fettarme ernährungsmethode

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hallo, nachdem ich in einem anderen forum grössere probleme bekommen habe, als ich mich argumentativ kurz auf die diätmethodik a la schnitzer bezogen habe, möchte ich an dieser stelle betonen, dass mir die ausführungen von schnitzer zumindest plausibel erscheinen.

Jedenfalls gibt es einen zusammenhang zwischen Zivilisation, Ernährung und Zivilisationskrankheit (Alterserkrankungen) bzw. Gefässverengung, wie immer dieser Zusammnehang auch beschaffen sein mag.

(Interessant ist hier auch die wirkung der Zivilisationskrankheit (Übergewicht, Gefässverengung, Bluthochdruck, diabetogene Soffwechsellage) auf den hypothalamus.)

ich stelle nun die frage nach einer praktischen Handlungsanleitung, soweit es lowfat (im Allggemeinen) betrifft (nicht zwingend vegetarisch):

Hier ist folgendes festzuhalten:

Allgemein lowfat mag allgemeine (gesundheitsfördernde) Zwecke realisieren, es gibt allerdings bis jetzt nur den nachweis einer nicht näher bezeichneten "komplizierten lowfat methodik" (freies zitat) die bei gefässverengung eine leichte Besserung bewirkt.

Auf die methodik von lowcarb und sonstige methoden möchte ich mich hier nicht beziehen
 
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Wenn stimmt, was hier beschrieben wird, ist eine low-fat-Ernährung nicht unbedingt gesundheitsfördernd.
Wobei es meiner Meinung nach darauf ankommt, ob man nun tierische Fette wie Schweineschmalz oder pflanzliche Öle wie Leinöl, Rapsöl, Olivenöl usw. ißt.

Was bringt es, „low fat“ zu essen? In der Regel gar nichts: In den USA wurde der Fettanteil der Nahrung auf 34 % der Kalorien reduziert. Gleichzeitig verdoppelte sich aber die Zahl der Übergewichtigen und Herzinfarkte wurden keineswegs seltener. Dieses als Amerikanisches Paradox bezeichnete Phänomen begründet sich darin, dass Fett eben durch umso mehr leicht verdauliche Kohlenhydrate (Stärke oder Zucker) ersetzt wird. Denn Fett sättigt nun einmal besser – wer fettarm isst, wird schneller wieder hungrig.

Auch für die Gesundheit brachte die Low-fat-Welle keine Vorteile. So zeigte sich in einer großen Vergleichsstudie an 49 000 Frauen, dass die Low-fat-Gruppe nach 8 Jahren kein geringeres Risiko hatte, an Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs zu erkranken, als die normal ernährte Vergleichsgruppe [243]. Auch andere Studien geben keinen stichhaltigen Beleg, dass das Sterblichkeitsrisiko eines Menschen von der Höhe des Fettverzehrs abhängt [244].

Bewertung. Medizinische Bedenken gibt es keine. Es kommt aber bei Fetten nicht auf die Menge an, sondern auf deren Qualität und darauf, was sonst noch verspeist wird (siehe Kasten: Das Einmaleins der Fette). Nicht ohne Grund gilt die Mittelmeerkost heute als gesundheitlich ideal, obwohl sie einen Fettanteil von über 40 % hat, Näheres: mediterrane Ernährung.
Die wichtigsten Abnehm-Diten im berblick - GESUNDHEIT HEUTE

Gruss,
Uta
 

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