes Anliegen ist, weniger den Symptomen als viel mehr dem Auffinden und Auflösen der Ursachen (auch in ihrer grobstofflichen Manifestation) seine Aufmerksamkeit zu schenken, dem sei dieses einfach Büchlein wärmstens empfohlen.

Bücher von Amazon
ISBN: 3853261450


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Zumindes aus energetischer Sicht ist das darin beschriebene plausibel und nachvollziehbar.
herzlichst - Phil :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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hallo
meine mutter interessiert sich brennend für alles was mit pater häberle zu tun hat. weisst du der name und die adresse der dame die es weiterführt ?

danke
power
 
Hallo power,

erst mal ein hezliches Willkommen in diesem Forum!:) Da Phil augenblicklich wenig online ist, werde ich versuchen, die Antwort herauszufinden!

Herzliche Grüße und viel Spaß hier
von
Leòn
 
Ich google ja wirklich gern, aber über den Pater Thomas Häberle ist nicht wirklich viel zu finden.
Vielleicht liegt das daran, daß er Pater war?

Thomas Häberle
(1912 - 1997), geboren in Luzern, Konditorlehre. 1936 Eintritt in den Orden der Benediktiner von Disentis; Gymnasiallehrer, Benefiziant und Pfarrverweser, Spiritual und Administrator im Frauenkloster St. Johann in Müstair/Graubünden. 1989 Heimkehr ins Mutterkloster Disentis.

Bibliografie
Helfen und Heilen (2006) Residenz Verlag Homepage

Raten und Retten (1999) Residenz Verlag Homepage

Sammeln und Sichten (1999) Residenz Verlag Homepage
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Virtuelle Kataloge / innovative Verfahren
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Viele Fachleute empfehlen zur Entschlackung heiße Bäder. Are Waerland rät dazu bei Erkältungen und verbindet sie mit Darmentleerung und Fasten. Gunther W. Schneider ist dafür, in das heiße Wasser immer wieder heißes Wasser nachlaufen zu lassen, wie man es gerade noch erträgt, und schreibt: „Und wenn Sie nach diesen 60 Minuten aussehen wie ein verschrumpelter, eingetrockneter Apfel, dann hat sich der Aufwand gelohnt!“ (in seinem Buch: Liebe Deine Darmbakterien – Biotop Mensch – Paradigmenwandel in der Medizin, erhältlich gegen 17,90 Euro plus Nachnahmeporto bei: Forum Biotop Mensch, Pestalozzigasse 1/3/39, A-1010 Wien). Demgegenüber ist der erfahrene Benediktiner P. Thomas Häberle der Ansicht, dass das lange Sitzen im heißen Wasser – ausgenommen bei rheumatischen Erkrankungen – alles andere als gesund sei, das Herz angreife, ermüde und schwäche. Bei ihm dürfen Bäder höchstens 2 Minuten dauern und nicht zu warm sein. Er ist auch gegen die meisten Badezusätze. Und als bestes Mittel gegen Erkältungen und andere Erkrankungen der Atmungsorgane empfiehlt er Bettruhe, nicht gewaltsames Schwitzen. (Helfen und Heilen, Veritas Verlag Linz, 1984, S. 56f)
27gl7
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Hier findet sich ein Lebenslauf und ein Kontaktformular:
https://www.paterthomas.com/3_kunsites/bs/as/index.html/31/23/6797/

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Der Schweizer Benediktinerpater Thomas Häberle prangerte das so genannte „Recht der Frau auf den eigenen Bauch“ an und nannte es „ein Wort, furchtbar und abscheulich in einem“. (Raten und Retten, Veritas Verlag Linz, 7. Auflage 1982, Seite 78)
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Grüsse,
Uta
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo

es ist grossartig was ihr in solch kurzer zeit an informationen über den Pater Häberle zusammengebracht habt.

herzlichen dank an alle für eure bemühungen

power:fans:
 

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