Clematis

Hallo,

die Theorie zu Antikörpern und ihrer Funktion als Beweis für eine Immunität bzw. Immunreaktion wurde widerlegt. Seit März 2012 ist bekannt, daß die angeborene Immunität und deren natürliche Weiterentwicklung "nicht immer" Hilfe in Form von Impfungen benötigt, die Antikörper im Voraus gegen spätere Infektionen bilden sollen. Im Gegenteil: Impfungen können das körpereigene Immunsystem sogar schädigen, so daß es an der Bekämpfung von Krankheiten gehindert wird. Daraus erklärt sich dann zwangsläufig, warum geimpfte Kinder öfter an Infektionskrankheiten leiden als ungeimpfte Kinder.

Die Fragwürdigkeit des Einsatzes von Adjuvantien, die allein eine Antikörperbildung verursachen und deren Einsatz notwendig ist, weil das Serum selbst keinen ausreichenden Antikörper-Titer verursacht, wird somit ebenfalls bestätigt. Adjuvantien werden auch zur Konservierung eingesetzt, aber eben nicht nur. Deren Einsatz dient inzwischen vorrangig der Erhöhung des Antikörpertiters.

Da dies eine sehr grundsätzliche Widerlegung der Grundsätze von Impfungen ist, deren einziges "Fundament" die nicht bewiesene Theorie der Funktionsweise von Antikörpern ist, nenne ich zahlreiche Links. Besonders für jene, die es nicht glauben können - denn dann ist der Bedarf an nachvollziehbaren Bestätigungen besonders hoch.
Neuen Erkenntnissen zufolge spielt bei der Bekämpfung der Infektionen die angeborene Immunität eine große Rolle - vielleicht sogar eine wichtigere als die adaptive Immunität zur Prävention oder Bekämpfung von Infekten. In Tests wurde nachgewiesen, dass die Antikörper des adaptiven Immunsystems allein nicht in der Lage waren, eine Infektion zu bekämpfen. Dieses widerlegt im Wesentlichen die Theorie, dass Impfstoff-induzierte Antikörper eine ernsthafte Funktion zur Vermeidung oder Abwehr von Infektionen darstellen.

"Unsere Ergebnisse widersprechen der aktuellen Ansicht, dass Antikörper absolut erforderlich sind, um Infektionen mit Viren wie dem VSV (vesikuläres Stomatitis-Virus) zu überleben. Sie stellen für die antivirale Immunität eine unerwartete Funktion der B-Zellen als Hüter der Makrophagen dar", sagte Dr. H. Uldrich von Andrian von der Harvard Medical School. "Es ist notwendig, die Rolle von Antikörpern und Interferonen für die Immunabwehr gegen ähnliche, das Nervensystem angreifende Viren wie Tollwut, West-Nil-Virus und Enzephalitis weiter zu erforschen."

Wie von Dr. Russell Blaylock kürzlich in einem Interview mit Mike Adams, dem Health Ranger erklärt, wirken Impfungen nicht nur nicht so wie gepriesen, sie schädigen die körpereigene angeborene Immunität sogar. Tatsächlich behindern Impfstoffe das Immunsystem. Anstatt den Körper zu lehren, wie man auf Infektionen effektiv reagiert, hemmen sie die Fähigkeit des Immunsystems zur Produktion von Zytokinen des TH2-Typs. Sie unterdrücken die zelluläre Immunität, die der Körper nutzt, um sich gegen tödliche Viren und Bakterien zu schützen.

Wieder einmal wurde der Mythos, dass Impfungen irgendeinem legitimen medizinischen Zweck dienen, durch wegbahnende Wissenschaft zerlegt. Unabhängig davon, ob die Gemeinde der Mehrheits-Medizin dies zugeben will oder nicht, findet sich die impfbefürwortende Ideologie zunehmend auf der Müllhalde ausrangierter Pseudowissenschaft wieder.
impfkritik.de - Neue Studie: „Antikörper sind zur Bekämpfung von Viren nicht notwendig“
Der o.g. Artikel basiert auf diesem Artikel:
Bedrock of vaccination theory crumbles as science reveals antibodies not necessary to fight viruses - NaturalNews.com
Bedrock of vaccination theory crumbles as science reveals antibodies not necessary to fight viruses - NaturalNews.com
Hier werden weitere Quellen angegeben
No Antibodies Required For Immunity Against Some Viruses - Medical News Today
https://www.niaid.nih.gov
Neurosurgeon issues public challenge to vaccine zealots: Inject yourselves with all shots you say children should get! - NaturalNews.com
Der Link von niaid.nih.gov führt leider nirgendwo hin. Die Originalstudie fand ich dann doch noch über Umwege von dieser Seite, wo Dr. Matteo Iannacone zu Wort kommt:
Antibodies are not required for immunity against some viruses
dann auf der nih.gov-Seite:
Ein Untertitel in diesem Bericht lautet: Antikörper sind zum Schutz for VSV-Infektionen überflüssig, aber nicht die B Zellen!
B Cell Maintenance of Subcapsular Sinus Macrophages Protects against a Fatal Viral Infection Independent of Adaptive Immunity

In den USA gibt es eine Datenbank, die gemeldete Impfschäden landesweit sammelt:
https://vaers.hhs.gov/data/data
Doch die Betroffenen können darauf nicht zugreifen! Das läßt tief blicken...

