Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

30.07.09 00:30 #1
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Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Hallo LadyJanine,

da sagte er dafür müsste ich extra zum Schilddrüsen Arzt gehn da meinte ich ich habe heute ein angerufen und der meinte das würde nix bringen da er mich nicht kennt ich solle doch zum Hausarzt gehn
die Aussage, dass eine Untersuchung beim Schilddrüsenarzt "nix bringt, da er Dich nicht kennt" ist absolut unmöglich.

Der Hausarzt ist NICHT für die Schilddrüse zuständig; er kann Laboruntersuchungen veranlassen (Du weisst ja, welche Blutwerte unbedingt notwendig sind), aber einen Ultraschall kann er nicht zuverlässig befunden.

Es gibt nur eine Möglichkeit: Einen Termin beim Endokrinologen/Nuklearmediziner machen; alles andere ist Spekulation. Es muss definitiv geklärt werden, ob Du eine Schilddrüsenfunktionsstörung/-erkrankung hast und welche.

Liebe Grüsse,
uma

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

LadyJanine ist offline
Themenstarter Beiträge: 74
Seit: 30.07.09
Naja er sagte das da er mich nicht kennt,worum es geht ect. Er müsste mich wieder von vorn Untersuchen und das bringt mir ja nix es soll mir geholfen werden.
Ich fragte wenn ich vorbei komme und die Unterlagen von mein Schilddrüsen Arzt mitbringe ob das ginge da meinte er nicht wirklich da er mich nicht kennt und mein Hausarzt wisse ja genau meine Geschichte.
Ja Blut abnehmen kann der Hausarzt und er meinte wenn die Antikörper höher sind müssen wir ne höhere Dosis nehmen da die von jetzt ja nicht helfen.
Der witzt ist nur und das macht mich sauer das ich vorher mit einem Arzt aus Bad Pyrmonter Krankenhaus sprach der mich auch kennt und mir sagte was gemacht werden muss und zwar kontrolliert ob meine Antikörper noch höher sind,ja und das hatte ich meinen Hausarzt gesagt ja und so kam das dann.
Also hab ich dem Arzt gesagt was gemacht werden muss^^
Wie gesagt mein nächster Termin in Hannover ist erst in 4 Wochen und es muss vorher was passieren und ich weiß nicht was ich machen soll.
Bin so verzweifelt das ich überlege morgen mal die Frau Dr. Hasse anrufe die soll auf Schilddrüsen Erkrankung spezialiert sein,nur ich denke das die mir auch nicht helfen kann/will 1.Sie kennt mich nicht und am telefon kann sie nix sagen 2. ich bekomme da auch wer weiß wann ein termin

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

LadyJanine ist offline
Themenstarter Beiträge: 74
Seit: 30.07.09
Ich kann einfach nicht mehr ich werde von einem Arzt zum anderen geschickt und jeder sagt was anderes.
Ich habe keine Kraft mehr sollte mich damit abfinden das kein Arzt in der Lage ist mir zu helfen bzw. wollen.
Kein Plan was ich habe aber ich leb damit mehr als sterben kann man ja nicht.
Ich schreibe hier dafür mit euch das hilft mir,wenn ihr wollt?!
Dazu kommt auch noch das ich an Angstzuständen leide,dann nehme ich halt nicht mehr am Leben teil.

Wäre schön wenn jemand zeit hat und bissl quatschen mag :-(

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

LadyJanine ist offline
Themenstarter Beiträge: 74
Seit: 30.07.09
Hallo,wer hat denn erfahrung mit Frau Dr. Hasse aus Hannover?
Wie ist die Ärztin so?
Habe Montag bei ihr ein Termin frage ist nur ob ich es körperlich packe dort hin zu fahren ich hoffe es ja sehr.

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

LadyJanine ist offline
Themenstarter Beiträge: 74
Seit: 30.07.09
Hallo,ich war nun bei Frau Dr. Hasse und sie sagt das meine Symptome nicht von der Schildrüse kommen können weil sich das langsam einschleicht und nicht so wie bei mir.
Paar Tage ging es mir gut und heute fing das wieder an da es die Schilddrüse nicht sein kann hat jemand noch Vermutung was das sein kann bei mir?
Ich bin um jede Unterstützung dankbar!!!

