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Ärzte taugen nichts

admin

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01.01.04
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Mal eine provokative Frage:

Kann es sein, dass man hier (wie auch in anderen Bereichen, die sich mit Naturmedizin befassen) die "klassischen" Ärzte sehr schlecht hinstellt? Vertraut man nur noch Naturärzten und will nichts mehr von den "traditionellen" Vertretern dieses Berufsstandes wissen?
Wird in Frage gestellt, dass diese langen Ausbildungen zu einem sinnvollen Resultat führen?
Oder ist die Kombination eigentlich eine gute Ausrichtung: Die Basis aus der klassischen Medizin, ergänzt um neuere Ansichten der Naturmedizin?

Gruss, Marcel
 
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27.03.04
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Hallo Marcel,
was ist denn ein "klassischer Arzt"? Meinst Du den, der sein Wissen vom Herrn Professor hat, der seine Arbeitszeit voerwiegend als Wirtschaftskapitän in der Chemieindustrie verbringt? Wer sonst unterrichtet denn heute "Medizin"? Und was ist denn heute HEILEN?
Grüsse
grufti
 
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25.03.04
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Hi,

ich stelle die klassischen med. Ärtze nicht schlecht hin. Im Gegenteil...
Vieles kann sicherlich von der Naturheilmedizin geheilt bzw. gelindert werden, vieles aber mit Sicherheit auch nicht.
Es sollte ganzheitlich Hand-in-Hand gearbeitet werden.
Nur viele Mediziner halten nunmal leider nichts von dem Naturheilverfahren und andersherum gibt es auch viele Naturmediziner, die nix von den med. Ärtzen halten.
Es liegt, denke ich, noch viel an der Aufklärung und festgefahrenen Denkmustern.
Ganz schön traurig... und das wird im Prinzip auf dem Rücken der Patienten ausgetragen. Wem soll man denn als Laie auch vertrauen... meist hat man schon eine Odysse hinter sich, bevor man den Naturheilweg einschlägt und ist schon angefressen von den Ansichten mancher Ärzte. Aber auch dann muss man noch an den/die Richtige/n geraten...
Und doch vertraue ich meinem Arzt... oder würde jemand gerne bei einem z.B. Herzinfakt von einem Naturheilmediziner untersucht bzw. dann behandelt werden? Glaube kaum...

Amalgamvergiftung gibt es nicht, weil ist nicht medzinisch nachgewiesen.
Und es gibt sie doch... aber einsehen oder wissen, wollen es einfach viele Ärtze nicht.
Wie schön, dass es Ausnahmen gibt!

Es muss noch viel getan werden! Aber ich finde, man merkt schon eine gewisse Veränderung in den Köpfen...
 
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27.01.04
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das problem ist, dass ärzte nicht dafür ausgebildet sind, die ursachen zu suchen! es gibt halt ärzte, die bilden sich halt selber weiter und sind quasi "verkappte heilpraktiker" - die arbeiten dann auch meistens privat (mein eindruck). ansonsten gibt es ja noch die disziplin der umweltmedizin, seit den 90zigern (leider noch zu wenig bekannt). ärzte dieser fachrichtung - so habe ich den eindruck - arbeiten schon ursachenorientiert und auch "alternativ". aber ansonsten.. sind ärzte anscheinend doch recht von der pharmaindustrie beeinflusst (belohnung, wenn sie gewisse medis verschreiben etc.) zudem kommt, dass ärzte noch ihre arzthelferinnen und geräte zahlen müssen - so dass sie viele patienten "durchschleusen" müssen und keine zeit für eine ordentliche befragung haben. außerdem scheint das denken "halbgott in weiß" doch leider noch recht verbreitet zu sein (wenn ich mich da bei den erfahrungsberichten im candida-forum so umschaue). da werden patienten regelrecht ausgelacht! es ist i.d.R. vom behandler-patienten-verhältnis ein riesiger unterschied, ob man zum heilpraktiker geht oder zum arzt. von leuten, die das 1. mal beim heilpraktiker waren, hört man immer wieder "was, der nimmt mich ja ernst und hört mir zu, der macht ja eine umfassende untersuchung und befragung und nimmt sich viel zeit für mich! Sowas habe ich ja noch nie erlebt!".
es ist wohl auch so, dass ärzte, die sich alternativ betätigen z.T. auch anfeindungen ihrer Kollegen zu spüren bekommen (laut dem buch "allergien..." von der ärztin sigrid flade oder auch laut Bruker).
jedenfalls habe ich mittlerweile den eindruck, dass ich wesentlich (!) mehr wissen zur ursachenbekämpfung habe als mein ehemaliger hausarzt (der für einen hausarzt gar nicht sooo schlecht war).
auch mein hautarzt (auch für einen hautarzt recht gut) hat nie nur ein wörtchen über ursachen verloren. die fachärzte sind leider nur für ihr zu behandelndes körperteil und nicht über körperliche zusammenhänge ausgebildet.

