Wer hat Tipps für mich? Schmerzen nach Spritze in den Fuß

29.09.10 21:58 #1
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Corneliacarlo ist offline
Beiträge: 50
Seit: 16.05.10
Hallo, einige kennen mich bereits aus dem Chat, ich bin Corneliacarlo und 47 Jahre alt. Ich habe etliche gesundheitliche Probleme, mit dem Fazit, dass ich 100% schwerbehindert bin, Antrag auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit gestellt habe, naja und das ist garnicht so einfach.
Aber dies ist nicht der Grund meines heutigen Beitrages.

Ich möchte mich kurz fassen, denn es gibt ja außer mir hier im Forum noch dutzend andere, die sich mit gesundheitlichen Einschränkungen herumplagen müssen. Gut, nun wirklich zum Kern der Sache.

Vorgestern bekam ich in der Schmerzambulanz in jeden Fuß, direkt in den Nerv, eine Spritze, um mich für ein paar Stunden von den quälenden Schmerzen zu befreien. (ist eine zu lange Geschichte, um dies näher zu beschreiben). Bei dem einen Einstich, ich erinnere mich als wäre es vor ein paar Minuten gewesen, durchzog ein höllischer Schmerz meinen Körper. Dass Spritzen in den Nerv sehr schmerzhaft sind, ist mir klar, aber bei diesem war es, ich kann es kaum beschreiben. Nun gestern schon, stellte ich fest, dass ich kaum noch auftreten konnte. Es war vom Gefühl her so, als hätte eine Eisenstange den Fuß durchbohrt. Des Weiteren schwoll er an. Heute morgen nun war es mit dem Auftreten ganz vorbei, ich war gerade auf der Treppe (habe ich zu Hause in der Wohnung, aber egal) setzte den Fuß auf und wollte abrollen, da war ein messerscharfer Schmerz, ich schrie auf, begab mich kurze Zeit später in die Schmerzambulanz und dort sagte man mir, "vielleicht" (wenn ich nur das Wort schon höre) eine Durchblutungsstörung (garantiert nicht!!!). Wieder zwei Spritzen zur Betäubung, und obwohl es mir so peinlich war, weinte ich. Der Fuß ist angeschwollen und mir wurde gesagt, ich solle doch so schnell wie mögich stationär bezüglich eines Schmerzkatheters mich aufnehmen lassen. (hatte erst vor 3 Monaten einen solchen Katheter, und gebracht hat es im Endeffekt gar nichts. Am Rande muss ich noch erwähnen, dass ich aufgrund meiner schon jahrelangen Schmerzen täglich 110 mg Targin einnehme, welche ihre Wirkung mittlerweile verloren haben. Seit heute bin ich nun "Trägerin" eines Schmerzpflasters und jetzt, es sind wohl so in etwa 12 Stunden vergangen bin ich tranig, müde und stehe total neben mir. Ist es möglich, dass beim Einspritzen der Nerv verletzt wurde und sich jetzt entzündet hat???
Der Fuß tut nach wie vor weh, ein Auftretenist fast unmöglich und ich stehe irgendwie neben mir. (Pflaster mit Wirkstoff Fenyl)

Kann mir irgend jemand helfen, oder auch nur ein klein Wenig Trost spenden, ich bin irgendwie so verzweifelt. Die Schmerzen machen mich total kaputt. So, nun genug meiner Ausführungen. Einen lieben Gruß an Euch alle, ich würde mich wirklich über eine Antwort freuen. Eure Corneliacaro
__________________
"Die Erinnerung ist das Parfüm der Seele."

