Viele Symptome und keine Lösung - HA will mich gerne zum Psychologen schicken

18.01.09 13:49 #1
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Viele Symptome und keine Lösung - HA will mich gerne zum Psychologen schicken

Markus83 ist offline
Beiträge: 937
Seit: 16.11.07
Hast Du eine Ahnung, was Deiner Leber zu schaffen macht?
Pille? Würde die Leber mal genauer checken lassen

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Mungg ist offline
Beiträge: 1.432
Seit: 07.05.06
Bin verwundert, dass du als Zeckenexponierte noch nicht auf Borreliose gecheckt wurdest. Infos findest du im Einsteigerbeitrag in der Borreliose-Rubrik dieses Forums.
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Borreliose ist ein Arschloch

Viele Symptome und keine Lösung - HA will mich gerne zum Psychologen schicken

babu ist offline
Themenstarter Beiträge: 12
Seit: 18.01.09
Hallo,

das mit der Borreliose werde ich gleich direkt mal bei meinem HA ansprechen.

Was meiner Leber zu schaffen macht, weiß ich nicht. Die Pille nehme ich nicht mehr seit ca. 2 Jahren weil ich damit immer Pilz hatte und es mir psychisch auch nicht gut ging.

Ich meine, bei Hashimoto Thyreoiditis wären die Leberwerte öfter etwas erhöht.


Noch was anderes: heute geht es mir so richtig richtig bescheiden! Ich habe es gestern mit der Allergie nicht mehr ausgehalten und zur Nacht hin ein Antihistaminikum genommen. Jetzt habe ich verstärkt ein Unwirklichkeitsgefühl, enorme Schwäche, Schweißausbrüche (wohl durch die Schwäche verursacht). Alles seehr seltsam.
Eigentlich müsste ich heute Nachmittag Reitsunden geben - die habe ich schon alle abgesagt, weil ich das einfach nicht schaffe

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christelchen ist offline
Beiträge: 234
Seit: 25.09.08
Hallo,
Du kannst gerne mein Profil anklicken,und dann kannst Du meine Krankengeschichte lesen.Was mich bei Dir auch sehr hellhörig macht,sind deine
wurzelbehandelten Zähne.
Liebe Grüße
Christelchen.

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Johanna ist offline
Beiträge: 885
Seit: 09.08.06
Hallo babu

Ich persönlich denke nicht, dass dein ursächliches Problem ein psychologisches ist. Aber Ärtze schieben einem gerne dorthin ab, wenn sie nicht mehr weiterwissen.

Bei dir wurden ja anscheinend Probleme mit der Schilddrüse diagnostiziert, oder? Dann ist das ja nun mal organisch und bestimmt nicht einfach auf die Psyche zuzuschieben...

Natürlich spielt die Psyche trotzdem eine wichtige Rolle. In deinem Dokument schreibst du immer von den Turnieren und das du nachher erschöpft bist. Hast du dann mit Reiten berufshalber zu tun oder ist das einfach ein Hobby? Macht es dir immer noch Spass? Oder fühlst du dich manchmal gestresst / überfordert etc...?

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babu ist offline
Themenstarter Beiträge: 12
Seit: 18.01.09
@christelchen: habe mich mal etwas informiert, was das Amalgam betrifft. Ich habe keine Amalgamfüllungen mehr. Allerdings erst seit kurzem nicht mehr und sie wurden auch alle einfach so rausgebohrt. Ein Zahnarzt bei uns im Ort setzt sogar wieder Amalgam ein, weil er der Meinung ist, dass das besser ist als die anderen Sachen

Wegen den "toten" Zähnen bin ich auch immernoch am überlegen, was ich machen soll. Habe etwas Angst sie mir ziehen zu lassen, weil ich beim letzten Zahn zwei Wochen krank feiern musste wegen den Komplikationen - aua!


@Johanna: tja, die Reiterei ... eigentlich ist es im Moment mal noch nur ein Hobby - jedenfalls die Turniere. D.h. auf Turniere bin ich die letzte Zeit gar nicht mehr gegangen weil es mir dann immer so schlecht ging. Ich denke, das dabei die psychische und die physische Komponente eine Rolle spielt. Bis zum Tag x ging ich gerne auf Turniere, war vor der Prüfung relativ ruhig, habe genügen Kraft gehabt, kurz, alles war soweit ok.

