nicht der papa
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In der Homöopathie gibt man ein Antidot immer dann, wenn ein falsches Mittel gewählt wurde, die Dosis zu stark bemessen war und/oder die Erstverschlimmerung mit sehr starken Symptomen einhergeht.
Das neue Präparat sollte dem alten möglichst ähnlich sein. Dieses "Homöodot" muss in derselben oder einer höheren Potenz eingenommen werden, um den Impuls des ersten Mittels durch seine höhere Schwingung zu „überlagern“.
Es gibt Substanzen, welche die Wirkung sämtlicher homöopathischen Arzneien zunichte machen.
Dazu gehören ätherische Öle wie Minze (Menthol), Eukalyptus und Kampfer. Deshalb wird „Camphora“ als sogenanntes universelles Antidot eingesetzt, wenn man sehr schnell die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels antidotieren möchte.
Siehe: #3, Zitat aus https://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Antidot-antidotieren.htmlIn der Homöopathie gibt man ein Antidot immer dann, wenn ein falsches Mittel gewählt wurde
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