22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werdend

01.01.13 20:38 #1
Neues Thema erstellen

Stella Maris ist offline
Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich an dieser Stelle kurz vorstellen und meine 22-jährige Krankheitsgeschichte schildern (bin jetzt 31) - vielleicht erkennt sich jemand wieder oder weiß einen Rat? Ich muss mich auch entschuldigen, da ich bereits in einer anderen Rubrik die lange Geschichte gepostet habe. Ich würde jedoch gerne auch an dieser allgemeineren Stelle meine Schilderung platzieren, da ich einfach nicht aufdröseln kann, was hier psychisch bedingt ist und was vielleicht andere Ursachen hat. Akut habe ich: stark einschränkende Erschöpfung - Aktivitäten sind sehr eingeschränkt, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, 3 Wochen lang ständige Übelkeit (konnte ich jetzt endlich mit Ingwer kurieren)+ Erkältungsinfekte.

Da ich seit 2,5 Jahren weiß, dass ich eine Histaminintoleranz habe (C-HIT), gehe ich nur ungern zu Ärzten, da mir dort eher nur Tabletten in die Hand gedrückt werden, die ich aufgrund meiner Histamin-Intoleranz nicht nehmen möchte, da sie eher noch größeren Schaden anrichten.
__________________________________________________ _________

Bereits als Kind habe ich an Schlafstörungen gelitten, diese waren von ständiger Angst ausgelöst, mein familiäres Umfeld war/ist nicht optimal (mutter Alkoholikerin, depressiv mit Messie-Tendenzen.

Mit 8: 1. Autounfall, hatte eine Gehirnerschütterung, wurde nicht behandelt.

Interessanterweise war ich, bis ich 9 Jahre alt war, nie müde, hatte viel Energie, trotz des mangelhaften Schlafs.
Um diese Zeit herum, also mit etwa 9, fing es an, dass ich mittags nach dem Essen immer schlafen musste, mich kaum wachhalten konnte.

Schlafstörungen blieben bestehen, diese führe ich auf Angstzustände, unsichere Lebensumstände & die Unfähigkeit zu entspannen, zurück.

Mit 14: 2. Autounfall, schwer. 1. + 2. LWS gebrochen, haben die Ärzte, so mein subjektives Empfinden, super hinbekommen.
Meine bestehende Angststörung, in Richtung GAD gehend, hat sich durch den Unfall massiv verschlimmert, trotz Therapie gelingt es mir nicht, sogar mittlerweile weniger denn je, Herr über meine Zukunftsängste zu werden.

Etwa mit 15 hatte ich zweimal Angina. Beide Male wurde nicht behandelt. Bis dahin kannte ich Halsschmerzen überhaupt nicht, nach diesen Krankheitsfällen sollte ich jedoch die nächsten 8 Jahre von dauernden Entzündungen im Halsbereich geplagt werden, teils wöchentlich, bis sie dann mit 23 von heute auf morgen einfach verschwunden sind.

Im Gymnasium war es durchweg so, dass ich durch meine Energielosigkeit weniger leistungsfähig als andere war, sicher auch wg. depressiven Episoden. An Gleichaltrigen gemessen, hatte ich damals vielleicht 70%.
Nach dem Abi habe ich es dann kurzzeitig geschafft 150%ige Leistung zu bringen (6 Monate Vollzeit-Job + 3 Nebenjobs), trotz ständiger Ermattung.

Im anschließenden Studium bin ich ständig in den Seilen gehangen. Die depressiven Episoden wuchsen sich mehr zum Normalzustand aus, es gab jedoch auch kurze glückliche Phasen.
Die Energie nahm stetig ab, trotz mancher kurzfristiger Erfolge in der Psychotherapie, die ich seit 22 mache.

Das Ganze gipfelte dann 2009 in einer schlimmen Phase, als ich meine Diplomarbeit schrieb; ich musste bis zu einem bestimmten Datum fertig werden, sonst wäre mein Studium "futsch" gewesen. Währenddessen hatte ich ohne Unterlass, jede Minute derbste Angstzustände, dazu Depressionen, Schlafstörungen und Wutausbrüche, schlimmste Nackenverspannungen, bis heute.

Meine Psychotherapeutin meinte, es handle sich hierbei um eine Re-Traumatisierung, was gut möglich ist, da ich nachts schreiend aufgewacht bin. Diese Phase hat den gesundheitlichen Abwärtstrend noch einmal beschleunigt, ich habe mich von dieser Zeit (war vor 3 Jahren) nicht mehr erholen können, ein großer Brocken Kraft ist mir damals dauerhaft abhanden gekommen.

