echt heftig gestern

Themenstarter
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20.01.06
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hi leute,

hatte gestern abend ein mehr als "komisches" erlebnis. da jetzt der unistress wieder anfängt u ich in einer arbeitsgruppe gerade ein thema behandle, hatte ich gestern einen studienkollegen an der strippe sprich mobiltelefon.

wegen gewisser differenzen dauerte das gespräch etwas mehr als 3 stunden. nach dem telefonat fühlte ich mich seeeehr aufgekratzt u etwas unwohl. doch was am unangenehmsten war das ständige zucken meines linken bizeps'. das waren sicher an die hundert zuckungen in der minute. hat mich echt fast verrückt gemacht. leichte migräne gesellte sich auch hinzu.

man konnte mit freiem auge sehen, wie der muskel hin u her zuckte. also trank ich fast panisch ein basenpulver. dachte magnesium wird die sache schon wieder in geregelte bahnen leiten.

aber pustekuchen.

es zuckte u zuckte wie verrückt.

als letzten ausweg hab ich mir dann drei tropfen bärlauchtinktur u zwei tropfen korinadertinktur auf den bizeps gemacht, habs verrieben und siehe da


das zucken verschwand von ein auf die andere sekunde. kein sche*ss.

nach den gestrigen erfahrungen: bin ich elektrosensibel?!?! hab ich durch das lange telefonat quecksilber, etc mobilisiert?!?!

oder war esmog in mir (wegen der stromartigen zuckungen), wenn ja, kann man sowas auch "ausleiten"?!?!


war ein echt schauderhaftes sowie eindrucksvolles erlebnis gestern.


greetz
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03.08.06
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echt heftig gestern....

vielleicht beim nächsten mal das telefon in die rechte hand nehmen? oder besser abwechselnd!?
 
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20.01.06
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echt heftig gestern....

hatte es fast nur in der rechten hand. hab mal wo gelesen, dass esmog die blut hirn schranke öffnet, oder?

greetz
human
 
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25.10.04
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echt heftig gestern....

Hallo human,
das hier habe ich zu diesem Thema gefunden:

www.funkenflug1998.de/inhalt/wissen/w_b_ausf/bhs/bsp_lund.html

ich habe aus diesem Grund kein Handy und telefoniere nur mit Schnurtelefonen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Quecksilber mobilisiert wurde. Dieses Zucken hatte ich auch sehr oft. Ich habe dann Algen und Bärlauch genommen, worauf hin es meist nach einer Zeit nachgelassen hat.

Gruß
Kerstin
 
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16.02.05
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echt heftig gestern....

Es bleibt doch die Frage ob Du was draus lernen kannst ? Ist dein Handy schon abgestellt und die Karte beim Laden zurückgegeben oder gibt's da unüberwindbare Schwierigkeiten sich von dem Stück Freiheit aus buntem Plastik und Silikon mit Kamera zu trennen ? Was ist Dir Deine Gesundheit wert und wie bedrohlich war die Situation aus Sicht Deines Kopf's ? Ist zucken schon eine Krankheit oder hälst Du Dich an die WHO Empfehlung für chronisches Zucken wo steht das der Zustand erst krankhaft ist wenn es länger als 3 Monate andauert ? Musst Du noch mal den 3 Stunden Marathon-Test über Dich ergehen lassen um Dir sicher zu sein das es von Telefon und nicht von der ungeübten Krampfhaltung der Hand kam ? und ganz wichtig... wo ist dein schnurgebundenes Telefon verschwunden ? Ist es von Base, dem Kontostand oder der Angewohnheit nie zuhause zu sein gefressen worden ?

...viele Fragen an und für Dich. Beantworte Sie Dir selber denn ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden.
 
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20.01.06
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echt heftig gestern....

und......wie hast du dich entschieden?!?!

naja ohne handy, das wär schön. aber wer stellt heute eine person ohne handy ein (vorallem studentenjobs).

handy=job=geld f. ausleitungsdiagnostik u medis=gesundwerden.

aber geb dir recht, handys, wlan, etc (hab ich alles in der wohnung, leider) schaden.

wollt aber eigentlich die wirkung von esmog u chronischer schwermetallvergiftung bzw ausleiten von esmog (wenn das geht) mit hilfe von euch erörtern.

greetz
human
 
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16.02.05
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echt heftig gestern....