Wer hat Tipps für mich?
Clematis
Hallo Corneliacaro,

Vorgestern bekam ich in der Schmerzambulanz in jeden Fuß, direkt in den Nerv, eine Spritze, Bei dem einen Einstich, durchzog ein höllischer Schmerz meinen Körper. als hätte eine Eisenstange den Fuß durchbohrt. Des Weiteren schwoll er an.
Solche Spritzen sind zwar schmerzhaft - aber nicht so stark, wie du es schilderst. Außerdem spritzt man bei einer Schmerztherapie nicht IN den Nerv sondern ganz nahe dran. Hier wurde die Spritze offenbar falsch gesetzt, man stach IN den Nerv und hat ihn verletzt. Was auch die Schmerzen erklärt, aber nicht die starke Schwellung.

begab mich kurze Zeit später in die Schmerzambulanz und dort sagte man mir, "vielleicht" (wenn ich nur das Wort schon höre) eine Durchblutungsstörung (garantiert nicht!!!).
Das hört sich tatsächlich nach Unsinn an. Es sei denn, und diese Möglichkeit sollte man überprüfen lassen, es hätte sich in den Fußvenen ein kleiner Thrombus gebildet. Ein Hinweis könnte sein, wenn sich der Fuß verfärbt hat und/oder im Gewebe ein ziehender Schmerz spürbar ist.

Der Fuß ist angeschwollen und mir wurde gesagt, ich solle doch so schnell wie mögich stationär bezüglich eines Schmerzkatheters mich aufnehmen lassen.
Du schreibst weiter unten, du hättest schon seit Jahren Schmerzen. Hat man bisher denn nicht feststellen können, woher die Schmerzen kommen? Die haben doch einen Grund - wobei man beim Fuß auch den Ischias mal untersuchen sollte! Die Schmerztherapie mag ja erleichternd sein, aber die Ursache behebt sie nicht.

Am Rande muss ich noch erwähnen, dass ich aufgrund meiner schon jahrelangen Schmerzen täglich 110 mg Targin einnehme, welche ihre Wirkung mittlerweile verloren haben. Seit heute bin ich nun "Trägerin" eines Schmerzpflasters und jetzt, es sind wohl so in etwa 12 Stunden vergangen bin ich tranig, müde und stehe total neben mir.
Bei Nervenschmerzen wirken nur sehr starke Schmerzmittel - die einen dann auch in einen allgemein schläfrigen Zustand versetzen, außerdem gewöhnt man sich daran - Wirkung läßt nach. Schmerzen machen natürlich müde, weil selbst das Ertragen derselben sehr anstrengend ist.

Ist es möglich, dass beim Einspritzen der Nerv verletzt wurde und sich jetzt entzündet hat???
Daß der Nerv verletzt wurde ist offensichtlich. Wenn er sich auch noch so stark entzündet hat, deutet das darauf hin, daß die Spritze nicht steril war oder sonst geschlampt wurde.

Kann mir irgend jemand helfen, oder auch nur ein klein Wenig Trost spenden, ich bin irgendwie so verzweifelt. Eure Corneliacaro
An deiner Stelle würde ich mir einen neuen Neurologen und eine andere Klinik suchen! Und dann auf Untersuchungen bestehen, die nach der URSACHE suchen.

Als Erste Hilfe Maßnahmen:
Bei Entzündung kühlt man - Eisbeutel auf den Fuß legen, damit die Schwellung zurückgeht, denn die reizt den Nerv zusätzlich. Was auch helfen kann, einen großen Wattebausch, der den ganzen Fuß rund herum bedeckt, mit medizinischem Alkohol tränken, das kühlt und betäubt. Zur Not tuts auch gekühlter Vodka oder anderes Hochprozentiges.

Fuß hochlegen, auch nachts, z.B. unter die Matratze etwas legen, was das Fußende um etwa 8-10 cm erhöht.

Jedes Auftreten vermeiden - das reizt den Nerv immer aufs neue.

Laß dich nicht mit Schmerztherapie abspeisen, die URSACHE muß gefunden und behandelt werden, dann hören auch die Schmerzen auf.

Liebe Grüße und gute Besserung,
Clematis23

Geändert von Clematis (30.09.10 um 02:00 Uhr)

Wer hat Tipps für mich?

