Abschirmbox für Dect

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02.01.04
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Ich habe kürzlich im Fernsehen einen Bericht über eine neue Technik zur Abschirmung von Dect-Basisstationen gesehen. Wenn ich auch ein wenig skeptisch bin gegenüber Produkten, die mit "90% Abschirmung" locken, so hat das im Beitrag doch vielversprechend ausgesehen.
Nun habe ich mir das Produkt über www.dectprotect.ch nicht nur liefern lassen, sondern ich liess die Wirkung mit einem entsprechenden Messgerät aufzeigen (ich hatte sowieso jemanden zur Ausmessung im Hause). Und das hat tatsächlich funktioniert. Bin wirklich erstaunt.
Nun werde ich sehen, ob mir das gesundheitlich irgend etwas bringt. Bisher musste ich noch nicht annehmen, dass mir so eine Basisstation schadet. Aber ich betrachte es mal als Prävention.

Habt ihr auch schon davon gehört? Hat jemand auch schon Erfahrungen damit gemacht?
Daniel
 
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06.01.04
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ich habe diese hp meinem sohn gezeigt. (elektromonteur / student). er ist da sehr skeptisch. er sagte mir, ich solle mir mal überlegen wie das funktionieren soll. wenn die box so stark abschirmen würde, könnte das handgerät den funk gar nicht mehr empfangen. ????? - und das auf 100 meter ???

gruss vreni
 

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.
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Themenstarter
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02.01.04
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Hallo Vreni

Offenbar funktioniert das und die Basisstation strahlt grundsätzlich viel zu stark für das bisschen das nötig wäre um zu telefonieren. Ich nehme an, das stimmt so, sonst würden sie kaum ein Rückgaberecht geben. Das würde ja jeder gleich zurück schicken. :p

Daniel
 
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02.07.04
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Das Prinzip ist warscheinlich denkbar einfach.
Blechkiste gebastelt - Basisstation rein - Deckel zu.
Die Intensität der Strahlung wird sofort sehr stark abgemindert.

Die geringere Intensität reicht warscheinlich dennoch aus um Telefonieren zu können.
Wenn man bedenkt, dass die Sendeleistung einer DECT-Anlage wesentlich höher ist als die eines Handy´s.
Wobei das DECT nur einen 300 m Umkreis abdecken muß und ein Handy mit einer geringeren Leistung Sendetürme in mehrer Kilometer Entfernung erreicht.

Dann kann man sich durchaus gut Vorstellen das es funktionieren könnte.
Also Blechkiste basteln. (oder einfach einen alten Blechbriefkasten) und selber testen.
Wichtig ist nur das der Blechkasten wirklich rundum dicht und mgl. geerdet ist .

Soviel kann da nicht dran sein, - na gut die ästhetik spielt noch eine Rolle ;-) (Briefkasten im Flur)

:D :D

LG
melkus
 
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07.05.04
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Wie wäre es denn mit einem guten alten Telefon mit Strippe?

