Bauchschmerzen hören nicht auf

19.09.07 17:33 #1
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sunrisesunset ist offline
Beiträge: 41
Seit: 19.09.07
Ich leide seit ca. Anfang dieses Jahres an starken Bauchschmerzen. Und das praktisch jeden Tag. Nachdem ich bei einem anthroposophischen Arzt war und er mir Übersäuerung diagnostizierte, nahm ich Kalzium und Magnesium zu mir. Aber markant besser wurde es nicht.

Danach ging ich über meinen Hausarzt zu einem Magen- Darmspezialisten, der mir die bakterielle Krankheit "helicobacter"
diagnostizierte. Ich nahm dann über eine Woche zwei verschiedene Antibiotika und einen Säureblocker zu mir. Nach ca. 6 Tagen waren meine Bauchschmerzen sehr schwach geworden und ich hatte ein Hochgefühl.

Doch dies änderte sich nach ein paar Tagen, als die Schmerzen wieder kamen. Danach machte ich eine Magen - und eine Darmspiegelung um sicherzugehen, dass ich nichts anderes habe. Und ich hatte zum Glück auch nichts.

Doch die Bauchschmerzen verschwanden nicht. Die Schmerzen gingen nur für ca. 2 Tage fast weg, nachdem ich ein Abführmittel für die Darmspiegelung nehmen musste. Und auch als ich ein trizyklisches Medikament nahm. Aber nach einem Tag waren die Schmerzen wieder da.

Und das ist nur das eine. Ich leide ausserdem unter chronischen Kopfschmerzen seit ich diese Bauchschmerzen habe. Und neuerdings kommt noch ein Übelkeitsgefühl dazu (speziell wenn ich gähnen muss).

Mir geht es psychisch natürlich nicht besonders. Denn immer, wenn ich ca. für einen Tag praktisch Schmerzfrei bin und mich supergut dabei fühle und dann am nächsten Morgen die Schmerzen wieder kommen, dann schwindet bei mir immer mehr die Hoffnung auf eine Heilung.

Inzwischen bin ich soweit, dass ich mich bald aufgeben will. Ich habe schon meinen Arzt gefragt, ob ich Schmerzmittel bekommen würde (was eigentlich gegen meine Einstellung ist), aber er gab mir nur Kopfschmerzenmittel. Ich habe für Morgen wieder mal einen Termin und da besprechen wir, ob ein psychosomatischer Arzt weiterhelfen kann.

Doch langsam mag ich auch nicht mehr kämpfen. Heute habe ich mir den Finger in den Hals gesteckt. Mehrmals. Ich hoffte, dass ich das, was mir Übelkeit bereitet, rauskommen. Aber ich konnte nicht erbrechen. Ich gebe mich immer mehr auf. Aber der Schmerz bleibt immer. Gibt es nur noch einen Ausweg?


Update um alles noch etwas zu ergänzen:

noch eine kleine Ergänzung:

Ich habe die Bauschmerzen immer. Immer im wachen Zustand. Wenn ich arbeite geht es teilweise besser, weil ich dort gut abgelenkt bin. Der Bauchschmerz war nur beinahe weg für 1 bis 2 Tage, nachdem ich das Abfühlmittel für die Darmspiegelung nahm. Und noch mal, nachdem ich ein Antidepressivum verschrieben bekam. Komisch ist auch, dass ich vom Movicol, welches den Stuhl flüssig machen sollte keine Wirkung feststellen kann. Im Moment nehme ich noch Movicol, Sertraline Sandoz 50 und neu ab heute Abend Tiberal 500mg. Pandazol nehme ich auf Verordnung von meinem Arzt ab heute nicht mehr. Am nächsten Dienstag lasse ich ein Darm MRI über mich ergehen. Ausserdem hat mich der Arzt bei einem Psychologen angemolden, weil er vermutet, dass es psychosomatischer Natur ist. Aber mir geht es - abgesehen von dem Frust über den nie endenden Schmerz sehr gut. Ich fühle mich einfach sehr antriebslos deswegen. Aber mir das Leben nehmen will ich nicht (und habe ich auch noch nie versucht), weil ich weiss, dass das Leben nach dem Schmerz ganz toll sein wird.

Geändert von sunrisesunset (19.09.07 um 17:55 Uhr) Grund: Ergänzung

Bauchschmerzen hören nicht auf

Anne ist offline
Beiträge: 4.973
Seit: 05.10.05
Hallo sunrisesunset,

erstmal herzlich Willkommen bei uns.

Mich würde als erstes mal interessieren, was du denn so isst und trinkst. Da die Symptome bei dir vor der Darmspiegelung weg waren, als du nicht essen konntest, halte ich einen Zusammenhang mit der Ernährung für recht wahrscheinlich.

