Die Häufung von KPU bei Partnern

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Maichen schrieb:
Und laut Kuklinski sind HPUler meistens mit den gleichen Partnern ,also meist auch HPUlern zusammen. Das hatte er aus langjährigen Erfragungen herausgefunden
Die Häufung von KPU bei Personen, die miteinander verbunden sind, ohne genetische Gemeinsamkeiten zu haben, ist sehr interessant. Ich habe KPU, meine Frau hat es und ihr Sohn aus erster Ehe hat es auch. Wenn man die Genetik als Ursache für KPU nimmt, müsste ihr Ex-Mann zumindest Träger des KPU-Gens/der KPU-Gene sein (er hat Morbus Wilson). Wieder diese erstaunliche Häufung von KPU’lern, die genetisch nicht miteinander verwandt sind. Wie will man so etwas naturwissenschaftlich erklären? Selbst der Ansatz der Vergiftung als Ursache der KPU zählt nicht, da viele einen Teil ihrer KPU-Symptomatiken schon in früher Kindheit hatten, wo sie die anderen noch gar nicht kannten.

Doch der esoterische Ansatz? KPU als Familien- oder Seelengruppenkarma?
Liebe Grüße

Günter
 

Kate

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So esoterisch muss man doch garnicht werden... Es werden immer wieder typische Persönlichkeitsmerkmale geschildert, Menschen mit ähnlichen Persönlichkeiten ziehen sich an.

Gruß
Kate
 

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Hallo Günter,

nix Karma. Der Pyrroliker hat eine spezifische Persönlichkeitsstruktur, so dass er mit einem Normalo schlecht auskommt, die sind wie ein wenig inkompatibel.
Von der Genetik her wäre wahrscheinlich besser KPU und nicht-KPU, aber da ist man irgendwie nicht auf derselben Wellenlänge. Aber wenn man KPU richtig behandelt geht es, schließlich halte ich es mit meiner nicht-KPU-Frau auch schon über 7 Jahre aus. Würde aber ohne B6 und Zink nicht funktionieren, dann wären wir zu verschieden (und ich würde total unter die Räder kommen).
 
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Die Verschiedenartigkeit bei einem HPU- und einem Nicht-HPU-Partner ist Problem aber auch Chance zugleich. Wir probieren das bereits seit 20 Jahren.;)
Allein hätte ich mich bestimmt in manch schwacher Stunde verkrochen und hätte noch viel mehr meine Ruhe gesucht. Seine hohe Aktivität spornt in gewissem Umfang aber auch an. Allein hätte ich sicher irgendwann meinen Zustand als relativ normal angesehen und nicht weitergesucht bzw. aufgegeben. Immer zu sehen, dass es dem anderen sehr viel bessser geht, hat mit die Kraft gegeben, den langen Kampf um eine Diagnose durchzustehen, die Beschimpfungen bei den Ärzten durchzuhalten usw.
Der Druck ist größer, etwas gesünder zu sein und sich nicht ganz so fallen zu lassen.
Ich glaube es spricht genauso viel für wie auch gegen solche Beziehungen. Allerdings ohne Behandlung wäre ich (wir) vielleicht wirklich irgendwann am Ende gewesen.

Anne
 
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