Liebe Grüße

Günter
 
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04.04.04
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Hallo,
diese Form der Abschirmung scheint zu funktionieren meint man, weil die messbaren Wellen weniger werden. Ist es aber denn so sicher, dass es genau die messbaren Wellen sind, die gesundheitsschädlich sind. Ein sehr einfacher Versuch hat mich eines anderen belehrt. Misst man mittels Elektroakupunktur, wie ein eingeschaltetes Schnurlostelefon auf den Körper wirkt, kriegt man eine deutlich negative Reaktion auch bei den Leuten, die subjektiv nichts dabei spüren. Klebt man nun eines der Elektromsogentstörprodukte auf das DECT, dann verschwindet die negative Reaktion in den Messungen der Elektroakupunktur. Wenn man zugleich mit einem normalen Messgerät misst, ist die Strahlung aber unvermindert vorhanden. Dies ist nur möglich, wenn die messbare Strahlung nicht der Schuldige ist, dafür aber in der messbaren Strahlung ein anderer Strahlenanteil vorhanden ist, den mein Messgerät nicht erfasst, der aber von dem aufgeklebten Chip so verändert wird, dass er nicht mehr schädlich ist.
Da ich diesen Strahlenanteil infolge seiner negativen Wirkung in der Elektroakupunktur gut messen konnte, war es auch möglich, herauszufinden, welche sonstigen Eigenschaften er hat. Eigenartigerweise geht diese Strahlung ungehindert durch eine metallische Abschirmung durch, wird dabei aber deutlich verändert. Dies gibt anfangs scheinbar eine Erleichterung der Belastung, anfangs. Auch Kristalle machen diese Strahlung unschädlich und anderes mehr. Und diese Strahlung ist seit über 100 Jahren bekannt als Tesla Wellen. Solange man nicht davon ausgeht, wird man das Elektrosmogproblem nicht lösen.
Dietrich
 
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04.04.04
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Hallo,
die Idee scheint toll. Nur gehen die für den biologisch schädichen Effekt verantwortlichen Longitudinalwellen oder Tesla Wellen ungehindert durch den Kasten durch und das Telefon am Kopf strahlt wie immer.
Dietrich
 

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01.01.04
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Dass das Telefon am Kopf noch immer strahlt, ist eine Tatsache. Wechselt man nicht auf Kabel, bleibt das auch immer bestehen. Aber: diejenigen, die einfach nur auf ein Dect der neuen Generation wechseln und meinen, jetzt sei die Sache gegessen, sind allenfalls genau so schlecht dran wie vorher. Warum? Weil sie das Telefon nie auf die Basisstation stellen. Und in dem Moment unterscheiden sich diese Dect nicht von der alten Generation und strahlen nach wie vor permanent. Da scheint dann die Box doch eine echte Alternative.

Gruss, Marcel
 
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09.01.04
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Hallo Daniel

besten Dank für Deinen Link. Die Abschirm Box entspringt nicht gerade einer design Schmiede, dem einen gefällts dem anderen weniger!

Habe ich es richtig gelesen, Du hast diese Box gekauft? ..und dafür SFr. 157.- hingeblättert!?
Das Geld hättest Du, nach meiner Ansicht, besser angelegt, wenn Du Deine Partnerin zum Essen ausgeführt hättest!!

Mit einem Blecheimer oder einer leeren Keks-Dose (Blech) hättest Du den gleichen effekt erreicht!

Mal angenommen:
Der Hörer ist in der Station und die Box geschlossen. Ist klar, keine Strahlung aber hörst Du es auch leuten, wenn Dich jemand anrufen möchte? In unmittelbarer nähe vielleicht, wenn Du aber in der Küche stehst und der Dampfabzug arbeitet, kaum!
Du hast den Höhrer am Ohr, die Box geschlossen und versuchst ein Gespräch zu führen. Die Reichweite Deines DECT's verringert sich zur Basisstation auf ein Minimum, so wie der Sohn von Vreni und auch Marcel scharfsinnig schlussfolgerten. Da bist Du ja mit einem Festanschluss besser dran.
Du hast den Höhrer in der Jackentasche, die Box mit der Station ist geschlossen, weil Du einen wichtigen Anruf erwartest! Wenn Du Dich auf ca. 10m von der Box entfernst, verliert die Station den Höhrer, welcher auch nicht mehr leutet, nur die Station, welchen Du vermutlich nicht hörst. Und wenn doch, dann musst Du den Höhrer wieder mühsam einloggen (innitialisieren), je nach Modell, ohne Bedienungsanleitung, nicht zu bewerkstelligen!

Liebe DECT-ianer wenn Ihr, berechtigte, Gesundheitsgefährdung von Eueren Geräten befürchtet, schmeisst es besser weg. Es ist günstiger und auch harmloser mit einem normalen Kabel-Festanschluss zu kommunizieren, als solche Experimente zu finanzieren!!

