Hilfe, was soll ich machen - habe seit 5 Wochen eine Lungenentzündung!

27.02.10 09:05 #1
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Hilfe, was soll ich machen - habe seit 5 Wochen eine Lungenentzündung!

Lollinchen ist offline
Beiträge: 47
Seit: 03.02.10
Hallo Tearsangel!
Hat den der arzt die Lungenentzündung eindeutig festgestellt? Ich habe eigentlich noch niemanden gehört, der da nicht ins Krankenhaus mußte. Ich hoffe mal nicht, das es schon zum Asthma ausgeartet ist. wenn die Beschwerden schon wochenlang anhalten, sollte man keine Selbstversuche machen, vieles kann auch nach hinten los gehen, da ist lieber der fachmann gefragt!!! Mit besten Grüßen und gute Besserung

Hilfe, was soll ich machen - habe seit 5 Wochen eine Lungenentzündung!

Tearsangel ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 14.06.09
Hallo Lollinchen,
ja der Hausarzt hat eine Pneumonie beidseits, eine Kehlkopf und Stimmbandentzündung diagnostiziert!
Er sagte nie etwas von einem Krankenhaus!
Nur das ich 3 Tage später wieder in die Praxis kommen sollte.
Da hatte ich angerufen, und Ihn gesagt das ich es nicht schaffe zu kommen ( mir ging es richtig mies). Da meinte er nur das ich dann am Freitag kommen solle. auch da ging es nicht, ich rief wieder an und er meinte nur das ich kommen müsse. Mein Schwiegervater hatte mich da dann gefahren!
Er meinte das eine Besserung zu hören wäre! Schön dachte ich, den von dem was er hörte und ich fühlte waren Welten. Ich bekamm wieder eine Spritze und fuhr nach Hause.
Seit dem war ich nicht mehr bei Ihm!
Ich habe keine Lust zu hören wie gut es mir geht! Wenn ich mich eindeutig schlecht fühle!

Deswegen fand ich auch die Idee mit den Pulmologen gut er kann sich eine eigene Meinung bilden!

Davon ab bin ich froh das ich nicht ins KH mußte da ich davor echt Angst habe!

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Lollinchen ist offline
Beiträge: 47
Seit: 03.02.10
Ja ich habe schon 2x im KH auf der Lungenstation gelegen, da meine Lunge übervoll mit Bakterien war und streptokocken oder wie das heißt, da habe ich einiges durch. Das ist eine verschleppte und sicher nicht ausgeheilte Sache. Ich hatte jetzt auch wieder eine starke spastische Bronchitis und war beim Pulmologen am donnerstag. Ich habe allerdings noch Medikamentenunverträglichkeiten und kann Vieles nicht nehmen, wie zB. Prednisolon, Kortisone und vieles mehr. Wenn es nicht besser geworden wäre, hätte ich auch wieder ins KH gemußt. War auch schon 3x zur bronchoskopie, danach geht es mir immer gut, da kann ich tief durchatmen, aber das hält auch nur eine geraume Zeit an, dann gehen die Luftbeschwerden wieder los.

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Tearsangel ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 14.06.09
So da bin ich dann mal wieder. Mitlerweile beträgt der Gewichtsverlust 9,5 kg! Was ich erlich gesagt als sehr erfreulich sehe! Meine Blasenschwäche wird etwas besser. Der Auswurf bleibt aus! Aber, aber, aber der Husten bleibt und es rasselt immer heftiger ich habe das Gefühl ich müßte etwas abhusten aber kann es nicht!
Da ich weder ACC noch NAC vertragen habe wird es nun schwer! Der Pulmologe hat mir einen Termin für den 16.03.2010 gegeben!
Super!
Mein Hausarzt will den Bericht vom Pulmologen abwarten usw.!
Und davon ab bin ich immer noch heiser wie Sau!

Ich denke ich muß da durchhalten komme was wolle! Den eine Lösung scheint es so schnell nicht zu geben!