Weisst Du eigentlich wie gefährlich Du für denDienstleistungsapparat bist wenn Du feststellst das ein Dienstleistungs-Job ohne Handy eigentlich eingentlich nicht mehr zu erhalten ist. Das ist Bindungszwang der eindeutig wg. Diskreminierung einer Minorität (die ohne Handy!) vor's oberste Gericht gehört. Niemand kann eine Einstellung verewhrt werden nur weil er kein Handy hat.

Hier werden diejenigen lachen, die einen Job haben und diejenigen die mit Handy auch keinen finden. Am Schluss kommst Du noch auf die Idee das Du ferngesteuert (kontrolliert) wirst und das Handy auch noch aus eigener Tasche finanzieren musst. Regeln die eine schnellebige Gesellschaft vorgibt aber auf die Du keinen Einfluss hast. Im Fachjagon heisst sowas fremdgesteuerte Leistungsphobie. Dein Chef ist zu faul Dir eine Nachricht zu schreibein und ruft lieber an. Gewährleisung der Informationsübergabe und weniger Aufwand. Die Leitung durch die Wand mit dem Bohrhammen kannst Du auch spaaren und so kommt eine funkende Bequemlichkeit zur anderen und manifestiert sich als gewollte Funktionalität. Du bist mitten Drin und weisst nicht wo Du anfangen sollst. Willkommen im Club der überlasteten. Die älteren sagen: Ich habe meinen Lebtag kein Handy benutzt und bin durchgekommen" und die jungen sagen: "ohne Handy bin ich kein Mensch".

Aber zum Thema zurück kann ich Dir mitteilen das ich zur ersten Garde der Handybesitzer gehört habe. Da hatten die Dinger noch nicht einmal ein Uhr und haben mit einer Batterie gerade mal 30 Minuten gehalten. Die Antenne wurde noch ausgeklappt und der Gesprächsaufbau hat zwischen 30 und 60 Sekunden gedauert. Die Verbindungsqualität war etwas besser als mit einem Funkgerät und Kopfschmerzen gab's schon nach 10 Minuten Telefonieren. Da aber damals die Minute Gespäch auf's Taschengeld gekloppt hat hat man sich auch 'kurz gefasst'.

Frage zwei war ja, wie ich mich entschieden habe und da muss ich ein wenig ausholen. Auch ich habe "gezuckt". Bei mir waren es die Schultern nur latent und hauptsächlich die Augenbrauen. Einen direkten Zusammenhang zwischen Handynutzung und diesem "Effekt" konnte ich jedoch nicht herstellen da ich da sowieso nicht dran gedacht oder geglaubt habe. Ich habe mein Handy ausgeschaltet als die Kopfschmerzen nicht mehr aufgehört haben. Es hat auch gut ein halbes Jahr gedauert bis das leidwegs ohne Aspirin aushaltbar war. Ich habe meine Erfahrung im Sack und möchte mit niemandem tauschen der ein Handy haben muss weil seine Existenz davon abhängt. Im übrigen scheisse ich eh auf diese arrogante und ignorante Gesellschaft und grinse mir einen. Wie ich das mache verrate ich vielleicht später einmal denn auch ich klebe am Faden der Zeit und muss meine Methoden der sprodischen "Erwerbstätigkeit" ständig anpassen weil andere in meinem Kielwasser schwimmen. Aber ich schwöre Dir, das ich seit ca. 6 Jahren kein Handy mehr besitze und auch kein W-LAN brauche. Aber ich richte es ein und erkläre anderen wie Ihr Handy funktioniert wenn man damit Geld verdienen kann. nachein paar Nahtoderfahrungen ändert man im groben seine Einstellung zum Leben und nimmt manche Sachen nicht mehr ganz so ernst. Man lächelt auch hier und da anders (mit einem leichten Zucken in den Mundwinkeln) wenn es um den Begriff "Existenz" und seiner Definition geht.

immer dran denken:

"Mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Erholung sollte das Zucken in einigen Wochen abklingen."