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Noch einmal zurück zu dem Asthma-Spray Salbutamol:

Gegenanzeigen: Asthma-Spray von ct darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salbutamol oder einen der Hilfsstoffe. Asthma-Spray sollte nur bei strenger Indikationsstellung und mit Vorsicht angewendet werden bei:

* Überempfindlichkeit gegen andere Sympathomimetika
* schweren Herzerkrankungen, insbesondere frischem Herzinfarkt, koronarer Herzkrankheit, hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie und tachykarden Arrhythmien
* okklusiven Gefäßerkrankungen, insbesondere Arteriosklerose, Hypertonie und Aneurysmen
* Hyperthyreose
* schwer kontrollierbarem Diabetes mellitus
* Phäochromozytom.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft soll Salbutamol nur bei strenger Indikationsstellung angewendet werden. Das gleiche gilt wegen der wehenhemmenden Wirkung für die Anwendung am Ende der Schwangerschaft. Da Salbutamol in die Muttermilch übergeht, wird die Anwendung in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risikoabwägung empfohlen.

Nebenwirkungen: Abhängig von der Dosierung und der individuellen Empfindlichkeit können gelegentlich auftreten:

Feinschlägiger Tremor, Übelkeit, Störungen des Geschmacksempfindens, Missempfindungen im Mund- und Rachenbereich, Schwitzen, Unruhe, Kopfschmerzen,
Schwindel sowie selten Muskelkrämpfe (diese Nebenwirkungen können sich bei Fortführung der Behandlung im Verlaufe von 1 – 2 Wochen zurückbilden).
Tachykardie, Tachyarrhythmie, Palpitationen sowie in seltenen Fällen ventrikuläre Extrasystolen, Angina pectoris und Beeinflussung des Blutdrucks (Senkung oder Steigerung)
Metabolische Veränderungen wie Hypokaliämie, Hyperglykämie, Anstieg des Blutspiegels von Insulin, freien Fettsäuren, Glycerol und Ketonkörpern.
Vereinzelt ist über zentralnervös stimulierende Wirkungen nach Inhalation von Salbutamol berichtet worden, die sich in Übererregbarkeit, hyperaktiven Verhaltensauffälligkeiten, Schlafstörungen sowie Halluzinationen äußerten. Diese Beobachtungen wurden überwiegend bei Kindern im Alter bis zu 12 Jahren gemacht. Es liegen Berichte über das Auftreten paradoxer Bronchospasmen nach Gabe von b-Sympathomimetika vor. Sehr selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B. Juckreiz, Exanthem, Blutdruckabfall, Thrombopenie, Gesichtsödem und Nephritis, beschrieben worden.

