Bitte helft mir ich weiss nicht mehr weiter

29.05.11 22:59 #1
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Zahira ist offline
Beiträge: 886
Seit: 25.10.08
Zitat von Thomas22 Beitrag anzeigen
Erstmal vielen Dank für deine Hilfe, aber diese Farm ist nichts für mich. Ich hoffe einfach nur das es an den Medikamenten liegt das ich so antriebslos bin , nicht mehr auf mein äusseres achte, meine Art zu reden, diskutieren , Sachen in Frage Stellen. ALLES IST WEG!!!

Verdammt nochmal ich hoffe nur das ich diese Medis ausschleiche und dann nochmal sehe wie es mir geht. Fakt ist es kann so nicht weiter gehen und ich bin immernoch am kämpfen.

Wo ist meine Hyperaktivität hin, meine Kreativität, meine Lebensfreude. Alles kaputt?

Das muss doch irgendwann wiederkommen, mit dem Speed bin ich durch das habe ich immernoch nicht angefasst und habe es auch nicht vor.

ABER: Selbst wenn ich mir einen kiffe kann ich das nicht geniessen und chillig musik hören und mich gut fühlen. Und das muss irgendwas sein ich weiss es selber nicht. Das heisst für mich einfach, wenn ich normal wäre könnte ich auch normal konsumieren. Aber nein alles ist Futsch.

Ich verstehe das alles nicht.

japs "gehirnchemie" im eimer-durch die drogen vom arzt ( grade das ritalin was du zu lange nahms) und die illegalen ( meiner meinung nach mehr die vom arzt) ...
dennoch solltest du das kiffen lassen-genau wie alk...

ist die rhea in bad kissingen was?

Geändert von Zahira (08.06.11 um 17:38 Uhr)

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sternemaker ist offline
Beiträge: 55
Seit: 08.02.11
Hallo Thomas22,

Deine Zitate: "Wo ist meine Hyperaktivität hin,meine Lebensfreude,meine Kreativität? Alles kaputt?" bewegen mich zur Antwort.

Diese Klagen führen Dich nicht weiter....
Es kann und darf ja nicht sein,daß Deine Sehnsucht nach Deinem alten Leben Dich auch noch blockieren!(was diese Medis ja noch tun).Hyperaktivität kannst Du doch wirklich nicht zum"normalen Leben" zählen,das Du zurückersehnst;Lebensfreude u.Kreativität, die mit Drogen"gefüttert"werden, auch nicht!

V e r- a b s c h i e d e d i e s e G e d a n k e n !

Klar bist Du immer noch am Kämpfen.[Freue Dich gerade über diesen Impuls!Er ist eine Deiner Lage angemessene Lebensäußerung/hilfe,wenn Du sie d a z u n u t z t ] Kampfgeist brauchst Du doch °um Abstand zu schaffen zur Vergangenheit, ° zum Aushalten und Bewältigen der gegenwärtigen trüben Situation, damit Hoffnung auf eine"normale" Zukunft aufkommen und wachsen kann/soll.
°auch weiterhin im Leben immer wieder.

" Es verleiht uns Kraft,wenn wir von Gedanken,die uns ärgern, immer wieder durch - dringen zu Gedanken,die uns aufbauen und stärken. " Dietrich Bonhöfer

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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Skeptikerin84 ist offline
Beiträge: 19
Seit: 04.06.11
Hallo Thomas,
was Du beschreibst klingt nach Depression. Die kann ganz klar durch Medikamente verursacht werden.
Da Depressionen aber auch häufig über Stoffwechselproblematik entstehen, solltest Du vielleicht mal zum Endikrinologen um die durchchecken zu lassen.
Und außerdem solltest Du Dir mal die Meinung eines anderen Arztes zu Deinen Medikamenten einholen, denke ich. Soviele Ärzte, soviele Meinungen.
Auf jedenfall lass den Kopf nicht hängen und fang an wieder nach vorne zu schauen.
Ich drück Dir ganz fest die Daumen, dass Du bald wieder zu Dir findest.

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Zitat von Skeptikerin84 Beitrag anzeigen
Hallo Thomas,
was Du beschreibst klingt nach Depression. Die kann ganz klar durch Medikamente verursacht werden.
eben.
Thomas hatte beschrieben, dass sie ihn in den 2 Monaten Psychiatrie über längere längere Zeit derart vollgepumpt haben, dass er nichtmal mehr fähig war zu sprechen. Durch Psychopharmaka ausgelöste Sprechblockaden sind nichts Neues. Kann man auch als mögliche Nebenwirkung zu Haldol lesen.

