Zahnpflege

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Was hält Zähne gesund und warum?

Inhaltsverzeichnis

Forschungsergebnisse

Es gibt Forschungsergebnisse die kaum publiziert wurden, die aber die Ursachen des Gebisszerfalls in der sogenannten „zivilisierten Welt“ erkannt haben. Ausgerechnet in „nichtzivilisierten Regionen“ wurden Menschen gefunden, die die uralt wurden (120-140 Jahre) und das mit makellosem Gebiss. Mehr kann man hier nachlesen:

Weston A. Price (amerikanischer Zahnarzt 1870–1948) – Er hat bereits vor ca. 100 Jahren weltweit geforscht und dabei die Ursachen für Zahngesundheit und Gesundheit generell sehr gut eingeschätzt und bestätigt gefunden, sie liegt primär in der Ernährung. Alle gesundheitsbewussten und nicht nur profitwirtschaftlich denken Menschen (und Ärzte) bauen auf diese Ergebnisse bzgl. Zahngesundheit und Gesundheit auf:

  • Merkmale Traditioneller Ernaehrung (westonaprice.org)
    Zitat: „Die Nahrung von gesunden primitiven und nicht-industriellen Voelkern enthaelt keine verfeinerten, denaturierten Stoffe wie raffinierten Zucker oder Maissirup;kein weisses Mehl;Dosenprodukte;pasteurisierte, homogenisierte Mager- oder Vollmilch;raffinierte oder hydrogenierte Pflanzenoele;Eiweisspulver;kuenstliche Vitamine oder giftige Zusatzstoffe oder Faerbemittel.
  • Prinzipien holistischer Zahnmedizin (westonaprice.org)
  • Ernährung eines heranwachsenden Babys (westonaprice.org)

Es gibt noch weit mehr Pioniere des Gesundheitwissen. Die meisten wurden gerade wegen ihrer Erfolge (und der daraus möglichen Konkurenz zu bestehenden Systemen) bekämpft und behindert, statt dass man das Wissen offiziel genutzt oder verbreitet hätte um Krankheiten, Leid und Kosten zu verringern. Hier einige Literatur-Quellen, die sich speziell mit Zahngesundheit beschäftigen:

  • Prof. Dr. med. Werner Kollath, Getreide und Mensch eine Lebensgemeinschaft
  • Dr. med. Johann Georg Schnitzer, Gesundheit Getreide Welternährung
  • Adolf Roos, Schweiz, Untersuchungen im Gomsertal (Vergleich Zahnstatus 1930,1955)
  • Dr. med. Joachim Mutter, Amalgam – Risiko für die Menscheit
  • Dr. med. Joachim Mutter, Gesund statt chronisch krank.

Mangelversorgung

Über die Entwicklung der biologischen Grundlagen und Aufgaben des zahnärztlichen Berufes in den nächsten Jahrzehnten, von Dr. Johann Georg Schnitzer (dr-schnitzer.de)

Zahnpflege

Nur wer täglich mindestens 1-2 mal Gebiss und Zahnfleisch ordentlich pflegt, erfährt folgendes:

  • die 2-3 Minuten Pflege/Tag zahlen sich aus,
  • noch besser ist der Erfolg wenn nach jeder Mahlzeit (also 2-3x am Tag) gepflegt wird,
  • man hat dann selbst das Gefühl, einen guten Zahnstatus zu haben,
  • weil die Zähne glatt sind (d.h. ohne Belag [Plaque] und ohne Ansatzstellen für Karies)
  • gesundes Zahnfleisch (regelmässige Massage mit der Bürste lässt Zahnfleisch nie mehr bluten)
  • Der Zahnarzt ist bei einer Kontrolle erstaunt, weil:
  • er kein oder kaum Zahnstein findet und
  • beim Zähne reinigen das Zahnfleisch nie mehr blutet
  • was auch beim täglichen Zähne putzen nicht mehr auftreten sollte.

Außerdem wird der Zahnstatus nicht allein durch Pflege bestimmt, sondern auch über die Ernährung. Unsere Standardernährung ist i.d.R. eine Mangelernährung, weil unsere Nahrung immer unnatürlicher wird, oder ihrer wertvollen Inhaltsstoffe durch die Bearbeitung verloren gegangen sind. Diesen Mangel erkennt man nicht direkt, außer Pathologen, die Knochen und Kiefersubstanz ihrer Fälle analysieren können. Der Trend, verursacht durch die sogenannte Halbernährung (Mesotropie) ist beängstigend. (Siehe mehr z.B. bei Kollath und Schnitzer)

Hier folgen Hinweise auf gute Pflegetipps
  • Zahnpflegestudie der ETH-Zürich Über den Einfluss von geführtem Zähneputzen bei Kindern Jedoch fehlt hier die Pflegeeinbeziehung des Kiefers bzw. des Zahnfleisches völlig, die für die Zahnfleischgesundheit und Zahngesundheit hohe Bedeutung hat, weil bei nicht beachten Paradontitis die Folge sein kann! (zahnbuerstenergonomie.ethz.ch)
  • zahnpflege.pdf Wohl jeder putzt heute seine Zähne so, wie man eben denkt, dass es wohl korrekt ist. Aber wirklich gelernt hat es kaum jemand. Natürlich sind die typischen „Zahnprobleme“ wie Karies, Zahnstein und Parodontitis sehr abhängig von den vererbten Anlagen. Hier Einfluss zu nehmen ist, falls überhaupt möglich, deutlich aufwändiger als über die Möglichkeiten der Zahnpflege und der Ernährung… (Quelle: symptome.ch)

Zahntest

Erfahrungsweitergabe in einem Gesundheitsforum: Quelle: symptome.ch

Hallo, nach meiner Überzeugung kommen deine ganzen gesundheitlichen Probleme von Entzündungen an den Zähnen, genannt Parodontose. Viele Ärzte beachten den Entzündungszustand an den Zähnen nicht und viele Zahnärzte behandeln ihn nicht oder behandeln ihn auch noch falsch. Du musst die tatsächlichen organischen Ursachen deiner Erkrankung beseitigen lassen. Nur mit symptomatischer Behandlung, also nur mit Medikamenten, kannst du meiner Meinung nach deinen Gesundheitszustand nicht verbessern.
Beschreibe mal den Zustand deiner Zähnen, welche Probleme hattest du bisher und welche hast du jetzt? Mache mal folgende Tests:
  • Test 1: Drücke mal mit einem Finger senkrecht einzeln auf jeden Zahn. Wenn dabei ein Schmerz entsteht, hat der Zahn Parodontose, eine Parodontosebehandlung ist dann an diesem Zahn erforderlich, ggf. ist aber auch Zahnverlust unvermeidlich.
  • Test 2: Drücke mal von der Seite auf Höhe des Zahnfleischrandes mit dem Fingernagel gegen jeden Zahn und reibe dabei. Wenn dabei ein Schmerz entsteht, ist das Zahnfleisch entzündet. Wenn der Schmerz zu stark ist, muss der Zahn mit einer Parodontosebehandlung behandelt werden. Wenn der Schmerz nicht mehr weggeht, dann muss der Zahn raus.

Web-Links

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