Kurz darauf, Anfang 2010 habe ich einen Teilzeitjob angenommen, Vollzeit war auch damals schon mit der Erschöpfung nicht möglich, der Job (Rezeption, Administration) war zu Anfang auch in Ordnung, obwohl ich mich mit meinem abgeschlossenen Studium als überqualifiziert empfinde. Aber gut, in meinem gelernten Beruf hatte ich kaum Aussichten, auch habe ich mich dem Stress nicht gewachsen gefühlt.
Im Laufe der Zeit wurden mir an diesem Arbeitsplatz mehr und mehr Aufgaben aufgehalst, besonders schlimm wurde es mit Mai diesen Jahres, wo eine Kollegin auf 3-monatigen Urlaub ging und einiges übernommen werden musste. Während der 3 Monate ist dann auch noch eine andere Kollegin für 2 Wochen auf Urlaub gegangen, so musste ich alles alleine schmeißen. Dazu ging auch gleichzeitig die Putzfrau auf Urlaub, auch ihre Aufgaben musste ich übernehmen (kein Scherz!), ebenso das Lager, also war ich auch Warenannahme. Gleichzeitig wurde ein Umbau anberaumt, der für mich zu erheblichem Mehraufwand geführt hat, da jeden Tag Handwerker geschult werden müssen, damit ich sie ins Haus lassen durfte. Parallel musste ich die Geschäftsreisen aller Mitarbeiter buchen.

Diese "heiße" Phase hat zwar nur 2 Wochen gedauert, hat mich jedoch zusammen mit den vorherigen 3 Monaten noch einmal gründlich ruiniert, ähnlich meiner Diplomarbeitsphase 3 Jahre zuvor: Kaum Schlaf, dauernde Zukunfts- und Existenzangst, Nervosität, Überforderung, plötzliches Ausbrechen in Tränen bzw. Wutausbrüche, ich würde sagen: quasi-Burnout, nur eben lächerlich nach nur 2 Wochen Vollzeit-Arbeit.
Ich habe daraufhin gekündigt. Schwer vorstellbar, aber im folgenden arbeitslosen Monat wurde es erstmal noch schlimmer mit der Zukunftsangst, da mir schleierhaft war/ist, wie ich mit der immer ärger werdenden Erschöpfung arbeiten soll. Mittlerweile hatte ich auch Selbstmordgedanken.

Habe dann Anfang November einen relativ stressfreien, aber unterbezahlten Job angenommen mit 15 Stunden die Woche. Auch das (!) war zuviel, habe vor 1 Woche gekündigt. Oft konnte ich mich in der Arbeit wg. meiner Müdigkeit kaum über den langen Arbeitstag hangeln (bis zu 11 Stunden, aber das nur 1 x die Woche so lang), war ständig erschöpft. Herzstolpern und Brustenge bzw. subjektiv vermindertes Atemvolumen gehören seit dem Sommer auch zum Alltag, selbst ohne Histamin-Reaktion. Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich momentan noch etwa 20 % der Energie von durchschnittlichen gesunden Gleichaltrigen habe (ja, ich bin zahlen-affin. )
Schlafstörungen und die Histaminproblematik haben sich seit dieser Zeit sprunghaft verschlimmert. Ein einwöchiger Kroatienurlaub im August war die Hölle mir dauernden Histamin-Problemen und Angstzuständen.

Habe das Gefühl, als wäre ich mein Leben lang, meine verminderte Leistungsfähigkeit ignorierend, ständig über meine Grenzen gegangen und jedesmal habe ich unwiederbringlich an Energie eingebüßt.

Ich habe nun ein Jobangebot über 20 Stunden, mit gutem Stundenlohn. Mache mir Sorgen, dass ich das nicht bewältigen kann. Ohne Job kann ich mir jedoch kaum qualifizierte Ärzte und Untersuchungen leisten. Wäre schön, wenn ich die Abwärtsspirale stoppen kann. Jedoch habe ich auch für Arztbesuche kaum noch Energie, für aufwendige neuartige Behandlungen nicht das Geld oder die Recherchekapazität, das ist die traurige Wahrheit.

Gute Denkanstöße kamen bereits in Richtung HWS/Kuklinski - weiß aber nicht, wie ich da vorgehen könnte, ohne Milliarden zu investieren.
Aktuell hat mir eine Orthopädin Hypermobilität bescheinigt.

NEM nehme ich: D, Magnesium, Calcium, B-Komplex.

Eisenmangel habe ich nicht, Schilddrüsenwerte waren (zuletzt etwa vor einem guten Jahr) unauffällig.

