Osteopath in Wien/Umgebung bei Tinnitus/Kopfrauschen

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Liebes Forum,
ich habe die Frage eigentlich schon in der Vorstellungsrunde gestellt, aber eigentlich gehört sie hierher.
Kennt jemand von euch einen guten Osteopathen oder eine gute Osteopathin in Wien, der/die sich mit Tinnitus auskennt oder sowas erfolgreich behandelt?
Ich habe den Verdacht, den Tinnitus vom Antibiotikum Doxycyclin bekommen zu haben, das auch ziemliche Muskelkrämpfe bei mir ausgelöst hat und sich vielleicht schädlich auf meine HWS (hatte Bandscheibenvorfall vor einem halben Jahr) ausgewirkt hat. Ich habe eine Cortisoninfusion bekommen, die den Tinnitus noch verschlimmert hat (lauter und fiepsiger, also hochfrequenter) und daher die Cortisontherapie nach der ersten Infustion wieder abgebrochen. Mein Verdacht ist, dass sowohl das Doxycyclin als auch das Cortison meinen Körper gestresst haben, sodass er sich noch mehr verspannt hat und dass daher das Kopfrauschen kommen könnte. Ich bin für jeden Hinweis dankbar!
 

ory

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Hallo Andrea,
Ich habe den Verdacht, den Tinnitus vom Antibiotikum Doxycyclin bekommen zu haben...
Vielleicht wäre "Tinnistracks" etwas, was erst einmal ein wenig entlasten könnte.
Tinnitracks sind offiziell als Medizinprodukt für Tinnitus-Patienten gekennzeichnet und eine Neuro-Therapie mit gefilterter Musik, speziell zugeschnittener Musik (eigene Lieblingsmusik) kann die verantwortlichen Hörzellen wieder ins Gleichgewicht bringen.
Wir haben hier einige Threads über eine mögliche Entgiftung nach Einnahme von Doxycyclin : https://www.symptome.ch/threads/ant...aus-dem-koerper-bekommen.143535/#post-1284399

Gruß Ory
 
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wundermittel
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Vielen Dank für die Hinweise, v.a. auf den anderen Thread - der gibt mir wieder Hoffnung!
Tinnitracks - wie funktioniert das? Muss ich da zu einem Therapeuten gehen, der das für mich zusammenstellt?
 
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regulat-pro-immune
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Danke!
Zu "tinnitracks": habe dort angerufen, die meinten, das funktioniert nur dann, wenn man einen einheitlichen Ton hat, also eine gleichbleibende Frequenz. Das ist bei mir leider nicht der Fall, ich habe mehrere Töne, und zwar Rauschtöne, die sich aus mehreren Frequenzen zusammensetzen, und darüber einen hohen, schrillen, Fiepston.
Auch zahlt die österreichische Kasse zu tinnitracks nichts zu und nur zwei Ärzte in ganz Österreich machen die Untersuchungen, die dafür notwendig sind.
 
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Zur Osteopathie: Nachdem ich nun bei 2 Osteopathinnen war und bei einem Physiotherapeuten, die alle sehr ratlos waren, obwohl jede/r von ihnen schon Patienten mit Tinnitus hatten, die den wieder los wurden (auch laut Google-Bewertungen waren sie Expert/innen für Tinnitus und hatten vielen Rezensenten geholfen), scheint Osteopathie leider der falsche Ansatz bei mir zu sein.
Der Physiotherapeut meinte, mein Tinnitus (Rauschcen & Fiepsen im Kopf, wandert herum, lässt sich durch seine Manipulationen an der Halswirbelsäule und an den Nacken/Hals-Muskeln nicht beeinflussen, wird also nicht lauter oder leiser) sei nicht Wirbelsäulen- oder muskelbedingt. Auch die eine Osteopathin sagte zu mir, ich würde bei ihr nur mein Geld rausschmeißen, denn wahrscheinlich könne sie mir nicht helfen (Sie hatte die positiven Google-Rezensionen von Tinnitus-Geplagten).
Offensichtlich sind die Ursachen woanders zu suchen... Ich bin ratlos.
 
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Ich kenne den Craneo Sacral Therapeuten Nikolaos Akranidis, ist der Onkel meiner besten Freundin. Vielleicht magst du es mal versuchen, soweit ich es weiß, ist diese Methode der Osteopathie verwandt. Am besten anrufen, du findest seine Nummer, die Praxis ist in Döbling
 
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