Film zum Thema Geld und Banken

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Der Film ist auf englisch mit Untertiteln und dauert 45 Minuten.

Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat -- und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603
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Wow

Ein absolutes "must" für jeden. Unbedingt den Schluss mit der Aussage Rockefellers hören
 
Ja...die Aussage Rockefellers klingt unglaublich.
Leider gibt es ja ganz viele Originalzitate, die in die Richtung gehen und Schlimmes erahnen lassen.
Hier nochmal das Ganze zum Nachlesen:

"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen grossen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit fast vierzig Jahren unseren Treffen beigewohnt und ihre Versprechen der
Verschwiegenheit gehalten haben. Es waere fuer uns unmoeglich gewesen, unseren Plan fuer die Welt zu entwickeln, wenn wir waehrend dieser Jahre dem Licht der Oeffentlichkeit ausgesetzt worden waeren. Inzwischen aber ist die Welt hoeher entwickelt und darauf vorbereitet, einer Weltregierung entgegenzugehen. Die supranationale Souveraenitaet einer
intellektuellen Elite und der Weltbanker ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, so wie sie in vergangenen Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen"

David Rockefeller,
Bilderberger-Konferenz vom 6. - 9. Juni 1991 in Baden-Baden
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke Oli

Für mich ist dies die wichtigste Aussage des ganzen Videos. Vor allem diese Aussage macht das Video vertrauenswürdig.

Offene Frage, wie ist es mit den anderen banken? Die CH hat zB eine Nationalbank (unabhängig, aber Bundeseigentum) welche meines wissens nach die Geldmenge steuert und nebst Gold eben auch mit dem Staatsvermögen (Infrastruktur, Immobilien etc etc) die schuld eigentlich deckt. Oder sehe ich das falsch?
 
Hallo Beat,

ich denke, dass das System in Europa ein wenig anders ist, da die Deutsche Bundesbank ja auch eine Staatsbank ist.
Trotzdem ändert es ja nichts am Grundmechanismus. Eigentlich ist es ja absurd, dass sich der Staat Geld leihen muss, was er selber drucken kann.
Wäre mal interessant eine Recherche diesbezüglich zu machen (Verstrickungen der Staatsbank, Privatbanken, Regierung usw in Deutschland usw).

Hier noch ein Film, englisch, 3 Stunden (viele Originalzitate, viel Historisches):
video.google.de/videoplay?docid=-515319560256183936&q=money+masters

THE MONEY MASTERS is a 3 1/2 hour non-fiction, historical documentary that traces the origins of the political power structure that rules our nation and the world today. The modern political power structure has its roots in the hidden manipulation and accumulation of gold and other forms of money. The development of fractional reserve banking practices in the 17th century brought to a cunning sophistication the secret techniques initially used by goldsmiths fraudulently to accumulate wealth. With the formation of the privately-owned Bank of England in 1694, the yoke of economic slavery to a privately-owned "central" bank was first forced upon the backs of an entire nation, not removed but only made heavier with the passing of the three centuries to our day. Nation after nation, including America, has fallen prey to this cabal of international central bankers.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Oli

Finde es schon ein Unterschied. Wenn der Staat schlussendlich Geld druckt, dann sind diese "gutscheine" durch das Vermögen des Staates (Infrastruktur etc) gedeckt, sofern die Geldmenge nicht zu hoch ist. Nach meinen infos ist dies bei der schweiz so, dh die gedruckte Geldmenge ist gedeckt. dh auch, der Staat kann sich noch mehr verschulden wie ein privater, bis die Schuld den Wert der Sicherheit entspricht. Erst danach ist es eine Blase.
 

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