CDC: Aktivitäten/Forschungen bezüglich Persistenz von Borreliose

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726
Hallo zusammen

Dachte mir, den einen oder anderen von euch könnte dies vielleicht interessieren...

Sicherlich ist euch bekannt, dass die amerikanische CDC (Centers for Disease Control and Prevention) offiziell nach wie vor an der Meinung festhält, dass es gar keine chronische (Borrelien-)Infektion gibt. Hat ein Borreliose-Patient nach einer kurzfristigen Antibiotika-Therapie noch Symptome, so ist die CDC (sowie alle darauf abstützenden Guidelines weltweit) offiziell der Ansicht, der Patient habe keine Erreger mehr, leide jedoch am "Post-Lyme-Syndrom".

Nun, wenn ich mir die Notizen des Webinars vom 22.5.14 anschaue, scheint man sich diesbezüglich plötzlich nicht (mehr) ganz soooo sicher zu sein...!
Die angesprochenen Notizen (leider nur in Englisch verfügbar) findet ihr hier:
Wird sich endlich mal was auf politischer Ebene in die richtige Richtung bewegen?
 
Beitritt
06.05.14
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30
Natürlich haben sie Zweifel! Und deswegen auch Angst, dass eine Kostenlawine auf sie zurollt, weil die Krankenkassen (in den USA privat) plötzlich Langzeitantibiosen für Millionen von Patienten finanzieren müssten...

Nur zur Info: 20 Min. Darmspiegelung kostete einem Freund dort 18.000 $...man versteht mit dieser einzigen Zahl plötzlich viel besser die ganze Problematik!:schock:

Auf gut Deutsch, es geht nicht um unsere Gesundheit, sondern um SEHR VIEL Geld!:rolleyes:
 

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