Bestimmt ist nach den diversen Prozeduren auch die Darmflora geschädigt. Aber ich denke, mal sollte mal Schritt für Schritt überlegen.

Bauchschmerzen hören nicht auf

sunrisesunset ist offline
Themenstarter Beiträge: 41
Seit: 19.09.07
Zitat von Anne Beitrag anzeigen
Hallo sunrisesunset,

erstmal herzlich Willkommen bei uns.

Mich würde als erstes mal interessieren, was du denn so isst und trinkst. Da die Symptome bei dir vor der Darmspiegelung weg waren, als du nicht essen konntest, halte ich einen Zusammenhang mit der Ernährung für recht wahrscheinlich.

Bestimmt ist nach den diversen Prozeduren auch die Darmflora geschädigt. Aber ich denke, mal sollte mal Schritt für Schritt überlegen.
Die Symptome waren nicht ganz weg. Nur waren sie beinahe weg. Ich durfte normal essen (ausser Dinge mit Kernen).

Ach ja, da fällt mir ein vielleicht wichtiges Detail ein. Nachdem ich das Abführmittel genommen habe (und danach sehr viel auf das WC musste und wie erwartet einen dünnen Stuhl hatte nahm ich danach "Colosan mite" und mein Stuhl blieb für ein paar Tage weich. Ich musste auch viel auf's WC. Aber es ging mir von den Schmerzen her recht gut. Von einer Skala von 1 bis 10 (10 für starke Schmerzen) hatte ich dann ne 2.

Bauchschmerzen hören nicht auf

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo sunrisesunset,

sind die Schmerzen immer an der gleichen Stelle? Wo sind sie denn genau?

Ich selbst habe auch seit ca. 2003 Schmerzen im Bauch, die allerdings anfänglich immer wieder aussetzen und dann wieder da waren. Sie sind bei mir immer an der gleichen Stelle. Im Sigma-Bereich des Darmes, also auf der linken Seite des Bauches.
Ich hatte seither schon viele Darmspiegelungen und erst als man mit dem Ultraschall mal den Darm ansah, sah man, dass dort, wo meine Schmerzen sind, die Darmwände verdickt sind.
Ich erzählte dies auch dem Proktologen, bei dem ich war, wegen Bluten am After. Der fragte mich, ob ich denn Divertikel hätte, das würde erklären, dass meine Darmwände im Ultraschall verdickt sind. Ich war der Meinung, keine Divertikel zu haben, denn bei den Darmspiegelungen der letzten Jahre wurden keine gefunden.
Doch zufällig fiel mir vor Tagen ein Befund aus 1998 von einer Darmspiegelung auf, darin waren Divertikel im Sigma-Bereich, also dort, wo die Darmwände verdickt sind und wo ich Schmerzen habe, beschrieben worden.
Die Darmspiegelung 1998 war an einer Uniklinik von einem sehr erfahrenen Arzt gemacht worden, der sich auch viel Zeit nahm.
Da Divertikel nicht verschwinden und da ich seither mind. 7 Darmspiegelungen hatte, muss ich also annehmen, dass man bei den 7 nachfolgenden Darmspiegelungen die Divertikel übersehen hat, was möglich ist, denn man sieht sie nur, wenn der Darm mit genügend Luft aufgepumpt wird.
Aber offenbar sind bei mir die Divertikel die Ursache der Schmerzen.

Also, wenn ich von meiner Geschichte ausgehe, würde ich behaupten, dass auch Deine Bauchschmerzen nicht psychisch sind.
Dafür spricht, dass Du nach dem Abführmittel vor der Darmspiegelung keine Schmerzen hattest.

Es könnte doch evtl. sein, dass Du auch Divertikel hast, die man übersehen hat. In diesen Divertikeln kann es meines Wissens zu Entzündungen kommen, weil sich da Stuhl festsetzen kann. Wenn Du dann bei Abführmittel den Darm und auch die Divertikel vollständig entleerst, kann ich mir vorstellen, dass das vorübergehend zu einer Besserung führt.

Das ist jetzt eine denkbare Interpretation Deiner Beschwerden. Ob sie zutrifft, kann ich natürlich nicht sagen. Vielleicht ist es auch etwas anderes. Aber etwas psychisches würde ich mir nicht einreden lassen.

Es gibt ja auch noch den Dünndarm. Den kann man auch spiegeln. Ich vermute mal, dass bisher nur der Dickdarm gespiegelt wurde. Auch im Dünndarm kann man Erkrankungen haben.
Für eine Dünndarm-Spiegelung gibt es die Doppel-Ballon-Enteroskopie, da kann man gleichzeitig Proben nehmen.
Es gibt ferner noch die Kapselendoskopie, das ist die Untersuchung, wo man eine Mini-Kamera in Kapselform schlucken muss. Hier kann man allerdings keine Proben nehmen und nicht alle Kassen zahlen die Untersuchung oder sie zahlen sie nur, nach vorheriger Genehmigung.