ich persönlich nutze schon die einrichtungen der schulmedizin (vorsorgeuntersuchungen beim gynäkologen, zahnarzt) - aber behandeln und beraten werde ich mich nur lassen von einem heilpraktiker/alternativmediziner meines vertrauens. "die" ärzte haben leider i.d.R. von ursachendiagnose und - behandlung und von sinnvollen alternativen heilverfahren keine ahnung. ich will nicht wissen, wo ich jetzt wäre, wenn ich bei meinem hausarzt geblieben wäre...
 
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27.03.04
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Hallo Egel,
bin mir gar nicht so sicher ob ich einen Herzinfarkt überhaupt überleben möchte, sicher bin ich mir aber, dass ich kein fremdes Organ eingepflanzt haben will. Ich denke mal, Du bist noch zu jung auf dass wir dieses Thema in 20 - 30 Jahren noch zusammen diskutieren könnten, aber vielleicht denkst Du ja dann mal an mich !!

Hallo Aqua,
Umweltmediziner ?? Da bin ich mal an einen ganz miiiisen Typ geraten. Glücklicherweise habe ich Bekannte mit Pendeln, Biotensor, "gaaaanz alternatieven Diagnosemethoden" und nicht zuletzt gibt es Kybertron. Wenn ich mich auf den Umweltmediziner verlassen hätte, hätte ich jetzt mehrere Metalle im Mund, von denen ich kein einziges vertrage. Sicher, ein Versehen ist immer mal möglich aber in meinem Fall schliesse ich das aus.
Grüsse
grufti
 
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07.01.04
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Also wenn ich mich auf Pendel und weiteren solchen Humbug verlassen hätte wäre ich seit über drei Wochen nicht mehr da....
 
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07.01.04
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Und Himmelsengel

Ich habe mich nun erkundigt. Kriege von einem Labor ein Infoblatt wie es durchaus möglich ist, zwar über einige Umwege, aber es geht, Amalgam- (Quecksilbervergiftung) nachzuweisen. Aber es ist halt schon viel einfacher eine Behauptung in den Raum zu stellen ohne sich weiter zu erkundigen, mal einen Telefonhörer in die Hand zu nehmen und einen Arzt und ein Labor anzurufen. Sobald das Infoblatt bei mir ist werde ich das hier publizieren. Amalgam ist eine Metallegierung mit Quecksilber, sobald Quecksilber im Blut, Urin oder Speichel nachgewiesen wird kann man der Sache auf den Grund gehen. Aber klar, Labor ist ja in der sog. ganzheitlichen Medizin nicht vorgesehen, klar dass man so NIX rausfinden kann.
 
