Borelliose

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Guten Tag zusammen!

Bei mir wurde vor 2 Monaten Borelliose (fortgeschritten, da lange Zeit unerkannt) diagnostiziert. Die schwere Gelenksentzündung mit Lähmungserscheinungen und Fieber wurde erfolgreich mit Silicea-Comp. Spritzen von Weleda und Phytodolor-Tropfen (Steigerwald)hochdosiert erfolgreich behandelt. Ich habe auf die immer wieder angebotenen Antibiotika verzichtet, da ich selbst seit 30 Jahren nur Naturheilweisen und Homöopathie anwende. Mein behandelnder Arzt ist anthroposophisch orientiert (Klinik Öschelbronn bei Pforzheim), empfahl aber beim letzten Besuch Antibiotika, einfach dafür, das ich mich besser fühle.(Ich fühlte mich nach dieser Empfehlung nicht mehr so gut und bin gegangen!) Die Entzündung ist wie gesagt ausgeheilt und der Arm wieder voll beweglich.
Ich glaube daran, das es noch andere Möglichkeiten als die schulmedizinischen Varianten gibt. Habe von Wolf-Dieter-Storl gehört, der da neue Wege beschritten hat und will mir sein Buch mal durchlesen.
Wer von Euch hat ähnliche Erfahrung gemacht (Ganzheitlich-medizinisch) oder kann mir ein bisschen weiterhelfen? Ich bin für jeden Tip dankbar.
Ich wünsche allen hier noch einen schönen Tag.
Karinalpha
 

MisterX

Hallo

Vielleicht mal was Grundsätzliches hierzu:
Früher, als die Leute noch zu 95% in der Landwirtschaft arbeiteten ... und tagtäglich von Zecken gebissen wurden ... waren denn da alle krank?! Keineswegs!
Warum ist die Borreliose die ganzen Jahrhunderte keinem Arzt aufgefallen?

Komischerweise nimmt die „Borreliose“ parallel zur Umwelt-Verseuchung zu - so ein eigentlich höchst unwahrscheinlicher Zufall aber auch ...
So entstehen plötzlich seltsame, auch unheilbare Krankheiten wie Aids und Hepatitis C...

Daher frag ich mich immer noch inwieweit die Borreliose überhaupt eine eigenständige Krankheit ist!

Gerade bei Gelenkentzündungen werden ja meist nie Borrelien in den Gelenken gefunden - aber das Borrelien Toxine bilden, welche dann diese Entzündungs-Reaktion auslösen, bestreitet man auch.
Gut, der CD57 Wert ist bei Borreliose meist weit unten - so das der Schutz durch einen Teil des Immunsystems nicht mehr gegeben ist.

Aber wer kann bzw. will beweisen ob die Borrelien daran Schuld sind oder ob nicht das Immunsystem (vorher) durch Chemikalien, Strahlung, Schwermetalle usw. so schwer geschädigt wurde ...

Erfindet man nicht nur diese seltsamen neuen - unheilbaren - Krankheiten um die wirkliche Ursache zu verschleiern?

Möglich ist heutzutage alles. Das wissen wir! So findet man im Irak ja auch A,Bund C Waffen wenn es sein muss ... ;)


Lieben Gruß X
 

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Es ist aber doch erwiesen, daß immer mehr Zecken Borrellienträger sind - im Gegensatz zu früher, wo die Zecken eher nicht Überträger waren.
Früher breiteten sich anscheinend Seuchen wie die Pest immer wieder aus; heute ist die Pest so gut wie ausgerottet. Dafür gibt es eben andere Seuchen, z.B. die Borreliose.

Uta
 

MisterX

Ist es wirklich erwiesen? Wer hat 1674 oder 1820 entsprechende Tests durchgeführt?

