Dancing Dens Wie sag ich´s meinem Osteopathen?

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30.07.12
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Hallo Ihr Lieben :)

ich war vor ca. 2 Wochen bei Dr. Sch. in Hamburg (Stress-Liste), der ja auch von Dr. K. "unterrichtet" und selbst behandelt wurde.
In den Röntgenaufnahmen nach Sandberg hat sich bestätigt, was wir beide vermutet haben - Dancing Dens in rechts- und linksneigung.
Soooo - nach seiner Aussage könnte ich u.a. Osteopathie machen (die anderen Maßnahmen/Möglichkeiten zähle ich jetzt mal nicht alle auf, obwohl ich vllt. auch noch darauf zurückkomme ) und würde dies auch gerne nutzen, weil ich mich nach 2 Behandlungen in den letzten Monaten auch besser fühlte (leider nur kurzfristig). Nach Sch. Aussage könnte das daherrühren, dass der Atlas/Axis zwar immer wieder grade gerückt wird, was an sich positiv ist, aber keine dauerhafte Möglichkeit ist zu behandeln, weil dadurch die (wahrscheinlich) ausgeleierten Bänder ja noch weiter gedehnt werden.
Auf meine Nachfrage hin, meinte er, ein guter Osteopath wüsste das, wenn ich ihm die Lage schildere.
Aber wie sag ich´s meinem Osteopathen, ohne dass der mich für verrrückt erklärt? :D Ist ja alles keine schulmedizinische "These".
Einfach nicht mehr an meinen Nacken "ranlassen" ;) und nackenkräftigende Übungen einfordern? An die könnte ich aber auch billiger rankommen, z.B. Internet oder Physio etc.
Oder einfach die Röntgenbilder mitnehmen? Hab halt Angst, dass ich ausgelacht/nicht ernst genommen werde und er trotzdem wieder an meinem Nacken "rummacht"...
Den nächsten Termin habe ich nächste Woche Dienstag (2.7.). Wäre prima, wenn mir bis dahin jemand schreiben könnte :wave:

Viele Grüße
Nicole
 
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10.01.04
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Hallo Nicole,

möchtest DU denn gar nicht mehr zu dem Osteopathen gehen? Oder doch am Dienstag?
Ich würde ihm so genau wie möglich wiedergeben, was der Dr. Sch. Dir gesagt hat und Deine Überlegungen gleich dazu. Wenn er ein guter Osteopath ist, wird er seine Meinung dazu sagen und Vorschläge machen. Wenn nicht, kannst Du ihn doch eigentlich gleich vergessen?

Grüsse,
Oregano
 

Bei oxidativem/nitrosativen Stress kann Baubiologie hilfreich sein

Forschungen zeigen, dass elektromagnetische Strahlung zu oxidativem Stress führen kann und somit zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch freie Radikale.

Die zerstörerische Wirkung dieser freien Radikale wiederum steht im Verdacht, Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten zu sein. Da der oxidative Stress bereits bei Strahlung unterhalb der aktuellen Grenzwerte ausgelöst wird, reichen diese Grenzwerte bei weitem nicht aus, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
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30.07.12
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Ich möchte hingehen.
Aber wie weiß ich, ob seine Vorschläge/Behandlung zu dem Thema richtig ist? Muss ich hier einfach vertrauen?
Hab einfach Angst, dass er sagt "ja, ich verstehe und ich mach das schon" aber einfach seine übliche/gewohnte Behandlung macht (die ja für mich nicht unbedingt förderlich ist).
Ich mein, er bekommt ja auch Geld für (egal welche) Behandlung ;)
 
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30.07.12
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Ich hol das Thema nochmal hoch (sagt man das so? ;) )
Vielleicht fällt einem übers Wochenende ja noch was ein.
Ich wäre euch sehr, sehr dankbar!
 
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18.09.11
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Hallo Nicole,

letzendlich geh es um Vertrauen bei der Behandlung. Es kann dir hier niemand im Forum sagen ob und wie er dich behandelt.

Sprich mit ihm über deine Ängste, sag ihm das er vorsichtig sein soll etc. Ein Osteopath sollte das verstehen. 100%ige Garantie hat man leider nie.

Hör dir erstmal an was er zu sagen hat und frag ihn VOR der Behandlung genau WAS er jetzt machen möchte und WIE er es machen will.

Liebe Grüße
AKira
 

Kate

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16.11.04
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Hallo Nicole,

ich kann Deine Bedenken grundsätzlich gut verstehen, auch wenn ich speziell mit Osteopathen keine Erfahrung habe. Mein Physiotherapeut hat osteopathische Elemente in seiner Behandlung, da wird aber niemals an meiner HWS herum-gerupft. Er nimmt den Befund (fMRT bei Dr. Volle) sehr ernst und weiß auch um die Beschwerden, die daraus folgen können.

Wie wäre es, wenn Du (! Du bist die, die sich für oder gegen den Behandler entscheiden darf !) genau das zu einem Deiner Kriterien machen würdest: Ob er das ernst nimmt oder nicht? Wenn Du "ausgelacht" wirst, ist das aus meiner Sicht ein Grund, sofort zu gehen (und dafür zu sorgen, dass es möglichst wenig in seiner Kasse klingelt). Falls dies als Kassenleistung läuft (die TK erstattet seit einiger Zeit einen Teil), könnte man so etwas auch der Kasse melden.

Und wenn er trotzdem an Deinem Nacken "rummacht", dann würde ich ihn sofort stoppen. Dafür sollte i.a. eine verbale Äußerung reichen, Du könntest natürlich auch von der Liege springen. Das ist nicht ganz einfach, wenn man "gut erzogen" ist - ich habe meinen HA mal gestoppt, als er meine HWS "untersuchen" wollte und anfing, daran herumzudrehen. Er hat erschrocken geschaut, mir war's auch nicht angenehm, aber ich fand es letztlich besser so und er war auch nicht wirklich böse.

Ich würde auf jeden Fall die Röntgenbilder und vor allem die Befundung mitnehmen, an der Art, wie er damit umgeht, kannst Du auch schon einiges sehen.

Diesen Rat finde ich auch gut:

Hör dir erstmal an was er zu sagen hat und frag ihn VOR der Behandlung genau WAS er jetzt machen möchte und WIE er es machen will.
Alles Gute für Deinen Termin :wave:
Kate
 
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30.07.12
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Dankeschön euch beiden! :)
Da sind wirklich gute Tipps bei :wave:
 
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10.01.04
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Hallo Nicole,

wie ist eigentlich die Geschichte mit der osteopathischen Behandlung weiter gegangen?

Grüsse,
Oregano
 
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30.07.12
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Hallo oregano,

ich habe mich ein paar mal behandeln lassen, aber trotz dessen und meiner Übungen und Spaziergänge/Walken kann ich leider keine wirkliche Verbesserung spüren... :-(
Bin im Moment wegen der Müdigkeit und dem Thema Entgiftung aber bei einer Heilpraktikerin. Vielleicht tut sich da ja bald was.

VG Nicole
 
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