"Zuckertee" - soll helfen, die Zuckerwerte zu stabilisieren

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"Zuckertee" - soll helfen, die Zuckerwerte zu stabilisieren

Man nehme

- 20 mg Gänsefingerkraut
- 30 mg Brombeerblätter
- 20 mg Lindenblüten
- 30 mg Heidelbeerkraut

und übergieße einen gehäuften Teelöffel in einer großen Tasse mit heißem Wasser und lasse ca. 7 Minuten ziehen.
Bis zu 3 Tassen am Tag trinken.

Zuckertee nach Maria Treben:

Zusammensetzung ( Rezepturanfertigung/wird nach Bestellung und Bezahlung frisch und individuell für sie hergestellt ):

Nelkenwurz 45g, Brombeerblätter 15g, Heidelbeerblätter 15g, Goldenes Fingerkraut 45g, Bohnenschalen 30g.

Zubereitung:
4 - 5 Esslöffel auf einen Liter heißes Wasser und zugedeckt 5 - 10 Min. ziehen lassen, anschließend abseihen und über den Tag verteilt trinken.
https://www.meine-teemischung.de/diabetikertee-nach-maria-treben-2203

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Grüsse,
Oregano
 
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"Zuckertee" - soll helfen, die Zuckerwerte zu stabilisieren

Ist es nicht besser auf Zucker im allgemeinen ganz zu verzichten.Das Zucker für viele Krankheiten verantwortlich ist dürfte heute jeder wissen.Ausser ab und zu mal ein Brot mit Honig und ansonsten süsse Früchte wie Rosienen oder Banane hab ich jedenfalls den Zucker völlig gestrichen.Erstaunlich auch wie schnell man sich das angewöhnt.Wir werden doch schon genug vergiftet in der gesamten Lebensmittel Industrie.

Zucker ist ja überall enthalten wo man es nicht vermuten würde, schon ne Sauerei wenn man es sich überlegt was diese ganze Industrie so fabriziert.

Der grösste Teil der Menschheit ist halt Zuckersüß.
Verzichten wollen viele nicht,also spezielle Thees und andere Mittelchen um es wieder gerade zu biegen.
Dabei ist es so einfach.
Streicht den Zucker ganz und es kommt gut.
Joey
 
"Zuckertee" - soll helfen, die Zuckerwerte zu stabilisieren

Hallo Joey,

hast Du den Beitrag/das Rezept wirklich genau gelesen? Wo siehst Du dort Zucker?

Gruß
Malve
 
"Zuckertee" - soll helfen, die Zuckerwerte zu stabilisieren

Hallo Joey,

Du hast natürlich Recht: es ist gescheit, wenn der Mensch Zucker nur sparsam oder gar nicht zu sich nimmt.
Nur: bei Diabetikern, und in der Rubrik steht ja das Tee-Rezept stimmt leider der "Zucker-Haushalt" des Menschen nicht mehr. Er kann viel dazu beitragen, seinen Blutzucker einigermaßen stabil und niedrig zu halten. Trotzdem gelingt das nicht immer.

Grüsse,
Oregano
 
"Zuckertee" - soll helfen, die Zuckerwerte zu stabilisieren

Ist es nicht besser auf Zucker im allgemeinen ganz zu verzichten.Das Zucker für viele Krankheiten verantwortlich ist dürfte heute jeder wissen.Ausser ab und zu mal ein Brot mit Honig und ansonsten süsse Früchte wie Rosienen oder Banane hab ich jedenfalls den Zucker völlig gestrichen.Erstaunlich auch wie schnell man sich das angewöhnt.Wir werden doch schon genug vergiftet in der gesamten Lebensmittel Industrie.

Zucker ist ja überall enthalten wo man es nicht vermuten würde, schon ne Sauerei wenn man es sich überlegt was diese ganze Industrie so fabriziert.

Der grösste Teil der Menschheit ist halt Zuckersüß.
Verzichten wollen viele nicht,also spezielle Thees und andere Mittelchen um es wieder gerade zu biegen.
Dabei ist es so einfach.
Streicht den Zucker ganz und es kommt gut.
Joey
Brot = Zucker
Honig = Zucker
Süsse Früchte = noch schlimmer = Fruchtzucker
Typ II Diabetiker sollten Kohlenhydrate in komplexer und einfacher Form gänzlich meiden. Fruchtzucker ist besonders schädlich, da es direkt in die Leber geht und dort zur Verfettung der Leber beiträg.
 
Wichtig ist auch Zimt, möglichst Ceylon-Zimt, da dieser kaum das leberschädliche Cumarin enthält. Sonst sparsam verwenden.
Ein wichtiges Mittel ist Syzygium, deutsch Jambulrinde, das zusammen mit Bohnenschalen sehr wirksam sein soll.
Nicht nur Heidelbeerblätter, auch die Beeren selbst sollen durch ihren Farbstoff gegen Diabetes wirken.
Fruchtzucker ist besonders schädlich, da es direkt in die Leber geht und dort zur Verfettung der Leber beiträg.
Damit ist vor allem der isolierte Fruchtzucker gemeint, der früher ausgerechnet als für Diabetiker geeignet bezeichnet wurde, da er offenbar Insulin-unabhängig verstoffwechselt wird. In Obst ist er mit einer Vielzahl von anderen Stoffen verbunden, und die Aufnahme wird durch Ballaststoffe verzögert. Daher ist Obst in Maßen erwünscht.
 

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