Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

23.10.08 22:16 #1
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Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

MaczeyJ ist offline
Themenstarter Beiträge: 14
Seit: 22.10.08
Hallo Rudi Ratlos,

danke für den Hinweis, habe ich mittlerweile auch gelernt.

Aber viele Einzeluntersuchungen für fast alle anderen genetisch bedingten Krankheiten können damit wohl in eine Sitzung gelegt werden? Sollte dem so sein, werden doch viele Diagnosen wesentlich schneller möglich sein?

Mit freundlichen Grüßen

Jens

Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

Rudi Ratlos ist offline
Beiträge: 2.070
Seit: 01.02.08
Hallo Jens,
was ihr untersuchen lasst, ist sicher hilfreich.
Mit den Mitochondrien ist es komplizierter.
Die befruchtete Eizelle hat nicht nur ein Mitochondrium, sondern mindestens hunderterte (eine genaue Zahl kann ich leider nicht sagen). Sie enthält demnach nur im Idealfall ein Genom der Mitochondrien, eher jedoch viele untereinander abweichende. Eine Genombestimmung kann dann sehr schnell ins Leere laufen, stelle ich mir so vor. Aber wie ich deine Aussagen verstehe, wurde das Genom der Mitochondrien bisher noch nicht untersucht. Wird das diagnostisch überhaupt angeboten?
__________________
Gruß
Rudi

Medizinisches Dummi ich, gebe keinen Rat, schreibe allein von eigenem Elend.

Geändert von Rudi Ratlos (30.10.08 um 06:51 Uhr)

Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

Heather ist offline
Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Jens,

ich danke Dir ganz herzlich für Deine Mühe .
Jetzt bin ich mal gespannt was bei mir weiter passiert, am Montag rufe ich gleich bei der Humangenetikerin an .


Liebe Grüße .

Heather
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

MaczeyJ ist offline
Themenstarter Beiträge: 14
Seit: 22.10.08
Liebe Heather, lieber Rudi Ratlos,

habe hier noch etwas gefunden, weiss nicht, ob es nicht schon einmal erwähnt wurde.
Beantwortet vielleicht die Frage von Rudi nach einer Untersuchungsmöglichkeit der Genome.

Leitlinien Pädiatrie: A13 Mitochondriale Erkrankungen

A13 Mitochondriale Erkrankungen
M. Schülke
Stand: Januar 2002
DEFINITION
Mitochondriopathien sind Erkrankungen, die durch eine verminderte intrazelluläre ATP-Bildung verursacht sind. Ursachen können genetische Defekte in der Pyruvatdehydrogenase, in der Pyruvatcarboxylase, in den Atmungsketten-Komplexen I bis V oder im ATP-Transportmechanismus sein. Die Prävalenz aller mitochondrialer Erkrankungen beträgt zusammen 17,4 pro 100 000 Einwohner. Die Vererbung kann sowohl durch die mitochondriale DNA (maternaler Erbgang) als auch durch die kernkodierte DNA (Mendel'scher Erbgang) erfolgen. Im Falle einer Mutation der mitochondrialen DNA liegen in einer Zelle oft mutierte und nicht mutierte DNA-Kopien nebeneinander vor (Heteroplasmie). Je höher der Heteroplasmiegrad für die mutierte DNA ist, desto schwerer ist die Zelle oder das Gewebe in seiner Funktion beeinträchtigt.

LEITSYMPTOME
Aufgrund ihrer Schlüsselstellung im aeroben Stoffwechsel der Zelle führt eine Störung der Mitochondrienfunktion meist zu einem klinischen Mischbild, bei dem Gewebe mit hohem Energiebedarf betroffen sind. Dies sind das Gehirn (Epilepsie, Ataxie, mentale Retardierung), die Muskulatur (Myopathie, Kardiomyopathie), die endokrinen Organe (Hypothyreose, Diabetes mellitus I), die Sinnesorgane (Nervus-opticus-Atrophie, Retinitis pigmentosa, Innenohrschwerhörigkeit), die Erythropoese (Anämie) und die Nieren (Niereninsuffizienz, Fanconi-Syndrom). Bei einigen Mitochondriopathien findet man typische Symptomenkomplexe die durch Akronyme bezeichnet werden: MELAS steht für "Mitochondriale Enzephalopathie, Laktatazidose und Schlaganfall-ähnliche Episoden", MERRF steht für "Myoklonusepilepsie mit Ragged-Red-Fibers" und NARP steht für "Neuropathie, Ataxie, Retinitis pigmentosa".

DIAGNOSTIK
Zielsetzung
Klärung der Frage, ob eine Mitochondriopathie vorliegt. Aufklärung des biochemischen und des molekularen Defektes. Pränataldiagnostik.