Ganz davon abgesehen hatte zum Beispiel mein Opa in der Sommerzeit täglich zig Zecken am Körper. Auch wenn nur die Hälfte (im Verhältnis zu Heute) der Zecken Überträger gewesen sein sollten ... hätte rein rechnerisch ca. alle 10 Tage eine infizierte Zecke bei ihm zuschlagen müssen ;)

So hatte ja bis vor paar Jahren auch noch die Hälfte der Bevölkerung in ländlichen Gebieten Anitkörper gegen Borrelien wie Hassler schreibt - und damit doch eindeutig bestätigt das Borreliose keine Krankheit war!

Aber mal ganz davon abgesehen ...
Warum wird die Hälfte aller Studien - die erst schon meist nur im Auftrag der Pharma gemacht wurden - unter Verschluß gehalten?

Für mich ist damit eigentlich nur eins bewiesen! Das ich nur eine Ratte im Käfig bin - die nur mit den Infos jonglieren darf die ihr zugeteilt werden ...

Ich weiß nicht ob es die Pest - als große Seuche - wirklich gab...
Ich weiß aber das die Geschichte bzw. die Geschichtsschreibung viele Widersprüchlichkeiten hat ;)

Lieben Gruß X
 
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Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen.
Tatsache bleibt leider, daß viele Leute heute unter Symptomen leiden, die dem beschriebenen Krankheitsbild der Borreliose entsprechen. - Egal, wie man das Kind nun nennt: sie leiden, und es wäre zu wünschen, daß diesen Menschen geholfen werden könnte...
Gruss,
Uta
 
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@ karinalpha: Wenn ein Naturheiler seriös arbeitet, wird er dich primär einer antibiotischen Therapie zuführen. Oder würdest du eine Syphilis rein naturheilkundlich behandeln lassen?

Dass du mit alternativen Therapien Symptome losgeworden bist, ist keine Garantie für Heilung. Sämtliche Borreliosesymptome (Wanderröte, Gelenkschwellung, Gesichtslähmung etc.) können ohne Antibiotika abheilen, was nicht bedeutet, dass die Borrelien weg sind und dir irgendwann wieder Probleme machen, die du dann nur noch schwer in den Griff bekommst.

@ Rest: Ich sehe auch die Möglichkeit, dass Borrelien sich verändert haben, agressiver geworden sind. Viele Ursachen sind dafür möglich. Erreger können immer im Lauf der Zeit mutieren, dass weiss man schon lange. Ausserdem darf man nicht ausser acht lassen, dass vermutlich früher Borreliose-Patienten unter ganz anderen Diagnosen liefen, was ihr Leiden keinesfalls schmälerte. Wir wissen, dass sich für das Krankheitsbild der Borreliose eine ganze Palette an Falschdiagnosen anbietet. An vordester Front die Psychischen.
 

MisterX

aggressive Zombie-Borrelien ...
ja klar. Irgendjemand muss sie ganz sehr geärgert haben ;)

Ach ja, sie sind nur mutiert ...
das klappt auch so gut weil sie sich ja ständig von Wirt zu Wirt verbreiten ... ;)

Welche Mutation sollte aus eine normalen Borrelie eine Zombie-Borrelie machen?
Wäre das nicht genauso - unwahrscheinlich - wie wenn irgendeine Mutation aus mir Superman machen würde ... ;)

Bakterien können ihre Gene bekanntlich schon immer aktivieren und deaktivieren. Je nach Umgebung können sie sich verändern, anpassen!
Der wahrscheinlichste Grund warum sie sich verändert haben - also andere Gene aktiviert haben - wäre demnach die Umgebung.

Und so kann man auch mit der Änderung dieser die Borrelien wieder dazu bewegen umzuschalten - oder?

Die entscheidende Frage ist wohl dann: Wie will man die gigantische Verseuchung unserer Umwelt wieder rückgängig machen? No way out?