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25.03.04
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huhu whitney,

den Speicheltest habe ich schon vor Jahren bei einem Zahnarzt machen lassen.
Er sagt aber auch nur was darüber aus, wieviel Amalgam im Mund freigesetzt wird. Mehr nicht. Wieviel im Körper ist, wird dadurch nicht ermittelt. Aber zeigt durchaus an, wieviel man schluckt.
Allerdings hatte ich da meine Amalgamfüllungen noch drinne... der Wert natürlich entsprechend hoch.
Leider ist dieser Test damals von den KK nicht akzeptiert worden. Was heute ist, weiss ich nicht.
Und leider habe ich diesem Test keine große Beachtung geschenkt, weil es war ja "nur" ein Zahnarzt, der den Test machte und meine med. Ärzte gucken nur und zuckten mit den Achseln und so habe ich mich dann lieber wieder auf meine Ärzte beschrenkt ("Symptome sind ja doch alles von der Psyche" ) und habs einfach weiter laufen lassen, zudem, als ich dann hörte was meine Amalgamsanierung kosten sollte, ich nach hinten übergeschlagen bin.
Ich sags ja immer wieder.... man hat meistens ne Odysse hinter sich, bis man begreift oder einsieht, welches der richtige Weg ist.

Heute müsste ich den Test mal aus Jux noch mal machen, jetzt wo ich keine Amalgamplomben mehr habe, allerdings noch die Goldkronen. Würde mich echt interessieren.

@grufti
nun ja ich bin noch relativ jung... aber nen Herzinfakt möchte ich auch, wenn ich älter bin überleben (klopf, klopf auf Holz, dass ich nie einen bekommen werde!)
Es war auch nur als Beispiel gedacht, dass man die Ärzte schon noch braucht... alleine die Vorsorgeuntersuchungen find ich wichtig.
 
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07.01.04
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Na ob das die Krankenkasse bezahlt oder nicht sollte doch nicht der ausschlaggebende Punkt sein. Wenn jemand soooo leidet ist das doch egal. So hoch sind die Kosten nun wirklich nicht. Aber eben es gibt noch weitere Tests über Urin oder Blut. Ruf doch auch mal bei einem Labor an und erkundige Dich...
 
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25.03.04
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@whitney

lt. Blut und Urintests sind meine Amalgamwerte i.O.
Was aber nichts aussagt, da das Amalgam bzw. die Schwermetalle im Gewebe, den Zellen und im Gehirn sich eingelagert haben, da wird man mit solchen Tests nichts finden können.
Dennoch habe ich verschiedene Testungen gemacht, die allerdings wieder nicht anerkannt sind... wie z.B. die Kinesologie, Haaranalyse, den Gentest (mir fehlt ein Enzym, was das Einlagern im Gehirn erst überhaupt möglich macht - Bluthirnschranke ist defekt) und Bioresonanzdiagnostik.
In der Uniklinik ist mir vorriges Jahr eine Rückenmarkspunktion gesetzt worden, dort wurde auf Gehirnhautentzündung getestet, leider nicht auf Amalgam... was das ja hätte wundarbar mal aufzeigen hätte können :?
Dann wurden mir auch DMPS-Infusionen gegeben, ohne mal im Urin nachzuprüfen, ob Schwermetalle ausgeleitet wurden...

Hmm... was kann man noch machen? Ich weiss, es gibt noch verschiedene Testungen, aber sollte ich die wirklich noch alle machen lassen, reichen die Aussagen der anderen Testungen nicht :?

Klar irgenwie bin ich davon überzeugt Amalgamvergiftet zu sein, auf der anderen Seite habe ich nichts Schwarz auf Weiß... das stimmt.
 
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07.01.04
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Vielleicht solltest Du Dir mit der gleichen Energie mit der Du Dir krampfhaft versuchst einzureden Du seist vergiftet, dir einreiden dass Du es nicht bist :? :? :?
 
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25.03.04
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@whitney
ich habe mir jahrelang eingeredet, ich hätte nichts...

Ich hab was... ne Amalgamvergiftung!

Sag mir wo sonst meine Beschwerden herkommen... ;)
 
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07.01.04
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Na eben, wie Du ja vorhin selber schriebst, hast Du alle Tests gemacht und nirgends konnte diese sog. Amalgamvergiftung nachgewiesen werden. Und das dies möglich ist, habe ich vorhin erläutert. Und ich kann Dir schon sagen wo Deine Beschwerden herkommen, aber dann wirst Du sauer sein...
 
