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Hallo zusammen,
ich habe in den letzten Tagen intensiv zum Thema 5G-Abschirmfarben recherchiert und möchte meine Erkenntnisse teilen, damit andere Betroffene nicht auf die Werbeversprechen der Marktführer hereinfallen und sich in falscher Sicherheit wiegen.
Mir liegt ein offizielle, ungebundene Gutachten von Prof. Dr. Peter Pauli (Universität der Bundeswehr München) vor als PDF im Ahang. Wenn man die dortigen Labor-Messwerte mittels Dreisatz von der DIN A4-Testplatte auf einen echten Quadratmeter hochrechnet, fliegt der „Ergiebigkeits-Bluff“ der Hersteller komplett auf:
1. Die mathematische Realität (Nachgerechnet)siehe PDF:
Verstreicht man einen Eimer so dünn, wie es auf der Packung steht (woraus am Ende meist nur ca. 90–150g Trockenmasse pro m² resultieren), landet man laut den unabhängigen Messdaten im Mobilfunkbereich bei mageren 21 dB Schirmdämpfung.
Das heißt: Wer die Farbe so dünn streicht, wie empfohlen, hat fast keinen Schutz! Um die beworbenen 45–50 dB im Alltag wirklich zu erreichen, braucht man die DREIFACHE Menge an Farbe. 1 Liter reicht dann nicht für 6 m², sondern für maximal 1,5 bis 2 m². Das treibt die realen Kosten massiv in die Höhe.
3. Das verdeckte Netzwerk (Vorsicht bei Beratung):
Wenn sie eine Echte Alternative suchen, suchen Sie nach einer Abschirmfarbe OHNE INN,BIT oder MIT (Gefahrenstoffe), mit einer Haftzugsfestigkeit von mindesten 9 N/mm² und einem Gutachten von Prof.Pauli
Prof.Pauli ist seid Jahren der anerkannte Spezialist. Prof. Dipl.-Ing. Peter Pauli arbeitet an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg am Institut für Funkkommunikation - ETTI5
ich habe in den letzten Tagen intensiv zum Thema 5G-Abschirmfarben recherchiert und möchte meine Erkenntnisse teilen, damit andere Betroffene nicht auf die Werbeversprechen der Marktführer hereinfallen und sich in falscher Sicherheit wiegen.
Mir liegt ein offizielle, ungebundene Gutachten von Prof. Dr. Peter Pauli (Universität der Bundeswehr München) vor als PDF im Ahang. Wenn man die dortigen Labor-Messwerte mittels Dreisatz von der DIN A4-Testplatte auf einen echten Quadratmeter hochrechnet, fliegt der „Ergiebigkeits-Bluff“ der Hersteller komplett auf:
1. Die mathematische Realität (Nachgerechnet)siehe PDF:
- Eine DIN A4-Messfläche entspricht einer Fläche von 0,06237 m². Ein Quadratmeter entspricht exakt 16,03 DIN A4-Flächen.
- Laut Gutachten (Tabelle 2 und 3) benötigt YShield HSF54 für eine Schirmung von 48 dB exakt 23 Gramm Trockenmasse auf A4. Hochgerechnet auf den Quadratmeter bedeutet das: 368,7 Gramm reine Trockenmasse bzw. 593,1 Gramm nasse Farbe pro Quadratmeter.
- Bei Geovital T98 sieht es ähnlich aus: Für die beworbenen 65 dB Spitzenwerte (3-lagig) werden laut Gutachten 53 Gramm Trockenmasse auf A4 benötigt. Das entspricht 849,6 Gramm Trockenmasse oder über 1,2 Kilogramm nasser Farbe pro Quadratmeter.
Verstreicht man einen Eimer so dünn, wie es auf der Packung steht (woraus am Ende meist nur ca. 90–150g Trockenmasse pro m² resultieren), landet man laut den unabhängigen Messdaten im Mobilfunkbereich bei mageren 21 dB Schirmdämpfung.
Das heißt: Wer die Farbe so dünn streicht, wie empfohlen, hat fast keinen Schutz! Um die beworbenen 45–50 dB im Alltag wirklich zu erreichen, braucht man die DREIFACHE Menge an Farbe. 1 Liter reicht dann nicht für 6 m², sondern für maximal 1,5 bis 2 m². Das treibt die realen Kosten massiv in die Höhe.
3. Das verdeckte Netzwerk (Vorsicht bei Beratung):
- Schein-Unabhängigkeit: YShield wirbt mit "Gutachten" des „EMF Test Lab Bavaria – Dr. Dietrich Moldan“ aus Iphofen. Nachweislich existiert dieses Labor dort physisch nicht; gemessen wird direkt im YShield-Werk.
- Interessenkonflikt: Dr. Moldan ist zeitgleich Vorstandsmitglied im Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V. – ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn der Verband diese Produkte empfiehlt oder Dr.Moldan.
- White-Labeling: Wer glaubt, mit Biologa Danell eine unabhängige Alternative zu kaufen, irrt sich. Die Farben werden im Wege des White-Labelings eins zu eins von YShield abgefüllt.
Achtet auch darauf das in den meisten Flüssigfarben Gefahrenstoffe wie BIT,INN und MIT drin sind!
Wenn sie eine Echte Alternative suchen, suchen Sie nach einer Abschirmfarbe OHNE INN,BIT oder MIT (Gefahrenstoffe), mit einer Haftzugsfestigkeit von mindesten 9 N/mm² und einem Gutachten von Prof.Pauli
Prof.Pauli ist seid Jahren der anerkannte Spezialist. Prof. Dipl.-Ing. Peter Pauli arbeitet an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg am Institut für Funkkommunikation - ETTI5
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