Funkalarmanlage Telenot

25.02.14 18:34 #1
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Careful ist offline
Beiträge: 1
Seit: 25.02.14
Hallo, ich bin neu hier und würde gerne wissen, wie hier der von der Funkalarmanlage Telenot complex 200 mit Funktechnologie Dss2 ausgehende Elektrosmog bei 10 - 20 Kontaktsendern (laut Hersteller jew. max. 10 mW) eingeschätzt wird. Vielleicht gibt es ja schon Ausführungen dazu - habe sie leider noch nicht gefunden. Vielen Dank


Funkalarmanlage Telenot

Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Hallo, ich bin neu hier und würde gerne wissen, wie hier der von der Funkalarmanlage Telenot complex 200 mit Funktechnologie Dss2 ausgehende Elektrosmog bei 10 - 20 Kontaktsendern (laut Hersteller jew. max. 10 mW) eingeschätzt wird. Vielleicht gibt es ja schon Ausführungen dazu - habe sie leider noch nicht gefunden. Vielen Dank
Was erwartest Du denn jetzt für eine Antwort!

10mW in ca. 5m Abstand ist sehr viel an HF-Strahlung.
Ein DECT-Telefon passt auch noch dazu um das Ganze an Strahlung zur vervollständigen.

Ein Hund wäre eine Alternative für eine Alarmanlage.

Sei mit nicht böse, das ist natürlich sarkastisch gemeint.

Im ernst jetzt,
so was holt man sich nichts ins Haus, jede zusätzliche HF-Strahlung ist zuviel.
Auch wenn es sich noch so gering anhört.

Einige, Alarmanlagen-Sensoren strahlen zwar nicht dauernt, dass liest man schon das die Batterie mehrere Jahre hält, sie werden aber in Minutentakt abgefragt und senden dann. Bei ca. 10 Sensoren ist das fast eine Dauerbestrahlung.
Mist man diese Strahlung sind sie mit einem DECT-Telefon zuvergleichen.

Man kann nur davon abraten.
Oder zu den Sensoren eine Kabelverbindung herstellen, damit gibt es keinen E-Smog.

Gruß
Juppy

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Man kann nur davon abraten.
Oder zu den Sensoren eine Kabelverbindung herstellen, damit gibt es keinen E-Smog.

Gruß
Juppy
Selbe Meinung!
1. Der Bewegunssensor... wenn da 5 Personen hintereinander vorbeigehen, erzeugt der extrem niederfrequente Impulse!
2. Ich konnte sogar die Oberwellen mit dem HF35C noch messen...obwohl die in 433Mhz gehen...
3. Unsere Alarmanlage macht jeden Tag 2x eine Gesamtüberprüfung: Gegen Mittag, so kurz vor 12 und gegen abend so etwa nach 16:00.
Einmal merkte ich nichts... und... die Alarmanlage war ausgestellt... erfuhr ich erst hinterher...
Selbst in 30m Abstand zum Gebäude ist dies für mich noch wahrnehmbar im Extremtinnitus.

Finger Weg davon...

und... die Batterien, die alle 6Monate gewechselt werden wollen... Abfall!

Grüßle
Peter
__________________
RxTx.

Funkalarmanlage Telenot

Andreas68 ist offline
Beiträge: 1
Seit: 27.07.14
Hallo,
Ich bin eben auf diesen Beitrag gestossen, weil ich mir auch ein paar Fragen zu den gesundheitlichen Faktoren von Funk Alarmanlagen gestellt hatte. Ich habe mich jetzt auch für einen anderen Alarmanlagen Typ entschieden, weil von einer Funkalarmanlage wahrscheinlich zu viel Strahlung ausgeht. Danke also für die Hinweise!
Viele Grüsse,
Andreas


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