Mein eigener Krimi; je mehr ich esse desto besser fühle ich mich

24.11.15 09:32 #1
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AW: Mein eigener Krimi; je mehr ich esse desto besser fühle ich m

bestnews ist offline
Beiträge: 5.898
Seit: 21.05.11
Ich möchte noch einmal nachfassen: Allergologen sind vom Fachgebiet nicht für die Nahrungsmittelintolernanzen zuständig.
Wie wurde denn bei Dir geschaut, ob Du Probleme mit Fructose, Lactose hast? Mit dem Wasserstoffatemtest? Der ist nicht sicher...25% atmen Methan aus. Also notfalls noch mal selbst einen Auslasstest machen.
Zöliakie per Antikörper`? Nicht jeder hat welche. Weisst Du, dass es noch ne Problematik darunter gibt bei Gluten nämlich die Glutensensivität für die es bis heute keine Test gibt und die seit 2012 anerkannt ist?
Die Hit ist nur zweifelsfrei durch die Probediät nachweisbar. Die Labortest sind unsicher.

Bei mir wurden alle Unverträglichkeiten über Jahrzehnte übersehen , die Zöliakie nicht vollständig ausgetestet durch den ersten Gastro als ich ihn aufsuchte und die Fructosemalabsorption hat man auch nicht erkannt, weil das falsche Diagnostikmittel angewandt wurde.
Letztlich habe ich die FM durch Auslass herausbekommen und mir dann vom Gastro noch nach dem Atemtest nen Schein geben lassen.

Hit war nahliegend durch DAO Mangel, aber da hatte ich auch schon die Probediät hinter mir und nach einer Woche war schon klar, dass es so was von passt.
Ich bin sehr froh, dass ich selbst so aktiv hier geworden bin, sonst stände ich heute immer noch auf dem Schlauch...Kinesiologie hat beim Austesten in meinem Fall total versagt.

Alles Gute.
Claudia.

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Tarajal ist offline
Beiträge: 4.451
Seit: 12.05.13
Da kann ich bestnews nur vollkommen recht geben und die Kinesiologie, so hilfreich sie auch in vielen anderen Bereichen ist, ist dort nicht genau aussagesicher.

Liebe Grüße Tarajal :-)

AW: Mein eigener Krimi; je mehr ich esse desto besser fühle ich m

Daenerys ist offline
Themenstarter Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
Die Untersuchung erfolgte über das Blut und den Stuhl. Also schon ziemlich genau, dünkt es mich.
Abgesehen von der Fructose habe ich aber schon vieles ausprobiert. Weil meine Tochter lange Zeit Verdauungsprobleme hatte, haben wir zu Hause - aus Solidaritätsgründen - einmal 3 Monate auf Milchprodukte verzichtet und einmal drei Monate auf Gluten. Das war ja auch schon in dieser Zeit, als ich meine vielen Symptome hatte, aber das hatte auf mein Befinden keinen Einfluss. Für mich selbst habe ich später auch noch eine HIT-Diät gemacht. Leider hat das auch nichts gebracht.

Unverträglichkeiten machen aber auch deshalb wenig Sinn bei mir, weil ich mich ja besser fühle, desto mehr ich alles in mich reinstopfe. Eine Unverträglichkeit auf Fruktose, Gluten oder Milchprodukte müsste sich ja dann noch viel stärker äussern, wenn ich umso mehr von allem konsumiere. Aber das ist nicht der Fall. Es geht mir dann immer besser.

Ich sagte ja, es ist ein Krimi :-) Und vermutlich ist der Übeltäter - wie in jedem guten Krimiroman - nicht jener, den man vermutet.

Hier noch ein weiterer Ansatz, den ich jetzt verfolge:
Ich habe ja lange Zeit das Thema Schwermetalle ausgeschlossen, weil ich vor 4 Jahren - da hatte ich die Symptome noch nicht, da ging es mir noch gut - mal einen Provokationstest habe machen lassen. Das habe ich damals wegen der Autoimmunerkrankung gemacht. Ich dachte, ich will auf Nummer sicher gehen, damit ich allenfalls eine weitere Autoimmunerkrankung verhindern kann. Jedenfalls war ich zu diesem Zeitpunkt nur ganz minimal mit Schwermetallen belastet.