Corneliacarlo ist offline
Themenstarter Beiträge: 50
Seit: 16.05.10
Hallo Clematis,
erst einmal vielen Dank für Deine umfangreiche und sehr informative Antwort. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Ich habe letzte Nacht nur sehr schlecht geschlafen. War zwar wie man so schön sagt "todmüde", und doch innerlich irgendwie unruhig, sodass ich etliche Male aufstand, unter anderem auch deshalb, um den Fuß zu beobachten und genauer "unter die Lupe zu nehmen". Der Schmerz ließ sich ertragen, Ruhigstellung scheint wahrhaft die beste Medizin zu sein.
Ich bin ca. 6 Uhr dann aufgestanden und je mehr ich mich bewegte, umso schlimmer und stechender ist der Schmerz wieder geworden mit dem Fazit, dass ich jetzt schon (halb 8) kaum noch laufen kann. Ich bin mir jetzt sicher und Du hast mich auch in der Annahme bestärkt, dass beim Einspritzen der Nerv verletzt und sich entzündet hat.

Zum Thema warum Schmerzen, ich habe seit über 10 Jahren Fibromyalgie, das heißt rund um die Uhr Schmerzen am ganzen Körper, vorwiegend in den Muskeln und Sehnen. Auch plage ich mich mit zwei Bandscheibenvorfällen herum, einer in der Halswirbelsäule, welcher eigentlich einer OP bedarf und ein kleinerer in der Lendenwirbelsäule. Zum Thema Füße habe ich eine seit Jahren andauernde Odyssee hinter mir. Der rechte Fuß wurde nach einem Ermüdungsbruch falsch behandelt, sodass sich durch die tägliche Belastung zwei Zehen deformierten und der Vorfuß stets und ständig entzündet war. Bei einer OP vergangenen Jahres wurden die Zehen gerichtet und gleichzeitig der Hallux valgus (der garnicht existent war!!!) mit behandelt. Im Anschluss Schwellung, Schmerzen, Antibiotika, nichts half. Nächste OP im März mit Entfernung der Schrauben. Null Ergebnis. Es bildete sich ein Morbus Sudeck, der mit Spritzen und den besagten Schmerzkatheter therapiert wurde. Medikamentös bekam ich Gabapentin. Eine sehr sehr schmerzhafte Angelegenheit. Plötzlich schmerzte nicht nur dieser Fuß, sondern auch der linke. Vor Jahren schon, das muss ich erwähnen, stellte man in beiden Füßen Knochenmarksödeme fest. Da also dieser auch schmerzte, schon seit Wochen auch da hinein Spritzen, die längst nicht so schmerzhaft war wie die eine besagte vor ein paar Tagen. Im Übrigen ist eine erneute OP am rechten Fuß anberaumt, der hallux Valgus, der vorher nicht war, nach der OP aber ja, muss nun wieder operiert werden. (30.11.).

So, ich wollte gar nicht so weit ausschweifen, aber vielleicht ist der komplette Zusammenhang der Geschichte doch interessant bzw. wichtig. Also der linke Fuß ist geschwollen und tut höllisch weh. Je mehr ich ihn belaste, um so stärker werden die Schmerzen. So wie ich es gestern angedeutet hatte, als hätte eine Eisenstange besagten Fuß durchbohrt.
Ich hoffe, deine Zeit nicht allzusehr in Anspruch zu nehmen.

Es ist garantiert eine Nervenentzündung, aber was soll ich mich 11 Tage in die Klinik legen wegen dieses Schmerzkatheters! Bei Entlassung bin ich genauso weit wie vorher. Heilt eine solche Entzündung mit der Zeit alleine ab oder muss sie therapiert werden? Nichts als Fragen. Fragen, Fragen, Fragen.
Dies also zum Stand der Dinge.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag und grüße Dich ganz lieb, Corneliacarlo
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"Die Erinnerung ist das Parfüm der Seele."