Ich gehe mal davon aus, dass bei Dir auch schon Blutwerte wie Blutbild, Nieren-, Leber-, Galle-, Bauchspeicheldrüsenwerte etc. einige Male untersucht wurden und diese nicht auffällig waren.

Eine Frage zu dem Magnesium und Calcium, das Du eingenommen hast:
Wieviel Magnesium hast Du denn eingenommen (in mg)?
Calcium und Magnesium darf man nicht zusammen einnehmen, weil sich diese Mittel gegenseitig bei der Aufnahme stören, ich hoffe, das wurde Dir gesagt.
Ich hatte vor ca. 10 Jahren auch immer wieder heftigere Bauchschmerzen, die sich als Krämpfe herausstellten. Seit ich hochdosiert Magnesium einnehme, sind diese nicht mehr da (ich nahm damals tgl. mind. 300 mg Magnesium und heute sind es rd. 600 mg täglich). Bei mir wurde im Serum öfters ein niedriger Mg-Spiegel festgestellt und im Vollblut habe ich immer zu niedrige Werte.
Solltest Du also eine Dosis von weniger als 200 mg eingenommen haben, so würde ich es mal für ein paar Wochen mit einer höheren Dosis probieren (allerdings vorher den Hausarzt fragen, denn bei bestimmten (Nieren-)Krankheiten soll man mit Magnesium vorsichtig sein) und ich würde keine anderen Medikamente gleichzeitig einnehmen.

Eine dritte Überlegung:
Wenn Du nach dem Abführmittel vor der Darmspiegelung die Schmerzen nicht hattest, vielleicht hast Du irgend einen Parasiten im Darm, der durch das Abführmittel zunächst beseitigt wurde, was dann zur Schmerzfreiheit führte. Wenn dann der Darm wieder gefüllt ist, bildet sich so ein Parasit auch wieder und die Sache beginnt von vorne.
Also ich würde auch im Bereich von Parasiten, Bakterien suchen.
Stuhl untersuchen lassen auf Würmer, Wurmeier, Lamblien, Amöben, wobei man Amöben und auch andere Darmparasiten im Blut noch untersuchen kann (ist meines Erachtens sehr sinnvoll, denn im Stuhl kommt es darauf an, dass der Stuhl ganz frisch ist und nicht in jeder Stuhlprobe wird man bei Parasiten auch fündig, weil der Stuhl nicht homogen ist).
Evtl. würde ich auch an ein Tropeninstitut gehen. Dort werden solche Untersuchungen häufiger gemacht und solltest Du im Urlaub schon mal im Süden gewesen sein, dann wäre dies auch sehr sinnvoll.

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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sunrisesunset ist offline
Themenstarter Beiträge: 41
Seit: 19.09.07
die Schmerzen sind immer am gleichen Ort. Und zwar zentral und oberhalb des Bauchnabels. Der Schmerz fühlt sich eher stechend an. Ein bisschen wie, wenn mir jemand in den Bauch geboxt hat.

Habe heute nochmals meinem Magen- Darmarzt angerufen, der mir gesagt hatte, dass ich keine Divertikel haben könnte. Ich habe gefragt, ob er sich da sicher ist und er meine ja. Er hat mich schon mit Ultraschall untersucht. Ausserdem hat er mir gesagt, dass das MRI am nächsten Dienstag zur Untersuchung des Dünndarms sei.

Auf die Frage, ob er auch wirklich alle Werte auf das Blutbild, Nieren-, Leber-, Galle-, Bauchspeicheldrüsenwerte etc. untersucht hat hat er nicht mehr geantwortet, da er erstens ein bisschen im Stress war und zweitens glaubs ein wenig genervt über meine vielen Fragen ist.

Zum Thema Magnesium einnehmen meinte er, dass er mir das schon verschreiben könne, aber sollte ich zuerst morgen zu dem Psychiater gehen (der auch anscheinend auf Psychosomatik spezialisiert ist) soll und dann am Dienstag auch noch das MRI machen soll. Kann ich auch etwas verstehen. Nur habe ich halt langsam fast keine Geduld mehr.

Eine Stuhlprobe werde ich allenfalls auch noch machen. War zwar in diesem Jahr nur in Amsterdam und letzten Herbst in Bulgarien. Aber wer weiss....