Aber nun ist es das einzige, was ich noch nicht probiert habe und deshalb probiere ich es mit einer Ausleitung. Das einzige, was tatsächlich zu einer Belastung damit geführt haben könnte, wäre eine Verschiebung von Giften aus dem Hirn ins Gewebe. Meine Beschwerden fingen ja 2-3 Wochen nach einer Detox-Kur an, bei welcher ich täglich 2-3 EL Korianderpesto zu meinen grünen Smoothies getrunken habe, und wie wir wissen, kann Koriander Schwermetalle aus dem Hirn in den Körper schleusen. Also das wäre die einzige Erklärung dafür, warum ich auf einmal Schwermetalle im Körper habe und vor 4 Jahren noch nicht.

Mir scheint das zwar etwas weit hergeholt, aber wer weiss? Und mir kommt auch nichts anderes mehr in den Sinn. Fact ist einfach, dass ich, seit ich so dick geworden bin, es mir viel besser geht. Und sobald ich wieder dünner werde, geht es mir schlechter. Darum die Idee mit einer Giftbelastung. Und da es so plötzlich angefangen hat (nach dieser Detox-Kur) müsste es mit Giften zu tun haben.

Hat ein anderer Detective Einwände? Weitere Indizien? :-)

Grüsse von Miss Marple (...drinking scottish breakfast tea at the moment, breeding over my health riddles)

Geändert von Daenerys (27.01.16 um 09:01 Uhr)

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Tarajal ist offline
Beiträge: 4.451
Seit: 12.05.13
Auch wenn es Dir vielleicht als sehr unwahrscheinlich erscheinen mag, hat die Seele einen enormen Einfluss auf unsere Verhaltensweisen.

Auch Lebensmittelintoleranzen werden vom Bauchhirn, das in den Wänden von Dünn- und Dickdarm sitzt und 9 mal mehr Informationen vom Bauch zum Gehirn gibt als umgekehrt, gesteuert.

Hast Du es schon einmal mit Bachblüten versucht?

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Liebe Grüße Tarajal :-)

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BIGJIM ist offline
Beiträge: 26
Seit: 29.08.06
desto mehr ich alles in mich reinstopfe. Eine Unverträglichkeit auf Fruktose, Gluten oder Milchprodukte müsste sich ja dann noch viel stärker äussern, wenn ich umso mehr von allem konsumiere. Aber das ist nicht der Fall. Es geht mir dann immer besser.
Verdacht: Was man auch nicht ausser achtlassen sollte ist der Verdacht vielleicht einen „Bandwurm oder Würmer“ zu haben. - https://de.wikipedia.org/wiki/Bandw%C3%BCrmer
.
Schau in der nächsten Zeit einmal nach hinten, denn unsere letzte Ausscheidung - der "Stuhl" zeichnet auch mit interessanten Informationen.

.
MfG BIGJIM

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Daenerys ist offline
Themenstarter Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
BIGJIM

Gute Idee von dir. Da ich aber neulich eine Stuhluntersuchung gemacht habe, konnte man dies ausschliessen. Offenbar verändert sich das Stuhlmilieu in einer Weise, dass man davon ablesen kann, ob sich im Darm Parasiten befinden.

