Die Thrive-Diät Stressabbau durch Ernährung

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Brendan Brazier, kanadischer Triathlet empfiehlt Umstellung der Ernährung um Stress abzubauen.

Vegan ohne Soja, ohne Weizen, ohne zu viele stärkehaltige Nahrungsmittel. Kochen mit niedrigen Temperaturen, um Enzyme nicht zu geschädigen.Täglich auch Grünes....

Vegan in Topform - Der vegane Ernährungsratgeber für Höchstleistungen in Sport und Alltag - Die Thrive-Diät des berühmten kanadischen Triathleten

Vegan in Topform - Der vegane Ernährungsratgeber für Höchstleistungen in Sport und Alltag - Die Thrive-Diät des berühmten kanadischen Triathleten: mit ... von Hugh Jackman & Dr. Katharina Wirnitzer: Amazon.de: Brendan Brazier: Bücher

Ein Kochbuch ist in Planung:

Erscheinungstermin: Februar 2014

Vegan in Topform - das Kochbuch: 200 pflanzliche Rezepte für optimale Leistung und Gesundheit
Brendan Brazier (Autor), Hugh Jackman (Vorwort), Katharina Dr. Wirnitzer (Vorwort)
Vegan in Topform - das Kochbuch, Brendan Brazier, ISBN 9783944125176 | Buch versandkostenfrei online kaufen - Lehmanns.de
 
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Greife das Thema aktuell mal auf.

Habe mir das Buch nachdem ich in der Xyz Zeitung einen Artikel über Brandon Brazier las, gekauft.

Der besondere Reiz liegt daran dass ich selbst einige Langdistanz Erfahrungen habe und eventuell in dieser Hinsicht von Thrive provitieren kann!?

Etwas verwundert hat mich das Vorwort von Hugh Jackman (X-Men - Wolferine) denn von ihm hätte ich das nicht gerade erwartet.

Habe vor die Thrive-Diät (das Wort Diät stört mich schon) mal langsam anzugehen, denn die Rezepte sehen sehr verlockend aus.

Was für mich ganz wichtig ist, ist der Aspekt der Reduktion von Stress durch die Aufnahme von rein naturbelassener Nahrung.
Anscheinend wird dann der Körper weniger durch die Verdauung von unverträglicher Nahrung belastet.

Ob das so klappt - schau'n wir mal.

:);):p)
 
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Habe das Buch bisher zur Hälfe durchgelesen und versuche mich an die - wie ich finde - einleuchtenden Aussagen von BB zu orientieren.

Heute Morgen gab es ein Müsli mit Bananen, Apfel, Rosinen, getrockneten Aprikosen, Joghurt und frische geknackten Walnüssen.
Dazu das selbstgemachte Multikorn Knäckebrot mit einem Dip aus Karotten, Quark, Apfel und Schnittlauch.
Der Energieräuber Kaffee dazu durfte aber noch nicht fehlen.

Zum Nachmittagessen Quinoa mit verschiedenen Gemüsen (Sellerie, Kohlrabi, Karotten und Zucchini)
Dazu Rohkostsalat aus Radiccio und Kopfsalat.

Am Nachmittag habe ich mich dann an meinen ersten Powerriegeln versucht.
Ziemlich gelungen wenn auch etwas zu weich bzw. zu flüssig aber für's erste Mal ist das ok
Nahm einfach was gerade zu Hause auffindbar war:
Mandeln, Rosinen, Haselnüsse, einen Apfel, den Rest getrocknete Aprikosen, Sesam und Pinienkerne, dazu etwas Ingwerpulver und etwas Zimt.
Das alles vermixt und zu 3 Powerriegeln geformt.
Sieht echt gelungen aus und schmeckt superlecker.
Diese sind für zwischendurch gedacht.

Das Herstellen der Essen ist nicht sehr aufwändig, aber in 5 Minuten bringt man so was natürlich nicht fertig - aber es macht Spaß.

Ich finde die Darlegungen von BB sehr logisch und ziemlich fortschrittlich.
Er erklärt beispielsweise welche Nahrungsmittel den Körper bei der Verstoffwechselung belasten und welche direkt ohne größere Belastungen umgewandelt werden, und auch warum.
Also demnach ist das was wir Westeuropäer zum Großteil essen viel zu belastend für den Körper, da der größte Teil der Energie dazu verwendet werden muss um diese Nahrungsmittel zu verwerten.
Isst man nur Nahrungsmittel die der Körper leicht verarbeiten kann steht die dadurch gewonnene Energie anderweitig zur Verfügung.
Ziemlich einleuchtend.
 
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Kate

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Hallo Naturkind,

ich würde mich freuen, wenn Du Deine Erfahrungen weiter mit uns teilst. Yoghurt und Quark sind aber nicht vegan, oder? ;) Oder nimmst Du Soja-Produkte?

Eines muss ich ja bei Deinen Rezepten sagen: Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte vertragen viele Menschen - gerade auch hier im Forum - nicht (z.B. wegen des Histamin-, Fructose- und/oder Nickelgehaltes), auch Obst (außer evtl. Beeren) ist für viele nicht so bekömmlich. Aber das muss ja nicht heißen, dass es für andere nicht gut sein kann :)

Gruß
Kate
 
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:) Hi Kate,

wie bereits geschrieben versuche ich mich zuerst einmal an Thrive zu orientieren.
Ich bin ja chronischer Fleisch/Wurst/Tier/Alles-Esser - leider.
Von vegan meilenweit entfernt.
Kann halt nur meine Interpretationen dazu persönlich schreiben.