Zudem haben sie ihm zu dem Cipralex mit 600mg eine Dosis Seroquel verordnet, die Dosismässig am oberen Rand liegt. 750mg wären die max. Dosis und 300-450 mg sind die übliche Dosis.
Da braucht man sich doch über nichts zu wundern.
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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Quarkkeulchen ist offline
Beiträge: 9
Seit: 31.05.11
Zitat von Zahira Beitrag anzeigen
ich habe nicht dich als person so genannt sondern deinen beitrag-das als erstes..

zweitens kennst du mich genauso wenig wie ich dich
die selbe story die du erzählst kann ich auch erzählen und mehr noch ich war auch mal die die da lag und blutete... und nu?

ICH mag die wutkeule nicht und ich mag kein angeschnautze wenn jemand um HILFE BITTET....
wenn derjenige das mehrmals tut ohne auch nur ein bischen hilfe anzunehmen werd auch ICH "unsensibel" aber eben erst dann....


das alles war aber jetzt auch wieder zuviel OT..

zum thema:

Ich schrieb dir ja schon einiges dazu per pn und hatte ja auch zum absetzen von allem geraten ..
ich denke nicht der papa verweist dich da ganz gut

hallo zahira!
was ich dazu sage, dass du sogar die blutende warst?
``is das hier n wettkampf wer das monopol auf das erlebte leiden hat?!``

hätte thomas nicht erwähnt das er noch fast jeden abend einen dübel raucht(womit er immernoch abhängig ist, sich immernoch im alten umfeld bewegt u somit potentiell rückfallgefährdet ist u die sache auch recht locker sah) hätte ich meinen mund garnicht aufgerissen...jeder soll hilfe bekommen der sie sucht.in erster linie liegt es aber an ihm selbst!

ich wollte mit meiner geschichte auch nur verdeutlichen, dass ich die situation von der anderen seite erlebt habe.

ich habe auch nicht geschnauzt u die wutkeule geschwungen, nur weil ich thomas kritisch hinterfragt habe...

da es aber hier nicht um uns geht noch ein wort zu thomas!

du brauchst ein erfolgserlebnis, in irgendeinem bereich..mache sport oder suche dir ein interessengebiet welches mit deinem alten leben nichts zu tun hat..du brauchst das gefühl des erfolgs u das es noch andere dinge im leben gibt..lenke dich von deinem alten leben ab u beginne ein neues, mit neuen aufgaben u zielen die du dir selbst setzt...

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Quarkkeulchen ist offline
Beiträge: 9
Seit: 31.05.11
Zitat von feuergoettin Beitrag anzeigen
nochmal ganz kurz OT @quarkkeulchen

wenn ich dich lese fühlt es sich an wie grosse wut mit grossem schmerz darunter...

kann es sein, dass du einiges mit dieser autoaggressiven frau noch nicht verdaut hast (trauma)? könnt ich sehr gut nachfühlen. hab auch schon einiges mit angeguckt und es tut IMMER weh so lang man sein eigenes herz noch spüren kann..... geht mir genauso!!!
...nur ... leider, leider!.... nützt das nix und es nützt auch nix zu schimpfen wenn leute sich selbst schlecht behandeln. leider geht unsere macht nur bis zu unserer eigenen nasenspitze und jeder darf seine suppe selber auslöffeln.
auch wenn es mich immer mal wieder traurig macht, habe ich für mich beschlossen, lieber diese traurigkeit anzunehmen als die wut über meine eigene ohnmacht gegenüber den auslösenden menschen auszuagieren.... soll nicht heissen dass es der einfachere weg ist, aber der gesündere.... jedenfalls für mich....

ausserdem kenn ich beide seiten: ohnmächtig zusehen, und auch mich in meinem eigenen elend und selbstmitleid zu suhlen und mich fertigzumachen für meine fehltritte. letzeres hat mir die selbst-vergebung erst näher gebracht, drum bin ich dafür inzwischen sogar dankbar! war aber ein weiter weg...

