DMSA und Chorella, Bärlauch und Koriander bei Kind mit Autis...

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Hallo Miteinander

Ein tolles Forum ist das hier. Bin jetzt selber an Eurem Wissen/Erfahrungen interessiert.

Ausgangslage:
Autistisches Kind, 5.5 jährig, diverse biomedizinsiche Störungen, seid 1.5 Jahren mit Erfolgen (starke Besserung) kuriert, Schwermetallausleitung mittels DMSA jedoch erst eine Runde durchgeführt, da wieder Darmpilz aufflammte.

Da der Pilz jetzt wieder bekämpft ist, habe ich obige Frage im Titel
Kann man DMSA mit den erwähnten natürlichen Mittel (zB klingelhardt) kombinieren und wie genau sieht die Dossierung und allfällige Vorbereitung und Begleitmassnahmen ausser viel trinken aus?

Hoffe einige fundierte Meinungen zu bekommen und danke im voraus bestens.
 
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05.01.04
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Hoi Beat

DMSA kenne ich zu wenig.... :-(((((
Was ich aber von Therapeuten, die autistische Kinder behandeln gelernt habe, das schreibe ich Dir gerne hin:

Kürzestform:
Auf eine Diät achten, die den GlukoseSpiegel im Blut niederig hält. Also: Kein Zucker, kein Korn!
Omega-3-Fettsäuren zuführen (Omega 6 zu Omega 3 im Verhältnis 4 : 1)
Mineralien auffüllen.
Schwermetalle ausleiten

in der Website des Vereins der Amgalmgeschädigten findest Du eine Zusammenfassung des Vortrages von Dr. Dietrich Klinghardt und der Ernährungsbiochemikern Patricia Kane von 2001.
such das das: Schwermetalle und ihre Wirkung auf die Gesundheit - update
Am 31. Oktober 2001 hielt Dr. med. Dietrich Klinghardt an der ETH Zürich diesen interessanten Vortrag.

hier: www.amalgam-info.ch/aktuell.htm
(die Website ist etwas chaotisch :-(((((()
anklicken, lesen!
Es gibt auch einen Video dazu, ich nehme an, den wirst Du dir besorgen, der ist natürlich viel ausführlicher, als die Zusammenfassung, wo den du kriegst steht in der Zusammenfassung drin.
Zu glutenfreier Diät und so kennst du dich mit Garantie besser aus als ich.....
Alles Gute!
Elisabeth
 

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Kein Getreide, wie Elisabeth schreibt, ist sehr schwierig durchzuhalten. Deshalb wird bei Diabetikern, die ja auch auf niedrige hypoglykämische Werte achten müssen, empfohlen, wenn, dann Vollwertgetreide, Vollwertreis usw. zu essen. Der wird so langsam aufgeschlossen, daß der Blutzucker nur langsam und nicht stoßartig ansteigt, um dann genauso schnell wieder abzufallen.
Wie gesagt: das gilt für Zuckerkranke. Ob das auch für Autisten gilt, weiß ich nicht.
 
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14.01.04
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Hallo Elisabeth und Uta

Elisabeth
Danke für die Hinweise, aufgeführte Massnahmen habe ich ungesetzt, bzw bin ich am unsetzen und entsprechende Erfolge haben sich auch schon eingestellt.
Das erwähnte Video (vielleicht nicht den Update, werde nachsehen) habe ich, leider ist dort bezüglich Dossierung etc nicht alles angegeben.
Speziell dank ich Dir für die Webseite, werde mich mal da umsehen.

Uta:
Glutenfreie (und Milchfreie) Diät ist am Anfang wirklich schwierig einzuhalten, aber bei meiner Tochter sehr segensreich und wesentlich wichtiger als der Glukosespiegel.

Frage an Euch, wie kommt Ihr zu den (sauberen) Chorellaprodukten? Gemäss meines Wissenstand sind Algen wegen Ihrer Schwermetallbindungsfähigkeit schon von Natur aus (Umweld) selber Schwermetallbelastet
 
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05.01.04
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Hallo Beat!
Zwischen dem Video des Vortrages von 1998 und dem von 2001 besteht KEINE Gemeinsamkeit. Es ist nicht so, dass 2001 ein bisschen auf 1998 aufgebaut und ein bisschen ergänzt wurde - es ist etwas vollkommen anderes! Der Titel ist halt etwas unglücklcih gewählt.....
Elisabeth.
 
