Neurologische Beschwerden - Phosphatmangel?

20.02.17 20:58 #1
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Kai2 ist offline
Beiträge: 29
Seit: 02.09.16
Hallo,

ich habe diverse neurologische Beschwerden, extreme Müdigkeit bis Bewusstseinstrübung, Tinnitus, Augenflimmern, Kribbeln in Händen. Außerdem Bluthochdruck, in letzter Zeit auch vermehrt körperliche Beschwerden, Herzrasen nach dem Essen und eine mysteriöse Arrythmie des Herzens die im krankenhaus schonmal als Präexzitationssyndrom gedeutet wurde (wobei es eigentlich eher das Problem ist, dass die beiden Herzkammern irgendwie getrennt voneinander schlagen und nicht mehr kurz hinter einander, vor allem direkt nach dem Essen (Wurde zum Kardiologen verwiesen auf den ich drei Monate warten darf.....)). Ich bin halt recht jung für das alles, erst 20....

Das einzige was der erste Neurologe bei dem ich bis jetzt war gesagt hat, dem ich meine Laborwerte nicht gegeben hab und der sich nur eine Minute lang meine ganzen Symptome hat anhören müssen hat mich sofort als Psychosomatiker abgestempelt (VOR DEN UNTERSUCHUNGEN). evozierende Potenziale in Ordnung, EEG komplett durcheinander und hyperaktiv, war bestimmt meine Nervosität (is auch ne Gute Iee mir vorher zu sagen sie glaubt mir nicht ich muss einen an der Klatsche haben, bevor sie die Untersuchungen startet)..... Blutuntersuchungen kann sie angeblich nicht machen (sinnvoll gewartete 2 Monate....).

Der einzige Hinweis, den ich bis jetzt hab und der wirklich fassbar ist, ist ein nach meinen Recherchen schon recht stark erniedrigter Phosphatwert von 1.6(2.5-4)mg/dl (gemessen als es mir im Vergleich zu meiner schlimmsten Zeit schon einigermaßen gut ging). Kalzium ist komischerweise am oberen Rand des Normbereichs mit 2.6(2.1-2.6) und Parathormon war in der Mitte des Normbereichs (sollte sich ja eigentlich mal nach unten bewegen bei dem Phosphat.....). Vitamin D (nicht Calzitriol) ist nich gut, aber nicht schlecht genug um den Abfall alleine zu erklären (35mikrogramm/l)?

Sowie eine Polyglobuli 6.4 (Normalwert bis 5.9). Der MCV ist sporadisch auch immer mal wieder knapp unter der Norm.

Alles bis auf Phosphat scheint ansonsten von den Mineralstoffen in Ordnung zu sein, wobei ich Kupfer noch nicht gecheckt habe.

Ich habe auch schon seit einiger Zeit bemerkt, dass mein Urin in massen Gelb ist und komisch riecht, sodass ich irgendwie davon ausgehe, dass ich Phosphate renal verliere. Ich will demnächst eine Knochendichtemessung machen lassen um zu gucken ob meine Knochenspeicher nicht schon komplett entleert sind.

Ich wollte jetzt fragen, ob jemand schon so extreme Erfahrungen gemacht hat bei chronisch erniedrigtem Phosphatspiegel, mein Hausarzt kannte einen Phosphatmangel noch nichtmal wirklich.....

Ich überlege auch schon wodurch ich soviele Phosphate verliere und da gibts ja genügend genetische Erkrankungen, die den Phosphatstoffwechsel primär beeinflussen.

Vielleicht ist auch eine Morbus Willson Abklärung sinnvoll, oder andere sekundäre Ursachen? Kennt da jemand solche Symptome, so 100% sollen die ja auch nicht typisch für MW sein?

Ich hoffe auf Erfahrungsberichte und Ratschläge.

Mfg Kai


Geändert von Kai2 (20.02.17 um 21:05 Uhr)

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

ullika ist offline
Beiträge: 2.383
Seit: 27.08.13
Zitat von Kai2 Beitrag anzeigen
....Außerdem Bluthochdruck, in letzter Zeit auch vermehrt körperliche Beschwerden, Herzrasen nach dem Essen und eine mysteriöse Arrythmie des Herzens ...