Ich habe meine 4 Philips DECT ensorgt, bei einem Elektro Grosshändler habe ich für total SFr. 50.-, 4 neue Festanschlussgeräte erstanden (0 Strahlung und eine glückliche Lebensgefährtin!!)

Michael
 
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10.10.05
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Da bin ich mit Michael mal voll einer Meinung.
Ich kenne auch verschiedene Abschirmboxen oder auch Abschirmtaschen.
Wie michael sagt kann man da auch eine Keksdose oder etwas der gleichen nehmen. Es funktioniert im geringen Maße, weil es die austretende Strahlung verringert, aber das verringert leider nicht die Schädlichkeit, sondern nur die Reichweite.

Im Grobstofflichen Bereich ist es nicht möglich Strahlungen unschädlich zu machen ohne sie vollkommend abzuschirmen und damit wäre das Gerät ja Nutzlos.
Aber zum Glück gibt es ja noch das Feinstoffliche.... ;)
 
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06.11.04
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Hallo Michael,
ich gratuliere zur Entsorgung deiner 4 Dect's! Hattest Du gesundheitlich Probleme wegen ihnen?
Ich habe eine Schlafzimmerwand gegen die nächste Häuserreihe ( dort hat es mehrere Dect's ) abgeschirmt und muss nun nicht mehr im ehemaligen Tankraum schlafen. Meine Frau und ich schlafen wieder tief und gut. Ich bin friedlicher geworden. Vorher hatte ich nach 6 Stunden starke Rückenschmerzen, nun kann ich auch mal 9 Stunden liegen bleiben. Mein Sohn ( 16 ) hatte immer beim Einschlafen starke Rückenschmerzen - seit ich ein Abschirmtuch neben das Bett gehängt habe, hatte er nur noch in Ausnahmesituationen Schmerzen! Die Dectianer glauben einem das nicht. Für mich ist es unbegreiflich, dass die nichts spüren!
 
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10.01.04
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Hallo Pegasus,
was für Abschirmtücher sind das bzw. wie hast Du abgeschirmt?

Gruss,
Uta
 
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09.01.04
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Hallo Pegasus

nein, zum Glück gehöre ich nicht zu den E-Smog opfern. Ich leide höchsten solidarisch mit, um Ihre Sensibilität etwas erträglicher zu machen und etwas Licht ins Dunkle zu bringen.
Die DECT's habe ich entsorgt, um meiner Partnerin einen Gefallen zu machen! Sie ist zwar auch nicht sensibel, aber sehr am Geschehen interessiert. Und überhaupt wollten wir nicht, dass irgend jemand wegen uns leiden muss!

Mich würde es auch interessieren, was das für Abschirmtücher sind, welche Du verwändest.

Michael
 
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17.09.05
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Ich verstehe nicht, wozu man überhaupt die DECT-Teile braucht. Fällt der Strom aus, kann man nicht mal mehr telefonieren. Viele Jüngere wissen teilweise gar nicht, dass man das mit einem schnurgebundenen Telefon kann (Selbst erlebt bei einem längeren Stromausfall) Dann die Sucherei nach dem Telefon, das natürlich überall liegen kann....;) Warum muss man in jeder Situation telefonieren und kann sich nicht Zeit und Ruhe für das Gespräch nehmen? Ging doch jahrelang auch gut, owohl die Menschen weniger freie Zeit hatten.

Aber zum Abschirmproblem...wie funktioniert die feinstoffliche Entstörung? Wie funktioniert so ein Chip? Dietrich schrieb über eine Messung mit Elektroakupunktur, wusste der Getestete von dem Chip? Braucht es wirklich einen Chip um diese Strahlung für sich zu reduzieren? Reichen nicht auch die Gedanken, dass es einem nicht schadet? Also eine Art Placebowirkung des Chips, durch den man der Überzeugung ist, die Strahlen eliminiert zu haben?
Wie sonst sollte es funktionieren?
Dieser Chip kann ja auch ein einfacher, informierter Aufkleber sein, wie wird das Ding informiert, was rechtfertigt dann den Preis? Manche können es angeblich durch Handauflegen und schon wird aus einem Sticker für wenige Cent ein "Entstörchip" für etliche Euro, was man dann auch noch mit EAP o.ä. messen kann.

