Zahnprothesen

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EINLEITUNG

Unter Zahnprothesen versteht man herausnehmbaren Zahnersatz als Teil- oder Vollprothese.

ZAHNPROTHESEN

Arten

Man unterscheidet in folgende Arten:

  • Herausnehmbare Prothesen
    • als Teilprothese (sie werden i.d.R. an anderen Zähnen befestigt)
    • oder als Vollprothese (sie werden am Gaumen befestigt, unten ist aber weniger Platz dafür vorhanden!)
  • Fest eingebaute Prothesen-Lösungen sind
    • Implantate
    • Kronen
    • Inlays

Die Materialien bestehen meist aus Kunststoff, Metall- oder Vollkeramik.

Zu beachten ist, dass fast alle Materialien im Körper auch schwere Nebenwirkungen auslösen können, Schwermetalle und Metalle sind besondes kritisch, Die Folgen zeigen sich meist erst nach Monaten oder Jahren und lassen damit selten die wahre Ursache erkennen. Selbst Keramik ist nicht gleich Keramik, weil beim Brennen hochwertigerer Keramiken sichergestellt wird, das enthaltene Metallreste (Aluminium) minimiert werden. Auch Kunststoffe enthalten oft Allergene, die im Mund- und Hautbereich sehr lästige und hässliche Nebenwirkungen produzieren können.

Alle Materialien sollten biokompatibel sein, was vorher zu testen ist, d.h. für den Träger unschädlich, insbesondere bzgl. Nebenwirkungen durch chem. Stoffe die im Mundraum, aussen am Mund oder gar im Körper wirken. Zum Beispiel rufen Teil- oder Vollprothesen z.T. allergische Hautreaktionen vor, die im Mundraum oder auch im Gesicht Entzündungen oder auch nur Rötungen hervorrufen können. Metalle sollten empfindliche Personen generell meiden, oder vorher von erfahrenen Thearpeuten austesten lassen.

Eine weitere Art des Zahnersatzes sind Zahnimplantate, sie sind meist dreiteilig und bestehen aus

  • kleinen Spezialschraube (als Wurzelersatz und Träger)
  • einem Zwischenteil als Verbindungselement für
  • die Krone

Lösungen mit Metallverwendungen werden immer häufiger durch vollkeramische Lösungen ersetzt, dabei ist bereits der Wurzelersatz heute in Keramik möglich und besitzt die beste Biokompatibilität und auch Festigkeit bzw. Bruchsicherheit.

Mehr: [1]

Herstellung

folgt…

Verträglichkeit

Da die Belastung mit Toxinen (Giften) in unserem Leben langsam aber sicher immer mehr zunimmt, weil sie nicht nur in der Atemluft, über Gebrauchsgegenstände, sondern auch über die Nahrung immer häufiger in unseren Organismus gelangen können, leiden immer mehr Menschen unter chronischen und allergischen Reaktionen. Wird diese Belastung zusätzlich erhöht, kann dies nach einiger Zeit (Wochen oder Monate) der Auslöser für unerklärliche Probleme werden. Man spricht auch von einer Triggerung, wenn die Grenze der Abwehrreaktion des Körpers durch weitere Belastungen überschritten wird. Immer mehr Menschen erfahren dies und Mediziner sind oft ratlos.

Deshalb ist das beste bioverträglichste Material zwar oft teurer, aber immer noch billiger als eine erneute Restaurierung, die die Kosten erst recht hochschraubt und meist auch mit Nebenwirkungen, Schmerzen und viel Ärger verbunden ist.

Grundsätzlich sollten alle Materialien die in den Körper gelangen vorher dokumentiert werden und auf persönliche Verträglichkeit getestet werden. Mündlichen Zusicherungen eines Therapeuten sollte man skeptisch gegenüber stehen, es sei denn er gibt eine schriftliche Garantieerklärung zusätzlich ab, was sehr ungewöhnlich wäre.

Materialauswahl und Testung

Damit nicht erst nach lästigen oder krank machenden Folge- oder Nebenwirkungen von Zahnersatzmaterialien mühsam nach der Ursache gesucht werden muss, empfiehlt sich immer eine Testung aller Materialien vor Verwendung im Körper. Dazu gehören alle Materialien und auch alle Hilfsstoffe wie Kleber, Zemente, Klammern, Lote, Metalle, Kunststoffe, Keramiken, etc. Das gilt generell für jedwede Einbringung Körper fremder Materialien, gleichgültig in welchem Bereich. Die Kosten für eine nachträgliche Suche mit evtl. erforderlich werdendem Austausch stehen in keinem Verhältnis zu den Testungskosten. Deshalb ist eine ganzheitliche Betrachtung und Behandlung von Anfang an anzuraten. Ganzheitlich arbeitende Ärzte haben hierbei die beste Erfahrung und kennen die Methoden der Allergie- und Materialtestung genau.

SIEHE AUCH

Forendiskussion

Weblinks

  • Valplast allergiefreies Prothesen-Material (weithas.de)
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