Hallo Kai,
auf Grund meiner Forschung am Bioresonanzgerät würde ich das entweder dem
Flourid von Salz zuordnen, das in Fertigprodukten eingesetzt wird, bzw. auch diversen Pestiziden, speziell Insektiziden.
Ich hab Fluor öfter als Auslöser von Herzrasen geortet, auch von Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen u.a.... und beim googeln dann diese Seite entdeckt:
Fluor | Basiswissen von Dr. med. Walter Mauch :: WalterMauch.com

Ich würde an deiner Stelle mal eine Zeitlang Bio essen und (oder) selber kochen, Bor und Curuma sollen Fluor ausleiten, vielleicht hilft dir das.
Nebenbei viel frisches Biogemüse und frischen Knoblauch essen und Hagebuttentee (für das Herz) trinken oder Adonis vernalis (Homöopathie)
__________________
Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke (Sebastian Kneipp)

Geändert von ullika (20.02.17 um 22:28 Uhr)

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

Hans F ist offline
Beiträge: 844
Seit: 21.09.14
Hallo Kai,

Phosphat ist ein wichtiger Co-Faktor bei der Alkalischen Phosphatase (AP), einer Enzymgruppe, die an der Aktivierung/Verstoffwechselung verschiedener B-Vitamine, insbesondere von B6, beteilgt ist.
Du könntest also evtl einen AP-Mangel haben, der einen funktionalen B6-Mangel zur Folge haben könnte (+ evtl auch B1- und B2-Mangel).
Ein funktionaler B6-Mangel bedeutet, dass im Blut eigentlich genug B6 vorhanden ist, nur aber nicht in den Zellen ( weil es zu wenig AP gibt, die das Vitamin weiter dorthin verstoffwechselt.

(Funktionaler) Vitamin B(6)-Mangel wiederum könnte aus meiner Sicht dann für viele, die meisten oder gar alle, deiner Beschwerden verantwortlich zeichnen.

Wie ich darauf komme:
Ich selbst habe/hatte keinen Phosphatmangel, jedoch eine niedrige AP (im unteren Normfünftel) und einen funktionalen B6-Mangel (mit hohen B6-Blutwerten). Die B6-Mangelbeschwerden treten bei mir bei AP-Werten von ungefähr < 53 U/l auf. Liegt die AP mittelfristig (mehrere Wochen) darüber, verschwinden die Beschwerden.

Wenn Du also eine ähnlich niedrige AP hast, könnte die m.E. evtl. vom Phospahtmangel kommen. Spätestens dann würde ich auch mal die B-Vitamine, insbesondere B6, einmal näher unter die Lupe nehmen.

Gruß
Hans

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

ullika ist offline
Beiträge: 2.383
Seit: 27.08.13
Zitat von Hans F Beitrag anzeigen

Phosphat ist ein wichtiger Co-Faktor .....
Eventuell wird das Phosphat vom Fluorid im Salz verdrängt?
__________________
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Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

Kai2 ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 02.09.16
@Ullika
Hallo Ullika und danke für den Rat,

also es ist halt tatsächlich schon so, dass ich wenig bis keine Fertigprodukte esse aber ich hab auf jedenfall schonmal bemerkt, dass die Müdigkeit durch bestimmte Lebensmittel verringert werden kann.

Das sind dann bei mir irgendwie Milch und Eier. Ich habe erst gedacht, es hätte was mit Proteinen zutun, aber nachdem ich die Phosphatwerte gekriegt hab liegts wohl eher an den Phosphaten (Is halt beides normalerweise unwahrscheinlich).

Also Tees sollte ich wirklich mal versuchen, zumindest beruhigende Wirkungen auf das Nervensystem könnte es da schon geben und alle Elektrolyte sollte ich wohl auch nochmal messen lassen, wenn Phosphate schon nicht stimmen (die laut Berichten überall im Essen in Massen zu finden sind), könnten auch andere Elektrolyte gestört sein.


@Hans
Auch dir vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst mich zu beratschlagen.

Wow das habe ich tatsächlich nicht gewusst, dass würde echt vieles erklären.

Also ich habe schon einiges ausprobiert, helfen tuen mir wirklich gewisse Vitaminpräparate (vor allemdie B Vitamine tatsächlich ) und eben, wie gesagt, phosphatreiche Lebensmittel. Das kann ich sogar quantifizieren, nachdem ich am vorabend einen Liter Milch getrunken habe (1 gramm phosphat ungefähr), war der Phosphatwert an der unteren Normgrenze (gerade mal..... Wobei das auch schon drei Wochen nach der ersten Messung war, vielleicht hat er sich teils auch längerfristig positiv entwickelt (durch die ganzen Eier ))).

Ap wollte ich auch schon als nächstes messen lassen, aber erst nur, weil ich gelesen habe, dass Ap ein Marker für Knochenkrankheiten ist. Wenn Ap auch für den Energiestoffwechsel gut ist, dann messe ich ihn erst Recht. Ich habe die Herzprobleme vor allem Morgens, also wenn mein Stoffwechsel noch nicht hochgefahren ist, weshalb ich, zusammen mit dem Herzrasen vor allem nach Zucker, der ja direkt verstoffwechselt wird, irgendwie auf Energieprobleme tippe und Phosphat ist ja auch in Form von ATP der wichtigste Energielieferant im Körper. (Ruhepuls von 90 hab ich irgendwie auch schon seit meiner Kindheit, nach Zucker kann der neuerlich aber auch bis 120 hochgehen, was sich schon nichtmehr gut anfühlt (Aber Zuckerkrank scheine ich nicht zu sein )).

