Glukosetoleranz und Gifte

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Gifte stören die Glukosetoleranz

Der Blutzuckerspiegel stellt eine wichtige Größe für die Harmonie des Stoffwechsels dar. An seiner Regulation sind viele Organe beteiligt: das Pankreas, die Leber, der Darm, die Nebenniere und andere Hormondrüsen, die Hirnanhangsdrüse Hypophyse und der Hypothalamus. Dieses Gehirnareal überträgt als die "Spinne im Netz" des vegetativen Nervensystems Informationen aus dem emotionalem Bereich auf seine Steuerungsfunktion. So kann sich psychischer Stress auch auf die Blutzuckerregulation auswirken. Ein anderes Organ, das durch Dauerstress häufig funktionell geschwächt wird, ist der Produzent der Stresshormone, die Nebenniere. Im Hormonsystem sind alle Elemente miteinander verzahnt, so kann sich eine Erschöpfung der Nebenniere negativ auf die Glukosetoleranz auswirken.

Alle am Blutzuckergleichgewicht beteiligten Partner sind nicht nur anfällig für externe Störeinflüsse auch Belastungen des Leberstoffwechsels oder der Darmökologie tragen zum Entgleisen der Blutzuckerregulation bei.

Einige Menschen tragen bereits die Hypothek einer erblichen Veranlagung zu verminderter Glucosetoleranz mit sich. Ernährungsfehler tun ein übriges: Nicht nur süße Zwischenmahlzeiten, auch der häufige Verzehr von Brot und Gebäck sowie Teigwaren und Kartoffeln können sich negativ auswirken.
Stoffwechselorientierte Entgiftung, Detoxifikation, Dr. S. Detlaff, Mikronährstoffe, Leberbelastung, Stoffwechselenzyme, Hypoglykämie, Glukosetoleranz

Das würde doch heißen, daß Leute mit Insulinresistenz vermehrt auf die Darmflora achten sollten, ebenso wie auf eine leberfreundliche Ernährung und Lebensweise!
Auch die Nebennieren sollten vielleicht untersucht werden, wenn sich ein Diabetes abzeichnen sollte oder durch Diabetes in der Verwandschaft möglich erscheint.
Wenn ein Arzt nicht daran denkt, sollte der Mensch daran denken.

Gruss,
Uta
 
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