Der Überwachungsstaat - Fiktion oder nahe Zukunft ?

oli

Selbst in den rennomierten Medien und auf ebensolchen Internetseiten werden die Nachteile der ausufernden Überwachungstechnologie aufgezeigt.

"Unfug, was soll das bringen ?"
"Ich habe nichts zu verbergen!"

Solche Kommentare hört oder liest man meist und die Warner werden als Panikmacher diffamiert.

Doch selbst jetzt gibt es bereits erschreckende Möglichkeiten, den einfachen Bürger zum gläsernen Menschen zu machen, der grundsätzlich unter Terrorismusverdacht steht und deshalb überwacht werden muss.

Ein paar Beispiele, die jeder beobachten kann:

- Paybackkarten: Unternehmen erstellen hiermit Personenprofile und analysieren Konsumgewohnheiten
- der Metrokonzern hatte ebendiese Karten mit ortbaren RFID-Chips ausgestattet, zog diese aufgrund von Protesten wieder zurück
- Handy: überall ortbar und sogar abhörbar, ohne dass dre nutzer es mitbekommt
- Internet: jeder Nutzer ist identifizierbar und überdies gibt man per e-mail und Formularen, Online-Banking, Amazon usw Vieles preis
- Überwachungskameras in den Städten: wirksames Mittel gegen den Terror oder Kontrolle der braven Bürger (Steuerzahler) ?
- der Siegeszug der Mikrochips in Waren, Kleidung, Menschen (manche lassen sich diese sogar implantieren! :eek:
- Fingerabdruck-Scanner (zb in einer hess Schulkantine) und Fingerabdrücke in neuen Pässen

Verstärkend wirkt auf diese ganzen Punkte die strengere Sicherheitspolitik "gegen der Terror" wie zb Patriot Act (USA), Sicherheitspakete (Schily, BRD).

Stichworte zum Recherchieren: RFID-Chips, http://www.ccc.de, http://www.datenschutzverein.de/, http://www.bigbrotherawards.de/2006/.com

Früher hieß es "Volkszählung - Nein Danke!"
Heute heißt es "Big Brother - Ja Bitte"

:eek:
 
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