Es gibt keine unschädliche Dosis ionisierender Strahlung

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Eine anhaltende Niedrigdosis wirkt genauso krebserregend wie eine einzige höhere Akutbelastung, berichtet das Fachmagazin Lancet Haematology.

Es gibt keine unschädliche Dosis: Schon geringste Belastungen durch ionisierende Strahlung reichen aus, um auf Dauer das Leukämie- und Lymphomrisiko zu erhöhen

Lancet Haematology
Ionising radiation and risk of death from leukaemia and lymphoma in radiation-monitored workers (INWORKS): an international cohort study
http://www.thelancet.com/journals/lanhae/article/PIIS2352-3026(15)00094-0/abstract


scinexx | Leuk?mie schon bei geringster Strahlung: Studie an Arbeitern in Atomkraftwerken belegt krebserregende Wirkung niedriger Strahlendosen - Radioaktivit?t, Strahlung, Strahlendosis - Radioaktivit?t, Strahlung, Strahlendosis, Leuk?mie, Atomkraft
 

Kate

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Da mag ich doch an den "Petkau-Effekt" erinnern, Bestseller aus den 80er Jahren, sowie auch Veröffentlichungen von Prof. Horst Kuni (hab hier noch irgendwo etwas offline liegen, ich meine eine Metastudie).

Alles nicht neu... aber schön, wenn es bekannter wird.

Gruß
Kate
 

Bei Krebs kann der Baubiologe hilfreich sein

Viele Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebs.
Sie legen nahe, dass in der Nähe von Mobilfunk- und anderen Sendern sowie Hochspannungsleitungen die Krebsgefahr erhöht ist und das Tumorwachstum beschleunigt werden kann. Dasselbe gilt für Quellen im häuslichen Umfeld.

Das verwundert nicht, da elektromagnetische Felder die interzelluläre Kommunikation stören. Dieser Informationsaustausch im Körper, welcher mit feinsten, kaum messbaren elektrischen Strömen passiert, wird durch z.B. die starken Impulse des Mobilfunk erheblich irritiert. Dass dies für die Gesundheit nicht förderlich ist und zahlreiche Effekte hervorrufen kann, ist einleuchtend.

Ein Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog in Wohn- und Arbeitsräumen messen und Reduzierungsmöglichkeiten aufzeigen.
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