FSME-Impfung -> Impfschaden

17.09.15 02:39 #1
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sally ist offline
Beiträge: 185
Seit: 06.12.08
Hallo zusammen,

Etwa 4 Jahre ist es nun her, dass ich die 3. FSME-Impfung machen liess.

Seither habe ich Symptome wie brennende Hände und Füsse (oder auch im ganzen Körper), Erschöpfung und nicht belastbar, Müdigkeit, Schwindel bei Belastung, kann keinen Sport mehr machen - > Muskelkater und nachher tagelang krank.
Weitere Symptome, die ich den letzten 4 Jahren bekam, wie Sehnenschmerzen z.B. liessen sich durch eine angepasste Ernährung/Entspannungstechniken/sehr moderate Bewegung etc. beeinflussen, sind aber latent auch immer vorhanden (sobald ich zu stark belaste, und damit meine ich Normalbelastung).

Leider wurde damals kein Impfschaden registriert, weil ich gerade eine neue Arbeitsstelle anfing und mir erst einmal auch kein Arzt glaubte. Allerdings bestätigten mir mittlerweile auch Ärzte, dass es sowas durchaus gibt und dass es eben auch gerne unter den Tisch gekehrt wird von betroffenen Stellen.

Jetzt weiss ich nicht, ob ich überhaupt noch etwas machen kann. Weiss jemand, ob Biosresonanztherapie geeignet ist, einen Impfschaden festzustellen? Der Arzt hatte sowas erwähnt..

Ich nehme an, eine Schwermetallausleitung wäre kaum eine Lösung, da das Problem ja wohl die hohe Virenkonzentration im Blut ist?
Mein Aluminium testete zwar schon toxisch, die Gesamtbelastung an Toxinen ist jedoch im Normalbereich.

Ich versuchte auf eigene Faust eine leichte Entgiftung mit Krätuertees, seither habe ich nun auch noch leichtes Kribbeln an verschiedenen Stellen im Körper. Auf dem Laborblatt stand sowieso, dass man bei der Schwermetallbelastung mit neurologischen Symptomen rechnen würde. Kann das alles noch mit dieser Impfung zusammenhängen?

Oder wie seht ihr das?

Wäre froh um allfällige Tipps oder auch Erfahrungen von Betroffenen, die eine Heilung erfahren haben. Danke schon mal im voraus und

LG, Sally

AW: FSME-Impfung -> Impfschaden

Oregano ist offline
Beiträge: 62.670
Seit: 10.01.04
Hallo sally,

das ist wirklich übel: da möchte man sich etwas Gutes tun und erreicht das Gegenteil. Gute Besserung !

Vielleicht kannst Du über diese Stelle mehr Informationen bekommen?:

Impfschadensmeldungen - impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden
http://www.impfschaden.info/impfschä...e-meldung.html

Ich bin nicht überzeugt von der Bioresonanz und würde vor allem erst klären, ob es heute noch möglich ist, den Impfschaden als solchen zu melden, bevor ich eine solche Behandlung anfange.
Wenn alternativ, dann würde ich mir eher einen guten klassischen Homöopathen suchen.

Therapie - impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden
Impfschaden mildern - NATUR & HEILEN

Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

AW: FSME-Impfung -> Impfschaden

James ist offline
Moderator
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Beiträge: 5.758
Seit: 20.05.08
Hallo Oregano,

die Verjährung eines Impfschadens beginnt erst dann, wenn ihn der Betroffene als einen solchen erkannt hat. Deshalb spielt die Zeit zwischen der Impfung und der Meldung (zumindest dem Gesetz nach) keine Rolle.
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Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

FSME-Impfung -> Impfschaden

sally ist offline
Themenstarter Beiträge: 185
Seit: 06.12.08
Danke für Eure Antworten!

Ich werde auf jeden Fall die Hausärztin beim Termin in einer Woche nochmals darauf ansprechen. Ich finde, es sollte auf jeden Fall gemeldet werden, wobei mir persönlich das wohl nur wenig bringt nach all der Zeit..

Danke Oregano, auch für den Link, sehr interessant, für mich wäre der Therapeut von der Distanz her erreichbar (wohne auch in der Schweiz), obschon ich bisher keine Erfahrungen habe mit der Homöopathie und grundsätzlich etwas skeptisch bin. Wobei die Isopathie schon interessant ist, davon schreibt er ja auch.

Es ist schon erschrecken, wie häufig Impfschäden doch sind.. und ja, wenn man selber betroffen ist, ist es einfach nur entmutigend. Wie Du sagst, Oregano - man will alles richtig machen (und bei mir ist die Geschichte noch etwas krasser, denn die Impfung erfolgte etwa 3 Monate nach einer Operation bei einem Spezialisten, die wir selber bezahlt hatten, um mir ein neues Leben zu ermöglichen, und es ging mir endlich, nach längerer Zeit wieder einmal gut! Ich erinnere mich einfach immer wieder daran, wie fit ich war in der kurzen Zeit nach OP und vor der Impfung..... einfach nur traurig :(), und dann sowas.

Zudem war es ja die 3. FSME-Impfung, bei den vorherigen ging es mir gefühlt wirklich schlechter und ich hatte sie problemlos weggesteckt.. auch Tetanus wurde gemacht in der Zeit, nix gemerkt. Ich sage mir immer wieder, ich konnte es nicht wissen, dass es so kommt! Allenfalls der Arzt - leider hatte ich damals immer mal wieder gewechselt, und er sagte noch, sie sind ja jung und gesund, na super, nach den 2.5 Jahren arbeitsunfähig davor, und die Operation hatte ich ja sicher erwähnt.... aber ob es was bringt, das alles nochmals aufzurollen? Die Operation war klar eine grosse Belastung für den Körper und 3 Monate sind ja nichts im Heilungsprozess, auch wenn ich mich bereits besser fühlte..