Ich sehe auch grade, dass b2 Mangel auch Augenprobleme und shuppige Haut, die ich auch extremst auf dem Kopf und im Gesicht habe, verursacht und ebenfalls massig in Milch vorhanden ist. Vielleicht sollte ich mir doch mal einen Vitaminstatus machen lassen aber ich tue mich immer so schwer Dinge vor Untersuchungen abzusetzen, die mir offensichtlich helfen......



Dann wollte ich noch ganz generell fragen, da mein MCH unterhalb der Norm erniedrigt ist, wie man vernünftig nach Eisenmangel fahndet? Ferritin reicht nicht aus, oder? Und bei Kupfer?

Nochmal vielen Dank für die Antworten

Geändert von Kai2 (23.02.17 um 12:02 Uhr)

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

MiglenaN ist offline
Beiträge: 1.240
Seit: 15.05.13
Hallo Kai,

über Phosphat finde ich folgende Seite interessant und informativ, dort werden zahlreiche Ursachen erläutert:
Phosphatmangel

Hypophosphatämien oder Phosphatmangel ist selten auf eine mangelnde Zufuhr von Phosphat über die Nahrung zurückzuführen. Phosphat kommt in fast allen Lebensmitteln vor. Wenn es zu Mangelzuständen kommt, treten diese oft im Zusammenhang mit Nierenerkrankungen auf, durch Fehlernährung bei Alkoholikern und als Nebenerscheinung einer Blutvergiftung. Ursachen für Phosphatmangel durch Fehlernährung können unter anderem sein:

schlechte Phosphoraufnahme durch phosphorbindende Medikamente, z. B. bei übermäßiger Einnahme von phosphatbindenden Antazida (Aluminiumhydroxid). Antazida werden zur Bindung von Magensäure eingenommen.
Schwermetall- und Arzneimittelvergiftungen

Außerdem kann eine Hypophosphatämie auftreten bei Hyperparathyreoidismus, Vitamin-D-Mangel und Phosphat-Diabetes.
Weiter lesen hier:

Medizinfo®Endokrinologie: Phosphatmangel / Phosphatüberschuss

Freundliche Grüße
__________________
Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl. (Albert Schweitzer)

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

Kai2 ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 02.09.16
Hallo Miglena,

ja, sowas in der Art habe ich auch im Internet gefunden, habe meinen Hausarzt aber noch nicht davon überzeugen können, dass die aufgeführten Symptome (teilweise) durch meinen Phosphatspiegel bedingt sein könnte. Er kannte tatsächlich zuvor keinen Phosphatmangel, pathologisch scheint ja eher der Phosphatüberschuss interessant zu sein (Nierenversagen und so).

Ich benutze natürlich weder Magensäurehemmer noch trinke ich Alkohol und Unterernährt bin ich auch nicht (ich hab eher das Problem zu viel zu Essen ). Mein Hausarzt hat ja auch das Parathormon messen lassen, was ja im mittelbereich liegt (dann scheidet ja auch eine Nebenschilddrüsenüberfunktion aus). Ich glaube ich muss gewisse Nierenerkrankungen ausschließen lassen (was einfacher wäre, würde mein Hausarzt Phosphatmangel Ernst nehmen...)

Mfg Kai

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

damdam ist offline
Beiträge: 1.934
Seit: 02.10.10
Hallo Kai,

ist doch noch jemand mit Phosphatmangel hier , bisher sind es hier im Forum nur 2 oder 3. Mir wurde in der Apotheke übrigens auch gesagt, dass sie noch nie von einem Phosphatmangel gehört haben, eher das Gegenteil.

ich hab auf jedenfall schonmal bemerkt, dass die Müdigkeit durch bestimmte Lebensmittel verringert werden kann.
Das sind dann bei mir irgendwie Milch und Eier. Ich habe erst gedacht, es hätte was mit Proteinen zutun, aber nachdem ich die Phosphatwerte gekriegt hab liegts wohl eher an den Phosphaten (Is halt beides normalerweise unwahrscheinlich).
Phosphat nimmst Du über die Nahrung als Phospoproteine und Phospholipide zu Dir. Phosphoproteine sind halt in einweißhaltiger Nahrung drin. Insofern könnte es passen. Aber die Frage ist, wieso Du den Phosphatmangel hast.

Die Überlegung von Phosphatmangel und ATP habe ich auch angestellt, bei mir sind die Symptome frieren und auch teilweise Müdigkeit.