Dann kam mein Horroturnier: schon beim Trainieren am Vortag auf der Turnierbahn konnte ich mein Pferd nicht traben und schob es aufs Pferd >>schäm<< (mitlerweile schätze ich es so ein, dass sich da das erste Mal meine enorme Schwäche zeigte).
Am Turniertag selbst wurde es nicht besser mit traben. Dann kam die Prüfung: bis zu einem gewissen Punkt bin ich noch "geritten", habe Einwirkung gehabt. Dann, plötzlich hatte ich kaum noch Kraft, konnte mich noch oben halten, habe nur noch draufgesessen. Das merkten sogar einige Zuschauer, dass da plötzlich was nicht mehr stimmte.
Am Ende der Prüfung ist mein Mann zum Ausgang gelaufen um mich in Empfang zu nehmen.
Ich habe gesagt, er solle das Pferd nehmen, bin runtergerutscht und stand dann daneben. Mir wurde schwarz vor Augen, mir lief der Schweiß in Strömen, ich war hinter der Luft, hatte enormen Durst, mir zitterten die Beine, ... zum Glück bin ich nicht komplett kollabiert.

Danach war nichts mehr wie vorher - meine Symptome stehen ja oben.

Ich habe es noch ein paar mal versucht mit den Turnieren aber es geht im Moment einfach nicht.

Klar ist so ein Turnier auch immer ne Menge Stress bei uns: Donnerstags Wohnwagen für Kind und Kegel packen, Pferde einpacken, die Fahrt, vor Ort Paddock für die Pferde aufbauen, Wohnwagen in Stellung bringen und Ordnung schaffen, das Turnier / die Prüfungen an sich, dann Sonntags nach der letzten Prüfung Wohnwagen wieder aufräumen - reisefertig machen, Paddock abbauen, Pferde einpacken, Fahrt, Pferde auspacken am Stall, Hänger säubern, nach Hause fahren, im Laufe der Woche Wohnwagen ausräumen und sauber machen.

Früher war es auch anstrengend aber es ist unser Hobby, wir haben es zusammen gemacht (mein Mann reitet auch Turnier) und es war alles ok.

Im Moment reite ich nur, wenn meine Kraft es zulässt und ansonsten bin ich mit unserem Stallbesitzer eine Reitschule am aufbauen.
Ich weiß, nicht gerade das beste im moment für mich aber wenn ich die Gelegenheit verstreichen lasse, kommt ein anderer reitlehrer an den Hof und dann wars das wieder (Reitlehrer ist mein Traumberuf).
Wenn ich in der Mitte stehe und Anweisungen gebe, gehts ja auch ganz gut nur sobald ich mich körperlich anstrenge macht sich die Schwäche enorm bemerkbar.

So, ist viel geworden aber vielleicht hat ja noch jemand ne Idee.

LG

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo babu

Als sofortmassnahme empfehle ich eine Candidabehandlung mit Darmaufbau (siehe Cansdida im WIKI) und eine strikte Milchdiät. Letzteres kann vorerst verschlimmerungen ergeben.
Dazu Fischöl mit hohem EPA Gehalt.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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babu ist offline
Themenstarter Beiträge: 12
Seit: 18.01.09
Wiso eine Candidabehandlung? Ich habe mal über zwei Jahre einen Candidapilz im Darm gehabt. Meine Symptome damals waren teilweise ähnlich aber es gab schon Unterschiede.
Die typische Candidabehandlung hat außerdem damals nicht gut angeschlagen (deshalb zwei Jahre lang). Im Moment würde ich einen darmpilz bei mir eher ausschließen - trotzdem danke für den Hinweis.

Und warum Milchdiät?

LG

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo babu

Wenn Du die Ursache des Candida nicht behandlelt hast, dann kommt der Candida meist wieder!! Empfehle Dir die Candidabehandlung mit natürlicher billiger caprylsäure wie im WIKI angegeben auf verdacht hin.
Candisda macht auch den darm durchlssig und kann so NMU erzeugen. Dazu kann es die Vitalstoffabsorption stören, so dass Du zusätzliche Sachen bekommen kannst.
Die Anzeichenm sprechen bei Dir für eine Milch- UV. Nebst der Gehirnallergie kann Milch auch opiat wirken. Mehr dazu auf autismus-diaet.at. Stör Dich nicht am Namen, lies einfach wie milch wirken kann.
Etwas steht auch in Die kritische Seite zur Milch
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Liebe Grüsse
Beat

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ADo ist offline
Weiblich ADo
Beiträge: 3.083
Seit: 06.09.04
Hallo,
nach der Beschreibung vom Reiten drängt sich mir eher auf, das Problem an der Wirbelsäule zu suchen
Durch die Bewegung beim Reiten wurde vllt irgend was verschoben, geklemmt, gestaucht, ...

LG
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