Ebenfalls auf folgenden Seiten zu finden, die Fachartikel veröffentlichen:
B cell maintenance of subcapsular sinus macrophages protects against a fatal viral infection independent of adaptive immunity - B Zellen schützen vor tödlichen viralen Infekten unabhängig von adaptiver (durch Impfungen erzeugter) Immunität.
B cell maintenance of subcapsular sinus macrophages protects against a fatal viral infection independent of adaptive immunity. - PubMed - NCBI
https://www.cell.com/immunity/fulltext/S1074-7613(12)00057-X
https://www.researchgate.net/public...al_Infection_Independent_of_Adaptive_Immunity
https://groups.google.com/forum/#!topic/sci.med/07nyrCiBBME
Antibodies are not required for immunity against some viruses
No Antibodies Required For Immunity Against Some Viruses - Medical News Today
https://www.sciencedaily.com/releases/2012/03/120301143426.htm
Als PDF:
https://liberationchiropractic.com/wp-content/uploads/research/VaccinationMechanismFaulty.pdf
https://vonandrian.hms.harvard.edu/Publications/2006/O'Leary ni1332(1).pdf

Die Seite von Dr. Ulrich von Andrian bei der Harvard Medical School - in der Veröffentlichungsliste fehlt die o.g. Studie. Wen wundert's?
PhD Program in Immunology
Veröffentlichungen an denen er beteiligt war:
The von Andrian Lab Publications
Zusammenfassung seiner Forschungen:
Department of Microbiology and Immunobiology | Faculty | Ulrich von Andrian, M.D., Ph.D.

Weitere Texte, die auf diese Studie Bezug nehmen und zusätzliche Daten und Links nennen - leider in Englisch, vielleicht hilft der Google-Übersetzer da weiter:
Die Antikörper Irreführung - The Antibody Deception, 13.1.2014
The Antibody Deception

Memory T Cells Don't need Practice - Gedächtnis T-Zellen brauchen keine Übung:
Memory T Cells Don't Need Practice | Science
Persistence of memory CD8 T cells in MHC class I-deficient mice. - PubMed - NCBI
Class II-independent generation of CD4 memory T cells from effectors. - PubMed - NCBI
Bedrock Of Vaccination Theory Crumbles As Science Reveals Antibodies Not Necessary To Fight Viruses - Homeopathic Associates
Pastoral Medical Association - Vaccination Theory Crumbles
https://alignlife.com/articles/immunity/theory_of_vaccination_collapses_as_science_reveals_truth
Bedrock of Vaccination Theory Crumbles as Science Reveals Antibodies Not Necessary to Fight Viruses

Folgende Artikel untermauern die Problematik der Adjuvantien:
Welches sind die Grenzen der Adjuvantienwirkung? - What are the limits of adjuvanticity?
What are the limits of adjuvanticity? - PubMed - NCBI

Fragwürdigkeit der Bedeutung des Antikörper-Titers:
Schwerer Tetanus bei geimpften Patienten mit hohem anti-Tetanus-Titer - Severe tetanus in immunized patients with high anti-tetanus titers
Severe tetanus in immunized patients with high anti�tetanus titers
Immunisierung schließt Tetanus nicht aus - Immunisation does not rule out tetanus (British Medical Journal an Kliniken)
Immunisation does not rule out tetanus | The BMJ
Tetanus bei einem geimpften Patienten Fallbericht
- Tetanus in an immunised patient
Lesson of the week: Tetanus in an immunised patient
Zu beachten ist, daß Tetanusimpfungen mit an der Spitze bei schweren Nebenwirkungen stehen!

Ein Neurochirurg fordert öffentlich die Impf-Fanatiker heraus: Spritzt Euch selbst alle Impfungen, von denen ihr behauptet, die Kinder müßten sie bekommen.
Neurosurgeon issues public challenge to vaccine zealots: Inject yourselves with all shots you say children should get! - NaturalNews.com

Dr. Russell Blaylock interview on mandatory vaccine trials, fraudulent vaccine science - Mar 2012 (ein Neurologe gegen Zwangsimpfungen)
https://www.youtube.com/watch?v=g6obCgcGF6Y