Klinische Diagnostik
Die mannigfaltigen klinischen Symptome des Patienten geben oft nur einen Hinweis auf das Vorliegen einer Mitochondriopathie. In der Regel sind mehrere Organe mit hohem Energiebedarf gleichzeitig betroffen. Dies kann als das Leitsymptom der Mitochondriopathien angesehen werden.

Apparative Diagnostik
Elektroenzephalographie, visuell evozierte Potentiale, frühe akustisch evozierte Potentiale, Kernspintomographie des Schädels.

Labordiagnostik
Laktat, Pyruvat, Acetoacetat und 3-Hydroxybutyrat im Serum nüchtern und 30 min nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit (Blutabnahme ungestaut). Creatinkinase, Transaminasen, Blutgasanalyse, Bestimmung der Anionenlücke, Laktat im Liquor cerebrospinalis, organische Säuren und Alanin im Urin.

Oraler Glukosetoleranztest. Endokrinologische Untersuchungen: Cortisol, T3, T4, TSH, HbA1, Echokardiographie, EKG.

Bewertung

Laktat in Ruhe: > 20 mg/dl.
Bei erhöhtem Laktat Bestimmung des Laktat/Pyruvat-Quotienten:
> 15 (Atmungskettendefekt, Pyruvatcarboxylase-Defekt)
< 15 (Pyruvatdehydrogenase-Defekt)
und des 3-Hydroxybutyrat/Acetoacetat-Quotienten:
> 3 (Atmungskettendefekt)
< 1,4 (1 Monat-7 Jahre), < 0,4 (> 7 Jahre) (Pyruvatcarboxylase-Defekt).
Anionenlücke: > 15 mmol/l.
Organische Säuren im Urin: erhöhte Laktatausscheidung.
Aminosäuren im Urin: erhöhte Alaninausscheidung.
EKG: AV-Block (Kearns-Sayre-Syndrom), hypertrophe Kardiomyopathie.
Kernspintomographie: symmetrische Basalgangliennekrosen beim Leigh-Syndrom, keilförmige cortexnahe Signalintensitätserhöhungen in der T2-Wichtung beim MELAS-Syndrom.

Molekularbiologie: Untersuchug der mitochondrialen DNA: 8993T > C/G (Leigh-Syndrom, NARP), 3243A > G (MELAS-Syndrom), 8344A > G (MERRF-Syndrom), Deletionen (Kearns-Sayre-Syndrom, Pearson-Syndrom). Es sind insgesamt etwa 100 Mutationen in der mitochondrialen DNA beschrieben. Weiterführende Information zu klinischen und genetischen Befunden findet man auf der MITOMAP-Homepage.

Untersuchung nukleärer Gene NDUFV1, NDUFS2, NDUFS4, NDUFS7, NDUFS8 (bei isoliertem Komplex-I-Mangel); SURF1, SCO2, COX10 (bei isoliertem Komplex-IV-Mangel).Nachweisdiagnostik
Biochemische Untersuchung frischen oder gefrorenen Muskelgewebes zum Nachweis eines Defektes der Pyruvatdehydrognase, der Enzyme des Citratzyklus, der Pyruvatcarboxylase oder der Atmungskettenkomplexe I bis V. Das Muskelgewebe muß sofort nach der Entnahme in flüssigem Stickstoff asserviert werden. Die Muskelprobe muß ohne Unterbrechung der Kühlkette auf Trockeneis an ein spezialisiertes Zentrum versandt werden.

Histologie: Nachweis von Ragged-Red-Fibers in der Gomori-Trichromfärbung, bei Komplex-IV-Mangel verminderte COX-Färbung.

In zweiter Linie: molekulargenetischer Nachweis von Mutationen in der mitochondrialen DNA oder in nukleären Genen in Abhängigkeit vom biochemischen Befund.

Ausschlußdiagnostik
Eine Mitochondriopathie läßt sich nicht ausschließen, da genetisch sehr viele und oft noch unbekannte Ursachen in Frage kommen. Ein normaler Nüchtern-Laktatwert schließt eine Mitochondriopathie ebenfalls nicht aus. Differentialdiagnostisch ist an folgende Erkrankungen zu denken: systemischer Carnitinmangel (Bestimmung freien und veresterten Carnitins im Serum), systemischer Ubichinonmangel (Bestimmung von Ubichinon in der Muskelbiopsie), Glycogenosen (Hepato-/Kardiomegalie, Untersuchung einer Muskelbiopsie auf Glycogenspeicherung), Stoffwechselstörungen der Fettsäuren (Betaoxidations-Defekte), Organoazidurien (Citrullinämie) und Aminoazidopathien.

Entbehrliche Diagnostik
Entfällt.