Wer hat Tipps für mich?
Clematis
Hallo Corneliacarlo,

Der Schmerz ließ sich ertragen, Ruhigstellung scheint wahrhaft die beste Medizin zu sein. Ich bin mir jetzt sicher und Du hast mich auch in der Annahme bestärkt, dass beim Einspritzen der Nerv verletzt und sich entzündet hat.
Kannst du dir eine Krücke z.B. vom Orthopäden besorgen, damit du den Fuß entlasten kannst? Wenn, wie angenommen der Nerv verletzt wurde, kann es einige Wochen dauern bis er einigermaßen geheilt ist, Nerven heilen sehr langsam ab.

Schmerzen, seit über 10 Jahren Fibromyalgie, Auch plage ich mich mit zwei Bandscheibenvorfällen herum, einer in der Halswirbelsäule, welcher eigentlich einer OP bedarf und ein kleinerer in der Lendenwirbelsäule.
Mit Fibromyalgie kenne ich mich leider nicht aus. Wegen der Bandscheibenvorfälle: an der HWS möglichst nicht operieren lassen, das ist sehr riskant weil die Nerven so fein sind, daß man sie teilweise nicht sehen kann. Wegen beiden solltest du unbedingt einen Osteopathen aufsuchen, die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß dann beide in Ordnung kommen und keine OP erforderlich ist. Siehe auch hier: VOD e.V. - Verband der Osteopathen Deutschland.

Vor Jahren schon, das muss ich erwähnen, stellte man in beiden Füßen Knochenmarksödeme fest.
Was sagen die Ärzte zur Ursache der Ödeme? Stoffwechselstörung?

Heilt eine solche Entzündung mit der Zeit alleine ab oder muss sie therapiert werden?
Der Nerv heilt von alleine ab. Die Entzündung solltest du aber genau beobachten und auch die Schwellung, geht sie innerhalb von 2-3 Tagen nicht zurück, solltest du eine Antibiotikabehandlung in Betracht ziehen. Sollte sich der Fuß leicht verfärben - Richtung rötlich-blau - sofort in die Notfallambulanz.
Für Nerv und Entzündung ist sehr wichtig: NICHT belasten!

Liebe Grüße,
Clematis23

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James ist offline
Moderator
Leiter WIKI
Beiträge: 5.601
Seit: 20.05.08
Hallo Corneliacarlo,

bitte das hier mal aufmerksam durchlesen:Medizinische Behandlungsfehler , und falls gewünscht, bitte bei mir melden.
__________________
Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

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Corneliacarlo ist offline
Themenstarter Beiträge: 50
Seit: 16.05.10
So, ihr lieben, ich muss jetzt UNBEDINGT meinen neuen beitrag bezüglich der sache schreiben und schnelltens ins forum setzen.

stand der dinge ist folgender: es ist KEINE entzündung des nerves, es sah anfangs tatsächlich so aus und ich hatte auch fast zu 100% das gefühl. es ist es nicht. mittlerweile ist der gesamte fuß dick angeschwollen, ich komme in keinen schuh mehr. aber das nur am rande. es ist, irrsinnigerweise hatte ich es vor drei monaten im rechten fuß, M O R B U S S U D E C K:
momentan wird es behandelt mit lokalanästhetika, das heißt (naja, habe ja schon übung drin, kann aber nicht mehr lachen) 2 spritzen in den fuß nahe des nerves. es sind so vernichtende schmerzen daraus geworden, glaubt nur ein selbst sudeck-betroffener.
naja, nehmen wir anstatt des wortes glauben, nachempfinden.

in kürze muss ich wieder stationär für die dauer von 11 tagen in die klinik zur setzung eines schmerzkatheters. ich hatte ein langes und ausführliches gespräch mit dem arzt und es führt einfach kein weg daran vorbei, ansonsten droht irgendwann einmal eine völlige versteifung des fußes. wegen der anderen schmerzen wurde die dosis des schmerzpflasters von 0,25 auf 0,375 erhöht. leute, ich habe schmerzen in den füßen, unsagbar schlimm.

liebe grüße, corneliacarlo
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Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo liebe CorneliaCarlo,
bitte verzweifel nicht , auch wenn Du es kaum aushalten kannst. Du klingst so froh , eine Diagnose zu haben. Ich habe einfach gegoogelt , was Morbus Sudeck ist. Und da lese ich aber genau das , was Du vermutest hast... eine Entzündung , vom Nerven ausgehend...