Aber gerne kann ich meine Erfahrungen hier weiterhin einbringen.
Freut mich.

:)
 
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Hallo zusammen,

erwartet bitte nicht zu viel ;)

Heute morgen gab es ein ähnliches Müsli wie gestern:
Apfel, Banane, Rosinen, etwas Vollkorn aus einer Mischung, da war sicherlich auch Weizen dabei, dazu Naturjoghurt und etwas Haferflocken.
So was ess ich gerne.

Übrigens die 3 gestern gemachten Powerriegel vertilgte ich bereits am Abend - sind so lecker müsst ihr unbedingt mal nachmachen.

Am Mittag gab es Grünkohl mit wenig Hackfleisch gefüllt, etwas Kartoffeln, dazu eine leichte Sosse aus Gemüse.
Dazu das selbstgemachte Multikorn Knäckebrot.
Die Portion war etwas zu klein, demnach musste ein gekaufter Bio Energieriegel aus der vergangenen Fahrradsaison herhalten.
Habe noch ein paar übrig.
Alles nicht gerade Thrive-mässig aber für mich doch schon ein kleiner Fortschritt.

Heute Abend hatte ich ziemlich viel Energie, wahrscheinlich Placebo, aber es könnte wirklich sein daß der Körper die Energie die er normalerweise für die schwer verdaulichen Mahlzeiten benötigt nun frei zur Verfügung hat.
Möglicherweise ist das beim Fasten der selbe Effekt.
:p) Fühlt sich auf jeden Fall super gut an das Fahrrad lief praktisch mit Motor obwohl keiner dran ist. Ein bombiger Effekt - Meeeehr!

:confused: Das Abendessen war ein herber Rückschlag, der mich voll ins Dilemma stellt.
Hatte zuvor aus einer Hungerattacke einen Mix aus Bananen, Apfel, Sesamen und Kokosmilch gegessen.

Wenig später, immer noch hungrig wagte ich mich an den ersten Thrive Burger.
Da die Einkaufliste noch immer zu Hause liegt machte ich der Einfachheit halber einen Mandel-Leinsamen-Burger.
Knoblauch, Mandeln, Leinsamen, etwas Balsamico, etwas Sojasauce (steht nicht im Rezept) und etwas Leinöl. Dazu etwas Salz.
Das ganze vermixt und zu 2 Bürgern geformt und kurz angebraten.
Sah echt toll aus.
Garniert mit Zwiebelringen, Gurkenringen und - man verzeihe mir den Bio-Ketchup - und Petersilie sah es fast besser aus als bei McD.
Doch kurz vor dem letzten Bissen musste ich mich fast übergeben und die Zweifel kamen hoch ob ich das wirklich so weitermachen will/kann!
Irgendwie war dieser Burger am Anfang ok doch dann widerlich.

:D Sorry, nun weiß ich wirklich nicht ob ich das so weitermache.

Das Frühstück bereitet mir keine Probleme, aber Mittag/Abend.

Morgen Mittag gibt's erst mal Linsen mit Gelberüben und Erbsen, etwas Dinkelnudeln werde ich wohl dazu essen.

Ich lasse mich von mir selbst überraschen, was der morgige Abend für eine Überraschung bringen wird.

Bräuchte gerade etwas Zuspruch und Unterstützung.

@Juliane,

:) sorry hatte Deinen Beitrag schlichtweg überlesen.
Den Link werde ich mir mal anschauen ...
 
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Puh, zum Glück will keiner mehr was wissen, spare mir so ne Menge Schreibarbeit ...
 
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05.10.12
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Seit etwa einer Woche ernähre ich mich grob nach der "Thrive"-Ernährung mit dem Zusatz, dass ich Obst und Karotten entsafte, das Grünzeug als Smoothie trinke und selbst die festen Nahrungsmittel wie Linsen, Erbsen, Pseudogetreide etc. mit etwas Wasser als Smoothie trinke.

Als Mixer verwende ich den Omniblend V, zum entsaften einen langsamen Vertikalentsafter. Etwa 90% meiner Ernährung nehme ich somit in flüssiger Form zu mir und es geht mir besser damit. Beim Radfahren habe ich teilweise mehr Energie und das Körpergefühl ist leichter.
Die Ernährung war bereits vor dem Kontakt mit "Thrive" überwiegend pflanzlich, hier war also keine grosse Umstellung notwendig, eher Feinheiten.
Auf den Gedanken mit dem smoothen von fester Nahrung kam ich, da ich von Bodybuildern gelesen habe die das auch so machen, ausserdem "atomisiert" der Mixer selbst Nüsse zu Milch, warum also nicht auch die Linsen usw. damit diese leichter verdaubar sind.

Manche sagen zwar dass so die Nahrung nicht so gut eingespeichelt wird, jedoch trinke ich das Ganze nicht wie Wasser, sondern mit mehr Zeit zwischen den einzelnen Schlücken. Ich denke die Vorteile überwiegen hier, da selbst bei ausgiebigem Kauen die Nahrung nicht annähernd so zerkleinert wird wie beim mixen.

Eine Leseprobe zur Thrive-Ernährung unter

narayana-verlag.de/homoeopathie/pdf/Vegan-in-Topform-Brendan-Brazier.14240.pdf
 
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