Aortenulcera PAUs

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Hallo Zusammen, ich bin neu hier und freue mich auf ein Echo auf meine Frage:
Bei meiner vor einem Jahr festgestellten neu diagnostizierten PAUs (penetrierenden Aorten Ulcera) wurde mir eine endovaskuläre Sanierung mit Stentgraft nahegelegt. Erst war ich nach diversen Gesprächen (trotz innerem Widerstand) zu diesem Ops einverstanden und zurück in meinen vier Wänden, tja. meine Zusage annulliert. Im Laufe des Jahre 2013, mit all den Medi die mich in meiner Lebenskraft so blockierten, dass ich für die kleinste Tätigkeit das Gefühl der totalen Erschöpfung kennen lernte, habe ich all die Medis bis auf 2xtäglich Amplodipin abgesetzt. Nach der Kontrolle am 11.12.2013 wurde erneut die Gefahren einer plötzlichen Ruptur der Aorta descentis aufgezeigt.
Meine Frage: Hat jemand von euch Erfahrung mit der Aneurysmaausschaltung-Operation und dem Leben danach?
:fans:Monabella
 
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Hallo Monabella,

hier wird so eine Dissektion beschrieben:
http://www.gefaesschirurgie.de/fileadmin/websites/dgg/download/LL_Aortendissektion_2011.pdf

Soweit ich das verstehe, bedeutet das, daß durch einen Einriß in der Aortenwand das Blut auch in diesen Einriß läut, ihn vergrößert und an der Stelle eine Art Sack entsteht, in dem sich Blut sammelt, das weiter auf die Wand drückt. Wird der Druck zu groß, reißt die Aortenwand, was nichts Gutes bedeutet.

Das Amplodipin ist ein Blutdrucksenker, weil diese Dissektion oft zusammen mit Bluthochdruck auftritt.

Eine Bekannte hatte auch so eine Dissektion und ist operiert worden. Sie war schon betagt, die Operation war schwer, aber sie hat sie überstanden und ist jetzt nach einer längeren Erholungszeit mit anfänglicher Reha wieder die Alte. Die Bedrohung ist weg, was sehr erleichternd ist für sie.
Wenn Du Dich zu einer solchen OP entschließen solltest, wäre es sicher wichtig, in eine sehr gute Klinik zu gehen, die da ERfahrung hat.

Grüsse,
Oregano
 

Bei Herz-Kreislauf-Problemen kann der Baubiologe hilfreich sein

Auf den Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Elektrosmog wird in Studien immer häufiger hingewiesen. So verklumpt elektromagnetische Strahlung unter anderem die roten Blutzellen, wodurch der Blutdruck ansteigen kann. Es entstehen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck u.a.

Mobilfunk hat diese Problematiken erhöht, auch zumal der menschliche Körper zum grössten Teil aus Wasser besteht und die Strahlung die Eigenschaften von Wasser und auch die Herzratenvariabilität verändert.

Der Baubiologe kann die Intensität elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen zur Reduzierung vorschlagen.
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24.02.14
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Liebe(r) Oregano
Vielen Dank für diese Infos. Im weitesten Sinne hatte ich diese Infos in der Bibliothek des Inselspital Bern nachgelesen, trotzdem, ich bin nun ein Jahr lang mit Medis, die ich brav schluckte, jedoch mich so im Ganzen blockierten, dass ich nun zu einem Ops ja gesagt habe. Bloss die Unsicherheit, wie geht es danach weiter? deshalb wäre ich glücklich von anderen Menschen von ihrer Zeit danach zu hören.
Danke nochmals und eine gute Zeit
Monabella
 
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