@ thomas:

was passiert ist kannst du nicht mehr ändern, sondern nur jeden moment, HIER und JETZT, entscheiden wo es lang gehen soll! wenn du das dann auch tust, und genug energie dadurch bekommst, wirst du auch die kraft haben, die scheinbar verlorenen 10 jahre aufzuarbeiten und dich auch dafür zu akzeptieren. hinfallen ist nicht so schlimm - nur liegenbleiben....

das war jetzt aus erfahrung berichtet, so hat es - ganz kurz zusammengefasst - bei mir auch funktioniert.

namasté
hallo feuergoettin!

war lange nicht da...

ist durchaus möglich, dass etwas von dem erlebten noch da ist..sogar wahrscheinlich! das erlebte prägt uns ja, auch wenn es schon 10Jahre her ist..daher weiß ich auch, dass ich fehler gemacht habe(ich wußte es eben nicht besser)...sie sagte später selbst, dass es ihr auch manchmal nur um beachtung ging u ich sie ihr dann auch gegeben habe..ich habe auch zu viel rücksicht auf ihren labielen zustand genommen(klingt erstmal hart) u diesen umstand hat sie unbewußt ausgenutzt, wie wahrscheinlich jeder süchtige...
deshalb weiß ich das druck u zu viel verständnis nicht helfen...sie müssen sich selber helfen(WOLLEN)...man kann die tür nur zeigen, durchgehen muß jeder selbst!!! es gibt nur zwei für thomas, mit oder ohne..ich bin kein experte, aber wie hoch liegt die rückfallrate in thomas fall wenn er noch kifft? bestimmt um einiges höher als ohne! auf mehr wollte ich nicht hinaus u seine ernsthaftigkeit.. ist mir scheinbar nicht ganz gelungen das in meinem ersten text rüberzubringen..


MfG..

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Ich denke es ist allgemein bekannt, dass Cannabis, insbesondere heute erhältliches meist gentechnisch verändertes mit seinem hohen THC-Gehalt, bei manchen Menschen auch Psychosen auslösen kann.

Bei Thomas sehe ich persönlich nicht, dass dies der Fall war. Cannabispsychosen sind auch ziemlich klar den Psychosen aus dem schizophrenen Bereich zugeordnet. Dazu gehören Wahninhalte, Stimmenhören usw.
Das habe ich hier nirgendwo lesen können. Dennoch finde auch ich es in jedem Fall sicherer, wenn bei einer solchen Diagnose alle Stoffe vermieden werden, die eine Psychose auslösen können.

Thomas Problem waren mMn. ziemlich eindeutig die Amphetamine erst in Form von Speed und dann in der Forensik über Jahre als Ritalin und vor der letzten Einweisung wieder das Speed.
Das macht auch vielmehr Sinn, denn die individuelle Wirkung von Amphetaminen hängt jeweils stark von der Umgebung, Ausgangsstimmung, "Reinheit" des Stoffes und von der eingenommenen Dosis ab.

So ist bekannt, dass es anstatt der gewünschten Wirkung insbesondere unter Amphetaminen auch zu Aggressionsgefühlen, Verfolgungswahn und sogar zu Amphetaminpsychosen kommen kann.
Nicht zuletzt sollen Amphetamine im Zweiten Weltkrieg in Deutschland, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Japan in bedeutendem Umfang in der Armee eingesetzt worden sein, um die Soldaten wach, motiviert und aggressiv zu halten.

Auch Amphetaminpsychosen äussern sich in ihrem Erscheinungsbild wie die Schizophrenie: Die Symptome sind zwanghafte, stereotype Bewegungen, verzerrte Wahrnehmung, Paranoia und Halluzinationen.
Die Amphetaminpsychose verschwindet wie die Cannabispsychose normalerweise wenige Tage nach dem Absetzen der auslösenden Substanz, einige Symptome (vor allem Wahnvorstellungen) können jedoch länger bestehen bleiben.

Von Wahnvorstellungen, Stimmenhören und Halluzinationen habe ich hier aber nichts gelesen. Im Gegenteil.
Ich habe gelesen das ein junger Mann unter Amphetaminen durchgeknallt ist, da er sich tierisch aufgeregt hat als ihn seine Eltern nicht mehr reingelassen haben und würde das als Ereignisbezogene wilde Aggressionen unter Drogeneinfluss bezeichnen.
Daher bin ich persönlich jedenfalls keinesfalls davon überzeugt, dass hier überhaupt zu irgendeiner Zeit eine Psychose vorlag.