Gruß,
Clematis
 
wundermittel
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29.11.09
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Ohne dass ich die von Clematis vor Jahren oben zusammengetragenen Quellen gelesen hätte, stelle ich hier einen prinzipiell passenden Gedanken ein (Originalveröffentlichung hier: DOI: 10.1681/ASN.2021050672), vor dem Hintergrund der Coronasituation bzw. -impfung, der am 24.11.2021 im Ärzteblatt vorgestellt wurde:
Die Forschergruppe aus Berlin und Herne untersuchte das Impfansprechen verschiedener Komponenten des Immunsystems hinsichtlich Antikörperbildung und T-Zell-Reaktionen bei 34 Dialysepatienten und 14 gesunden Kontrollen ab den 14. Tag nach der 2. Impfdosis mit dem BNT162b2 mRNA-Impfstoff.
„Obwohl die Mehrheit der von uns untersuchten Patienten keine Antikörper gegen die neuen Virusvarianten bilden konnte, legen unsere Ergebnisse nahe, dass ein Großteil ausreichend reaktive T-Zellen besitzt, um vor schwerem COVID-19 zu schützen,“ fasst Prof. Dr. Nina Babel vom Centrum für Translationale Medizin an der Medizinischen Klinik I des Marien-Hospitals Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, die Ergebnisse zusammen.

Zweite Boosterimpfung sinnvoll
[...] „Somit unterstützen unsere Daten die kürzlich veröffentlichte Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die Menschen mit eingeschränkter Immunität, auch Dialysepatienten, eine 3. Impfung empfiehlt“, so das Fazit von Okan Cinkilic Nephrologe und Leiter des Dialysezentrums in Schwerte.

Ein T-Zell-Wert taugt demzufolge prima für 3 Impfempfehlungen resp. ein Schutzversprechen. :cool:
 
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T-Zellen-Aufbau taugt inzwischen auch als reguläres Ziel einer speziellen Impfung gegen Corona (dpa/ZEIT 13.4.2022):

Das von Tübinger Forschern entwickelte Präparat CoVac-1 zeigte in einer kleinen klinischen Studie bei 93 Prozent der geimpften Probanden die gewünschte Wirkung: eine Aktivierung der T-Zell-Immunantwort. [...] Inwieweit die 14 Patienten der Studie mit der Impfung tatsächlich vor einer Infektion oder schweren Symptomen geschützt sind, wurde nicht untersucht.

Die gegenwärtigen Corona-Impfstoffe lösen im Körper vor allem eine sogenannte humorale Immunantwort aus, also die Bildung von Antikörpern durch die B-Zellen. Viele Chemotherapien und einige Immuntherapien zerstören allerdings die B-Zellen, so dass bei diesen Patienten die Impfstoffe keine gute Wirkung zeigen. Auch bei Menschen mit bestimmten angeborenen Immundefekten ist die Bildung von Antikörpern gestört. CoVac-1 soll deshalb vor allem eine zelluläre Immunität aufbauen, die von T-Zellen ausgelöst wird.
«Die T-Zell-vermittelte Immunität ist für die Entwicklung einer schützenden antiviralen Reaktion unverzichtbar, und frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass T-Zellen Covid-19 auch in Abwesenheit neutralisierender Antikörper bekämpfen können», erläutert Claudia Tandler von der Universität Tübingen anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse.

Diese beziehen sich auf Impfungen von 14 Patienten mit einem B-Zell-Defekt, darunter 12 Patienten mit Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs. Etwa zwei Drittel der Patienten waren bereits mit einem zugelassenen Corona-Impfstoff geimpft worden, allerdings hatte ihr Immunsystem keine ausreichende Antikörper-Antwort aufgebaut. 28 Tage nach der CoVac-1-Impfung registrierten die Forscher bei 13 Patienten eine robuste T-Zell-Antwort. Derzeit werde eine klinische Studie mit mehr Patienten vorbereitet.

Das Präparat der Tübinger Forscher ist ein sogenannter Peptid-basierter Impfstoff. Dieser enthält sechs verschiedene Proteinbestandteile (Peptide) von Sars-CoV-2 als Antigene, gegen die das Immunsystem nach der Impfung eine T-Zell-Antwort aufbaut. Darunter ist das Spike-Protein, gegen das auch die bisher verfügbaren Impfstoffe gerichtet sind. Die Kombination von mehreren Virus-Eiweißen in einem Impfstoff soll eine möglichst breite T-Zell-Immunantwort auslösen, so dass die Schutzwirkung auch bei Mutationen des Virus erhalten bleibt.

«Soweit wir wissen, ist CoVac-1 zurzeit der einzige Peptid-basierte Impfstoffkandidat, der speziell für Menschen mit Immunschwäche entwickelt und evaluiert wird», sagt Juliane Walz vom Universitätsklinikum Tübingen, Leiterin der Impfstoff-Entwicklung. Man hoffe, die Hochrisiko-Patienten damit vor einem schweren Covid-19-Verlauf schützen zu können.
 
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