Ich würde erstmal versuchen herauszufinden, warum du den Phosphatmangel hast, bevor Du die Vitamine angehst. Das sollte ein Arzt ja auf Krankenkassenkosten abklären. (ist bei mir auch noch nicht gemacht worden, aber das ist ne andere Geschichte). Da muss er doch nicht verstehen, ob die Symptome daher kommen oder nicht - Mangel ist Mangel.

Das Dokument im Anhang finde ich sehr gut, weil es eine ganz gute Einteilung gibt, wie es zu einem Phosphatmangel kommen kann. Und wenn man die erste Untersuchung macht (nach TRP-Formel) ist man schon ein bisschen weiter, wo man weitersuchen muss. Und diese Untersuchung sollte nicht mal viel kosten. Wenn es Dein Arzt nicht macht, würde ich nach einem anderen Arzt suchen (mache ich auch so). Da sind wohl Internisten am besten geeignet.

Viele Grüße
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Störungen Phosphathaushalt Lhotta 2011.pdf (978,3 KB, 13x aufgerufen)

Geändert von damdam (23.02.17 um 19:55 Uhr)

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

Oregano ist offline
Beiträge: 62.657
Seit: 10.01.04
Hallo Kai,

hast Du Dich schon mit der Histaminintoleranz beschäftigt? Die ist zwar wohl auch "nur" ein Symptom von einer Schädigung durch irgendetwas, z.B. Gifte, aber die Symptome passen gut zu Deinen, finde ich.

Histamin-Intoleranz – Symptome, Ursachen von Krankheiten
Störungen im Histamin-Stoffwechsel – Symptome, Ursachen von Krankheiten
HIT > Histaminose > HNMT-Abbaustörung
http://www.symptome.ch/vbboard/nahru...magnesium.html

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Neurologische Beschwerden Phosphatmangel?

Kai2 ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 02.09.16
Erstmal generell, ich habe in den letzten Wochen zusätzlich einen braunen Fleck auf Höhe der Schilddrüse entdeckt, der in der mitte leicht schuppt und eventuell noch ein par Pigmentflecken drum herum. Hat jemand eine Idee, was das sein könnte, außer Morbus Wilson ? Das würde ja auch eine Nierenbeteiligung mit Phosphatverlusten bewerkstelligen und vielleicht die extremen neurologischen Symptome besser beschreiben.



@damdam
Hi, Gut, wenn man nicht allein mit seinen Mangelzuständen ist . Also frieren kenne ich irgendwie nicht so wirklich. Ich ziehe Kälte aber generell Wärme vor und hab auch eine naja natürliche Barriere gegen Kälte .

Danke für die pdf. In einem Notfallhandbuch der Medizin habe ich zum Beispiel gelesen, dass ab einem Phosphatwert von 0.6mmol/dl die ersten richtig klinischen Symptome entstehen können (bin halt bei 0.5 umgerechnet...). Hier steht jetzt 0.32 für schwere Symptome (Auflösung roter Blutkörperchen find ich schon recht Nett ), aber wenn ich lese Nahrungsaufnahme zieht den Spiegel noch weiter runter, erklärt das sicherlich den Müdigkeitsteil meines Problems, die Herzprobleme und die verschlechterung nach Mahlzeiten.

Ich denke irgendwie ziemlich sicher, dass meine Verluste von den Nieren herkommen und nicht von Aufnahmestörungen oder so, aber es wird bestimmt nicht schaden, dass schwarz auf weiß zu haben und dann kann man ja auch Kupfer und Eisen checken um solche Speicherkrankheiten auszuschließen.

Ich checke nächste Woche auch mal meine Knochenspeicher mit einer Knochendichtemessung. Ich denke mir eigentlich, wenn mein Körper es schon nicht mehr schafft einen sinnvollen Wert zu halten, dann müsste eigentlich schon etwas an meinen Knochen zu sehen sein, was ja der hauptsächliche Phosphatspeicher des Körpers ist, aber mal gucken. Vielleicht krieg ich ja auch eine Überweisung von meinem Hausarzt .

@oregano
Danke für die links und ja ich bin auch schon mal auf Histaminintoleranz gestoßen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das haben kann und trotzdem nicht auf Schokolade etc. reagieren kann? Auch habe ich keine typischen Allergiebeschwerden sag ich jetzt mal so. Nase ist frei, ich werde auch nicht rot oder sonstiges nach dem Essen. Wobei das Herzrasen schon dafür sprechen könnte ....

Es ist bis jetzt alles noch recht diffus, sow wie meine 100 Symptome auch XD, ich hoffe wirklich nächste Woche mit Tests schon mal ein par Antworten zu kriegen.


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