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hALLO eLISABETH

gLAUBE HAB DEN VON 2001. Im 2001 ist auch Patricia Kaane dabei und spricht speziell über den Fettsäurestoffwechsel und von zwei Zwilingen, eines wurde Schizophren das andere Autistisch. Dort wurde auch ein anderer Vortrag erwähnt, nehme an, den von 1998. Bei dem von 1998 wurde auch speziell auf die Dossierung und das Vorgehen eingegangen, ist dies richtig?
Denn Video von 1998 erhält man glaube ich auch nicht mehr, oder?

Hast Du mir auch noch Hinweise zum Bezug/Reinheit von Chorella?
 
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Das INK verkauft Chlorella, die in einem geschlossenen System hergestellt sind, also keine Möglichkeit hatten, aus der Luft oder dem Wasser
Verunreinigungen aufzunehmen. Im Zweifelsfall sollte man diese Firma anschreiben und um eine Analyse ihrer Chlorellas bitten.
http://www.widukind-apotheke.wolfsburg.de/widukind/algen/herstellung.shtml
 
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Hallo Uta

Wow, besten Dank für den Link, ist sehr überzeugend
 
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05.01.04
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Hallo Beat
Falls Du Schweizer bist, gibt es diese im Glas gezüchteten Chlorella auch in der Schweiz zu kaufen. Preisvergleiche lohnen sich aber sicher, denn eine Ausleitung schlägt ja leider stark zu Buche.
Mit dem Video 2001 bist Du bestens eingedeckt.
Ich hoffe, dass Ihr einen kompetenten Arzt/Therpapeuten an Eurer Seite habt!
Euch alles Gute
Elisabeth
 
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10.01.04
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Hallo Beat,
Hast Du das Buch: Impfungen der Großangriff auf Gehirn und Seele gelesen: ISBN:3-88721-109-X Hirthammer Verlag München. über autistische Kinder findest Du darin einiges. Es liest sich wie ein Krimi.
Es ist nicht immer nur das Quecksilber, aber auch Impfstoffe enthalten einiges an Quecksilber, z.B. Thiomersal. auch darüber gibt es ein Buch von einem Kinderazt Dr. Splittstösser.
Quecksilberquelle Impfungen:
---"Folgt man den Empfehlungen der "ständigen Impfkommission" am Robert-Koch-Institut in Berlin (STIKO), so bekommt ein Säugling bis zum 15. Lebensmonat zwischen 37,2 µg* und 173,6 µg Ethylquecksilber je nach Impfstoff. Siehe die Liste der quecksilberhaltigen Impf¬stoffe . Die Wirkung auf das im Entwicklungszustand sich befindende Gehirn des Säuglings ist größer als beim Erwachsen. Die Grenze der Unbedenklichkeit der Expertenkommission der WHO (Weltgesundheitsorganisation) liegt für den Erwachsenen bei 200 µg, d.h. 3,3 µg/kg Körpergewicht pro Woche und 0,5 µg/kg/Tag. Da beim Säugling in den ersten Lebenswochen schon Impfungen verabreicht werden sollten nach STIKO, muß man das Gewicht des Säuglings beachten: von 3,5 kg bis 5,7 kg in der 12. Woche. Rechnet man die tolerierbaren Werte des Erwachsenen auf das Säuglingsgewicht um, so kommt man zu dem erstaunlichen Resultat: ein Säugling in der 12. Woche erhält bei den Impfempfehlungen 4,1 µg/kg/Tag oder 28,5 µg/kg/Woche. Das ist mehr als das achtfache, von dem was die WHO für einen Erwachsenen als zumutbar bezeichnet11. Bei den Impfstoffen ist von einer 100%igen Aufnahme des Quecksilbergiftes auszugehen, das insbesondere beim wachsenden Organismus verheerende Folgen haben kann im Vergleich zum Erwachsenen , vor allem dann, wenn ein Säugling durch Quecksilber vorgeschädigt ist.
Grüße von Hildegard
 
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14.01.04
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Hallo Hildegard

Buch kenne ich nicht, aber die ganze Impfproblematik ist mir durchaus bekannt.
In der Schweiz sollten seid Jahren die Impfungen eigentlich kein Hg mehr enthalten. Alte Impfungen, zB wenn man nicht kombiniert (MMR) impfen will, können aber noch solches enthalten

Gruss
Beat
 
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Zu den Impfungen in Deutschland habe ich irgendwo gelesen, daß es offensichtlich thiomersalfreie Impfstoffe gibt, aber auch noch welche mit Thiomersal vorhanden sind. Man kann also darauf bestehen, quecksilberfreie Impfstoffe zu bekommen!
Gruß,
Uta
 
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