Aber danke schon mal für dein Feedback. Bin immer froh über jegliche Tips

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo sunrisesunset,

oberhalb des Bauchnabels liegt eher der Magen, so dass ich auch nicht mehr an Divertikel glauben würde.
Evtl. könnte noch die Bauchspeicheldrüse, die hinter dem Magen quer verläuft, in Betracht zu ziehen sein. Wenn aber die Schmerzen von der Bauchspeicheldrüse kommen, ist Lipase und Amylase erhöht, wobei diese Werte schnell ansteigen und schnell fallen, d.h. man erwischt es nicht immer, dass sie erhöht sind, zumal ja die Blutentnahmen meist morgens nüchtern gemacht werden. Hier wäre es tatsächlich sinnvoller, man nimmt das Blut erst ca. 2 Stunden nach dem Mittagessen.

Wurde denn kontrolliert, ob der Magenkeim (Helicobacter) auch durch die Antibiotika-Therapie wieder weg ist? Es kommt gar nicht selten vor, dass der Keim weiterhin da ist, dass er also zurückkommt nach Ende der Therapie.
Man sollte auf jeden Fall Kontrollen machen, ob der Keim auch wirklich weg ist. Da die Besserung auf das Antibiotikum nur kurz war, könnte man vermuten, dass der Keim immer noch da ist.


Also an das mit der Psyche glaube ich gar nicht.

Was evtl noch eine Rolle spielen könnte. Hast Du vor dem Beginn der Bauchschmerzen irgendwelche Medikamente eingenommen, z. B. Antibioitika oder andere?
Warst Du im Ausland (Süden) vorher in Urlaub?

Und wenn Du mit den Ärzten, die Dich behandeln nicht zufrieden bist, es gibt noch andere...
Nicht immer ist gleich der erste Arzt, bei dem man behandelt wird, auch der beste.

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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sunrisesunset ist offline
Themenstarter Beiträge: 41
Seit: 19.09.07
die Blutentnahmen wurden auch schon nach dem Mittag gemacht. Zum Beispiel vorgestern. War um 12:00 dort (hatte bis dahin zwar noch keinen Mittagsessen).

Ich nahm nach der Antibiotikakur ein paar 1 bis 2 Wochen den Säureblocker Nexium. Doch da es mir nicht wirklich geholfen hat, have ich ihn für drei Wochen abgesetzt und danach einen "Röhrchenblastest" gemacht. Ich musste zweimal in ein Röhrchen blasen, welches in ein Reagenzglas weiterleitete. Danach musste ich etwas säureartiges und noch was anderes nehmen (weiss nicht mehr was). 30 Minuten warten und nochmals den "Röhrchenblastest" machen. Der Befund aus diesem Test war, dass ich keine Helocobacter Symptome mehr hätte.

Vor dem Beginn der Schmerzen so ziemlich gegen Weihnachten nahm ich nur Symbicort (gegen Asthma) und evtl. Aerius (gegen Schnupfen usw.).

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Sunrisesunset

Ich nahm dann über eine Woche zwei verschiedene Antibiotika und einen Säureblocker zu mir. Nach ca. 6 Tagen waren meine Bauchschmerzen sehr schwach geworden und ich hatte ein Hochgefühl.Wieso wohl? Entweder lag es an diesen Helocobacter Bakterien, oder du hast damals anders gegessen. Vieleicht sind die bakterien auch wieder da.

Vor dem Beginn der Schmerzen so ziemlich gegen Weihnachten nahm ich nur Symbicort (gegen Asthma) und evtl. Aerius (gegen Schnupfen usw.).
Solche Sachen sind sehr wichtig. Diu solltest alles aufschreiben was nicht gerade "normal+" ist. Stuhlgang, Haut, Haare, laufende Nase/Schnupfen, Körpergewicht etc.
Asthma und Schnupfen kommt oft von Milchunverträglichkeit oder auch von Candida. Beides kann auch bauchschmerzen machen und hat einen zusammenhng mit glutenunverträglichkeit welche auch bauchschmerzen machen kann.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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sunrisesunset ist offline
Themenstarter Beiträge: 41
Seit: 19.09.07
wo kann man solche Tests auf Mich- und Glutenunverträglichkeit machen?

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Die klassischen Allergietest, dh IgE Test auf milch, Gluten bzw Lactosetest, kann fast jeder arzt machen und zahlt auch die Kasse.
Möglicherweise hast Du aber nur IgG Antikörper oder leidest unter den Morphiden von Kasein oder gluten. Diese tests zahlt aber die kasse nicht.

Ich würde zuerst mal die kassenpflichtigen tests zusammen mit einer seriösen Helocobacter Bakterien machen. Dazu mal hier im WIKi (dort gibt es auch links) abklären, ob Du Candida hast. Eventuell auch gleich den Stuhltest dazu machen. Der Arzt soll gleicvhtzeitig auch einen Pankreasetest machen.
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Liebe Grüsse
Beat

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