Chronische Beckenschmerzsyndrom - meine Zusammenfassung

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Viele haben eine chronische abakterielle Prostatitis. Moderner heißt es chronisches Beckenschmerzsyndrom, da die Prostata nicht immer der Auslöser ist.

Mir fällt auf, daß manche schreiben, daß das chronische Beckenschmerzsyndrom für sie geheilt wurde, indem sie dies, das und jenes taten. Die Ideen sind vielfältig und das ist auch gut so.

Allerdings ist der Beckenboden ein so großer Bereich, daß es sogar interdisziplinäre Zentren gibt, die sich alleine dem Beckenboden verschrieben haben. Es kann also verschiedene Ursachen geben.

Ich bin jemand, der gerne experimentiert - solange es nicht um meinen Körper geht. Ich denke, die meisten hier möchten schnellwirkende Lösungen und keine ewiges Herumprobieren. So geht es auch mir.

Ich habe den Eindruck, daß ich direkt vor der Lösung des Problems stehe, die Lösung so einfach ist wie eine Tablette zu schlucken aber ich nicht darauf komme.

Ein besonders großes Problem ist das Leid, das aus vielen Beiträgen über das Thema hervorkommt. Leider ist dabei immer unklar, wie konsequent der Betroffene die Methoden probiert hat.

Nehmen wir die Brokkolitherapie. Diese ist deshalb wirksam, weil sie antibiotisch ist, im ganzen Körper. Man führt dem Körper täglich ansonsten nebenwirkungsfreie Antibiotika über - wenn man will - Monate zu. Das halten keine Bakterien oder Parasiten aus. So kann der Körper heilen. Wichtig ist auch, sich im Kopf zu behalten, daß der Körper, wenn er freie Hand hat, stets einen schmerzfreien Zustand anstrebt. Und freie Hand hat er mit einem gesunden Immunsystem und vielen toten schädlichen Bakterien.

Mir fiel auf, daß die Erfolgsberichte immer von Männern geschrieben wurden, die sehr systematisch an das Thema herangingen. Sie haben fast wissenschaftlich getestet und evaluiert und so herausgefunden, was ihnen half. Sie haben akribisch genau gearbeitet. Viele machen das nicht. Daher ist mein Rat, genau zu arbeiten. Aufzuschreiben, was hilft und was nicht.

Bei der Brokkoli-Diät darauf zu achten, bestimmte Lebensmittel, etwa scharfe Gewürze eben nicht einzunehmen.

Ich möchte diesen Thread sowohl konstruktiv als auch positiv halten. Ich bitte die Moderatoren, alle destruktiven Beiträge hierauf zu löschen.

Welche konstruktiven Erkenntnisse hast du aus deinem chronischen Beckenschmerzsyndrom gewonnen, die auch anderen helfen können, jeden Tag ein wenig schmerzfreier zu werden und bis zur Schmerzfreiheit zu kommen?

Wie gesagt, bleibe konstruktiv und positiv, dies ist sehr wichtig.
 
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Was ich nicht mag sind Menschen, die nur lesen und nichts beitragen. Also, gute Erfahrungen teilen!
 

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Nein, es muß nicht gleich das Schlimmste sein. In vielen Fällen ist mangelnder Sport die Ursache. Bei mir hat es sich langsam immer mehr verschlechtert, bis die Symptome auftraten. Daher kann ich jetzt gegensteuern. Und es wirkt.
 
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