Also, pack den Koffer und ab in den Süden... und vorher noch eine Salatschüssel rühren denn die Onkel Doktortolores haben gesprochen. Ist alles nur Stress und ein paar Nerven die da nicht so wollen wie sie sollten. und wenn Du es garnicht mehr aushälts dann schalt doch einfach die Flimmerkiste an und dreh Sie so laut das Du das Handy nicht mehr hörst... (das war jetzt böse, nachdenklich aber eigentlich witzig und möchte so auch gelesen und verstanden werden!)
 
Themenstarter
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20.01.06
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echt heftig gestern....

lausche immer wieder gerne deinen worten, mike.

na dann hoff du erzählst mir auch mal das geheimnis wie du das so machst. am ende läufts eh darauf hinaus, dass wir alle auf einer insel auf der südsee uns wieder treffen nachdem wir erfolgreich "ausgeloggt/ausgestiegen" sind.
hat marcel schon ne adäquate insel?

:bang: :zunge:

greetz
human
 

ADo

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06.09.04
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Aber bitte keine Insel auf der oder in deren Nähe in letzter Zeit Atomversuche stattgefunden haben;)

LG
 

oli

echt heftig gestern....

E-Smog spüre ich nicht, wohl aber ein heißes Gefühl am Ohr, wenn ich länger mit dem Mobiltelefon spreche. Zuhause habe ich ein Schnurloses vom Saturn für 10,-. Leider klingt es auch so und legt manchmal ungefragt auf. Ist mir aber trotzdem lieber, als wenn ich immer glühende Ohren habe.

Wenn ich am PC sitze merke ich garnichts, außer dass ich manchmal etwas "matschig" bin. Auch nur, wenn´s lange war und das halte ich für relativ normal. Jedenfalls kann ich auch aus beruflichen Gründen nicht auf PC und Mobiltelefon so richtig verzichten. Wenn´s aber mal soweit wäre, dass ich Probleme bekomme, bin ich der erste, der den Krempel in den Müll schmeisst.

Wie wär´s denn erstmal mit einem headset für´s mobile und dann einfach zuhause auf Kabel umsteigen ?
 
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16.02.05
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echt heftig gestern....

Hallo Oli,

Ich finde Deine Aussage echt bedenklich. Du bemerkst das Du nach langer Monitorarbeit "manchmal etwas matschig" bist und steigst dann seelenruhig in Dein Auto und schepperst leicht matschig durch die Gegend und findest das auch noch "normal" ? Ist denn jegliches Gefühl von Realität durch latende Dauermatschung bei Dir ausgeschaltet ? Ist es schon >normal< matschig zu sein ?

und dann hast Du ein Kind oder eine Oma auf dem Kühler nachdem Du stundenlang am Monitor gesessen hast und sagst kein Wort von Deinem Zustand weil's für Dich ja völlig normal ist... ist denn dann genug und Du kannst sagen: "ich habe gelernt!". ?

Wo sind aktuell die Grenzen für eine persönliche Überlastung ? Reicht "matschig" schon oder ist es eher ein "unberechenbar" das uns einem Zombie gleich macht ? Warum muss es immer erst knallen bevor jemand merkt das er Defizite hat.

sorry für die lauten Gedanken... aber es klebte gerade an der Hirnrinde fest und wollte raus.
 
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06.11.04
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echt heftig gestern....

human,

war dein 'mobiltelefon' ein Handy resp. Natel (wie man's in der Schweiz nennt) oder war es ein Dect-Schnurlos-Gerät? Ich habe schon gelesen, dass Handys nicht so lange können (Akku leer). Zu Hause gehst du doch wohl über das Festnetz schon wegen der Kosten?
Zum Thema ausleiten von E-Smog: ein zügiger Spaziergang an frischer Luft auf dem Lande wäre da sicher hilfreich!