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Lollinchen ist offline
Beiträge: 47
Seit: 03.02.10
Hallo Tearsangel!
Da ist ja noch 14 Tage Zeit bis zum Pulmologen. Ich kenne das Gerassel, so ist es bei mir auch das quietscht und fietscht. Wird eine verschleppte spastische Bronchitis sein, wie ich es jetzt wieder hatte, wenn es so quietscht, das sind spasmen. Hoffentlich ist es nicht schon asthmatisch. Viele grüße

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Tearsangel ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 14.06.09
Hallo erst mal gestern ging gar nichts mehr bin dann zu meinem Hausarzt der mich erneut untersuchte nur bin ich jetzt richtig verunsichert! Er sagte meine Blutsenkung wäre 70/100!
Nach dem Röntgenthorax sagte er das ich Lymphe in den Lungen hätte! Und fragte ob in meiner Familie Tumore in den Lungen vorgekommen sind?????
Nun warte ich auf einen Termin für ein CT

Weitere Diagnosen konnte ich mir selber entschlüßeln von der Krankmeldung! Aber verstehe sie nicht! Ich weiß nur das ich nun richtig angst habe! Habe ich etwa Krebs???

Das sind die Diagnosen:
R70.- Beschleunigte Blutkörperchensenkungsreaktion und
Veränderungen der Plasmaviskosität

J18 - Lungenentzündung ohne Erregernachweis
Bei Lungenentzündungen, die unter dieser ICD-Nummer verschlüsselt sind, konnte der auslösende Keim labortechnisch nicht nachgewiesen werden. Die Diagnose wurde anhand einer körperlichen Untersuchung und bildgebende Verfahren (z.B. Röntgen) gestellt. Bei einer Entzündung des Lungengewebes (Pneumonie) kommt es zur Anschwellung und zur vermehrten Durchblutung des betroffenen Lungenareals.

D72.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Leukozyten
Inkl.: Leukämoide Reaktion:
. lymphozytär
. monozytär
. myelozytär
Leukozytose
Lympho(zyto)penie
Lymphozytose (symptomatisch)
Monozytose (symptomatisch)
Plasmozytose

R94.2 Abnorme Ergebnisse von Lungenfunktionsprüfungen
Inkl.: Vermindert:
. Ventilation
. Vitalkapazität

Die Diagnose des Radiologen ist da nicht bei die wollte er via Mail an den HA senden!

Als Medikation bekam ich nun :
Ceferuroxim 500 mg
NAC 200 ( Was ich nicht vertrage; er meinte aber wäre besser!)
Symbicort Turbohaler

Kann mir einer sagen was nun los ist!?

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Lollinchen ist offline
Beiträge: 47
Seit: 03.02.10
Hallo Tearsangel!
Ich habe Dir mal einen Internetbeitrag rausgesucht über Pneumonie. Leider habe ich da auch keine Ahnung. Aber vielleicht könnte Dir das etwas weiter helfen. Viele Grüße und recht gute Besserung


Menschen mit Lungenentzündung haben Fieber, fühlen sich sehr müde und abgeschlagen
(Quelle: Bananastock)
Unter einer Lungenentzündung versteht man einen entzündlichen Zustand des Lungengewebes, der akut oder chronisch verlaufen kann. Die Lungenentzündung kann die Lungenbläschen selbst betreffen (alveoläre Pneumonie) oder das Gewebe, das die Lungenbläschen umgibt (interstitielle Pneumonie). Erfasst die Entzündung einen ganzen Lungenlappen, bezeichnet man sie als lobäre Pneumonie. Die lobuläre Pneumonie dagegen erfasst einen oder mehrere Lungenläppchen und wird auch Herdpneumonie genannt. Eine Lungenentzündung kann ambulant, das heißt außerhalb des Krankenhauses, oder während der ersten beiden Tage eines Krankenhausaufenthalts entstehen. Eine im Krankenhaus oder bis zu vier Wochen nach Entlassung aus dem Krankenhaus auftretende Lungenentzündung bezeichnet man als nosokomial erworbene Pneumonie.

Die ambulant erworbene Lungenentzündung ist weltweit die am häufigsten diagnostizierte Infektionskrankheit. Schätzungen zufolge erkranken pro Jahr in Deutschland etwa zehn von 1.000 Menschen an einer Lungenentzündung. In Altenheimen sind es zwischen 70 und 115 Neuerkrankungen von 1.000 Personen. Über 30 Prozent der Erkrankten werden im Verlauf der Erkrankung in ein Krankenhaus eingewiesen. Nach Schätzungen des Paul Ehrlich-Instituts verläuft eine Lungenentzündung in bis zu elf Prozent der Fälle tödlich.

