Meine persönliche "Droge"

06.08.10 23:27 #1
Neues Thema erstellen
Meine persönliche "Droge"

Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Hast Du dann vielleicht auch bedacht, was wäre, wenn jemand gerade NICHT von seiner "Selbstliebe" GEFESSELT ist?

Warum sollte man auch gleich davon "gefesselt" sein? Sehe ich irgendwie nicht.

Die Frage ist doch, ob sich jemand vielleicht liebenswert F Ü H L T.

Oder auch geborgen.

Oder sicher.

Fühlen, Gefühle, Stimmungen halten sich wohl selten unbedingt an Definitionen, können manchmal sogar "verrückt spielen".

Und wer einen "wunderbaren Menschen" liebt, und sich von dem aber trennen will, der hat vielleicht ein Gefühls-Problem.

Darum geht's glaube ich.

Und nicht um Macht und Führungspositionen. Auch darum nicht.


Grüße! Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Meine persönliche "Droge"

Kayen ist offline
Beiträge: 5.066
Seit: 14.03.07
Zitat von Blaupunkt Beitrag anzeigen
Ich habe leider nicht bedacht, dass es ja noch die sogenannte "Selbstliebe" gibt.
Narzissmus


Ohne, Bewertung !

Schön blaupunkt, dass meine Frage schon bei Dir angekommen ist
__________________
Entwickel das Heilsame in Dir - Vermeide das Unheilsame

Meine persönliche "Droge"

Blaupunkt ist offline
Gesperrt
Beiträge: 291
Seit: 13.08.10
Tja, bei so Experten wie euch sehe ich wohl ziemlich alt aus ...

Meine Welt ist eben nur ganz, ganz einfach. Mir war das Zurechtfinden darin wichtiger, als eine möglichst hohe Auslastung dieser ...

Geändert von Blaupunkt (14.02.11 um 21:15 Uhr) Grund: aus nun wurde nur ... ;)

Meine persönliche "Droge"

Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
. . . "Experten" sicher ganz wert-frei und wertungs-frei zu lesen, klar, auch DER Wertungs-Punkt geht an Dich,

nur was wäre wohl eine "möglichst hohe Auslastung Deiner ganz einfachen Welt", meinst Du man kann das verstehen, oder verhält es sich da für Dich wie mit der wahren Liebe,


fragt sich

Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Meine persönliche "Droge"

Kayen ist offline
Beiträge: 5.066
Seit: 14.03.07
Zitat von Blaupunkt Beitrag anzeigen
Tja, bei so Experten wie euch sehe ich wohl ziemlich alt aus ...
Meine Welt ist eben nun ganz, ganz einfach. Mir war das Zurechtfinden darin wichtiger, als eine möglichst hohe Auslastung dieser ...

Möchte mich bitte von der Expertin distanzieren, genau wissend um die Stolpersteine der wertfreien Vorstellungen, die keinesfalls einfach zu beseitigen sind. Mal eben so, aus der Einfachheit heraus.
__________________
Entwickel das Heilsame in Dir - Vermeide das Unheilsame

Meine persönliche "Droge"

Blaupunkt ist offline
Gesperrt
Beiträge: 291
Seit: 13.08.10
Zitat von Gleerndil Beitrag anzeigen
nur was wäre wohl eine "möglichst hohe Auslastung Deiner ganz einfachen Welt", meinst Du man kann das verstehen, oder verhält es sich da für Dich wie mit der wahren Liebe,
genau so verhält es sich! Du bastelst schon wieder zusammen, was aus meiner Sicht nicht zusammen möglich ist.

Entweder hohe Auslastung - oder eben die einfache Welt

Bei der einen wäre mehr drin - bei der anderen kommt man evtl. zurecht.

Weniger ist also durchaus mehr

Meine persönliche "Droge"

Blaupunkt ist offline
Gesperrt
Beiträge: 291
Seit: 13.08.10
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
Möchte mich bitte von der Expertin distanzieren, genau wissend um die Stolpersteine der wertfreien Vorstellungen, die keinesfalls einfach zu beseitigen sind. Mal eben so, aus der Einfachheit heraus.
scheint leider wirklich so; völlig wertfrei urteilen kann offenbar keiner ...
aber zum Glück hat man dann wieder "werturteilsfrei" erfunden ...


Die These der Wertfreiheit ist in der Wissenschaftstheorie des 20. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven kritisiert worden. So wird unter Bezug auf die Wissenschaftsgeschichte und Wissenssoziologie häufig argumentiert, dass die Wissenschaften nicht nur de facto von Werturteilen durchzogen seien, sondern dass sich Wissenschaften gar nicht anders als wertgeladen denken lassen.[3] Die Standards wissenschaftlicher Bewertung und die wissenschaftlichen Methoden seien immer von einem kulturellen Kontext geformt, der selbst wiederum Werturteile enthalte. Andere Argumente gegen die Wertfreiheitsthese sind wesentlich sprachphilosophisch motiviert. So ist etwa Hilary Putnam ein Vertreter der These, dass viele unverzichtbare Begriffe der Wissenschaften gleichermaßen beschreibend und bewertend seien.
Wertfreiheit

Meine persönliche "Droge"

Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Zitat von Blaupunkt Beitrag anzeigen
genau so verhält es sich! Du bastelst schon wieder zusammen, was aus meiner Sicht nicht zusammen möglich ist.

Entweder hohe Auslastung - oder eben die einfache Welt

Bei der einen wäre mehr drin - bei der anderen kommt man evtl. zurecht.

Weniger ist also durchaus mehr


Auf die Frage, was Du mit "möglichst hoher Auslastung" meinst, KANNST und WILLST Du, für jeden Mitlesenden offensichtlich, gar nicht antworten.

Diese Worte von Dir bleiben also wertlos und inhaltslos, weil nichtssagend - falls Du überhaupt etwas damit gemeint hast.

Normale Kommunikation ist mit Dir also gar nicht möglich.



Und es kommt natürlich die negativ wertende und persönlich wertende Aussage "Du bastelst schon wieder zusammen, was ... ".

Und das in dieser simpel wertenden Form auch nicht das erste Mal hier.

Auch für jeden nachlesbar.

Mehr kannst und willst Du offensichtlich gar nicht.



Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Meine persönliche "Droge"

Blaupunkt ist offline
Gesperrt
Beiträge: 291
Seit: 13.08.10
Sorry, simpler kann ich mich wirklich nicht mehr ausdrücken!

Und ich habe nicht das Gefühl, dass ich es Dir auch nur irgendwie rechtmachen könnte ... und werde es daher dabei belassen.


Optionen Suchen


Themenübersicht