Pegasus
 
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20.01.06
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echt heftig gestern....

es handelte sich um ein mobiltelefon. hab von zuhause telefoniert, dh nach einer zeit hab ich das handy ans aufladegerät gesteckt.....da der akku eben leer wurde. und wegen der kosten.....mein handybetreiber ist einer der billigsten hier in .at

und es stimmt, nachdem ich mich ausm fenster gebeugt hatte (ca. ne halbe stunde) gings etwas besser. das muskelzucken besserte sich trotzdem erst nach 3 tropfen bärlauch u 2 tropfen koriander auf den besagten muskel (bizeps).

greetz
human
 

u.s.

echt heftig gestern....

Handy immer ausschalten, für Notfälle dabei haben. Festnetzanschluss.


Außerdem:
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Handy-Strahlung ist der Horror mit 100 Grad Temperaturerhöhung

Über die Hälfte der Deutschen fürchtet Gesundheitsrisiken durch Handys. Dies ergab eine aktuelle Umfrage, die die Meinungsforscher von TNS-Emnid im Auftrag des Magazins 'Zeit Wissen' (aktuelle Ausgabe) durchgeführt haben. 55,3 Prozent der Befragten gaben an, dass sie glauben, Handystrahlung stelle ein gesundheitliches Risiko dar. Hamburger sind besonders beunruhigt: 82 Prozent fürchten Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung, so viele wie in keinem anderen Bundesland.

Neueste Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm deuten laut dem Bericht darauf hin, dass diese Befürchtungen begründet sein könnten. An einem Modellsystem aus künstlichen Zellmembranen haben die Forscher kurzzeitige Temperaturerhöhungen um bis zu hundert Grad gemessen.

Institutsdirektor Markus Antonietti ist bestürzt: "Da wird hundertmal so viel Energie absorbiert wie bisher gedacht. Das ist der Horror", erklärt er gegenüber dem Magazin. Konkrete Auswirkungen auf das Gehirn können erst Experimente mit menschlichen Zellen zeigen. "Aber wir kennen jetzt den Mechanismus, der zur Zellschädigung führen könnte. Als Wissenschaftler bin ich besorgt", so Antonietti. (as)

de.internet.com/index.php?id=2044722&section=Marketing-News 21.8.06

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Handys können Eier kochen

Siehe
http://www.foodconsumer.org/777/8/Need_a_cooker_Use_your_cell_phone.shtml

sowie - etwas ausführlicher -
http://www.rense.com/general72/cellcook.htm
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Quelle: www.toxcenter.de
 

oli

echt heftig gestern....

Hhhmmm, was antwortet man auf solch unerwartete Salve ...?

Erstens - isch ´abe garkeine Auto.

Außerdem, matschig fühle ich mich oft (wegen Arbeit, Wetter oder sonstwas..) und das mit dem Monitor passiert nur wenn ich wirklich über 5 Stunden ohne Pause was mache. Außerdem berichteten mir viele, dass sie sich matt fühlen nach Computerarbeit, da dachte ich das sei normal. Auto kann ich dann in jedem Fall fahren, weil das matschige Gefühl immer schnell vorbei ist und ich nichtmal Koordinationsprobleme oder sonstwas dabei habe.
Du tust gerade so, als würde ich ununterbrochen und vorsätzlich völlig benebelt durch die Gegend fahren und mit meinem Kampfgefährt arme Kinder und greise Mitbürger jagen. Oder als sei ich ein völligh unzurechnungsfähiger Trottel, der eine massive Gefahr für alle ist.

Ich bin, laut allen Ärzten bisher, völlig gesund.
Das sehe ich anders, aber der einzige, der das auch so sieht, ist mir zu teuer auf die Dauer und dafür nicht seriös genug.
Ich habe in den letzten Jahren viel Geld rausgeworfen für sinnlose Therapien und manch sinnvollen Test. Meine Eltern haben Angst um mich, aber eher, weil sie fürchten, ich würde langsam durchdrehen, wenn ich Briefe aus Laboren bekomme und was von Zähne ziehen erzähle.