Helicobacter hatte/habe ich, habe vor 1,5 Jahren die Antibiotika-Rosskur über mich ergehen lassen, glaube aber, dass er noch da ist. Weigere mich, nochmal ABs + Protonenpumpenhemmer in dieser Dosis dafür zu nehmen (vor allem auch wg. HI).

Ein SSRI (Citalopram) habe ich trotz HI jahrelang gut vertragen, jedoch Anfang letzten Jahres abgesetzt, da ich zusehends keine Wirkung mehr bemerkt habe.

So, bin am Ende meines Lateins.


22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Franca ist offline
Beiträge: 577
Seit: 12.01.04
Abgesehen von der HWS Instabilität kann ich mir ein verdrängtes Trauma vorstellen.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Forgeron ist offline
Beiträge: 1.085
Seit: 11.02.07
Hallo,

bei dem geschilderten komplexen Krankheitsbild könnte eine Rolle spielen, daß Sie sich infolge der HIT nicht vitalgerecht ernähren, was auch durch die Substitutionen zum Ausdruck kommt, die infolge mangelnden Ineinandergreifens aller erforderlichen Stoffe kein gleichwertiger Ersatz sein können. Daß sich infolge Ihrer Vita psychische Weiterungen einstellen, nimmt deswegen kein Wunder.

Vielleicht überdenken Sie mal, ob es Ihnen gelingen könnte, eine konsequente der HIT geschuldeten Ernährung zu praktizieren, die aber vor allem auch im Auge hat, daß sämtliche Nährstoffekomponenten erfaßt werden, wobei es u.a. wesentlich auf die Berücksichtigung sämtlicher Aminosäuren ankommt, die in ihrer Einzelwirkung nur dann funktionieren, wenn alle anderen der unverzichtbaren Aminosäuren mit aufgenommen werden.

Gruß

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Zitat von Franca Beitrag anzeigen
Abgesehen von der HWS Instabilität kann ich mir ein verdrängtes Trauma vorstellen.
Ganz klar, die psychische Komponente ist definitiv vorhanden! Sie hat sich aber auch physisch manifestiert, weiß nicht mehr wo ich ansetzen soll. Bezahlbar soll es, wie gesagt, auch noch sein.
Psychotherapie mache ich mal mehr, mal weniger intensiv seit ca. 7-8 Jahren, hatte auch Erfolge zu verzeichnen, zwischendrin dann aber wieder stressbedingt Talsohlen, von denen ich mich nicht wieder erhole.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Zitat von Forgeron Beitrag anzeigen
Hallo,

bei dem geschilderten komplexen Krankheitsbild könnte eine Rolle spielen, daß Sie sich infolge der HIT nicht vitalgerecht ernähren, was auch durch die Substitutionen zum Ausdruck kommt, die infolge mangelnden Ineinandergreifens aller erforderlichen Stoffe kein gleichwertiger Ersatz sein können.

Vielleicht überdenken Sie mal, ob es Ihnen gelingen könnte, eine konsequente der HIT geschuldeten Ernährung zu praktizieren, die aber vor allem auch im Auge hat, daß sämtliche Nährstoffekomponenten erfaßt werden, wobei es u.a. wesentlich auf die Berücksichtigung sämtlicher Aminosäuren ankommt, die in ihrer Einzelwirkung nur dann funktionieren, wenn alle anderen der unverzichtbaren Aminosäuren mit aufgenommen werden.
Die Ernährung ist ganz klar A und O. Histaminreaktionen kann ich mir nicht "leisten", sie sind zu grässlich und dauern auch mindestens einen Tag. Auf hitaminarme Ernährung achte ich also konsequent.

Mit Nährstoffkomponenten u. Aminosäuren meinen Sie in erster Linie die Ernährung oder zusätzlich NEMs? Ad "mangelndem Ineinandergreifen" - hier sind die Monopräparate gemeint? Habe mich eben wg. der HIT an Multipräparate nicht rangetraut, da dann ja vieles dabei sein könnte, dass Probleme bereiten kann, vielleicht sollte ich das überdenken.

An Eiweiß vertrage ich und konsumiere ich: Mandeln, (hi-arme) Gemüse, Fleisch, Eier, Milchprodukte (jedoch nur fettige oder saure, nicht die Milch selbst wegen der leichten Laktoseunverträglichkeit, die ich auch habe). Dies erwähne ich wg. der Aminosäuren.
Oder denke ich in die falsche Richtung?

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Stella Maris,

mir fallen im Moment vor allem die plötzlichen Halsbeschwerden mit ca. 15 Jahren auf, die dann wieder verschwunden sind.

