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Damit findet man allenfalls raus, was der Patient oder der Testende unbewußt glauben, was eine Ursache ist. Daß man damit reale Ursachen herausfinden kann, ist meines Wissens nie nachgewiesen worden.Zum Kinesologen, der kann mit dem Muskeltest alles mögliche austesten was dem Körper fehlt, was er braucht, wie es deinen Organen geht, was Priorität hat usw
Vgl. hier:
Kinesiologie: Muskeltest als Diagnosemethode in Frage gestellt
Dass der kinesiologische Muskeltest zur Diagnose von Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen geeignet ist, lässt sich derzeit...
Zitat:
Dass der kinesiologische Muskeltest zur Diagnose von Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen geeignet ist, lässt sich derzeit wissenschaftlich nicht beweisen. Das ist die ernüchternde Schlussfolgerung von Hall et al. nach der Auswertung von insgesamt 22 veröffentlichten Studien. (Hall S, Lewith G, Brien S, Little P: A review of the literature in applied and specialised kinesiology. Forsch Komplementmed 2008;15(1):40-46).
„Es ist nicht einmal eindeutig geklärt, ob der Test als solcher reproduzierbar ist, das heisst zu einem identischen Resultat kommt, wenn man ihn innert kurzer Zeit wiederholt, was eine absolute Minimalvoraussetzung dafür, dass ein Test valide Ergebnisse liefern kann (d.h. Krankheiten / Störungen richtig nachweist bzw. ausschließt).“
Dies schreibt die Zeitschrift “Forschende Komplementärmedizin” (Forsch Komplementmed 2008;15:128-129 DOI: 10.1159/000129499).
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