Magnesiumsubstitution - wie lösen?

  • Themenstarter Themenstarter Rübe
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Klinghardt sagt, dass Magnesium wohl auch ein häufiger Mangel bei Lyme-Borreliose ist. Allerdings soll man das Magnesium dann nicht oral zuführen, sondern transdermal oder per Injektion, da es sonst die Spirochäten und Babesien nährt. (aus: Hier & Jetzt 02-08)

Hallo miteinander,

da ich ja auch noch HG-Vergiftet bin und dieses Teufelszeug mittels Cuttler-Protokoll loswerden möchte, dort auch dringend empfohlen wird Magnesium zu substituieren, stecke ich (und viele andere) in einer Zwickmühle, da ich ja meine "Mitbewohner" nicht zusätzlich füttern möchte.

Da ich nicht in der Lage bin, mir selber Mg zu injizieren bleibt wohl nur das transdermale Mg.
Kann mir einer sagen, wo man dies bekommt?
Oder sieht noch jemand eine andere Möglichkeit?

Gruß
Rübe
 
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Also ich nehm Magnesium-Citrat, mach täglich Sport und ernähr mich nach Lutz um die Borre weiter untenzuhalten. Das funktioniert so ganz gut. Wenn ich länger kein Mg nehme bekomme ich so langsam Krämpfe, dann wird´s wieder Zeit.
Die Citrat-Form wird besser resorbiert. Da gib es auch irgendwo in der Vergangenheit einen Beitrag zu.

Lg. Akiva
 
Ich nehme es als Pulver, ca. 2-3 Std. nach dem Essen, 1MS. in warmem Wasser, so jede Woche einmal oder wenn ich eine Krampfneigung der Muskulatur wahrnehme.
Pulver ist auch die preisgünstigste Form
Gruss, Akiva
 
Hallo.

Ein Tipp zur Zeit der Einnahme.

Empfohlen wird eine Einahme direkt nach dem Aufstehen, am späten Nachmittag und vor dem Schlafengehen.
Diese Vorgabe richtet sich danach wann Magnesiumwerte im Körper am geringsten sind.
(Kein Magnesiumoxid nehmen da es nur zu 4% aufgenommen wird vom Körper)
Zum vertiefen:

Carolyn Dean "The Magnesium Miracle"

Meine Meinung nach das beste Buch zu dem Thema!

LG
 

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