LG, Sally

Geändert von sally (17.09.15 um 13:26 Uhr)

AW: FSME-Impfung -> Impfschaden

James ist offline
Moderator
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Beiträge: 5.758
Seit: 20.05.08
Hallo Sally,

ich finde dass es wichtig ist Dein Problem zu melden auch wenn es Dir selbst keinen Nutzen bringen sollte. Lies doch mal im Wiki Medizinische Behandlungsfehler – Symptome, Ursachen von Krankheiten nach, da stehen auch die Gründe und Möglichkeiten drin. Falls Fragen auftauchen bitte melden!
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Gruß, James

FSME-Impfung -> Impfschaden

sally ist offline
Themenstarter Beiträge: 185
Seit: 06.12.08
Hallo James

Danke für den Link!
Momentan kommt es wohl erst mal auf das Gespräch mit der HÄ an, wenn sie mich unterstützt, wird sie wohl auch wissen, wohin ich mich wenden kann (bin in der Schweiz, wie gesagt - der entsprechende CH-Link funktioniert iwie nicht).

V.a. möchte ich ja auch wieder gesund werden, das mit dem melden wird ja keine grosse Sache sein.

@ alle: kennt sich jemand ev. aus mit Therapien nach Klinghart in Zshg. mit einem Impfschaden? Hatte das in einem anderen Thread als Empfehlung gesehen, und wie der Zufall spielt, bin ich gerade bei einer Klinghart-Therapeutin in Behandlung...

LG, Sally

FSME-Impfung -> Impfschaden

hope76 ist offline
Beiträge: 28
Seit: 14.04.14
Hallo Sally,

wie geht es Dir mittlerweile? Hast Du schon Besserung erfahren?

Nach meinen Recherchen - ich bin selbst betroffen - sind es gerade bei Impfungen wie der FSME Impfung die Adjuvantien die solche Vergiftungen und ihre zerstörerische Wirkung auf den Organismus ausüben. Aluminium zum Beispiel ist einerseits ein Neurotoxin (das ist selbst dem Umweltbundesamt aufgegangen) und moduliert andererseits das Immunsystem des Menschen.
Interessant könnte auch dieses Video zum Vortrag von Dr. Klaus Hartmann „Wie sicher sind die Zusatzstoffe von Impfungen?" sein.

Wenn Du hier noch aktiv bist melde Dich doch mal. Vielleicht habe ich den ein oder anderen Tipp für Dich.

Cheers,
hope

AW: FSME-Impfung -> Impfschaden

James ist offline
Moderator
Leiter WIKI
Beiträge: 5.758
Seit: 20.05.08
Hallo hope76,

ich habe auch Deinen Bericht gelesen....unschöne Sache!
Hast Du rechtliche Schritte eingeleitet? Es handelt sich nach meiner Erfahrung um einen Impfschaden, bzw. um einen med. Behandlungsfehler. Wenn auch der Weg schwer ist und ständig Steine in den Weg gelegt werden kann man dagegen vor gehen. Mit letztem habe ich Erfolg gehabt...
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Gruß, James

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hope76 ist offline
Beiträge: 28
Seit: 14.04.14
Hallo James,

da die Ärzte mich ja gerade in der Anfangszeit nicht mit der gebührenden Ernsthaftigkeit untersucht haben, hagelte es erst mal psychologisch-physiologische Befunde. Zu der Zeit bin ich aus der Matrix des strikten Glaubens an die Fähigkeiten der sog. "Schulmedizin" aufgewacht.
Als der Tremor 3 Wochen nach der ersten Injektion aufgetaucht ist war ich noch so naiv, dass ich dem Hausarzt glaubte als er meinte, dass das auf gar keinen Fall etwas mit der Impfung zu tun haben könnte und ein völlig normaler Essentieller Tremor sei. Erst als sich der Tremor einen Tag nach der dritten Impfung deutlich verstärkte wurde mir klar, dass hier ein Zusammenhang bestehen _muss_.
Da ich also am Anfang keine ärztliche Rückendeckung erfuhr habe ich erst gar nicht versucht einen Impfschaden zu melden. Ich war dann auch mehr und mehr mit Überleben beschäftigt und hatte keinen Kopf für andere Dinge.

Erst vor einem knappen Monate hat eine Ärztin die mich aktuell unterstützt das Ganze als Impfschaden gemeldet. Ich denke allerdings nicht, dass dieser anerkannt wird.

Hast Du denn selbst einen Impfschaden erlitten?

Cheers,
hope

AW: FSME-Impfung -> Impfschaden

James ist offline
Moderator
Leiter WIKI
Beiträge: 5.758
Seit: 20.05.08
Hallo hope,

bei mir handelte es sich nicht um einen Impfschaden sondern um eine verpfuschte OP (Verlust eines Unterschenkels und einer Niere). Ich betreue jedoch seit über 10 Jahren Betroffene von Behandlungsfehlern (zu denen auch Impfschäden gezählt werden). Zudem sind hier in unserem Forum mehrere Patienten, die auch selbst Impfschäden erlitten haben und mit mehr oder weniger Erfolg ihre Forderungen durchsetzen konnten. Oft ist die Anerkennung solcher Schäden lediglich davon abhängig auf welche Weise der Betroffene vorgeht. Das ist zwar nicht verständlich...aber leider die Praxis! Aus dem Grund hoffe ich, dass Dir das Forum weiter helfen kann.
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Gruß, James


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