Und etwas sei hier auch noch empfohlen: Kein Auto besitzen, und auf den OeV angewiesen zu sein.
Allein die Wege die man von Bus zum Zug (Treppe runter und rauf - oder umgekeht) macht, summieren sich
ständig, so dass man manchmal vielleicht nur so 7'000 Schritte gemacht hat, ohne eigentliche Wanderung.
Mit sind es bei mir dann halt auch mal bis 14'000 Schritte (früher auch mal 19'000 - mehr aber nie)
Gestern war die Wanderung 1 Std. 23' und dann eben am Schluss fast 14'000 Schritte, was eigentlich dann doch zu viel ist für mich...
...und zuhause dann noch alles verräumen, kochen, duschen. Dass das alles überhaupt noch möglich ist, in "meinem Zustand" grenzt manchmal schon an ein Wunder.
Aber wie die Themeneröffnerin hier ausgeführt hat - alles ist wertvoll. Heute zuhause - Arbeit/ Haushalt. Bisher 3'500 Schritte...wenn ich abends noch "in den Ausgang" gehe, kann es auf 7'000 dann kommen, was eben schon als sehr wertvoll gilt so gemeinhin (erst hatte mal einer die 10'000 Schritte-Limite gefordert, was kürzlich nach unten korrigiert wurde)
Und wie wirkt sich das auf meine rheum. Krankheit aus? Grundsätzlich immer positiv....darum empfiehlt auch die Rheumaliga 3 x 1 Std. leichtere Bewegung (wie eben Wandern, Spazieren, Langlauf usw.)
Aber gegen die ständigen starken Entzündungen in WS und Gelenken...da hat noch nichts etwas gebracht leider...in all den Jahren und Jahrzehnten...