Wie entsteht eine Lungenentzündung?
Die ambulant erworbene Lungenentzündung wird in über 90 Prozent der Fälle durch Bakterien hervorgerufen. Hierbei sind Pneumokokken (Streptokokkus pneumoniae) die häufigsten Erreger, je nach Alter des Betroffenen treten in unterschiedlicher Häufigkeit auch andere Bakterien (beispielsweise Haemophilus influenzae) und seltener Viren (Influenzavirus) als Verursacher auf. Auch Mischinfektionen von Bakterien und Viren kommen vor. So genannte atypische Pneumonien werden durch seltenere Erreger (beispielsweise Legionella pneumoniae, Mykoplasma pneumoniae) hervorgerufen.

Das Erregerspektrum bei der nosokomial erworbenen weicht von dem bei ambulant erworbener Lungenentzündung ab. Ansonsten selten vorkommende Erreger sind hier häufiger Verursacher.

In den meisten Fällen erfolgt die Ansteckung bei einer Lungenentzündung über die Atemluft beim Husten oder Niesen durch Tröpfcheninfektion. Seltener gelangen Keime aus dem eigenen Mund- und Rachenraum in die tiefen Lungenabschnitte und rufen eine Lungenentzündung hervor. Auch eine Verbreitung von Keimen aus einem anderen Infektionsherd über die Blutbahn ist möglich, kommt jedoch selten vor.

Risikofaktoren für die Entstehung einer Lungenentzündung lassen sich in etwa zwei Dritteln der Fälle nachweisen. Hierzu zählen vor allem das Vorliegen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), Lebensalter über 65 Jahre und Rauchen. Weiterhin gelten Herz*in*suffizienz, chronische Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus und eine vor*an*ge*gang*ene Influenza*infektion als Risikofaktoren.

Hauptsymptome:Fieber und Husten
Symptome für eine Lungenentzündung sind hohes Fieber, Husten und Atemnot. Starkes Krankheitsgefühl mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Schwitzen und Schüttelfrost zählen zum typischen Bild einer Lungenentzündung. Es gibt jedoch keine eindeutige Konstellation von Symptomen, die eindeutig auf eine Lungenentzündung hinweisen. Insbesondere bei atypischen Pneumonien können klassische Symptome fehlen.

Wie wird eine Lungenentzündung diagnostiziert?
Bei Verdacht auf eine Lungenentzündung erfolgen für die Diagnose zunächst das ausführliche Arztgespräch (Anamnese) und die ärztliche Untersuchung einschließlich des Abhörens der Lunge (Auskultation). In einigen Fällen erfolgen weitere Untersuchungen wie eine Röntgenaufnahme der Lunge (Röntgen*thorax*auf*nahme in zwei Ebenen). Insbesondere zur Verlaufskontrolle können Blutentnahmen sinnvoll sein.

Therapiemöglichkeiten einer Lungenentzündung
Eine durch Bakterien ausgelöste Lungenentzündung wird mit Antibiotika behandelt. Der Arzt schätzt ein, welche Risikofaktoren bei dem einzelnen Betroffenen vorliegen und wählt danach das geeignete Antibiotikum aus. Innerhalb von etwa drei Tagen bessern sich in der Regel die Symptome allmählich.

Die konsequente Einnahme des Antibiotikums über sieben bis zehn Tage ist sehr wichtig, um eine erfolgreiche Therapie zu gewährleisten und die Entstehung von Resistenzen der Bakterien gegen Antibiotika zu verhindern.

Allgemeine Maßnahmen wie Einhaltung von Ruhe, Zuführen von ausreichend Flüssigkeit und Einstellung des Rauchens unterstützen die Genesung des Betroffenen. Die Gabe von Sauerstoff verschafft bei starker Atemnot Linderung.

In vielen Fällen kann die Behandlung der Lungenentzündung ambulant erfolgen. Insbesondere beim Vorliegen von Risikofaktoren erfolgt jedoch oftmals die Einweisung in ein Krankenhaus.

Die Behandlung der nosokomial erworbenen Lungenentzündung erfolgt stationär mit besonderen Antibiotika.

Wie verläuft eine Lungenentzündung?
In vielen Fällen verläuft eine Lungenentzündung akut und heilt unter frühzeitig begonnener und ausreichender Therapie folgenlos ab.

Bestehen Risikofaktoren beim Betroffenen wie andere Lungenerkrankungen oder eine herabgesetzte Immunabwehr, kann es zu Komplikationen kommen.

