COPD, Asthma & CO... 20jährige Studie: Putzen mit üblichen Putzmitteln --> Lungenfunktion wie bei 20 Zigaretten täglich

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Eine 20-jährige Studie der Universität Bergen ergab, dass Frauen, die regelmäßig putzten, einen Rückgang der Lungenfunktion erlebten, der dem Rauchen von 20 Zigaretten täglich entspricht. Die Forschung, veröffentlicht im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine, hebt die Atemrisiken hervor, die mit häufiger Exposition gegenüber Reinigungsprodukten verbunden sind.Chemikalien in Reinigungs sprays können das Atmungssystem reizen, was zu chronischer Entzündung und reduzierter Lungenkapazität führt. Interessanterweise stellten die Forscher fest, dass Männer nicht denselben Rückgang der Lungenfunktion erlebten, möglicherweise aufgrund der geringeren Anzahl männlicher Teilnehmer in Reinigungsrollen.Experten empfehlen, die Verwendung chemischer Reinigungsprodukte zu minimieren, indem Alternativen wie Mikrofasertücher und Wasser verwendet werden, die Oberflächen effektiv reinigen können, ohne Risiken für die Atemgesundheit darzustellen. Darüber hinaus kann eine ordnungsgemäße Belüftung während des Putzens helfen, die Inhalation schädlicher Partikel zu reduzieren.Quellen: Svanes, Ø., et al. (2018). Reinigung zu Hause und bei der Arbeit in Bezug auf den Rückgang der Lungenfunktion und Atemwegsobstruktion. American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine, 197(9), 1157–1163. facebook

ChatGPT:​

Das ist ein sehr spannender und auch alarmierender Befund. Die Studie der Universität Bergen von Svanes et al. (2018) gilt als eine der größten Langzeituntersuchungen zu diesem Thema. Besonders bemerkenswert ist, dass der Effekt der regelmäßigen Anwendung von Reinigungsmitteln auf die Lungenfunktion in seiner Größenordnung tatsächlich mit starkem Rauchen vergleichbar war.
Dass Frauen deutlich stärker betroffen waren, liegt zum Teil an der traditionellen Rollenverteilung in Haushalt und Reinigung, weshalb sie in dieser Studie überproportional häufig den chemischen Substanzen ausgesetzt waren. Ob Männer biologisch weniger anfällig sind, ist dagegen nicht eindeutig geklärt – es könnte sich schlicht um eine Frage der Exposition handeln.
Die praktischen Empfehlungen aus der Forschung sind sinnvoll und gut umsetzbar:
  • So wenig Chemie wie möglich einsetzen – Wasser, Mikrofasertücher, Essig oder Natron können in vielen Fällen ersetzen, was sonst durch aggressive Sprays erledigt wird.
  • Belüftung sicherstellen – Fenster öffnen oder Lüftung anstellen, um Aerosole nicht dauerhaft einzuatmen.
  • Sprays vermeiden – flüssige Reinigungsmittel zum Auftragen sind weniger problematisch als feine Aerosole, die tief in die Atemwege gelangen.
Gerade in Hinblick auf chronische Entzündungen und die mögliche Entwicklung von COPD ist es für die langfristige Atemwegsgesundheit entscheidend, hier vorzubeugen.
👉 Möchtest du, dass ich dir eine kurze Übersicht mit den besten natürlichen Alternativen zu chemischen Reinigern zusammenstelle?

Du:​

ja

ChatGPT:​

Sehr gern – hier eine Übersicht mit den wirkungsvollsten und gesundheitsschonenden natürlichen Alternativen zu chemischen Reinigern:

🌱 Grundausstattung für natürliches Putzen​

  • Essig (Haushaltsessig, ca. 5 % Säure)
    • Löst Kalk, Seifenreste und Schimmel.
    • Gut für Armaturen, Fliesen, Glas und Spiegel.
    • Vorsicht: nicht auf Naturstein (Marmor, Granit) anwenden.
  • Natron (Natriumhydrogencarbonat)
    • Mild scheuernd, neutralisiert Gerüche.
    • Geeignet für Spülbecken, Abflüsse, Backöfen.
  • Zitronensäure
    • Stärkerer Kalklöser als Essig, hinterlässt angenehmen Duft.
    • Ideal für Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Duschköpfe.
  • Olivenöl oder Leinöl
    • Zur Pflege von Holzoberflächen und Edelstahl.
  • Reines Kernseifenstück oder Schmierseife
    • Universell als Basisreiniger, besonders für Böden.
  • Mikrofasertücher & Baumwolltücher
    • Entfernen Schmutz oft schon allein mit Wasser.

