Haarausfall im äußeren Bereich der Augenbrauen - Hinweis auf Schilddrüsenunterfunktion

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... Ein besonders charakteristisches Symptom der Schilddrüsenunterfunktion zeigt sich auch an den Augenbrauen. Dabei kommt es zu einem Haarverlust im äußeren Drittel der Augenbrauen.

Wusstest du?: Dieser spezifische Augenbrauenverlust wurde erstmals bei Queen Anne (1665-1714) beobachtet und dokumentiert. Die britische Monarchin litt unter einer Schilddrüsenunterfunktion, die sich unter anderem durch diesen markanten Haarausfall im lateralen (äußeren) Bereich ihrer Augenbrauen zeigte.

Noch heute gilt dieser charakteristische Augenbrauenverlust als wichtiger diagnostischer Hinweis auf eine mögliche Schilddrüsenunterfunktion. Er tritt häufig in Kombination mit allgemeinem Haarausfall am Kopf und brüchigem Haar auf (4). ...
https://miavola.de/blogs/schilddrue...nktion-und-hashimoto-der-ultimative-leitfaden

Das ist nur ein Symptom einer SD-Unterfunktion, das man aber selbst sehen kann, und wovon ich ehrlich gesagt, gerade zum ersten Mal gelesen habe.

Grüsse,
Oregano
 
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... und wovon ich ehrlich gesagt, gerade zum ersten Mal gelesen habe.
Das beruhigt mich ja, dass Du auch mal etwas nicht weißt ;)

Das KEAC erwähnt das schon seit wohl über 20 Jahren oft im Zusammenhang mit HPU (die oft mit Schilddrüsenunterfunktion einhergeht) und der auf die Schilddrüse spezialisierte Dr. Berndt Rieger thematisiert das ebenfalls oft. Bei zwei meiner Familienmitglieder trifft das absolut zu, wenn auch das Kopfhaar gleichzeitig u.U. dicht ist (dafür kann man auch leicht etwas tun über die Mikronährstoffversorgung, so mein Eindruck - was bei den Augenbrauen womöglich schwieriger wird).

Dass Ärzte aber darauf achten würden und somit
dieser charakteristische Augenbrauenverlust als wichtiger diagnostischer Hinweis auf eine mögliche Schilddrüsenunterfunktion
gilt, würde ich so nicht bestätigen. Die schauen aber oft den Patienten sowieso kaum noch an.
 
Heißt das, dass sie bei Dir nachgewachsen sind, als die Unterfunktion beseitigt war?
Sie waren bei mir nie weg, ich kenne es von meiner Mutter. Ich weiß aber auch nicht, ob es durch Hormongabe dann besser wird, die Schilddrüse arbeitet ja trotzdem nicht richtig, sie wird durch Hormongabe sogar entlastet.
Wenn man Tiere beobachtet, z.B. Kaninchen, die stellen sich, wenn es kalt wird, absichtlich in die Kälte, damit ihr Fell schneller wächst, das regt anscheinend die Schilddrüse und das Haarwachstum an.

Das mit dem Sternzeichen kann ich nicht bestätigen ;)
Wird nicht bei allen sein, aber ich kenne ein paar Männer, die Widder sind, da ist es sehr ausgeprägt, bei Frauen bestimmt weniger.
 

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