Sicher ist mir hier nur das Drogenproblem, dass sich in Bezug auf Amphetamine wohl aktuell erledigt hat, aber dafür zu einem massiven Psychopharmakaproblem wurde.

Das wird aber mit Cannabis auch ohne Psychose definitiv nicht besser werden. Zumal es sich hierbei um eine weitere psychotrope Substanz in Verbindung mit den psychotrop wirkenden Psychopharmaka handelt. Heisst- Zwischen den Psychopharmaka und THC gibt es definitiv Wechselwirkungen. THC beeinflusst die Wirkung von Antidepressiva.

Das ergibt sich daraus, dass Cannabis verschiedene Wirkungen auf den Körper hat, die den Wirkungen der AD entgegenwirken oder ihre Wirkung noch verstärken können.
Der Effekt von Cannabis auf das typische Stresssyndrom, an dem in unserer hektischen Zeit enorm viele Menschen leiden, lässt sich sicherlich durch die offiziell ca. 6-7 Mio. Konsumenten allein in Deutschland (bezogen auf die alte BRD) bestätigen. Zum Stressabbau, zur Sedierung und als Schlafmittel wird es häufig zur Selbstmedikation von "nicht Kranken" gebraucht. Die Cannabinoide senken die Ausschüttung der Stresshormone Noradrenalin und Dopamin, die auch für den Wachheitsgrad verantwortlich sind. Auch Depressionen, im Besonderen Angstdepressionen, werden wirksam therapiert, indem weniger Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt wird. Der angstlösende und relaxierende Effekt ist auch noch durch andere Wirkmechanismen bedingt; vor allem durch THC selbst, was ein Glückhormon darstellt.
Ebenso wirken die Cannabinoide den Tics des Tourette-Syndroms entgegen, indem sie die überschüssige Menge an Dopamin im synaptischen Spalt herabregulieren. Studien haben gezeigt, dass 80% der motorischen und verbalen Tics nach dem Konsum von Cannabis über einen Zeitraum von 7 Stunden verschwanden. Bisher wendet man beim Tourette-Syndrom, wie bei der Schizophrenie, Neuroleptika an, die die Dopamin-Ausschüttung drosseln. Allerdings haben Neuroleptika ein Spektrum an Nebenwirkungen, das von Persönlichkeitsverlust bis zum plötzlichen Tode führen kann.
Beim hyperkinetischen und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) wirkt Cannabis sedierend und sammelnd, sodass der Aufmerksamkeitsgrad gesteigert und die Nervosität herabgesetzt wird.
Bei der Schizophrenie spricht man den Cannabinoiden auch eine regulierende Funktion zu. Offensichtlich wird die Dopamin-Freisetzung auch gedrosselt, wobei nicht gänzlich geklärt ist, welche Wirkung es in diesem Zusammenhang auf Serotonin entfaltet. Klärung aller Fragen auf die wirkung von Cannabis : Lifestyle
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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artemis13 ist offline
Beiträge: 6
Seit: 26.06.11
hallo, dass stimmt mich auch gleich traurig wenn ich das lese. ich bin 39 jahre und kenne diesen zustand nur zu gut. will dir keine angst machen, aber auch keine zu grossen hoffnungen. suche dir auf jeden fall einen psychiater (wenn du nicht schon einen hast). cypralex und seroquel sind eigentlich nicht so schlecht. habe ich auch. du steckst einfach in einer mega grossen depression. ich bin nie ohne fremde hilfe alleine rausgekommen. war gerade drei wochen stationiär in der upk basel. aber eines, auch wenn es "ausgelutscht" tönt, auch für dich kommt wieder eine zeit, wo du lachen kannst und freude am leben hast. wenn du es dir nimmt, hast du diese chance nie mehr. ich wollte es mir nehmen, sie haben mich zurückgeholt. am anfang war ich sauer, auch heute gibt es tage, an denen ich am liebsten gar nicht mehr hier wäre, aber es gibt auch diese anderen tage. die tage, an denen ich mega happy bin, das ich noch lebe. hol dir hilfe, versuche verschiedene sachen (institutionen, selbsthilfegruppen, usw) aus und schaue was dir am meisten bringt. du bist nicht alleine damit. und depris sind einfach scheisse. also, kopf hoch. und viel kraft, diana

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Zahira ist offline
Beiträge: 886
Seit: 25.10.08
hey wie gehts dir mittlerweile?


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