Erdstrahlensuche mit dem Geomagnetometer

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Juppy

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Erdstrahlensuche mit dem Geomagnetometer.

Hallo,
einige Rutengänger benutzen zur Erdstrahlensuche ein Geomagnetometer,
ein Messgerät dass das Erdmagnetfeld auf Anomalien am Schlafplatz anzeigt.
Eine Veränderung wird dann als schädliche Erdstrahlen gedeutet, ob Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetze.
Zur Entstörung werden meist Magnete eingesetzt die die Anzeige dann in den Normbereich bringen.

Dem Auftraggeber hinterlässt so eine Messung den Eindruck von Wissenschaftlichkeit.

Betrachtet man das einmal näher, wird bei den Messungen schnell festgestellt, dass Metallteile, ob die Eisen im Stahlbeton der Decke, Metalle am Bett, Heizungsrohre, Heizkörper oder im Keller befindlicher Öltank , diese Veränderungen hervorrufen.

Sogar in der freien Natur können Eisenhaltige Steine oder Erze im Boden diese
Änderung hervorrufen.

Erdstrahlen kann man damit nicht finden oder aufspüren.

Leider ist da immer noch der Mensch mit Rute oder Tensor das Messinstrument,
leider auch mit seinen Fehler bei Nichtkönnen, was der Auftraggeber leider nicht so einfach feststellen kann.

Darum ist eine Bettplatzbegehung mit Rute immer die bessere Alternative wie die Nichtsaussagende Messung mit dem Geomagnetometer.

Gruss
Juppy
 
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Hallo,

ein instruierter Mensch wird das eine tun und das ander nicht lassen. Als Hinweis, gerade auch ausser Haus soll es durchaus möglich sein Unregelmässigkeiten des Erdmagnetfeldes aufspüren können, jedoch nicht deren Ursache. Ich hab dies anlässlich einer ÖVRG-Tagung von einem sehr glaubwürdigen Referenten gehört. Hier ist der sensitive Mensch ganz klar das bessere Instrument, kann er doch beim Muten viel selektiver mit der Ursache in Resonanz gehen.

Als Showeffekt um irgendwelche Abschirmmethoden für gutes Geld zu verkaufen gibt sich gar manch einer "wissenschaftlich", besonders wenn's denn ums Geschäft geht, haben wir Rutengänger aber nicht wirklich nötig, gell. Wir wissen um unser Können ;)

herzlichst aus der Herzregion Innerschwyz - Phil
 
Hallo,

Als Showeffekt um irgendwelche Abschirmmethoden für gutes Geld zu verkaufen gibt sich gar manch einer "wissenschaftlich", besonders wenn's denn ums Geschäft geht, haben wir Rutengänger aber nicht wirklich nötig, gell. Wir wissen um unser Können ;)

herzlichst aus der Herzregion Innerschwyz - Phil

Hallo Phil,
sehr richtig, der Rutengänger ist und bleibt immer noch das beste Messinstrument.
Auch das Georyhtmogramm von Dr. Hartmann ist in der heutigen Zeit nicht mehr anzuwenden.
Zuviele Störfaktoren beeinflussen das Messergebnis.
Ich konnte auch hier kein reproduzierbares Ergebnis erreichen.
Die Rute bleibt immer noch im Einsatz um die Störzonen zu finden.

Gruss
Juppy
 

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