Hinweise: Verschlimmert sich die Atemnot nach der Inhalation akut (paradoxe Bronchospastik), so sollte die Behandlung sofort abgesetzt und der Behandlungsplan überprüft werden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Die gleichzeitige Anwendung von Salbutamol und b-Rezeptorenblockern führt zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung, wobei die Gabe von b-Rezeptorenblockern bei Patienten mit Asthma bronchiale das Risiko der Auslösung schwerer Bronchospasmen birgt. Weiterhin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika bei Behandlung mit Salbutamol vermindert werden. Hiermit ist jedoch im allgemeinen erst bei höheren Dosen zu rechnen, wie sie bei systemischer Gabe üblich sind. Eine wechselseitige Wirkungsverstärkung und ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wirkungen sind möglich bei gleichzeitiger Gabe von Salbutamol und Methylxanthinen, wie z. B. Theophyllin, oder Sympathomimetika. Dabei ist eine kombinierte Anwendung von Salbutamol und anderen Sympathomimetika insbesondere wegen eines erhöhten Risikos für kardiovaskuläre Nebenwirkungen im allgemeinen nicht angezeigt. Bei Patienten, die mit Digitalis-Glykosiden, Chinidin oder anderen Antiarrhythmika behandelt werden, kann sich die kardiale Toleranz gegenüber Salbutamol verschlechtern (z. B. Auftreten von Herzrhythmusstörungen). Auch Substanzen, die ihrerseits sympathomimetische Effekte verstärken, wie L-Dopa, L-Thyroxin, Oxytocin oder Alkohol, können die Herz-Kreislauf-Regulation im Zusammenwirken mit Salbutamol beeinflussen. Die durch Salbutamol möglicherweise ausgelöste Hypokaliämie kann bei gleichzeitiger Einnahme von Methylxanthinen, Kortikoiden, Diuretika oder Digitalisglykosiden noch verstärkt werden. Eine Kontrolle der Serumelektrolyte ist angezeigt, ggf. sollte Kalium substituiert werden. Wegen einer möglichen Potenzierung sympathomimetischer Effekte ist die gleichzeitige Anwendung von Salbutamol und Monoaminoxidasehemmstoffen (MAO-Inhibitoren, z. B. Tranylcypromin) oder trizyklischen Antidepressiva (z. B. Amitriptylin, Imipramin oder Doxepin) nicht angezeigt. So sind bei kombinierter Behandlung von Sympathomimetika und MAO-Inhibitoren Fälle von schweren Kopfschmerzen, Blutdruckkrisen, Arrhythmien, Hyperpyrexien und intrakraniellen Blutungen bis hin zu Todesfällen beschrieben worden. Aus den genannten Gründen sollte auch eine gleichzeitige Behandlung mit dem Chemotherapeutikum Furazolidon vermieden werden. Weiterhin verfügt Procarbazin über schwach Monoaminoxidase-hemmende Eigenschaften, so dass es bei einer kombinierten Gabe mit Salbutamol mit hypertensiven Reaktionen gerechnet werden muss. Eine gleichzeitige Behandlung mit Substanzen vom Typ der Mutterkornalkaloide, wie z. B. Ergotamin und Salbutamol sollte nur mit Vorsicht erfolgen, da die wechselseitige Beeinflussung der Vasomotorik individuell schwer voraussagbar ist und diese ebenso zu vasokonstriktorischen wie -dilatatorischen Reaktionen führen kann. Bei der Anwendung halogenierter Anästhetika, wie z. B. Halothan, Methoxyfluran oder Enfluran, muss bei Patienten, die mit Salbutamol behandelt werden, mit einem erhöhten Risiko für schwere Herzrhythmusstörungen und Blutdrucksenkung gerechnet werden.

Hinweise: Wenn eine Narkose unter Verwendung von halogenierten Anästhetika geplant ist, sollte darauf geachtet werden, dass Salbutamol innerhalb von mindestens 6 Stunden vor Narkosebeginn möglichst nicht mehr angewendet wird.
Asthma-Spray ct

So ganz harmlos ist dieses Spray bestimmt nicht. Vielleicht ist durch die Anwendung doch einiges bei Dir durcheinander geraten?

Gruss,
Uta

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

LadyJanine ist offline
Themenstarter Beiträge: 74
Seit: 30.07.09
Tja aber kein Arzt kann sich das vorstellen da ich es nur einmal nahm und jetzt trotzdem seit 4 Monaten mit den Beschwerden rum laufe und die Ärzte sagen auch wenn ich drauf reagiert hätte müsste das weg sein.
Was soll ich denn noch tun?
Ich sage immer noch das dieses Spray der Auslöser war irgendwas stimmt mit mir nicht.
Aber was könnte durcheinander gekommen sein?

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Es hätte z.B. die Schilddrüse durcheinander bringen können. Deshalb ist dieses Thema ja auch so wichtig für Dich .

Gruss,
Uta

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

LadyJanine ist offline
Themenstarter Beiträge: 74
Seit: 30.07.09
Hallo,was für Symptome hat man denn wenn was mit der Schilddrüse nicht stimmt also nicht was man so lesen kann sondern wer hat Probleme mit der Schilddrüse und kann mir erzählen was für Symptome aufgetreten sind?

Selbst die Ärzte verzweifeln an mir

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Einen ersten Überblick kann Dir unser Wiki geben:
Schilddrüse - Symptome, Ursachen von Krankheiten - Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit

Gruss,
Uta


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