Du schreibst von einem kleinen Bandscheibenvorfall in der LWS. Das ist für mich schon Grund genug , anzunehmen , das diese stete Reizung des Nerven , Deine Probleme zumindest zum Großteil verursacht. Die Geschichte kann nicht ausheilen , weil die REizung immer wieder neu da ist... und Nervenschmerzen lassen sich kaum betäuben.

Benutzt Du ein Wärmekissen für LWS und HWS ?Ich habeca 10 Jahre mit solchen Teilen geschlafen.... Manchmal hift es. Aber die Entzündungen gehen wenn überhaupt , nur langsam zurück.
Hilfreich , weil es die Durchblutung anregt und Lymphestau auflösen kann ist es , Pferdesalbe auf das Kreuz , und die Lymphknoten in der Schenkelbeuge und an den Innenschenkeln aufzutragen.

Mehr kann ich Dir auch nicht raten. Aber ich finde , mit der Diagnose M.Sudeck hat Dir der Arzt auch nicht mehr geholfen. Es ist bloß ein Name für das Übel, das aber trotzdem bleibt ....

Kennst Du eine HP , die eventuell mit Bioresonanz die Füße vorsichtig berollen kann ?
Mir hat an anderer Stelle so etwas innerhalb von 2 Wochen sehr geholfen , nachdem Ärzte 8 Monate hilflos oder fresch nichts tun konnten.

Ich wünsche Dir ganz doll eine Linderung Deiner Schmerzen , LG K.

Wer hat Tipps für mich? Schmerzen nach Spritze in den Fuß
Clematis
in kürze muss ich wieder stationär für die dauer von 11 tagen in die klinik zur setzung eines schmerzkatheters. ich hatte ein langes und ausführliches gespräch mit dem arzt und es führt einfach kein weg daran vorbei, ansonsten droht irgendwann einmal eine völlige versteifung des fußes. wegen der anderen schmerzen wurde die dosis des schmerzpflasters von 0,25 auf 0,375 erhöht. leute, ich habe schmerzen in den füßen, unsagbar schlimm.
Hallo Corneliacarlo,

schau dir mal die Seiten der Steigerwald-Klinik bezüglich TCM an, dort gibt es auch eine Seite, die sich mit Fibromyalgie befaßt.
Fibromyalgie und TCM

Desweiteren wäre für dich sicherlich die Intensiv-Kost nach Schnitzer interessant. Mit dieser Ernährung kann so manche chronische Krankheit gelindert und gar geheilt werden. Das Buch:
"Lasst die Nahrung Eure Heilmittel sein" (Hippokrates, 460-375 v. Chr.)
Dr. Johann Georg Schnitzer
"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost" überarbeitete und erweiterte Ausgabe 2007
Natürliche, artgerechte (frugivore) Kost - Grundlage natürlicher Gesundheit
144 Seiten, Beispiele als 14-Tage-Pläne beider Kostformen; à EUR 31,- / SFr 51,15"

Ich habe gerade einen Teil gelesen und die Zusammenhänge sind auch für Laien sehr verständlich beschrieben. Kürzlich berichtete mir ein älteres Ehepaar persönlich, welche Beschwerden alle verschwunden waren, u.a. hoher Blutdruck, von dem die Medizin behauptet er sei unheilbar!

Herzliche Grüße,
Clematis23


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