Durchführung der Diagnostik
Pädiater, Humangenetiker, Molekularbiologen, Radiologen. Die biochemischen und molekulargenetischen Untersuchungen sind nur in wenigen spezialisierten Zentren möglich (siehe MITONET-Homepage: Mitonet).

THERAPIE
Kausale Behandlung
Nicht möglich.

Symptomatische Behandlung
Acidoseausgleich.

Behandlung einer Epilepsie mit Antiepileptika (Cave: kein Valproat verwenden).

Bei Pyruvatdehydrogenase-Defekt: ketogene Diät und Behandlung mit Dichloroacetat zur Verminderung der Laktatazidose.

Beim Pearson-Syndrom: Transfusionen.

Experimentelle und nicht durch Studien abgesicherte Behandlungsschemata beinhalten folgende Substanzen: Thiamin, Liponsäure, Carnitin, Kreatin, Ubichinon, Ascorbinsäure, Menadion, Riboflavin und Idebenone (von einer positiven Wirkung dieser Substanzen wurde bisher nur in Einzelfällen berichtet).

Interventionelle Therapie
Entfällt.

Chirurgische Therapie
Ggf. Anlage einer PEG-Sonde bei Ernährungsschwierigkeiten und zur kontinuierlichen Nahrungszufuhr.

PRÄVENTION
Primäre Prävention
Durch genetische Beratung, nachdem ein Kind mit Mitochondriopathie geboren wurde. Ist der Erbgang maternal, handelt es sich meist um eine Mutation in der mitochondrialen DNA. Wurde bei der Mutter eine mitochondriale DNA-Mutation gefunden, ist eine pränatale Risikoabschätzung mit Ausnahme der 8993T > C/G-Mutation nicht möglich.

Sekundärprävention
Pränataldiagnostik (Biochemie): möglich aus einer Chorionzottenbiopsie, wenn sich der biochemische Defekt sowohl im Muskelgewebe als auch in gezüchteten Fibroblasten des Indexpatienten nachweisen läßt.

Pränataldiagnostik (Molekulargenetik): möglich aus einer Chorionzottenbiopsie oder aus Amnionzellen, wenn der genetische Defekt in einem nukleären Gen gefunden wurde. Aufgrund der Heteroplasmie mitochondrialer DNA-Mutationen ist eine Betroffenheitsabschätzung des Feten aus den Befunden der Chorionzotten nicht möglich (Ausnahme: 8993T > C/G-Mutation).

Tertiärprävention
Vermeidung kataboler Stoffwechsellagen (körperliche Belastung, Fieber, langes Hungern); ebenfalls zu vermeiden ist eine Überladung mit Kohlehydraten (besonders bei Pyruvatdehydrogenase-Mangel). Rechtzeitige Aufdeckung endokriner Probleme. Vermeidung von Medikamenten mit hemmender Wirkung auf die Atmungskette: Valproat, Chloramphenicol, Ciclosporin, Tetrazycline, Topiramat.

BETREUUNG/REHABILITATION
Aufgrund der multidisziplinären Betreuung der Kinder mit Mitochondriopathien sollte diese in Sozialpädiatrischen Zentren erfolgen. Wohnortnahe, auf Mitochondriopathien spezialisierte Zentren in Deutschland sind auf der MITONET-Homepage aufgelistet. Bei unkompliziertem Verlauf sollten einmal jährlich folgende Untersuchungen durchgeführt werden:

Entwicklungsneurologische Kontrollen
Rechtzeitiges Erfassen von Organstörungen:
Leber (Bestimmung der Transaminasen, der Blutgerinnung und der Cholinesterase)
Gehirn (EEG, ggf. Kernspintomographie des Gehirns)
Herz (Echokardiographie, EKG)
Augen (Fundoskopie, visuell evozierte Potentiale)
Nieren (Messung der Eiweißausscheidung, Creatinin-Clearance)
Gehör (Audiometrie)

LITERATUR
Uusimaa J, Remes AM, Rantala H, et al. Childhood encephalopathies and myopathies: a prospective study in a defined population to assess the frequency of mitochondrial disorders. Pediatrics 2000, 105, 598-603.
Schon EA. Mitochondrial genetics and disease. Trends Biochem Sci 2000, 25, 555-60.
Rubio-Gozalbo ME, Sengers RCA, Trijbels JMF, et al. A prognostic index as diagnostic strategy in children suspected of mitochondriopathy. Neuropediatrics, 2000, 31, 114-121
White SL, Collins VR, Wolfe R, et al. Genetic counseling and prenatal diagnosis of the mitochondrial DNA mutations at nucleotide 8993. Am J Hum Genet 1999, 65, 474-482
MITOMAP homepage http://www.gen.emory.edu/mitomap.html
MITONET homepage Mitonet

Geändert von MaczeyJ (29.10.08 um 08:33 Uhr)

Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

Heather ist offline
Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Jens,

vielen Dank für diesen Beitrag, für mich sind die Infos sehr aufschlussreich .
Und... ich bin ja eigentlich nicht zimperlich... doch so manche Untersuchungen hören sich doch irgendwie ziemlich unangenehm an, z.B. "Bestimmung Laktat im Liquor cerebrospinalis" .