Tarajal
Dass Bauch, Hirn und Gefühle alles zusammenhängt finde ich natürlich auch. Daher wohl auch meine Stimmungsschwankungen, die ich teilweise habe.
Ich habe Bachblüten nicht probiert, jedoch Urtinkturen von Ceres, aber wenn du wüsstest, in welchen Zuständen ich teilweise bin... also ich kann mir nicht vorstellen, dass Bachblüten & Co da was ausrichten. Vor allem weil ich 100% weiss, dass es nichts Psychisches ist. Ich habe mich anfangs zu lange auf diese psychische Schiene begeben, habe zu viel Zeit damit verplempert, in mein Inneres zu gehen und nach irgendeinem Trauma, nach verdrängten Ängsten oder unbewusstem Stress zu suchen. War natürlich auch nicht für die Katz. Es ist immer gut, mit sich ins Reine zu kommen, und da ich selber Therapeutin bin, fällt mir diese Art von Arbeit auch nicht schwer. Aber da war einfach nichts, was solche heftigen Symptome auslösen könnte. Nichts Psychologisches steht im Verhältnis zu meinem Zustand. Und seltsam ist ja auch, dass heftige Symptome von einer Sekunde auf die andere auftauchen können und ebenso rasch wieder verschwinden - egal, wo ich bin, was ich gerade tue oder mit wem ich die Zeit verbringe. Alles Äussere hat darauf gar keinen Einfluss.

Wenn nicht schon 2 Jahre vergangen wären, dann wäre ich wohl immer noch so optimistisch und positiv. Aber langsam werde ich ärgerlich und gehässig. Ich bin jetzt 39, fühle mich "eigentlich" in der Blüte meines Lebens, bin so motiviert, auf meine Ziele zuzugehen, habe ein wirklich tolles Leben. Aber mit permanent zu wenig Schlaf, permanent erhöhtem Puls und diesem leichten Hyperventilieren macht alles einfach nur halb so viel Freude. Ein halbes Leben irgendwie...

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Daenerys ist offline
Themenstarter Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
Kurzes Update...
So langsam denke ich, bin ich dem Übel auf der Spur. Es ist aber so komplex, dass ich von der Logik her noch nicht alles auf die Reihe kriege.

In der letzten Zeit habe ich herausgefunden, dass vieles mit meinem Magen zu tun hat. Höchstwahrscheinlich habe ich eine Hiatus Hernie, die einerseits das Zwerchfell tangiert, andererseits auch den 10. Hirnnerv (den Vagusnerv) komprimiert.
Ganz viele Symptome würden sich durch diese (noch) "Theorie" erklären lassen.

Die Theorie bestätigt sich langsam dadurch, dass sich die Beschwerden allesamt innert Sekunden bessern, wenn ich mir selber den Magen etwas runterziehe. Nächste Woche habe ich einen Termin bei einer Osteopathin, um mir den Magen mal richtig richten zu lassen. Vermutlich wird das nicht lange halten, da das Bauchfett den Magen innert kurzer Zeit wieder nach oben schieben wird. Aber so wird sich zeigen, ob ich dann wirklich frei von Beschwerden bin.

Was mich noch etwas ins Grübeln bringt, ist meine andere Störung, die ich schon seit Jahren habe, meine Kieferverspannungen. Ich frage mich, ob das auch mit dem Vagusnerv zu tun haben könnte bzw. dem Parasympathikus, weil dieser ja auch die Gesichtsnerven innervieren. Genau da habe ich selbst noch eine Lücke, ob das alles zusammenhängt.

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Earl Grey ist offline
Beiträge: 832
Seit: 25.09.13
Oh, da bin ich ja ziemlich stolz, dass ich auch eine Idee in die richtige Richtung hatte zu diesem Krimi!!

Den verspannten Kiefer habe ich auch ganz schlimm. Das ganze wird bei mir besser, wenn der Schultergürtel nicht ganz so arg verspannt ist. Dazu gehe ich jetzt in einen Feldenkrais-Kurs. Vorher konnte ich Erfolge mit Osteopathie erzielen. Allerdings war Osteopathie nicht nachhaltig. Es gibt wohl auch verschiedene Arten von Ostheopatie. Jedenfalls bei der nächsten größeren Aufregung habe ich mich so verspannt, dass sich alles binnen 2 Tagen zurückentwickelt hat.

Von der Physiotherapie habe ich gerlernt, dass ich eine enorme Fehlhaltung habe, obwohl Bekannte sagen, ich würde mich gerade halten. Aber jedes Mal, wenn ein geschulter Blick auf mich trifft, habe ich die Schultern zu weit vorn, obwohl ich selbst denke, ich säße richtig. Ich denke, es wird Jahre dauern, das zu korrigieren.