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10.01.04
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Es gibt einen Test,mit dem Quecksilber und andere Schwermetalle, die sich im Gewebe und in den Zellen niedergelassen hatten, mobilisiert werden und dann im Urin oder evtl. im STuhl nachgewiesen werden können: den DMPS-Test.
www.gifte.de/mercuval.htm .
Wenn die Nieren einigermaßen gut ausscheiden können, wird bei diesem Test der Urin in speziellen Labors untersucht, z.b. hier: https://www.schiwara.de/deutsch/aerzte.html (Dr. Köster ist der Ansprechpartner). ARbeiten die Nieren nicht gut, kann man mit Kapseln mit DMPS = Dimaval die Schwermetalle mobilisieren und dann den STuhl untersuchen lassen, evtl. Urin + STuhl.
Dabei kommt zwar kein absoluter Wert für Hg heraus, weil zuerst andere Schwermetalle abgeräumt werden, wie Kupfer, Zink, Zinn, Blei u.a.. Aber solange die Werte dieser SM hoch sind, weiß man , daß das Hg noch kommen wird. Auf jeden Fall ist das eine der Fehlerquellen beim DMPS-Test: es wird nur das Hg untersucht. Ist es niedrig, sagt der Uninformierte: das ist nichts. Deshalb muß beim DMPS-Test immer eine Multi-Element-Analyse gemacht werden.
Im normalen Urin und Stuhl zeigt sich Hg nur, wenn eine akute Vergiftung vorliegt.
Eine andere Fehlerquelle ist, daß vor dem Test oft die Nierenwerte nicht untersucht werden. Von erfahrenen Amalgamis wird empfohlen , das alpha-microglobulin bestimmen zu lassen. Wenn die Nieren geschädigt sind, können sie auch nicht ausscheiden, was bedeutet, daß durch das DMPS quasi eine Rückvergiftung mit dem mobilisierten Hg stattfindet und es den Leuten deshalb erst recht dreckig geht.
Leider sind auch längst nicht alle Ärzte bereit, einmal die Werte der Glutathion-S-Transferasen zu bestimmen. Wenn diese Transferasen nicht da sind oder zu gering, kann der Mensch nicht richtig entgiften. Auch das ist ein Punkt, der auf jeden Fall ein deutlicher Hinweis auf eine Vergiftung ist.

LIebe Whitney: ich finde, es wäre schon gut, wenn Du Dir mal die Amalgam-Threads oder wenigstens einen der ausführlichen Links (z.B. den von Dr. Lauer) durchlesen würdest, damit Du verstehst, warum diese Amalgam-Vergiftung so eine verflixt komplexe Angelegenheit ist, die Kranke wirklich zur Verzweiflung bringen können...

Lieber Himmelsengel: wie hieß der Wert, der etwas aussagt über die Durchlässigkeit der Bluthirnschranke? Irgendwas mit ...100?

Gruß,
Uta
 

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01.01.04
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Alle Wege führen zum Amalgam ;)

Und wieder zurück aufs Thema ... die Ärzte.
 