Ich weiss nicht, ob Du mich verwechselst, Mike, aber mir kann man nicht direkt vorwerfen, ich würde nichts machen.
OK, ich esse keine Basenkost und trinke zu viel Kaffee, tut mir auch leid deswegen. Aber ich bin schon lange am Machen und meine sprichwörtlich letzte Hoffnung ist die Toxcenter-Methode, gemischt mit meiner Eigenbehandlung durch Kohlepulver und Rizinusöl (erst einmal gemacht...).

Also mach mal langsam und frag nach, bevor Du austeilst.

Für Vorschläge deinerseits zur Verbesserung meiner Gesundheit bin ich natürlich offen.



Hallo Oli,

Ich finde Deine Aussage echt bedenklich. Du bemerkst das Du nach langer Monitorarbeit "manchmal etwas matschig" bist und steigst dann seelenruhig in Dein Auto und schepperst leicht matschig durch die Gegend und findest das auch noch "normal" ? Ist denn jegliches Gefühl von Realität durch latende Dauermatschung bei Dir ausgeschaltet ? Ist es schon >normal< matschig zu sein ?

und dann hast Du ein Kind oder eine Oma auf dem Kühler nachdem Du stundenlang am Monitor gesessen hast und sagst kein Wort von Deinem Zustand weil's für Dich ja völlig normal ist... ist denn dann genug und Du kannst sagen: "ich habe gelernt!". ?

Wo sind aktuell die Grenzen für eine persönliche Überlastung ? Reicht "matschig" schon oder ist es eher ein "unberechenbar" das uns einem Zombie gleich macht ? Warum muss es immer erst knallen bevor jemand merkt das er Defizite hat.

sorry für die lauten Gedanken... aber es klebte gerade an der Hirnrinde fest und wollte raus.
 
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06.11.04
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echt heftig gestern....

Hallo oli 1,

ich habe festgestellt, dass ich am Laptop manchmal zu wenig atme, vorallem, wenn ich mal ein Spiel oder 2 spiele. Ich kann mir vorstellen, dass das auch passiert, wenn ich konzentriert am Bildschirm arbeite. Also könnte bewusster durchatmen vor dem PC evtl. Matschigkeit vermeiden.;)

Pegasus
 

goldi

echt heftig gestern....

Hallo,

ich schalte mein Handy ab, nehme aber immer mit.
Falls zum telefonieren kommt, schalte ich Lautsprecher am Handy ein
und halte es ca. 40 cm. vor mir, nicht an das Ohr.
Ich halte mich immer kurz und wenn es lange dauern sollte,
schlage ich meinem Gesprächspartner vor, ihn zurückzurufen.

Zuhause habe ich schnurgebundenes Telefon mit Lautsprecher.
Keinen WLAN.
TFT-Bildschirm von Philips (ohne Blei, umweltfreundlich und strahlungsarm).
Arbeitsplatz so gestalten, dass man nicht mittendrin zwischen
den Stromleitungen und Geräten sitzt
(wenn die Spannung vorhanden ist, dann strahlt alles).
Fernsehen selten, nicht direkt davor sitzen.

Im Schlafzimmer schalte ich den Hauptschalter nachts ab.
Alle Wände mit Stromsuchgerät überprüft: wegen der Nachbaren, die auch ihre Elektrogeräte gern in der Nähe von meinem Kopfkissen positionieren.
Hatte deswegen arge Herzrhytmusstörungen und beklemmtes Gefühl im Brustkorb.

Ich halte mich fern von Orten, wo eine starke Strahlenbelastung zu vermuten ist: Zentrum, Kaufhäuser, Freunde mit Handy (leider, macht einsam). Die Gesunde merken nichts.

Wer es nicht glaubt, dass alle Geräte strahlen, sollte mit einem
Metall- und Stromsuchgerät die Strahlung messen
(gibt es in jedem Baumarkt für 10-20 Euro).

goldi
 
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16.02.05
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echt heftig gestern....