Momentan bin ich gerade auf dem Tripp, dass mit richtigen Bewegungen/Haltungen (sitzen, schlafen, gehen, Übungen ...) die Gesundheit in jedem Fall verbessert wird. Ich habe auch schon viel gelernt auf Youtube (Ballengang, Faszienübungen...)

Meine Überlegungen: wenn die Gesundheit auf verschiedenen Ebenen gestärkt wird (gute Nahrung, NEMs, gute Haltung, viele Bewegung, innere Ruhe, "Entgiftung"...), dann müsste sich das gegenseitig verstärken, so dass es evtl. mehr bringen sollte, wenn auf jeder Ebene 20% Verbesserung angestrebt wird, als dass man versucht z.B. die 100%e Ernährung zu finden.

Viele Grüße

Earl Grey

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Daenerys ist offline
Themenstarter Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
Hallo Earl Grey!

Ja, danke dir nochmals für dein Miträtseln! Hats gebracht. Der Magen war ja schon öfter mein Thema, aber ich konnte mir einfach lange nicht vorstellen, dass man dadurch so heftige Symptome bekommen kann. Na, jedenfalls geht es mir nun schon deshalb besser, weil ich die Richtung kenne.

Alles klar ist mir noch nicht. Meine diffusen Schmerzen - ähnlich einer Fibromyalgie und auch der Kiefer (das gleiche?) - sind eben gerade sehr aktuell.
Manchmal habe ich schon das Gefühl, dass da ganz an der Basis was im Argen liegt, was ich noch nicht so kenne. Vermutlich hast du recht. Mit einer rundum gesunden Lebensführung geht das sicher Stück für Stück in die richtige Richtung. Ich vermute einfach, dass das lange dauert. Wenn man jahrelang womöglich ein Falschverhalten an den Tag gelegt hat, dann kann man keine Wunder innert ein paar Wochen erwarten. Das ist mir bewusst.

Trotzdem bin ich manchmal etwas zermürbt, weil ich mich dann frage: Was habe ich so extrem fiel "falscher" gemacht als andere, dass ich mich mit 39 schon fast fühle wie eine ständig kranke Oma? Naja, das ist halt das typische Selbstmitleid, das einen überkommt, wenn man lange genug unter was leidet. Manchmal wünschte ich mir, es wäre doch wenigstens nur eine Baustelle und nicht gleich mehrere. Oder ich wüsste zumindest, ob sie einen Zusammenhang haben.

Was hast du denn speziell wegen dem Kiefer unternommen?
Ich hatte ja mal eine Weile ein SSRI genommen und da waren die Kieferschmerzen weg. Das hat mich schon etwas stutzig gemacht. Ich meine, können Kieferschmerzen aus einem Serotonindefizit heraus entstehen? Das müsste es ja fast sein, denn die SSRI halten ja mehr Serotonin im synaptischen Spalt. Serotonin beruhigt ja wiederum den Parasympathikus, welcher bei mir komprimiert oder eingeklemmt zu sein scheint. Kann es da einen realen Zusammenhang geben?

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Earl Grey ist offline
Beiträge: 832
Seit: 25.09.13
Hallo Daenerys!

Also bei dem Kieferproblem bin ich noch nicht so weit, er ist immer noch verspannt. Momentan geht mein Bemühen in Richtung Haltungskorrektur. Physiotherapie hilft, mich daran zu erinnern, wie die richtige Haltung mal war.
Aus dieser Filmchenserie habe ich auch gute Anregungen bekommen:
https://www.youtube.com/watch?v=lvHHh9mP9LQ
Auch zum Thema gehen, Ballengang.

Meine momentanen Muskelschmerzen empfinde ich als "normal", weil ich ja an meiner Haltung arbeite. Einmal, nach einer Reha-Gymnastik war ich am nächsten Morgen wie gerädert. Da hatte ich mir mit der guten Haltung viel Mühe gegeben! Diffuse Muskelschmerzen unklaren Ursprungs kenne ich auch und habe auch schon an Fibromyalgie gedacht. Nun schiebe ich es aber erstmal auf "Untrainiertheit".