Wobei man die Frage nicht aus dem Blickwinkel verlieren sollte ob die Borrelien überhaupt schaden wollen!
Keiner weiß, oder kann erklären warum gerade diese Stämme krank machen sollen! Es gibt ja auch genug andere Borrelien-Stämme mit denen nachweislich keine Krankheitssymptome assoziiert werden!
Und es gibt auch in der Natur den zigfachen Beweis das eine Symbiose - Organismus / Bakterie - erst das Überleben des Organismus ermöglicht! So kann es durchaus sein, dass diese Bakterien für uns schädliche Stoffe umwandeln wollen ... und sie daher von unserem Organismus absichtlich toleriert werden ... , oder?

Wenn die Borrelien die Schuld trugen - warum war ich nicht von monatelangen Antibiotika-Infusionen gesund?
Warum sagt jeder Arzt der ein wenig was drauf hat - im Normalfall unter vorgehaltener Hand, weil ja „Borreliose“ offiziell heilbar ist - die Beschwerden bekommen sie eh nicht los...

Lieben Gruß X
 
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@Mr.X: Interessante Sichweise! Ist in einigen Punkten mit meinen Gedanken stimmig!
 
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@ Mungg:
Die von mir erwähnten Mittel wurden mir von einem Arzt verordnet. Warum sollte ich Antibiotika anwenden, wenn diese sogenannten "Sekundärinfektionen" mit "sanfterer" Medizin zu behandeln sind? Die Borrelien werden durch Antibiotika nicht aus meinem Körper verschwinden, egal, wieviel oder wie hoch dosiert ich Antibiotika nehme. Bei einer akuten Infektion, die mit alternativen Heilmethoden nicht bewältigt werden kann, ist das eine mögliche Alternative. Doch solange es anders geht, warum? Das Immunsystem meines Körpers wird durch Antibiotika auf Dauer geschädigt. und gerade dies ist meiner Meinung nach ein Punkt bei der Borelliose: es gibt Menschen, wie ich zum Beispiel, die leben jahrelang damit, ohne das was passiert. Andere wiederum leiden dauernd. und manche merken ihr Leben lang nix davon. Das haben mir mehrere Ärtzte auch bestätigt. Also hat es meiner Meinung nach sicher auch etwas mit dem Immunsystem des Einzelnen zu tun. und da ist eine ganzheitliche Betrachtungs-sowie Behandlungsweise sicher angebrachter, denke ich.
Gruss Karinalpha
 
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@Uta: Deinem Wunsch schliesse ich mich mit vollem Herzen an!
Gruss Karinalpha
 
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@Mr.X: Deine Ausführungen bestätigen das, was mir mittlerweile zwei Ärzte auch sagten: Wenn man einmal Borrelien im Körper hat, wird man sie immer haben. Antibiotika entfernen sie nicht, "bekämpfen" nur die Infektionen, die entstehen...ob von den Borrelien, ist dann auch noch die Frage. Und da ist schon das Wort, das ich liebe:"bekämpfen"...welch ein Begriff für den Versuch, Heilung zu erlangen! Wenn ich Krieg anfange, werde ich Krieg zurückbekommen. ich kann meinen "Platz" beanspruchen, verteidigen, sollte aber darauf achten, das der oder das Andere auch noch Platz hat....so, das halt jeder leben kann. Ist das zu verrückt gedacht? Oder eine Einstellung, die zur Heilung beitragen kann?
Gruss Karinalpha
 
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27.03.04
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Hallo Karinalpha,
da gibt es noch die Möglichkeit seinen Körper mit Uebungen des Stillen Qi Gong widerstandsfähiger zu machen. Mit Qi Gong wurden bisher nachweislich Krebs und Multiplesklerose geheilt. Momentan läuft ein Projekt in Südafrika wo etwa 30 mit HIV infiszierte junge Frauen Qi Gong üben. Die Blutwerte dieser Frauen waren letzten Herbst um die Hälfte besser als die einer nicht übenden Kontrollgruppe.
Grüsse
grufti
 

