Burgerbewegung von Foodwatch

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Täglich essen etwa 2 Millionen Menschen bei McDonald’s. Für sie werden jeden Tag rund 80.000 Kilogramm Hackfleisch zu Burgern verarbeitet, das von Kühen kommt, die Gentechnik-haltiges Futter fressen. Das kann McDonald’s ändern. McDonald’s hat über 1.000 Menü-Kombinationen im Angebot, aber keinen Hamburger ohne Gentechnik. Das können Sie ändern!

Wer beim Protest mitmachen will, kann das hier tun:

https://www.burgerbewegung.de/

Uta
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Das ist ja voll amerikanisch.

Ändere nicht Dich und Deine Handlungsweise sondern ändere den der Dich füttert. Echt genial diese Bürgerbewegung. Aber ich kenne nur Leute die sich in der Küche NICHT bewegen wollen und deshalb nach Mäkkes an den Schalter fahren. Sehr bedenklich (und amerikanisch) so ein Verhalten. Ein Glück das Menschen die nicht gerne Kochen auch keine Energie für E-Mails oder Briefe haben geschweige denn sich dafür interessieren was Sie essen. Hauptsache es ist genug Glutamat drin!

Mahlzeit!
 
Mir hat als erstes der Titel "Burgerbewegung" gefallen...
Natürlich hast Du Recht: es wäre besser, wenn die Leute ihr Eßverhalten ändern würden. Da das aber offensichtlich in den USA sowieso und hier wohl auch nicht wirklich funktioniert, ist der Gedanke, daß die Burger anders gebaut werden, doch ganz sinnvoll?

Mahlzeit! (ich liebe dieses Gruss...)
 
Es gibt eine neue Internetseite von Foodwatch:

Neue Internetseite: foodwatch enttarnt Werbelügen

Auf abgespeist.de geht es um die alltägliche und leider ganz und gar legale Irreführung im Supermarkt. Leere Versprechen wie "artgerechte Tierhaltung" auf Milchtüten, nutzlose "Qualitätsgarantien" auf Tütensuppen oder das ewige Gesundreden aller möglichen Lebensmittel. Anhand konkreter Produkte zeigt foodwatch, wie Verbraucher beim Einkauf belogen und betrogen werden. In einem Blog diskutiert das foodwatch-Team über einzelne Produkte, fragt nach und und stellt die Verkaufslyrik der Lebensmittelindustrie bloß. Verbraucher können auf der Seite vorschlagen, welche besonders dreiste Werbelüge foodwatch als nächstes aufgreifen soll. Lassen Sie sich nicht länger abspeisen! Klicken Sie sich rein: www.abgespeist.de - Eine Kampagne von foodwatch - Denn Etiketten lügen wie gedruckt.

Sendung im NDR: 25.11.07 - 22.oo Uhr NDR Fernsehen - Dr. Thilo Bode - Aktivist, Verbraucherschutzorganisation "Food Watch"

Gruss,
Uta
 

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