Es ist komisch und banal, für viele selbstverständlich, aber mir hat mein "Unterbewußtsein" (was sich evtl. durch das viele Beschäftigen mit der Gesundheit, verfeinert hat) gesagt, "dass die Bewegung momentan mein zentrales Thema ist. 2h pro Tag sollen es sein. In 3 Jahren wäre ich dann gesund."
Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Wie umsetzen? Mit welchen "Übungen"?
Gut ist, dass ich mit meinen Vorbemühungen nun fitter geworden bin und mir erhoffe, stinknormale Sportkurse durchhalten zu können. Vor einem Jahr bin ich noch mit einem verkanteten Knie rumgehumpelt und mir wurde gesagt, es soll operiert werden. Op wollte ich nicht, wegen der anderen Baustellen. Schonung bis sich das wohl wieder eingerenkt hat und danach sanfte Belastung, haben aber den Zustand wesentlich verbessert und ich kann wieder fast alle Übungen machen. (Keine Ahnung ob auch Milchweglassen, mehr Bio, mehr Vitalstoffe, mehr Ruhe daran beteiligt waren).

An Stellen, wo ich mich schon immer viel bewegt habe, habe ich auch keine Beschwerden. Z.B. der Lendenwirbelsäulenbereich ist für mich beschwerdefrei im Alltag. Ich fahre aber auch fast jeden Tag Fahrrad 3-10 km. Da wird ja der Lendenwirbelsäulenbereich immer ganz leicht mit mobilisiert.

Durch die bessere Haltung, kann ich auch besser atmen! Somit kommt mehr Sauerstoff in den Körper. Evtl. wird ja dann die Nahrung besser verwertet?

Antidepressiva habe ich noch nie genommen und bin mit allen Medikamenten wegen meiner Neurodermitis vorsichtig. Experimente mit SSRI kommen nicht in Frage.

Ich weiß jetzt schon, dass ich nie die perfekte Ernährung hinbekommen werde und auch das NEM-Programm so unübersichtlich ist, dass ich das Optimum nie finden werde. Aber die Bewegung habe ich jahrzehntelang vernächlässigt, somit steht das mal im Vordergrund. Es ist ja auch nicht einfach herauszufinden, wie man sich am besten motiviert. Die krankenkassenunterstützen Sachen sind gut, weil man die nicht einfach schwänzen kann! Radfahren ist einfach am schnellsten bei kleinen Strecken! Feldenkrais ist erstmal nicht anstrengend! Aktive Entspannung in Rückenlage auch nicht. Gartenarbeit wird bald wieder fällig. ... Aber jetzt gehts bei mir in die 2. Runde: z.B. regelmäßig Skaten, VHS-Yoga-Kurs, ... . Für zu Hause habe ich mir einen youtube-yogafilm ausgesucht, den ich öfter versuche abzuarbeiten. ... Jeden privaten Kontakt versuche ich umzupolen auf Wandern, Walken, Radtour anstatt nur Kaffee trinken und Klönen.

Manchmal denke ich, Kinder sind nur so fidel, weil sie sich so viel bewegen. Sie ernähren sich ja meist schlechter, als Erwachsene, wegen der vielen Süßigkeiten und unbeliebten Gemüse (dafür kein Kaffee, Alkohol.) Würden sie ab 2 nur auf dem ergonomischen Bürostuhl sitzen, hätten sie mit 18 auch schon alle Beschwerden.

Nun ja, da konnte ich mal meine laienhaften neuen Erkenntnisse loswerden. Für viele überhaupt nichts neues, aber bis es bei einem selbst mal "Klick" macht, kann es schon etwas dauern.

Alles Gute, bin weiterhin gespannt, wie der Krimi weitergeht!
Einen spannenden Tag wünsche ich!

Earl Grey

Geändert von Earl Grey (26.02.16 um 08:59 Uhr)


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