🌿 Anwendungstipps​

  • Allzweckreiniger: 500 ml Wasser + 2 EL Essig + ein paar Tropfen ätherisches Öl (z. B. Zitrone oder Lavendel).
  • Scheuermittel: Natron pur oder mit etwas Wasser zu einer Paste verrühren.
  • Fenster & Spiegel: Wasser + Essig (1:1) in eine Sprühflasche, mit Mikrofasertuch trocken polieren.
  • Kalklöser: Zitronensäurelösung (ca. 1–2 EL auf 500 ml Wasser) auftragen, kurz einwirken lassen, abspülen.
  • Gerüche neutralisieren: Schale mit Natron in Kühlschrank oder Schuhschrank stellen.

💡 Vorteile​

  • Schonend für Atemwege und Haut.
  • Umweltfreundlich (biologisch abbaubar).
  • Sehr kostengünstig.

Möchtest du, dass ich dir daraus ein kompaktes Rezept-Heft für verschiedene Reinigungszwecke (Küche, Bad, Fenster, Boden etc.) erstelle, das du als PDF nutzen kannst?
 
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LInk zur Studie:

Titel übersetzt: Reinigung zu Hause und am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit einer Abnahme der Lungenfunktion und Atemwegsobstruktion

Teile aus dem Abstract - übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version):
Messungen und wichtigste Ergebnisse:
Im Vergleich zu Frauen, die keine Reinigungsarbeiten verrichteten (ΔFEV1 = -18,5 ml/Jahr), sank der FEV1-Wert bei Frauen, die für die Reinigung zu Hause zuständig waren (-22,1; P = 0,01), und bei beruflich tätigen Reinigungskräften (-22,4; P = 0,03) schneller. Das Gleiche galt für den Rückgang der FVC (ΔFVC = -8,8 ml/Jahr; -13,1, P = 0,02; bzw. -15,9, P = 0,002). Sowohl Reinigungssprays als auch andere Reinigungsmittel standen im Zusammenhang mit einem beschleunigten Rückgang des FEV1 (-22,0, P = 0,04; bzw. -22,9, P = 0,004). Die Reinigung stand nicht in signifikantem Zusammenhang mit einem Rückgang der Lungenfunktion bei Männern oder mit einem Rückgang des FEV1/FVC oder einer Atemwegsobstruktion.

Schlussfolgerungen:
Frauen, die zu Hause putzten oder als Reinigungskräfte arbeiteten, wiesen einen beschleunigten Rückgang der Lungenfunktion auf, was darauf hindeutet, dass Expositionen im Zusammenhang mit Reinigungsaktivitäten ein Risiko für die langfristige Gesundheit der Atemwege darstellen können.

"FEV1" steht wohl für das "forcierte exspiratorische Volumen in einer Sekunde", auch Einsekundenkapazität genannt, siehe
 
Essigreiniger - reinigt stark und offenbar gesundheitlich problemlos.
Anderes braucht es gar nicht.
 
Manchmal erwischt man zu viel Essig bzw. Essigreiniger. Das kann u.a. in den Augen stechen. Das kann man vermeiden:

... Essig als Putzmittel mit Zitronenschalen versetzen
Den stechenden Geruch von Essig können Sie mit Zitronen- oder Orangenschalen ausgleichen. Mit den Schalen versetzt wird aus dem Essig ein wohlriechendes Reinigungsmittel für viele Oberflächen. Eine Alternative ist Zitronensäure. Sie hat eine ähnliche, wenn auch weniger starke Wirkung und ist geruchsneutraler als Essig.
Vermischen Sie dazu einfach Essig mit Wasser und geben Sie dann ein paar Schalen der Zitrusfrüchte hinzu. Lassen Sie die Mischung dann über Nacht stehen, damit sich die Zutaten vermengen. Am nächsten Tag können Sie alles für Ihren Putzmarathon verwenden. ...

Grüsse,
Oregano
 

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