MisterX

Die Infektion mit Borrelia burgdorferi, die nicht frühzeitig und angemessenen
behandelt wird, führt im Menschen zu einer chronischen Multisystem-Erkrankung, die
schwer zu therapieren ist, da Antibiotika teilweise versagen. Trotz intensiver
Forschung ist bisher noch nicht befriedigend geklärt, wie die Borrelien in einem
funktionierenden Immunsystem persistieren. In der vorliegenden Arbeit wurde dieser
Frage der Borrelienpersistenz nachgegangen.
• Im Blut chronisch erkrankter Borreliosepatienten wurde nach Stimulation mit
Borrelienlysat oder LPS im Vergleich zu einem gesunden Kontrollkollektiv eine
signifikant reduzierte TNFα- und IFNγ-Freisetzung nachgewiesen.
• Im Blut gesunder Spender stellten Borrelien im Vergleich zu LPS einen
starken Stimulus für die Freisetzung der anti-inflammatorischen Zytokine
G-CSF und IL-10 dar und nur einen schwachen für das pro-inflammatorische
Zytokin IFNγ.
• Die wiederholte Stimulation mit verschiedenen Borrelien-spezifischen Stimuli
induzierte eine Desensitivierung von humanen Blutmonozyten, vergleichbar
mit der „Endotoxin Toleranz“.
• Borrelien-spezifische Stimuli erzeugten mit LTA oder mit LPS eine
Kreuzdesensitivierung von humanen Blutmonozyten.
• Experimente mit Makrophagen von knockout-Mäusen ergaben, dass TLR2 -
nicht aber TLR4 - benötigt wird, um mit Borrelienlysat Desensitivierung und
Kreuzdesensitivierung zu induzieren.
• Bei der Borrelienlysat-induzierten Desensitivierung und Kreuzdesensitivierung
von humanen PBMC wurde die Toll-like receptor (TLR) 2-mRNA
herunterreguliert und es konnte die Beteiligung von IL-10 als Mediator
nachgewiesen werden, nicht aber von TGFβ oder G-CSF.
• Die Kombination des Immunaktivators Filgrastim mit Ceftriaxon bei einem
chronisch infizierten Borreliosepatienten und Therapieversager führte zu der
erfolgreichen Eradikation des Erregers und dem vollständigen Rückgang der
Krankheitssymptome.
Chapter 8: Zusammenfassung
87
• Das Mausmodell wurde zur in vivo Untersuchung der Borrelieninfektion
etabliert und charakterisiert, um anschließend Therapiestrategien testen zu
können.
• Der Einsatz von Filgrastim im Borreliose-Mausmodell als adjuvante
Immuntherapie hatte keinen Effekt auf die Entwicklung der Arthritis, weder in
der immundefizienten, noch in der immunkompetenten Maus.
• Die regelmäßige Gabe von Filgrastim vor und während der Borrelieninfektion
führte in der immundefizienten Maus zu einer deutlichen Reduktion der
Erregerlast in allen Organen, aber in nur einem Organ der immunkompetenten
Maus.
Aufgrund dieser Ergebnisse stellt die Modulation der Immunantwort eine mögliche
Erklärung für die Persistenz der Borrelien im Patienten dar, indem sie einerseits die
anti-inflammatorische Zytokinantwort der Immunzellen begünstigen und andererseits
einen Zustand der Desensitivierung im Makrophagen hervorrufen können. Aus dieser
Kenntnis der pathophysiologischen Defekte und des erfolgreichen Einzelbefundes,
zusammen mit den Daten aus der Maus, stellt der Einsatz von Immunaktivatoren
eine vielversprechende therapeutische Interventionen in der Borreliose dar. Die auf
diesen Befunden basierende experimentelle klinische Studie wurde kürzlich
gestartet....
(The work presented in this thesis was carried out between July 1999 and January
2003 at the chair of Biochemical Pharmacology at the University of Konstanz under
the instructions of PD Dr. Dr. Thomas Hartung.)

http://w3.ub.uni-konstanz.de/v13/volltexte/2003/981//pdf/Diss_formated_ENDVERSION.pdf


Aber irgendwie scheint man doch auf dem falschen Weg gewesen zu sein ... ich habe nie wieder was davon gehört ... :mad:
 
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07.05.06
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@ Mister X: Ich finds echt Scheisse, wie du meinen Beitrag kommentierst, zumal auch du keine nachweisbare Erklärung dafür hast, warum immer mehr Menschen mit Folgen an Borreliose erkranken. Von Zombie-Borrelien habe ich nie etwas geschrieben.
 
