Aufregung wegen Quecksilber

Anne S.

in memoriam
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Ein Polizeibericht aus der RNZ v. 14.08.07

Man könnte ja darüber lachen, wenn`s nicht so makaber wäre.
Um das Quecksilber im Mund wird leider nicht solch ein Aufhebens gemacht.


"Ein gefährliches "Spielzeug" führte am Sonntagnachmittag in Untergruppenbach zu einem Einsatz von Feuerwehr, DRK und Polizei.
Ein Neunjähriger hatte in der Garage seiner Eltern ein Bremsflüssigkeitsmessgerät gefunden und auf die Straße zum Spielen mitgenommen. Das Gerät fiel ihm jedoch aus der Hand, ein Glaskolben zersplitterte und Quecksilber lief aus. Zwar bestand nach Einschätzung der Feuerwehr aufgrund der geringen Menge des Quecksilbers keine Gefahr, trotzdem wurde wegen eventueller giftiger Dämpfe die Straße gesperrt.
Anwohner wurden angewiesen, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Berufsfeuerwehr entfernte das Quecksilber mit Schwefel und entsorgte es. Der Junge wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht."


Liebe Grüße
Anne S.
 
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Aber wenn es im Mund ist und ausdampft ist es auf einmal kein Problem mehr... :schlag: :holzhack:
 
Aber wenn es im Mund ist und ausdampft

Bei vielen, großflächigen Amalgamfüllungen kommen gut und gerne mehrere Gramm Hg zusammen. Das Denkorgan befindet sich direkt über dieser Giftansammlung. Alles schön in die Hypophyse, so macht's Spaß, das stecken wir locker weg. Es ist definitiv unerträglich, dass dies lange Zeit praktiziert wurde und noch immer wird. Mir ist auf Anhieb kein vergleichbarer Fall bekannt, wo derart unverfroren, verlogen und scheinheilig vorsätzlich ohne jegliche Konsequenzen für die Täter Körperverletzung betrieben wird.
 
Na hoffentlich sperren sie wegen uns Amlagamträgern nicht demnächst die Strasse in der wir wohnen.:lachen2:
 
Mir ist auf Anhieb kein vergleichbarer Fall bekannt, wo derart unverfroren, verlogen und scheinheilig vorsätzlich ohne jegliche Konsequenzen für die Täter Körperverletzung betrieben wird.

Wieso? Kriegsverbrecher, zum Beispiel.

Aber die "mildernde Umstände" haben die Zahnärzte dennoch:

den meisten (ca. 90 %) ist völlig unbekannt, welche Schäden Amalgam einrichten kann, auch bei denen selbst.
Die freiwillige (gut honorierte) Selbstvergiftung der Zahnärzte verhindert auch dessen Einsichtsfähigkeit.

goldi
 
dann frag ich mich doch, warum die Feuerwehr nicht auch alle Zahnarztpraxen sperrt??? Da wird glaub ich mehr Quecksilber verarbeitet, als aus so einem Messgerät ausläuft!

Das soll mal einer verstehen!

sky
 

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