Hallo Goldi, so ein Metalldetektor und/oder Leitungssuchgerät aus dem Baumarkt funktioniert nur weil es selber strahlt. Es sendet über eine recht große Spule (Ring im Griff) ein Singal aus und wird bei Anwesenheit von Metall "verbogen" diese Verbiegung des Signals (Dissonanz) wird dann als knattern oder piepen oder leuchtendes Birnchen angezeigt. Es zeigt KEINE Strahlung an! Weil die Dinger so simpel gestrickt sind heissen Sie einfach "Transmitter-Receiver" oder kurz TR. D.h. auch wenn Du die Sicherung ausschaltest oder beide Enden des Kabels offen lässt zeigt das Ding was an solange es Metall ist und das Sendesignal verbogen bekommt. Probiers mal mit einem Löffel oder einem Metallkochtopf... der piept auch weil er aus Metall ist! Natürlich gibt es Gerätschaften die Strahlungsemissionen messen können aber die gibt's nicht im Baumarkt und schon garnicht für 10 Euro! Die Reichweite dieser einfachen Detektoren ist übrigens nur auf 1-2 cm unter Putz beschränkt.
 

goldi

echt heftig gestern....

Hallo,

ich habe ein Metall- und Stromsuchgerät.
Ja, es ist natürlich nicht das richtige, um die Strahlung zu messen,
aber es zeigt den Strom und Metall an.
Mein Gerät hat 2 Schalter und einen Regler: für Strom und für Metall getrennt.

Bei Metall es ist richtig, was Du sagst.
Bei Strom ist es so, wenn der Strom an ist, dan piept es und leuchtet,
je näher zur Stromquelle, desto stärker.
Auf mein alten Monitor reagiert es in ca. 30 cm Entfernung.
Beim Fernsehen 70 cm.
Bei eingespeisten Stromleitungen 20 cm.
Wenn der Strom weg ist, dann piept es nicht, obwohl der Metall noch da ist.
Mein schnurgebundenes Telefon piept immer, auch der Hörer.
Mein TFT-Bildschirm im Betrieb piept NICHT!
usw.
Es ist trotzdem eine einfache Hilfe, um die Stromquellen zu lokalisieren,
um die dann zu meiden.
Wie sollte man denn sonst wissen, was die Nachbaren hinter
meiner Kopfkissen hinstellen? Lampe? Radiowecker? Fernsehen? Mikrowelle?

goldi
 
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16.02.05
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echt heftig gestern....

Dann ist die Aufschrift auf dem Gerät irreführend. Den Strom kann man auch nicht "durch die Luft" messen. Zumindest nicht indem Preissegment. Du kannst mit dem Gerät vermutlich das entstehende kleine Magnetfeld detektieren. Da die Hörmuschel und bei älteren Geräten auch die Sprechmuschel einen Magneten haben sowie diverse Gewichte aus Metall um überhautp das "Hörergefühl" zu haben schlägt er da auch an. Der Röhren-Fernseher/Monitor erzeugt natürlich auch ein Magnetfeld und kein einfach messbaren Ströme an der Röhre. Das wäre ja auch lebensgefährlich bei Berührung (das Knistern ist Hochspannung und dazu gehört auch ein wenig Strom der aber exorbitant klein ist!).

Wie sollte man denn sonst wissen, was die Nachbaren hinter
meiner Kopfkissen hinstellen?
Mann fragt Ihn einfach sonst müsste man jeden Tag 24h messen ob er nicht zufällig gerade da eine Mikrowelle hingestellt hat und diese auch noch im Messzeitraum betreibt. Aber das messen von Mikrowellen war wieder eine andere recht komplizierte Angelegenheit.

Die Stromfunktion ist in jedem Fall eine billige Möglichkeit schwache und starke elektromagnetische Quellen zu finden und diese ggf. abzustellen. Dazu zählen natürlich auch Leitungen an die ein Verbraucher angeschlossen ist.

Was mir in den Zusammenhang einfällt ist die Tatsache das man für elektrosensible theoretisch und auch praktisch ein 12V Gleichstromnetz bauen könnte. Die meisten modernen Geräte benötigen recht wenig Leistung so das man mit Handesüblichen Querschnitten zurecht kommen sollte. Das lästige runterspannen und diverse Transformatoren würden damit wegfallen.

Diese, sicherlich lukrative Geschäftsidee gebe ich gerne ab...
 
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