Allergie und Entzugserscheinungen

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Mike hat Harald Schmidts schwarzen Humor schon zitiert. Da ist was Wahres dran:
Code:
aus: die Harald-Schmidt-Show 

Quote: 
 
"Wenn Sie sich das Amalgam aus den Zähnen rausnehem lassen, dann sollten Sie hinterher gleich eine Thunfisch-Pizza essen - damit der Körper keinen Schock kriegt, wenn das ganze Quecksilber plötzlich weg ist..."

Hierzu dieses:
Körperliche Abhängigkeit:
Eine angeborene Überempfindlichkeit begünstigt eine Abhängigkeit durch den betreffenden Stoff.
Häufig findet sich folgende Entwicklung: Abwehrreaktion beim ersten Kontakt mit dem Allergen, danach Gewöhnung (Anergie), später Sucht nach dem Allergen und schließlich Allergie.

Für jede Droge gibt es ein Körpereigenes Hormon, das dieselbe oder eine sehr ähnlich Wirkung hat. Die Langzeitwirkung eines Suchtmittels ist ihrer kurzzeitigen Wirkung entgegengesetzt, da der Körper die Drogenwirkung aufhebt, um wieder das Gleichgewicht zu erreichen, das ihm normal erscheint. Deshalb treten beim Absetzen des Suchtmittels Entzugserscheinungen auf, die der Drogenwirkung entgegengesetzt sind.
https://www.kersti.de/V0018.HTM

Es ist also nicht unbedingt ein Grund, gleich wieder zum Allergen zu greifen, wenn es einem nicht sofort besser geht. Erst einmal abwarten und Wasser trinken ;) .

Gruß,
Uta
 
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Hallo Uta,

Klinghardt sagt, daß der Körper verstärkt Gifte einlagert, gegen die er allergisch ist. Deshalb gehört bei einem Klinghardt-Therapeuten die Psychokinesiologie-Desensibilisierungstechnik (PK-DT) mit zu Schwermetallentgiftung. Ebenso kann hinter einer verstärkten Schwermetalleinlagerung auch ein unerlöster seelischer Konflikt (USK) liegen. Deshalb sollte bei einer Entgiftung die psychische Seite nicht vergessen werden.
Liebe Grüße

Günter
 
Hallo Günter,
das meinte ich aber nicht. Sondern ich habe es an mir beobachtet, daß Allergene tatsächlich süchtig
machen können, daß also das Verlangen danach bestehen bleibt, selbst wenn man weiß, daß diese Stofe nicht gut tun.
Mag sein, daß da auch seelische Konflkte dahinter stecken. Ich glaube allerdings eher, daß das
wie beschrieben körperliche Vorgänge sind, die die Sucht unterhalten und die erst einmal unterbrochen werden müssen.

Dass dabei u.a. Kinesiologie nützlich sein kann, kann gut sein.

Gruß,
Uta
 

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