Um die physischen Strahlen abzuschirmen kommen eigentlich nur Drahtmatten in Frage, man lebt dann quasi in einem Faradayschen Käfig. Für die feinstofflichen gibt es z.B. Abschirmtücher nach Körbler, die sind mit balkengleichen Kreuzen bedruckt und scheinen tatsächlich zu wirken. Gibts auch zum Energetisieren und in mehreren Varianten, als Kissen usw. Es gibt tachyonisierten Filz, der nach Aussage des Vertreibers in amerikanischen LKW zum Polstern der Sitze benutzt wird.Angeblich fühlen sich die Fahrer besser und sind entspannter als ohne. Wird auch im Bau eingesetzt und soll Strahlungen neutralisieren/abschirmen oder wie man es nennen kann. Der Vertreiber bietet auch tachyonisierte Seidenstoffe an, die den gleichen Effekt haben sollen. Es ließen sich nur Eiweißstoffe wie Seide oder Wolle tachyonisieren, das ganze passiert irgendwie mit Teslaspulen, habs mir mal erklären lassen, aber vergessen. Da ich diese Wirkungen nicht spüren oder messen kann, kann ich keine weiteren Aussagen dazu machen.

samadhi
 
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06.11.04
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Hallo Michael,

ich finde es schön, dass ihr nicht wollt, dass andere wegen euren Geräten leiden müssen! Viele Nutzer dieser gepulsten Funktechnologie würden sicher auch verzichten, wenn sie wüssten, dass sie ihre eigene und die Gesundheit ihrer Nachbarn auf's Spiel setzen. Da ist noch viel Aufklärung nötig!
Ich habe den Abschirmstoff von einer Bekannten zum Probieren erhalten. Ich werde mich um mehr Info bemühen. :hexe: Von einer weiteren Bekannten konnte ich ein Messgerät borgen und so konnte ich feststellen, von wo welche Strahlung in welchem Mass hereinkommt. Dann hatte ich die Idee, damit die Radiator-Wärmereflexionsfolie zu testen. Dies brachte eine Dämpfung um ca 25dB, also von -40 bis -45dB auf minus 70dB.
Ich muss hier auch warnen: kommt die Strahlung nur von einer Seite, ist eine Abschirmung möglich, wenn auch von anderen Seiten gestrahlt wird, wird es wegen Reflexionen gefährlich. Also ohne Messgerät oder Fachperson mit M. irgend eine Abschirmung zu machen, ist nicht ratsam!
Es kann auch nicht die Lösung des E-Smog-Problems sein, dass sich alle abschirmen.
 
Beitritt
09.01.04
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Hallo Pegasus

ist etwa Dein, geborgtes Messgerät, ein Feldstärkemeter!? ...also mit einer Antenne und so, dann misst Du nur einen Funk-Sender (Radio, Modellbau, TV, Funk-Alarmanlage, Hobby-Funk etz.) Stutzig macht mich Deine Angaben in "dB"!
Pulsierende Sender, wie DECT oder àhnlich, misst man in Volt, bezW. in milli Volt pro Meter (mV~m)!!

Du hast es genau erkannt, eine totale und rückstandfreie Abschirmung ist schlichtweg nicht möglich. Nicht einmal auf dieser einsamen Südseeinsel, weit ab jeglicher Zivilisation, abgesehen von der Erdstrahlung, werden wir aus dem All pausenlos bestrahlt und mit allen möglichen Strahlen beschossen! Nur schon unsere Sonne, ist ein Menschen Killer, sondergleichen!

