Geschwollene Lymphknoten und was dahinter stecken kann

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Geschwollene Lymphknoten (med.: Lymphadenopathie, Lymphadenitis) sind immer ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem aktiv ist und gegen Krankheitserreger kämpft. Bei Virusinfektionen wie Erkältungen oder Kinderkrankheiten, beispielsweise Röteln, schwellen die Lymphknoten oft an – sie sind deutlich tastbar und schmerzen. Geschwollene Lymphknoten sind für viele ein Hinweis auf Krebs – dauerhaft vergrößerte Lymphknoten können auch auf bösartige Erkrankungen hinweisen.
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Geschwollene Lymphknoten - Ursachen - NetDoktor.de

Grüsse,
Oregano
 
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Ich hatte lange ständig Probleme mit druckempfindlichen, geschwollenen Lymphknoten in der Leiste. Entweder war das Gluten das Problem oder aber die Histaminintoleranz. Tippe eher auf die Hit, weil ich meine, es trat immer dann auf, wenn die HitSymptome vor der Periode am Kochen waren und auch zeitgleich mit dem Ausschlag durch die Hit dann. Im Zuge der Ernährungsumstellung ist das dann verschwunden, hatte schon vergessen, dass ich es hatte....

Alle Gute.
Claudia.
 
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Ich verstehe nur nicht, warum einem entsprechenden Befund (MRT) bei mir seit Jahren von Seiten der Kassenärzte nicht nachgegangen wird. Ist angeblich zu unspezifisch, kann alles sein ... Erinnere mich, dass Mitglied Tigaaa die gleiche enttäuschende Erfahrung gemacht hat. Die Ursache wurde erst nach Jahren gefunden, als es schon fast zu spät war...lG!
 
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Hallo opti, ich sehe ja nun seit 2 Jahrzehnten notgedrungen 3 x einen Nephrologen in der Dialyse zur Visite.
Mein Eindruck ist, es läuft so ziemlich alles auf Minimalstandard. Sie haben schlicht keine Zeit sich ausreichend weiterzubilden jenseits von Medikation (Pharma). Und Scheuklappen werden auch deswegen aufgesetzt. Wo es keine Studien gibt, damit wird nicht gearbeitet, was nicht Therapierichtlinie ist, damit auch nicht.
Ich bin immer wieder dabei, dem kooperationsbereitesten Arzt mit Infos zu füttern (Bücher und Ausdrucke -am besten von Ärzten). So komme ich etwas weiter . Ansonsten stelle ich vor vollendetet Tatsachen: Ich mache das und das. Aber: Das ist in der DIA auch ne spezielle Situation. Man kennt mich in und auswendig und nimmt mich daher ernst und es ist eine Art der Familie.
Bsp. Ich nehme K2, weil ich las, dass wir Mangel haben. Mein Arzt weiss das auch und findet das gut (also der eine von dreien). Der andere wiegelt ab. Er hat ein Problem mit dem Ego. Das was er nicht weiss, kann nicht sein.....Zu K2 gibt es seit längerem Untersuchungen, die besagen, dass es eindeutig wichtig ist für uns, es kann Herzinfarkt , Osteoporose verhindern u.a. Dieses Wissen ist noch nicht in den Leitlinien für Diapatienten aufgenommen, also wird es einem auch gar nicht mitgeteilt. Das Schlimme ist: Gerade bei Diapatienten sind Herzinfarkt und Osteoporose ein großes Thema! Alles rund im B12 auch ein Trauerspiel und dass wir alle DAOMangel haben weiss man auch nicht ...usw usf.

Das Gesundheits-Kassensystem ist meiner Erfahrung nicht dazu angetan, schwierigen Fällen hartnäckig nachzugehen. Sehr traurig, zumal dieses System eine Unmenge an Geld verschlingt!

Lieben Gruß, Kopf hoch! Vielleicht findest Du doch noch einen Arzt, der weiter ist.
Claudia.
 
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Hallo ewiger optimist,

Ich verstehe nur nicht, warum einem entsprechenden Befund (MRT) bei mir seit Jahren von Seiten der Kassenärzte nicht nachgegangen wird
Ich fürchte, da gibt es nicht viel zu verstehen.
Was Du aber tun könntest: ein neues MRT angehen um zu schauen, ob die Lymphknoten noch zu sehen sind.

Grüsse,
Oregano
 
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12.06.17
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Man sollte immer auch die Zähne in Betracht ziehen bei geschwollenen Lymphknoten! Wurzelbehandelte Zähne, Krönen, Implantate ...
 
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