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10.01.04
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Ich finde, diese ganze Diskussion sollte umziehen, und zwar zu "Erreger", wo auch sonst das Thema "Borreliose" steht.

Danke!

Uta
 
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10.01.04
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Mr. X kommentiert doch gar nicht. Er sucht Argumente für seine Meinung, daß Borrellien keine Gefahr darstellen, weil u.a. sein Opa zwar viele Zecken hatte, aber nicht an Borrelliose erkrankt ist. Oder sehe ich das falsch, Mr.X?

Für mich ist das eine durchaus interessante Sichtweise, aber sag' das mal einem Borrelliose-Kranken (oder einem mit dieser Diagnose), der sämtliche häßlichen Symptome hat!

Was also schlägst Du konkret vor, Mr.X? Wohin willst Du mit Deinen Postings hinaus?

Gruss,
Uta
 
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06.01.05
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hallo,
die borreliose ist leider kein gerücht, sondern eine stark zunehmende krankheit. das gerücxt geht eher so:
naziarzt wird von dem amis eingeladen u. betreibt ein chem. labor in lyme. in den 70er-jahren wird dort borrelios zuerst festgestellt. den rest recherchiert selbst.
fakt ist, dass antibiotika hier schon angezeigt sind, aber unbedingt andere präparate gegeben werden sollten.

guckt z.B. mal hier:
http://www.contra-borreliose.de/html/151-04.htm

und in suchmaschinen unter borreliosetherapie und klinghardt.
gruss
bertram
 

MisterX

Mungg schrieb:
@ Mister X: Ich finds echt Scheisse, wie du meinen Beitrag kommentierst, zumal auch du keine nachweisbare Erklärung dafür hast, warum immer mehr Menschen mit Folgen an Borreliose erkranken. Von Zombie-Borrelien habe ich nie etwas geschrieben.
Entschuldigung - ich habe nur ein wenig gescherzt - hatte nie die Absicht dich zu beleidigen oder ähnliches! :eek:)

@ Uta

Ich möchte u.a lediglich ein paar Gedankenspiele - aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit der Borreliose machen ...
Solange das Thema noch nicht wissenschaftlich geklärt ist bleibt einem ja nix anderes übrig *seufz*

Lieben Gruß X
 
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10.10.05
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Hallo Karinalpha,

ich habe auch Borreliose (gehabt), vermutlich seit ca. 5-6 Jahren. Habe mir sehr viel Wissen im Internet darüber angelesen. Ich finde, man muss da sehr unvoreingemommen an das Thema herangehen. Ich bin bei einem Spezialisten in Behandlung, der mir einmal 30 Tgae Antibiotika verschrieben hat. Woher immer das kommt, um warum auch immer Zecken seit ca. 40 Jahren Borrelien übertragen - die Symptome einer chron. Borreliose sind furchtbar. ich bin für eine sinnvolle Synergie von Schul- und Alternativmedizin.

Nach meinem Wissenstand kann eine Antibiotikatherapie die Borrelien im Körper eliminieren oder zumindest drastisch reduzieren, so dass das Immunsystem wieder damit klar kommt. Ich möchte Dich einfach warnen vor der Gefahr, dass irgendwann andere Sysmptome kommen, die Du dann mit gar nichts mehr wegbekommst.

Im Internet findest Du unter "Dr. Burrascano" eine sehr gute Abhandlung über die erfolgreiche Behandlung von Borreliose.

Herzliche Grüße,

G.
 
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