Michael
 
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06.11.04
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Hallo Michael,

ich kann dir leider im Moment die Marke nicht sagen, aber das Gerät erinnert mich an eine Campingschaufel und ist für die Frequenzen von ca. 900Mhz bis 2.4 Ghz und ich kann damit auch die Richtung des Senders feststellen. Die Angabe ist in minus dB und kann dann anhand einer Tabelle in mV umgerechnet werden. Es ist ein Produkt aus Deutschland und beziehen könnte ich es in Flawil für ca. 1300.- Franken. Wenn ich am Dect messe, habe ich 0dB und je weiter ich weg gehe oder hinter Wände und Abschirmmaterialien, desto mehr minus dB gibt es - also Dämpfung.
Habe soeben gegoogelt und gefunden: Frequenzbereich ist 10Mhz bis 3.3Ghz. Ich weiss nicht, ob ich den Namen hier angeben darf. Es ist ein griechischer Buchstabe und ein Fuchs dabei.

Pegasus
 
Beitritt
09.01.04
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Hallo Pegasus

...ganz klar kannst Du den Namen/Marke Deines Messgerätes angeben, Du kannst sogar den Link dazu einfügen, damit wir nicht alle googeln :chat: müssen.

Nach Deiner Beschreibung, habe ich das gefühl, dass Du das Messgerät nicht oder falsch geeicht hast. Nach meiner Meinung solltest Du am DECT plus dB Werte messen.
Mein Vorschlag: Durchwandle Deine Wohnung mit dem Messgerät, bis Du eine Stelle findest, wo die Minus dB Werte am höchsten sind. Wenn Du diese Stelle gefunden hast, drückst Du die "0", "zerro" oder "Gain" Eichtaste, wie auch immer! Somit hast Du das Messgerät auf einen Wert geeicht, welcher, zwar nicht dem realen Null Wert, aber für Dich trotzdem eine gewisse Assage darstellt. Ich würde als erstes im Auto (Zündung nicht einschalten) Luftschutzkeller, Kühlschrank, mit der Suche beginnen!

Michael :wave:
 
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06.11.04
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Hallo Michael,

also hier die Angaben: Lambda-Fox RFA 3 von www.merkel-messtechnik.de/produkte.htm

Zu den 'minus dB' : da habe ich wohl falsch interpretiert - nämlich die Strichlein, die sich auf die Led-Anzeigen beziehen, habe ich als 'minus' angeschaut. Tut mir leid. Auf dem Foto kannst du erkennen, dass die Masseinheit 'dB' ist. Danke für deine Tipp's!
In der Schweiz gibt's das Gerät bei Jenny, Flawil.
 
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09.01.04
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Hallo Pegasus

besten Dank für Deinen Link und die Angaben zur Bezugsquelle. Ich habe Dein Gerät angeschaut und ich denke mal, dass es auch was Taugt. Auch Dein Messwert am DECT, 1 V/m, ist eigentlich im unteren Toleranzbereich!

Ich verwände ein Spektrumanalyser, welches auch Streusignale und Reflexionen anzeigt.

www.mem-gmbh.de/de/produkte/RohdeSchwarz/HandheldSpektrumanalyser/

Ich habe letzthin eine grosse, flache Knopfzellen Batterie, welches ich entsorgen wollte, an meinem Handy befestigt! Tatsächlich detektierte mein Messg. eine starke veränderung der GSM Keule, etwa in der grösse eines Bierdeckels. Theoretisch sollte das bei einem DECT auch funktionieren.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Wirkung mit dem Ammulett von Rhianonn etwa gleich kommt!
Probiert es doch mal selber aus:idee: womöglich erziehlt Ihr ähnliche Resultate. So eine grosse, verbrauchte Knopfzelle (1,- EU/ 1.-SFr.Münze) bekommt Ihr bei einer Batterie Sammelstelle, bestimmt gratis!:freu:


Michael
 
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