Die Mandeln sind ja ein wichtiges lymphatisches Gebiet und dafür zuständig, herein kommende Bakterien und Viren davon abzuhalten, sich weiter im Körper auszubreiten.
Hast Du eine Ahnung, was damals bei Dir Anlaß zu den Halsproblemen gewesen sein könnte?: Amalgam, Palladium, Schimmel oder andere Wohngifte in der Umgebung, Wohngifte allgemein....?
Hast Du Deine Mandeln noch? Wie sehen sie laut HNO aus?

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Hallo Oregano,

ja, das war eigenartig. Ich kann nicht viel mehr sagen, als dass die Beschwerden nach den zwei Angina-Erkrankungen begannen und 8 Jahre später, also mit 23, schlagartig aufgehört haben. Mit 21 bin ich nach Österreich gezogen, da die Beschwerden aber erstmal schlimmer wurden dort bevor sie dann weg waren, bringe ich die Besserung damit nicht in Verbindung.

Lustigerweise waren die Mandeln selbst oftmals unbeteiligt an der Entzündung, d. h. Rachen u. vor allem Epipharynx (Raum zw. Nase und Gaumen, hat immer höllisch gebrannt), manchmal Zungenwurzel, waren knallrot & geschwollen, die Mandeln selbst haben meist gar nix oder wenig getan. Mein Körper hat sich auch geweigert mit Fieber zu reagieren: habe mich immer extrem fiebrig gefühlt ob der Entzündung, aber die Temperatur war gar nicht erhöht. Erst nach 23, als das vorbei war, hatte ich wieder Fieber.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Stella Maris,

die Symptome, die Du da schilderst, erinnern mich an Histamin-Reaktionen auf Nahrungsmittel, aber auch auf Giftbelastungen oder an Reaktionen auf Zahnmaterialien. Kannst Du Dich da erinnern?
Es wäre ja denkbar, daß die Beschwerden in dem Moment aufgehört haben, in dem Du diesen "Stoffen" nicht mehr ausgesetzt warst? -

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Hallo Oregano,

zuallererst möchte ich mich für deine Antworten an verschiedener Stelle, dein Mitdenken und deine fundierten Beiträge bedanken! Ist nicht selbstverständlich.

Ich erinnere mich ehrlich an keine äußere Veränderung im Lebenswandel (Umzug, Rausschmiss von Möbeln, Umstellung der Ernährung etc.), als die Beschwerden aufgehört haben.

Aber: wir sind in eine neues Haus umgezogen ca. ein Jahr bevor sie begannen. Kann es solange dauern, bis sich Giftstoffe bemerkbar machen bzw. im Körper ansammeln?

An anderer Stelle hast du geschrieben, eine Amalgambelastung wäre auch denkbar, da ich im Milchgebiss ja einige schwarze Füllungen hatte. Dies finde ich nun weniger im Zusammenhang mit den Halsentzündungen, die ja viel später begannen und zeitlich begrenzt waren, als eher mit der Erschöpfung interessant: Kann das über 25 Jahre im Körper verbleiben und zu Anfang nur wenig, später, also 10-25 Jahre später dann aber immer mehr Probleme bereiten?

Ansonsten kann ich noch berichten, dass ich mir einen Arzt übers Internet rausgesucht habe, der Schulmediziner (Neurologe, zusätzl. Psychotherapeut) ist, aber trotzdem ganzheitlich agiert (Kombination ist mir wichtig, ist also kein hyper-alternativer Quacksalber, aber auch kein ultratraditioneller Chemiekeulenverschreiber, so meine Hoffnung), d. h. Atlastherapie nach Arlen, Ostheopathie betreibt er auch, bzw. auch die Themen Amalgam & Diätik scheinen auf seiner Homepage auf. Auf den setze ich nun meine Hoffnung, selbst wenn ich weiß, dass meine Beschwerden AUCH psychisch bedingt sind. Wenn die Entwicklung so weitergeht, bin ich in 10 Jahren bettlägerig, das möchte ich gerne durchbrechen.

Interessant ist definitiv: Trotz ständiger Klagen über Erschöpfung hat kein Arzt bei mir jemals eine Untersuchung auf Quecksilberbelastung oder Mononukleose anstellen lassen, geschweige denn einen großen Nährstoffstatus o. ä. erhoben, untersucht wurde immer nur Eisen. Als bräuchte man sonst kein Mineral, Vitamin oder Spurenelement.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Nachtrag: Mandeln habe ich noch. Sehen und sahen selbst in der Hals-Phase auch ok, unauffällig aus, da sie meist am Kriegsgeschehen nicht beteiligt waren.

Palladium wird in den Zähnen eingesetzt? Ich habe Füllungen (kein Amalgam mehr), jedoch "weiße" - ist es dort oft präsent?


Optionen Suchen


Themenübersicht