Komplikationen der Lungenentzündung können zum einen die Lunge selbst betreffen. Beispielsweise kann der Gasaustausch in der Lunge stark herabgesetzt sein und damit zu ausgeprägter Atemnot (respiratorische Insuffizienz) führen. Es kann zur Flüssigkeits- oder Eiteransammlung am Lungenfell kommen (Pleuraerguss oder –empyem) und zu bleibenden Schäden oder Aussackungen an den Bronchien (Bronchiektasen). Der narbige Umbau und damit eine Beeinträchtigung der Dehnbarkeit des Lungengewebes (Lungenfibrose) sind mögliche Folgen.

Die auslösenden Erreger der Lungenentzündung können sich in einigen Fällen im Körper ausbreiten und zu einer Blutvergiftung (Sepsis) oder zu Entzündungen an einzelnen anderen Organen wie an den Hirnhäuten (Meningitis), an Gelenken (Arthritis) oder den Knochen (Osteomyelitis) führen.

Die Prognose der Lungenentzündung ist umso schlechter, je mehr Komplikationen auftreten und Risikofaktoren bestehen. Die Prognose der nosokomial, das heißt im Krankenhaus erworbenen Lungenentzündung ist schlechter als bei der ambulant erworbenen, da sie durch Keime hervorgerufen wird, die nur sehr schwer abgetötet werden können.

Wie kann man einer Lungenentzündung vorbeugen?
Um einer Lungenentzündung vorzubeugen, sollten Gesunde den nahen Kontakt zu Erkrankten meiden, um die Ansteckung zu umgehen.

Die Pneumokokken-Schutzimpfung wird allen Menschen mit chronischen Krankheiten sowie allen über 60-Jährigen empfohlen. Außerdem ist die Pneumokokken-Impfung für Säuglinge ab drei Monaten in die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) aufgenommen worden.

Die jährliche Grippeimpfung (Influenza-Schutzimpfung) wird allen über 60-Jährigen und Menschen mit chronischen Krankheiten empfohlen.

Haben Sie noch Fragen zum Thema Lungenentzündung? Dann wenden Sie sich an unsere Expertensprechstunde!

Weitere Informationen erhalten Sie bei der PPH (Primär Pulmonale Hypertonie)-Selbsthilfegruppe Schweiz

Quellen:
Leitlinien der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie, der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie und vom Kompetenzwerk CAPNETZ: Epidemiologie, Diagnostik, antimikrobielle Therapie und Management von erwachsenen Patienten mit ambulant erworbenen tiefen Atemwegsinfektionen (akute Bronchitis, akute Exazerbation einer chronischen Bronchitis, Influenza und andere respiratorische Virusinfektionen) sowie ambulant erworbener Pneumonie. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 082/001 (Stand: Juni 2005)
Online-Informationen des Kompetenznetzwerks Ambulant erworbene Pneumonie (CAP, Community Acquired Pneumonia): www.capnetz.de
Epidemiologisches Bulletin Nr. 31/2006: Begründung der STIKO-Empfehlungen zur Impfung gegen Pneumokokken und Meningokokken vom Juli 2006. Robert Koch-Institut, Berlin (04.08.2006)

Autor: Dr. Ulrike Henning
Letzte Änderung am: 10.08.2008

Geändert von Malve (09.03.10 um 13:28 Uhr)

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04

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Tearsangel ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 14.06.09
So ich bin nun fertig !
Mein Arzt rief an und ich sollte noch mal zur Sprechstunde kommen wegen der Ergebnisse von gestern!
Ich dachte mir gleich das kann nichts gutes sein!
Und ich hatte leider recht. Es besteht der Verdacht auf ein Bronchialkarzinom und ich soll am Montag dann ins Krankenhaus! Thorax CT und eine Bronchioskopie!
Ich bin fertig warum?
Ich hatte doch nur ne Lungenentzündung!
Ich weiß nicht mehr was ich sagen soll! Danke für Eure Hilfe!

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magic ist offline
Beiträge: 3.989
Seit: 15.01.09
Hallo Tearsangel,

oje die Aussage deines Arztes klingt nicht so toll, aber mach dich mal nicht zu verrückt bis du die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen hast.
Fühl dich gedrückt!
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Viele Grüße
magic

Treue ist ein seltner Gast, halte ihn fest, wenn du ihn hast.


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