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10.01.04
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:) :) , Marcel. Recht hast Du!
Die Erfahrungen, die Menschen mit "seltsamen" chronischen Beschwerden machen, sprechen oft nicht für die Schulmedizin. Ich glaube, daß die Verbandelung der Schulmediziner mit den Krankenkassen zum Teil nicht förderlich ist für eine gesunde Neugier den Patienten gegenüber. Das würde Zeit kosten, und die haben die meisten niedergelassenen Ärzte nicht. Was habe ich mal gehört?: 2,5 Minuten pro Kassenpatient, damit es sich lohnt?? :( :? ... Durch die vielen Fachärzte ist es nicht unbedingt leichter geworden: jeder sieht seinen Teil des Patienten und ziemlich selten ein Stückchen mehr. Spricht man Ärzte auf mögliche Ursachen von Beschwerden an, werden viele sauer und herablassend. Schließlich haben sie studiert...
Trotzdem:
1. denke ich kann man von keinem Arzt Wunder erwarten. Wie soll ein Arzt denn bei dem komplizierten System Mensch gleich alle Symptome richtig einordnen können. Das braucht Zeit, Wissen, Glück und Erfahrung.
2. Habe ich mit "normalen" Ärzten in etwas genauso viel gute wie schlechte Erfahrungen gemacht wie mit alternativ arbeitenden Ärzten und Heilpraktikern oder z.B. Kinesiologen. Auch die verdienen gerne Geld! Und auch die kochen nur mit Wasser!
3. Möchte ich die "normalen" Ärzte in Krankenhäusern nicht missen. Gerade Chirurgen mag ich zwar nicht ;) , aber sie sind lebensrettend, wenn es darum geht, etwas herauszuschneiden,w as raus muß. Natürlich kann man auch hier nur beten, daß man an einen ausgeschlafenen Chirurgen mit großem Wissen udn Geschick gerät..
4. Habe ich gemerkt, daß ein Arzt mir die Verantwortung für Lebensführung, Ernährung, Sport usw. nicht abnehmen kann. Die bleibt bei mir ;) .
Ich mache es meistens so: habe ich das Gefühl , einen Arzt zu brauchen , gehe ich erst einmal zu meinem Hausarzt, den ich durchaus schätze. Komme ich mit ihm gar nicht weiter, gehe ich zu einem Arzt, der mit Applied Kinesiology (AK) testet. Das aber höchstens zweimal im Jahr. Manchmal gehe ich zum Heilpraktiker, wenn es um Schröpfen, sanfte Chiropraktik, Blutegel oder so etwas geht.
So komme ich ganz gut zurecht :) .
Gruß,
Uta
 
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25.03.04
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Erstellt von whitney

Na eben, wie Du ja vorhin selber schriebst, hast Du alle Tests gemacht und nirgends konnte diese sog. Amalgamvergiftung nachgewiesen werden. Und das dies möglich ist, habe ich vorhin erläutert. Und ich kann Dir schon sagen wo Deine Beschwerden herkommen, aber dann wirst Du sauer sein...

Liebe whitney,
auch hier kann ich mich nur Uta anschliessen... erkundige dich doch bitte ein bisschen mehr über Amalgamvergiftung ;)
Möchte dich auch gar nicht zu irgendwas überzeugen, jeder hat seine freie Meinung und meine Meinung ist die, dass ich vergiftet bin, obwohl ich nichts Schwarz auf Weiß habe... es ist wie ein Zahnrädchen, alles fügt sich auf einmal ineinander...
hach ein herrliches Gefühl, endlich Gewissheit zu bekommen
und du kannst mir gerne sagen, was du denkst, ich werde nicht mehr sauer über Meinungen, die mich (wahrscheinlich) nicht mehr betreffen ;)

@marcel
das passt schon noch in den Titelthread, da die Ärzte ja oft die Psyche vermuten ;)
Und deswegen taugen für mich manche Ärzte aus heutiger Sicht nicht mehr... vor allem die, die von Amalgam usw. grundsätzlich nichts wissen wollen und es abstreiten, das es sowas gibt.

Wenn man bedenkt, welche Odysse so mancher hinter sich hat. Werden dann als Hypochonder oder als Simulant, Schwächling, Sensibelchen oder gar noch andere, schlimmere Diagnosen, abgestempelt.
Ich könnte richtig wütend darüber werden, was man mit uns gemacht hat.
Es ist nach wie vor eine Glückssache, das man an den Richtigen Arzt, HP, Kinesologen usw. kommt... aber wie heisst es so schön: wer suchet der findet ;)
 
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25.03.04
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Erstellt von Uta
Lieber Himmelsengel: wie hieß der Wert, der etwas aussagt über die Durchlässigkeit der Bluthirnschranke? Irgendwas mit ...100?
Gruß,
Uta

Gugug Uta,
das nennt sich Glutathion-S-Transferase M1 (GSTM1). Wird auch als GSTM1 0/0 Typ bezeichnet.
Der Körper ist somit nicht in der Lage das funktionsfähige Enzym GSTM1 0/0 zu bilden, das wirksam an der Entgiftung von Schadstoffen beteiligt ist.
Übrigens haben das 40-50% der mitteleuropäischen Bevölkerung.

LG
himmelsengel


[geändert von himmelsengel am 04-29-04 at 01:15 PM]
 
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