Ein Krankenhausaufenthalt: Planung, Vorbereitung usw.

Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
75.110
Wenn man weiß, daß ein Krankenhausaufenthalt ansteht, kann es nicht schaden, sich vorher gut zu überlegen, was alles in den Koffer gepackt werden soll.

Vorschläge (durcheinander):

- Eine wohlriechende Crème oder ein entsprechendes Öl.
- Seife, Zahnpasta, Zahnbürste, Prothesenreiniger (wenn nötig), Hand- oder Gesichtscrème, Nageletui oder wenigstens Nagelfeile und Nagelschere, Watte,
Binden
- Medikamente, die man weiter nehmen wird
- eigene Stütz- oder Kompressionsstrümpfe
- Bei empfindlichen Menschen: evtl. eigene Bettwäsche mitbringen, denn die im Kh ist im allgemeinen ziemlich steif und vorbehandelt.
- Stift, Papier, Tel.-Verzeichnis, Handy, Geld, evtl. kleine Scheine als Trinkgelder, Bücher, Kreuzworträtsel
- Befunde: die Befunde, die zum Kh-Aufenthalt geführt haben und ältere Befunde, bei denen man einen Zusammenhang zu dem Kh-Aufenthalt sieht.

- Ich war bei einem Kh-Aufenthalt sehr froh über diese Sachen:

... neuerer Allergie-Paß. Wenn da Lebensmittel-Allergien dabei stehen, hat man den Vorteil, dass die Diät-Assistentin aus der Küche kommt, mit der man dann - meine Erfahrung - meistens sehr gut besprechen kann, wie aus den täglichen Essens-Lieferungen ein passendes Essen für den Allergiker und den Intoleranten zusammen gestellt werden kann. Da hat sich in den letzten Jahren viel getan im Verstännis.
... Befund vom IMD zu meiner fehlenden Stufe2-Entgiftung. Das fanden die Ärzte zwar irgendwie seltsam, daß ein Patient so etwas mitbringt und überhaupt hat. Aber nachdem ich erklärt hatte, warum ich diese Untersuchung habe machen lassen und sie sich erinnerten, daß das durchaus gute Gründe haben konnte, wurden sie mit mir sehr vorsichtig, vor allem mit Medikamenten.
... Es war nützlich, mich erst einmal mit meinem Wissen und meinen ERfahrungen zurück zu halten, sonst werden die Ärzte und Schwestern evtl. widerspenstig und halten den PatientIn für vorwitzig, "schwierig" usw.
Nach meiner Erfahrung merken sie sowieso, daß der PatientIn viel weiß, auch wenn er sich zurückhält.

Sicher gibt es noch mehr Punkte, die man beachten kann ...

Grüsse,
Oregano
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
69.531
Beiträge
1.068.057
Mitglieder
53.381
Neuestes Mitglied
der-dankbare-idiot
Zurück
Oben