Naja, wir werden sehen!


Liebe Grüße .

Heather
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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo MaczeyL

Augen und Gehör scheinen in Ordnung, haben aber dazu Anfang November noch einen Termin in der Augenschule.
Insbesondere bezüglich des Gehöres bringen da die normalen Untersuchungen meistens nichts. Sie sagen nur aus, dass das Kind nicht schwerhörig ist, aber nicht, ob es auch alles auditaiv richtig wahrnimmt. Ich rate sehr zu weiteren auditaiven Untersuchungen. Hörschwelle, Frequenzwahrnehmungen etc sind Stichworte. Wie man das misst etc wissen nur wenig Ohrenärzte. Vielleicht findest Du was über google mit denm Stichwort auditative Wahrnehmungsstörung oder so. Einen teilbereich kann man selber testen und teilweise auch Therapiren mit dem Brain Boy, Stichwort Warnke Verfahren. Dazu rate ich sehr!

Die LOGI Ernährung würde ich unbedingt umsetzen, kenne fälle wo es schon unglaublich geholfen hat

Ausserdem finde ich den Tip mit dem MRT und dem Toxcenter auxch sehr gut. Gerade die Schmerzunempfindlichkeit ist ein Anzeichen einer hg Belastung, was passen könnte, oder auch nicht.

Im eiteren sollte man den oxidativen Stress bzw die oxidative Kapazität mal messen, so wie das Th1 / Th2 Verhältnis.
Hochdossierte Antioxidantien könntenn nämlich wie Colostrum sehr helfen. Colostrum als Versuch würde ich probieren, schadet sicher nicht, kann aber bezüglich Entwicklung helfen.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Mitochondriopathie bei meiner 3-jährigen Tochter

Rudi Ratlos ist offline
Beiträge: 2.070
Seit: 01.02.08
Hallo Jens,
vielen Dank für die umfassenden Informationen.
Ich bin tief beeindruckt.

Wurde Lactat, Pyruvat und das Verhältnis der beiden zueinander bestimmt?
Habt ihr einen Wert für Citrullin/Kreatinin im Urin?
Mich würde das sehr interessieren, um es mit den Werten meiner Tochter zu vergleichen.
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Gruß
Rudi

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Tobi09 ist offline
Beiträge: 2.401
Seit: 23.01.07
Ich glaube es geht da um die "schulmedizinische" Mitochondriopathie und nicht die, wie sie Kuklinski beschreibt, wenn ich mich nicht irre.
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Gruß Tobi

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Rudi Ratlos ist offline
Beiträge: 2.070
Seit: 01.02.08
Zitat von Tobi09 Beitrag anzeigen
Ich glaube es geht da um die "schulmedizinische" Mitochondriopathie und nicht die, wie sie Kuklinski beschreibt, wenn ich mich nicht irre.
Hallo Tobi,
Dr. K. behandelt nicht nur die erworbenen, sondern auch die ererbten Formen der Mitochondriopathie. Mir hat er z.B. eine ererbte Komponente zugeschrieben. Das ist nicht das, was "die Schulmedizin" darunter versteht oder verstand. Hier ist der Erkenntnisprozess fließend und es scheint nur eine Frage der zeit, wann auch die minderschweren Schäden genetisch klassifiziert sind.

Nun sind bei Nele die klassischen Tests negativ verlaufen, so wie ich es verstanden habe. Also scheint sie doch, wenn Mitochondriopathie, dann eher ein Fall für Dr. K.. Ich wollte das zumindest einmal erfragen, auch um einen Vergleich zu haben.
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Gruß
Rudi

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MaczeyJ ist offline
Themenstarter Beiträge: 14
Seit: 22.10.08
Hallo Heather, Beat, Rudi Ratlos, Tobi 09

bitte gebt mir ein paar Tage Zeit für Antworten.

Mein Job besteht darin quer durch Deutschland zu reisen und Theaterstücke zu betreuen. Im Augenblick wechsle ich von Kempten nach Neubrandenburg, dann nach Cottbus, Rostock, Flensburg,Friedrichshafen, Neubrandenburg, Bayreuth, Erfurt und wieder nach Flensburg.

Wenn ich dann in den jeweiligen Städten angekommen bin, die technische Einrichtung abgeschlossen ist und die Shows am laufen sind, habe ich Zeit für das Internet.

Mit freundlichen Grüßen

Jens


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